25.03.2010
Jahr der Energie
Eine Idee zur besseren Energieverwertung ist die Senkung des Spritverbrauchs mit genutzter Abgaswärme. Dies könnte durch einen Termogenerator geschehen.
WAZ/NRZ Essen, 25.03.2010
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Eine Idee zur besseren Energieverwertung ist die Senkung des Spritverbrauchs mit genutzter Abgaswärme. Dies könnte durch einen Termogenerator geschehen.
WAZ/NRZ Essen, 25.03.2010
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An der Universität Duisburg-Essen wird am NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) an der Nutzung der Nanowissenschaften für die Energietechnik geforscht.
WAZ/NRZ, Hochschulen in Essen, 04.02.2010
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Ob aus Fenstern gut geheizter Wohnungen, aus dem Autoauspuff oder aus Industrieanlagen - überall wird Wärme einfach in die Luft gepustet. Was wäre, wenn sich diese Wärme abfangen und weiternutzen ließe? Eine Frage, an der zurzeit intensiv geforscht wird.
idw, 20.01.2010
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Zu den großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gehört die Energietechnik. Hier kann die Nanowissenschaft einen zentralen Beitrag leisten: Energieumsetzung findet an Grenz- und Oberflächen und damit im Nanometerbereich statt.
Die Zeit, NRW-Beilage, 05.11.09
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Bau des neuen Nanoenergietechnikzentrums läutet neue Forschungsepoche ein. Nach Vorlage des Konzeptes und der erfolgreichen Begutachtung durch den Wissenschaftsrat wurden für das neue Zentrum zunächst 43,3 Millionen Euro für Gebäude, Großgeräte und Ersteinrichtung bewilligt.
tw-Serie: Wissenschaft und Wirtschaft, Oktober 2009
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Nach der erfolgreichen Begutachtung durch den Wissenschaftsrat und der Bewilligung von 43,3 Mio. Euro für Gebäude, Großgeräte und Ersteinrichtung, fließen nun weitere 12 Mio. Euro zur Finanzierung der dreijährigen Startphase des Forschungsvorhabens.
Informationen der D.U.G., Ausgabe 2/2009
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„Am Anfang stand eigentlich nur unsere kleine Idee im Fachbereich Physik ein Institut für Solaroptik einzurichten“, berichtet Dr. Paul Harten von der Firma LIMO, „was Prof. Jäger und das CeNIDE-Team von der UDE dann daraus gemacht hat, ist um vieles größer und in der Region einzigartig!“
openPR, 19.09.09
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Für 43 Millionen Euro entsteht an der Universität Duisburg-Essen ein Forschungszentrum (NETZ), in dem maßgeschneiderte Nanomaterialien für neue Energietechnik entwickelt werden, etwa für Batterien oder Brennstoffzellen.
WAZ, 08.08.09
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Über Forschungsgelder in Höhe von zwölf Millionen Euro kann sich das Nanoenergietechnikzentrum (NETZ) an der Universität Duisburg-Essen freuen.
WAZ/NRZ, Essen 23.07.09
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Das NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) an der Universität Duisburg-Essen, in dem maßgeschneiderte Nanomaterialien für neue Energietechnik entstehen sollen, entwickelt sich zum Vorzeige-Projekt.
Rheinische Post, Duisburg 23.07.09
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Mit einem großen Schritt springt die Universität Duisburg-Essen auf internationales Spitzenniveau. Am Freitag erhielt die Uni die Zusage für den Bau eines neuen Nano-Energie-Technik-Zentrums (NETZ) am Campus Duisburg.
Die WAZ, Pfingsten 2009
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Auf dem Duisburger Uni-Campus soll zum Frühjahr 2012 ein neues NanoEnergieTechnikZentrum gebaut werden. Die Kosten von 43 Millionen Euro werden sich das Land Nordrhein-Westfalen und der Bund teilen.
Die Rheinische Post, Pfingsten 2009
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Die Universität Duisburg/Essen (UDE) bekommt 43,3 Millionen €, je zur Hälfte von Bund und Land, zur Errichtung eines Nanoenergietechnikzentrums, kurz "NETZ" genannt, am Standort Duisburg.
Die NRZ, Pfingsten 2009
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Im Beisein des Staatssekretärs im NRW-Innovationsministerium Dr. Michael Stückradt und 80 geladenen Gästen aus Politik, Forschung und Wirtschaft wurde Ende November am Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) ein neues Technikum
zur hochspezifischen Nanopartikel-Herstellung eingeweiht.
Informationen der D.U.G., Ausgabe 1/2009
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Die Anlage zur Synthese von Nanopartikeln des Duisburger Instituts für Energie und Umwelttechnik e.V. (IUTA) in Duisburg-
Rheinhausen ist die einzige ihrer Art in Europa. In wenigen Stunden stellt sie Nanoteilchen gleich kiloweise her.
tw-Serie: Wissenschaft und Wirtschaft, Jan./Feb. 2009
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