Tipp der Woche

Stiftung Warentest prüft Virenscanner

In der aktuellen Ausgabe (04/2012) ihrer Zeitschrift „Test“ hat die Stiftung Warentest verschiedene Virenscanner einmal auf Herz und Nieren geprüft. Getestet wurden insgesamt  14 kostenpflichtige und vier kostenlose Programme.

Die Ergebnisse waren dabei teilweise sehr erschreckend. Einzelne Scanner entdeckten gerade einmal knapp ein Drittel der Schädlinge.

Den Sieg bei den kostenpflichtigen Programmen konnte sich die „Avira Internet Security 2012“ sichern. Platz zwei ging an die „G Data InternetSecurity 2012“.

Beide Programme haben 96 Prozent der Schadsoftware erkennen können und liegen preislich zwischen 30 und 40 Euro.

Bei den kostenlosen Virenscannern bekam „Avira Free Antivirus“ die beste Note. Gerade in Verbindung mit der internen Firewall von Windows ist dieses Programm eine echte Alternative zu kostenpflichtiger Software.

 Quelle: stiftung warentest

Tipp der Woche

Seit geraumer Zeit befinden sich immer mehr sogenannte "Ultrabooks" im Umlauf. Diese "neue" Art von Notebooks muss bestimmte Kriterien, wie ein bestimmtes Gewicht von maximal 1,4Kg oder eine Höhe von höchstens 20mm aufweisen. Viele Hersteller haben bereits einiege interessante Modelle auf den Markt gebracht. An dieser Stelle möchten wir Ihnen an ein paar Beispielen zeigen, dass es bereits einiege sehenswerte Angebote auf dem Markt gibt.

Das DELL XPS 13 ist der Newcomer auf dem Markt der Ultrabooks. Das Dell-Ultrabook punktet hinsichtlich seiner Verarbeitung und Leistung. Das Ultrabook bietet Gorilla-Glas und einer Unterseite aus Kohlefaser. Die Tastatur ist beleuchtet und die Hardware liegt im obere Leistungssegment. Der Akku des XPS scheint laut Testergebnissen ausdauernd zu sein. Leider befinden sich nur 4 GB RAM an Board, welche nicht nachgerüstet werden können und das vielleicht Größte Manko sind die zwei verbauten USB-Ports. Dies bedeutet bei dem recht hohem Preis von ca. 1200€ , dass die Ansprüche der User unter Umständen nicht ganz erfüllt werden können. Pluspunkt ist eine schnelle SSD-Festplatte, welche den Bootvorgang beschleunigt und ein i7-Prozessor, welche auch größere Anwendungen problemfrei verarbeiten kann.

Als zweites Ultrabook betrachten wir den "günstigsten" Aspiraten der Ultrabookszene. Hier sieht ACER mit dem Aspire S3 seine Chance Kunden zu gewinnen. Für knapp unter 700€ bekommt der Kunde ein sehr flaches und mobiles Endgerät, welches wesentlich mehr Anschlüsse aufweist als das DELL XPS 13. Die Verarbeitung des Gehäuses ist in Ordnung, wenn auch nicht so eindrucksvoll wie beim DELL. Abstriche sind hier ganz klar an der Tastatur zu machen, welche nicht hochwertig erscheint. Die Hardwareleistung liegt hinter dem des DELL, reicht aber für normale Officetätigkeiten aus und bietet darüber hinaus doch genügen Perfomance um zügig zu arbeiten. Das spiegelnde Display ist eine weitere Schwachstelle, da sich dieses als unerwartet kontrastarm und schlecht zu erkennen ausgibt, sobald man unter Lichteinfall arbeiten muss. Der Lieferumfang kann es äußerst knapp bemessen beschrieben werden, da nur das nötigste mitgeliefert wird. Diese Ultrabook bietet sich trotzdem für Unterwegs an, solange man mit Abstrichen beim Display und Tastatur umgehen kann, da ansonsten der Preis für diese Ultrabook den Anreiz schafft. Für einen Einstieg ist dies sicherlich zu gebrauchen. In den kommenden Monaten erscheint der Nachfolger S5 und wir sind gespannt wie dieses sich in die Reihe der Ultrabooks einbringen kann.

