Vorlesung „Energiesysteme der Zukunft“

[16.12.2010] Im Januar und Februar 2011 wird Prof. Schüth, Direktor des Max-Planck-Instituts für Kohlenforschung, an der Universität Duisburg-Essen eine Vorlesung zum Thema „Energiesysteme der Zukunft – chemische und physikalische Aspekte“ halten. Die jeweils 2-stündige Vorlesung findet an fünf aufeinanderfolgenden Terminen jeweils dienstags von 15 Uhr bis 17 Uhr auf dem Campus Duisburg im Hörsaal MC 122 statt und startet am 11. Januar 2011.
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Lebhafte Diskussionen beim ersten Duisburger NanoDialog

[14.12.2010] Rund 200 Zuhörer waren am Freitag, 10. Dezember 2010, in den kleinen Saal der Mercatorhalle zum ersten Duisburger NanoDialog gekommen. In zwei Podien diskutierten Wissenschaftler, Industrievertreter und Verbraucherschützer über Chancen und Risiken der Nanotechnologie. Begleitet wurden die Diskussionsrunden von einer Ausstellung mit anschaulichen Exponaten aus der Nanoforschung.
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CeNIDE präsentiert 5. NEnA-Akademie

[13.12.2010] Vom 20. bis 25. März 2011 besteht an der Universität Duisburg-Essen für alle gründungsinteressierten Naturwissenschaftlerinnen bereits zum fünften Mal die Chance, ihre Forschungen im Team auf den Prüfstand zu stellen, um daraus konkrete Geschäftsideen für den Markt zu gestalten. NEnA – Nano-Entrepreneurship-Academies wir in Zusammenarbeit mit CeNIDE im Rahmen des NETZ-Projekts durchgeführt.
Programm


Aerosolmesstechnik Thema bei CeNIDE Science Talk

[09.12.2010] Optische und elektrische Verfahren der Aerosolmesstechnik sind Thema beim dritten CeNIDE Science Talk, der am Donnerstag, 16. Dezember 2010, um 16 Uhr in der SLV Duisburg stattfinden wird. Vortragen werden Prof. Smallwood aus Kanada sowie CeNIDE Mitglied Prof. Fissan.
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Neues Rasterelektronenmikroskop im Nanoschülerlabor

[03.12.2010] Mit dem Rasterelektronenmikroskop (REM) ist das letzte und größte Hightechgerät für das Nanoschülerlabor geliefert worden. Für die Schülerinnen und Schüler stehen nun neben dem REM ein exzellentes Stereomikroskop, ein Rasterkraft- und ein Rastertunnelmikroskop bereit. Nicht leitende Proben können mit einem Sputtercoater mit Gold beschichtet werden, so lassen sie sich mit bis zu 100 000facher Vergrößerung mit dem REM betrachten. Das Nanoschülerlabor ist in dieser Ausstattung in Deutschland einzigartig und wird gemeinsam von der Fakultät für Physik und der Fakultät für Ingenieurwissenschaften (Studiengang NanoEngineering) mit Unterstützung von CeNIDE betrieben. Es befindet sich in Raum MD 150 am Campus Duisburg.


Professor Fissan ist Fellow der Aerosolgesellschaft

[29.11.2010] Zum AAAR Fellow wurde Prof. Dr.-Ing. Heinz Fissan von der Universität Duisburg-Essen ernannt. Die Amerikanische Gesellschaft für Aerosolforschung (AAAR) zeichnet so besonders engagierte Mitglieder aus. Gewürdigt werden seine herausragenden wissenschaftlichen Beiträge, insgesamt sind es mehr als 400 Publikationen. Außerdem fördert der Experte für Aerosolmesstechnik die Zusammenarbeit zwischen US-amerikanischen und europäischen Wissenschaftlern.
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Implantate aus Biomaterialien

[24.11.2010] Dr. Matthias Epple, Professor für Anorganische Chemie an der Universität Duisburg-Essen (UDE) wurde jetzt zum Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Biomaterialien (DGBM) gewählt. Die interdisziplinäre Fachgesellschaft hat deutschlandweit etwa 250 Mitglieder aus der Biologie, Chemie, Physik, den Ingenieurwissenschaften und der Medizin. Sie arbeiten daran, möglichst verträgliche Werkstoffe für den biomedizinischen Einsatz zu entwickeln.
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1. Duisburger NANODIALOG

[23.11.2010] Am Freitag den 10. Dezember 2010 findet ab 18 Uhr in der Mercatorhalle in der Duisburger Innenstadt der 1. Duisburger NanoDialog statt. In der öffentlichen Diskussion können die Besucher mit Forschern, Industrievertretern und Verbraucherschützern über die faszinierenden Möglichkeiten der Nano-Welt und die Risiken einer unerprobten Technik diskutieren. Die Nano-Ausstellung beginnt bereits um 17 Uhr.
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Erste UAMR-Professur: Prof. Dr. Claus M. Schneider

[19.11.2010] Grenzen zu überschreiten ist sein Metier: der renommierte Physiker Prof. Dr. Claus M. Schneider ist der erste Wissenschaftler, der eine UAMR-Professur übernimmt und damit hochschulübergreifend in der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR) der Universitäten Bochum (RUB), Duisburg-Essen (UDE) und der Technischen Universität Dortmund engagiert ist.
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Prof. Krug zu Gast beim CeNIDE Science Talk

[23.11.2010] Die biologische Wirkung und die Freisetzung von Nanopartikeln standen im Mittelpunkt des zweiten CeNIDE Science Talks am 18. November 2010. Als Gast wurde dieses Mal Prof. Harald Krug (siehe Foto) von der Empa aus der Schweiz begrüßt, der zusammen mit CeNIDE Mitglied Dr. Thomas Kuhlbusch vom Institut für Energie- und Umwelttechnik e. V. (IUTA) einen Tandemvortrag hielt. Der Science Talk fand dieses Mal mit Bezug zum Thema am Universitätsklinikum Essen statt, ebenfalls Campus der Universität Duisburg-Essen.
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Winterschool 2010 vom 08.-10. Dezember

[22.11.2010] The Winterschool "Semiconducting Nanoparticles: Optoelectronics and Photovoltaics" covers synthesis, processing, properties and applications of semiconducting nanoparticles and is part of the educational program of the Research Training Group / Graduiertenkolleg 1240 "Nanotronics - Optoelectronics and Photovoltaics from Nanoparticles". The program is completed by a session on "Nanotechnology meets Society" and the "1. Duisburger Nanodialog". The venue will be the Mercatorhalle im Citypalais, Landfermannstraße 6, 47051 Duisburg.
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Young Researcher Network gegründet

[16.11.2010] Exzellente Nachwuchswissenschaftler fachlich zu vernetzen und ihre weitere wissenschaftliche Karriere zu unterstützen, ist Ziel des kürzlich gegründeten Young Researcher Networks (YRN) an der Universität Duisburg-Essen (UDE) mit Sitz am Center for Nanointegration (CeNIDE). Sprecher Dr. Steffen Dürrstein: „Weil keiner alles weiß, soll unser Uni-Netzwerk dazu beitragen, ein Forum für die wissenschaftliche Weiterentwicklung zu schaffen.“
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CeNIDE-Best Paper Award und Exponatwettbewerb 2010

[10.11.2010] Im Rahmen der diesjährigen CeNIDE-Vollversammlung wurde  der CeNIDE-Best Paper Award und die Preise für den Exponatwettbewerb verliehen. Die mit jeweils 500 Euro pro Veröffentlichung und Exponat dotierten Preise wurden vom stellvertretenden CeNIDE Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Michael Horn-von Hoegen überreicht. Der Best Paper Award würdigt ausgezeichnete Publikationsleistungen junger Wissenschafler und Wischenschaftlerinnen. Der andere Preis geht an die Gewinner des Exponatwettbewerbs.
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Gastprofessor in der Anorganischen Chemie

[05.11.2010] Ein Wissenschaftler aus China unterstützt zur Zeit die Arbeitsgruppe für Anorganische Chemie von Prof. Dr. Matthias Epple. Prof. Dr. Yong Hu von der renommierten Nanjing University bleibt als Alexander von Humboldt-Gastprofessor vom 1. September dieses Jahres bis zum 31. August 2011 in Deutschland. In dieser Zeit forscht er an Nanopartikeln zur biomedizinischen Anwendung, speziell im Bereich des Knochenwachstums.
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NanoEnergieTechnikZentrum NETZ