Als letztes Ultrabook wird das Asus Zenbook vorgestellt. Das Zenbbok ist wohl optisch das schönste Ultrabook und fällt durch seine dunkle Färbung auf der Oberseite auf. Hier bietet es Fingerabdrücken und Schmutz nicht wirklich eine Möglichkeit sich zu zeigen. Besonderheit des Zenbooks sieht man, sobald man diese aufklappt. Eine sehr schöne und typisch strukturierte Tastatur mit ansprechenden Materialien und "hartem" Anschlag zeigt sich neben der eigenlichen Besonderheit. Das Touchpad ist außergewöhnlich groß und bietet eine Menge Mehrkomfort, wenn keine Maus vorhanden ist. Das Display ist durch die spiegelnde Oberfläche und dem etwas zu geringen Kontrast lediglich Mittelmaß, alles in allem aber in Ordnung. Großer Pluspunkt ist der Lieferumfang, da es selbst eine Schützhülle oder auch Adapter für die Grafikschnittstellen dabei gibt. Das Zenbook gibt es in verschiedenen Größen und Ausstattungen. Das 13" mit i7 Prozessort kann mit der Performance vom DELL XPS 13 knapp mithalten und zeigt auch mit einer großen SSD einen schnellen Arbeitsvorgang auf. Mit einem Preis von rund 1250€ ist es im oberen Segment der Ultrabooks und stellt sich einer großen Konkurrenz. Durch die Beschränken was und wie ein Ultrabook zu sein hat, haben die Hersteller wenig Spielraum und können sich kaum voneinander abgrenzen. Die Entscheidung welches Ultrabook ist zur Zeit nicht einfach!

 Quellen: chip.de / heise.de / computerbase.de

Tipp der Woche

Speicherplatz knapp?

Seit dieser Woche gibts es die erste 4-TB-Festplatte in Deutschland zu kaufen. Hitachi bietet die Deskstar 7K4000 mit 64 MB Cache, 7.200 U/min und SATA 6 Gb/s für ca. 349€ im Handel an. Kein Schnäppchen, aber für den Einsatz in einem NAS sicherlich eine Überlegung wert.

Tipp der Woche

Seit heute kann die Windows 8 Beta als Consumer Preview heruntergeladen werden.

Im Vergleich zum Vorgänger dem Developer Preview sind nun mehr Features freigeschaltet und man erhält nun einen Einblick in den gleichzeitig eröffneten Windows Store. Für Interessierte gibt es hier mehr Informationen und den Download.

Tipp der Woche

Das Angebot zum Microsoft Student Select Programm endet zum 31.03.2012

Wir haben von Microsoft die Mitteilung erhalten, dass die sehr günstigen Konditionen ab 01.04.2012 nicht mehr verfügbar sein werden. Wir bedauern die Entscheidung von Microsoft sehr
und werden natürlich versuchen, auch für die Zeit im Anschluss ein attraktives Angebot für Sie zu finden.
Nach dem derzeitigen Kenntnisstand muss allerdings damit gerechnet werden, dass sich die Konditionen für Mitarbeiter und Studierende einer Forschung &Lehre Einrichtung um über 50% erhöhen werden.

Bis zum 31.03.2012 gilt z. B. noch das Angebot zu Office Professional Plus 2010 für 59,-€ (inkl. Mwst.), welches für den privaten Gebrauch erworben und genutzt werden kann.

Das vollständige Angebot finden Sie unter der folgenden Adresse:
https://nrw.asknet.de/cgi-bin/product/P13925

Für dieses Angebot spricht neben dem attraktiven Preis auch das Zweitinstallationsrecht, welches dem Hauptnutzer auch die Installation auf einem tragbaren Zweitgerät erlaubt.

Tipp der Woche

Ein weiterer Browsertipp ist der Google hauseigene Browser Chrome. Nicht nur die neuerschienene Version 17.0 bringt PC-Nutzern einiege Neuerungen im Bereich Geschwindigkeit und Sicherheit nach Hause, sondern Google veröffentlichte Chrome für Android (4.0 - Ice Cream Sandwich).

Der Browser soll die Vorzüge seines Desktop-Pendants auf Mobilgeräte mit Android bringen. So soll sich der Browser fast so schnell anfühlen wie ein Desktop-Browser. Bei der Suche etwa lädt Chrome für Android die ersten Trefferseiten im Hintergrund, so dass sie sofort erscheinen, wenn der Benutzer auf den betreffenden Link klickt.

In mehrerlei Hinsicht kann sich der Android-Chrome mit seinen Desktop-Brüdern synchronisieren, einen Google-Account vorausgesetzt. So gleichen alle Chromes die Bookmarks untereinander ab. Auch findet der Benutzer mit dem Android-Chrome die Tabs geöffnet vor, die er auf dem PC geöffnet hat. Außerdem nimmt die mobile Autovervollständigung auf die Sites Bezug, die der Nutzer auf dem PC häufig öffnet.

Nichtsdestotrotz hat Google dem Android-Chrome eine Reihe von Besonderheiten spendiert, die das Surfen insbesondere mit dem Smartphone einfacher machen sollen. So kann der Benutzer etwa mit Gesten zwischen geöffneten Tabs wechseln. Die sogenannte Link Preview zoomt automatisch in eine Seite hinein, wenn der Benutzer versucht, einen Link auszuwählen.

Tipp der Woche

Die nächste Firefox Version 10.0 ist erschienen. Ein neues Design  - doch was ist mit den "alten" Add-Ons ?!

Mit dem Add-on Compatibility Reporter können Sie inkompatible Erweiterungen nicht nur weiterhin problemlos installieren, sondern auch im Add-on-Manager danach suchen.