[04.11.2010] In Anwesenheit der NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze wurde heute (4.11.) der erste Spatenstich für das NanoEnergieTechnik-Zentrum (NETZ) an der Universität Duisburg-Essen gesetzt. Es wird landesweit einen Kristallisationspunkt für die hightech-Forschung in den Nanowissenschaften bilden. Nach 21-monatiger Bauzeit können 120 Wissenschaftler aus der Chemie, den Ingenieurwissenschaften und der Physik sowie kooperierender Einrichtungen in speziell ausgestatteten Labors einziehen, um maßgeschneiderte Nanomaterialien für energietechnische Anwendungen zu  entwickeln. (Foto: Spatenstich NETZ, Quelle: BLB)
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Neubau NETZ - Erster Spatenstich am 4. November

[01.11.2010] Am Donnerstag, 4. November wird Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zusammen mit Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke, Prof. Dr. Christof Schulz, Oberbürgermeister Sauerland und Vertretern des Bau- Liegenschaftsbetriebs (BLB) den ersten Spatenstich für das neue NanoEnergieTechnikZentrum NETZ der Universität Duisburg-Essen (UDE) setzen (Beginn: 13 Uhr an der Baustelle am Duisburger Uni-Campus, Carl-Benz-Straße). Noch im November wird der BLB mit dem Bau des NanoEnergieTechnik-Zentrum (NETZ) beginnen, das die Nanowissenschaften mit der Energietechnik kombiniert.
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Projektkurs Nanotechnologie zum ersten Mal im Schülerlabor

[29.10.2010] „Die Zeit war zu kurz“ war die einzige negative Bemerkung eines Schülers nach knapp drei Stunden im Schülerlabor. Der Projektkurs ist eine Kooperation mit dem Schülerlabor „Einsichten in die Nanowelt“, dass gemeinsam von der Fakultät für Physik und der Fakultät für Ingenieurwissenschaften mit Unterstützung von CeNIDE an der Universität Duisburg-Essen betrieben wird. Am 29. Oktober fand der erste Besuch der hoch motivierten 15 Schülerinnen und Schüler statt. Im Laufe eines Jahres wird der Projektkurs mehrere Male in das Schülerlabor kommen, um eigene Versuche zu machen und den Umgang mit den High-Tech-Geräten aus der Forschung zu erlernen. Als Abschluss werden die Schülerinnen und Schüler kleine Forschungsarbeiten schreiben, die mit in die Abitur-Note eingehen.


CeNIDE präsentiert sich auf der Rusnano 2010

[29.10.2010] Der Landescluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW ist auf dem diesjährigen Rusnanotech 2010 in Moskau vertreten. Die internationale Kommunikationsplattform präsentiert vom 1. bis 3. November als Fachforum mit begleitender Ausstellung neue Technologien, Verfahren und Produkte rund um die Nanotechnologie. Neben CeNIDE präsentieren sich dort u.a. Philips Lighting, Fries Research & Technology GmbH, NanoFocus AG, OptoGaN GmbH und CeNTech.

Neues DFG-Projekt erforscht Graphen

[22.10.2010] „Endlich muss ich meine Arbeit nicht mehr langwierig erklären. Viele Menschen wissen, woran ich forsche, seit der Nobelpreis dafür verliehen wurde“, freut sich Prof. Dr. Marika Schleberger. Die Physikerin der Universität Duisburg-Essen (UDE) untersucht Graphen. Der zweidimensionale Kohlenstoff ist hundertmal leitfähiger als Kupfer, stabil wie ein Diamant und trotzdem ultradünn. Das fasziniert nicht nur die aktuellen Nobelpreisträger; gleich mehrere Projekte an der UDE widmen sich dem Wundermaterial. Jetzt beginnt zudem ein neues DFG-Vorhaben, das seine Herstellung optimieren soll. (Das Foto zeigt eine einzelne Graphenlage. Bildquelle: UDE)
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Fortbildungsseminar "Funktionale Beschichtungen"

[19.10.2010] Vom 20.-21. Oktober 2010 veranstaltet CeNIDE im Rahmen des Projektes NETZ im Gerhard-Mercator-Haus ein zweitägiges Seminar zum Thema „Funktionale Beschichtungen“. Am ersten Tag berichten Prof. Volker Buck über Tribologische Schutzschichten, Prof. Dieter Mergel über Optische Schichten und Prof. Christian Mayer über Antikorrosionsschichten. Komplettiert werden die Referenten von der UDE durch Dozenten der Firma Nanofocus AG, vom Fraunhofer IWS und vom Fraunhofer IST.
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Spin-Effekte nutzen

[13.10.2010] Hochkarätig besetzt sind zwei Workshops, die die Nanowissenschaftler der Uni Duisburg-Essen (UDE) derzeit in der Mülheimer Wolfsburg ausrichten. 40 führende Physiker aus Europa und den USA tauschen sich bis zum 20. Oktober über ein Thema aus, das die Mikroprozessor- und Datenspeicherungstechnik revolutionieren könnte: Spin-Effekte.
Die Abbildung zeigt Nobelpreisträger Prof. Dr. Peter Grünberg
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CeNIDE präsentiert NETZ im Nano Application Center auf der MATERIALICA

[12.10.2010] In diesem Jahr präsentiert sich CeNIDE auf der MATERIALICA, welche vom 19.-21. Oktober in der Neuen Messe in München stattfindet. Diese Messe ist die einzige Veranstaltung in Deutschland, die sich ausschließlich dem Thema Materialzulieferung verschrieben hat. Gezeigt werden Materialien, Bauteile und Komponenten, die sich weiter am Markt durchsetzen und in andere Anwendungsbereiche vordringen sollen. Zu finden ist CeNIDE im Nano Application Center in der Halle B6. Wenn Sie Interesse an einem Besuch haben, können Sie sich hier Ihr kostenloses Gästeticket herunterladen.
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Neues 6,4 Mio.-Forschungsprojekt am IUTA

[29.09.2010] Wie sicher sind Nanomaterialien? Ob und inwieweit die millionstel Millimeter winzigen Partikel gefährlich werden können, wird in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Was wirklich dahinter steckt, soll jetzt das neue wissenschaftliche Projekt NanoGEM „Nanostrukturierte Materialien-Gesundheit, Exposition und Materialeigenschaften“ klären helfen. Zentrale Fragen sind hier unter anderem: Werden Nanopartikel vom Körper aufgenommen? Und wenn ja, wie werden sie im Körper verteilt abhängig von ihrer Größe, Struktur und ihren Oberflächeneigenschaften?
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Nacht der Wissenschaftskultur war ein voller Erfolg

[29.09.2010] Insgesamt 3500 Besucher folgten der Einladung der Universität Duisburg-Essen zur "Nacht der Wissenschaftskultur". Pünktlich um 17 Uhr fand sich ein Publikum aus allen Altersgruppen im M-Bereich am Campus Duisburg ein, um einen Blick hinter die Kulissen der Physik-Forschung zu werfen. Die Labore waren dem Andrang kaum gewachsen. Wo sonst die Wissenschaftler der Physik nachgehen, konnten die Besucher einen Einblick in die Welt der modernen Grundlagenforschung gewinnen.

Das Foto zeigt Christian Schöppner beim Verflüssigen von Sauerstoff (Foto: Florian Römer)

 

Über 2,2 Millionen Euro für die Universitäten an der Ruhr

[27.08.2010] Mit über 2,2 Millionen Euro fördert die Stiftung Mercator mit der Initiative Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) 17 innovative Forschungsprojekte an den drei UAMR-Universitäten Bochum, Dortmund, und Duisburg-Essen. Diese Projekte konnten in der ersten Ausschreibungsrunde einen hochkarätig besetzten Beirat überzeugen. Mehr als 100 Antragsskizzen der drei Universitäten waren eingegangen, 43 zum weiteren Verfahren zugelassen.
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Dialog an Deck in Duisburg

[13.08.2010] Rund 100 Interessierte kamen am Donnerstagabend aufs Energieschiff in Duisburg, um mit Carl Friedrich Gethmann (Uni Duisburg-Essen), Frank Moseler (Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz), Ferdi Schüth (MPI für Kohlenforschung) (Foto re.) und Moderator Karsten Schwanke (Foto li.) über die Energienutzung im Wandel der Zeit zu dikutieren – ein erfolgreicher Abschluss der neuen Diskussionsreihe „Dialog an Deck“ für dieses Jahr.  Foto: Miriam Buchmann-Alisch/WiD
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CeNIDE auf dem Wissenschaftsschiff

[09.08.2010] Die „MS Wissenschaft – das Energieschiff“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Ausstellungsschiff der Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD), startete am 18. Mai in Berlin-Spandau seine Tour. Das umgebaute Frachtschiff hat in diesem Jahr eine interaktive Ausstellung zu Energiethemen an Bord, bei der auch CeNIDE mit einem Exponat beteiligt ist. Bis Anfang Oktober wird das Schiff insgesamt 34 Städte ansteuern. Vom 11. bis 12. August macht das interaktive Ausstellungsschiff Station in Duisburg (Innenhafen, am Kultur- und Stadthistorischen Museum).
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Erster CeNIDE Science Talk stieß auf großes Interesse

[30.07.2010] Am Donnerstag, den 22. Juli, fand der erste CeNIDE Science Talk statt und bildete damit den Auftakt zu einer neuen CeNIDE Vortragsreihe. Darin stellen hochrangige ausländische Wissenschaftler auf Einladung von CeNIDE ihre Forschung einem breiten Publikum vor. In Form eines Tandem-Vortrags wird das Programm durch einen themenverwandten Vortrag eines CeNIDE Mitglieds ergänzt. In dieser ersten Ausgabe stand das Thema Thermoelektrik im Mittelpunkt. Prof. Ali Shakouri (s. Foto) von der University of California, Santa Cruz aus den USA berichtet über „Thermoelectric energy conversion in nanostructured materials“ und ging dabei auch auf die Bedeutung der Thermoelektrik als regenerative Energie für die Stromerzeugung der Zukunft ein.
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Nacht der Wissenschaftskultur

[23.07.2010] Im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 beteiligen sich CeNIDE gemeinsam mit der Fakultät für Physik an der Nacht der Wissenschaftskultur am Freitag den 24. September. Zahlreiche Vorträge, Laborführungen und Praktika stehen für alle Besucher offen. Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit, Freunden, Verwandten und Bekannten zu zeigen, wie wir exzellente Forschung betreiben. Das Programm startet um 17 Uhr und endet gegen Mitternacht. Der Rektor der Universität lädt anlässlich der Nacht der Wissenschaftskultur die Alumni aller Fakultäten zu einem Sektempfang um 17:00 Uhr am Campus Essen ein.
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Still-Leben Ruhrschnellweg

[21.07.2010] Trotz der Hitze dürften die Tische von CeNIDE und der Fakultät für Physik der kälteste Ort auf der A40 gewesen sein. Eine mit flüssigem Stickstoff gekühlte Schwebebahn war einer der ständig umlagerten Highlights. Weitere Anziehungspunkte am Tisch von CeNIDE waren ein Ferrofluidbrunnen, in dem eine magnetische Flüssigkeit unter dem Einfluss eines variierenden Magnetfeldes Igelstrukturen ausbildet und ein Thermoelektrischer Generator bei dem durch reine Handauflegung ein Propeller zu rotieren beginnt. Außerdem zeigten die Mitarbeiter der Sonderforschungsbereiche SFB 445, 491 und 616, wie sich Schokoküsse im Vakuum verhalten und wie Speisestärke auf Vibrationen reagiert.
Bildergalerie

Still-Leben Ruhrschnellweg

[15.07.2010] Am 18. Juli 2010 feiert die Kulturhauptstadt RUHR.2010 eines ihrer Highlights, und das mitten auf der Hauptverkehrsader der Region. Von 11 bis 17 Uhr wird die Autobahn A40/B1 auf einer Strecke von fast 60 Kilometern gesperrt und für BesucherInnen freigegeben. Natürlich beteiligen sich auch CeNIDE und die SFBs der UDE an diesem Event. An den Tischen 21-23 im Block 9 wird z.B. das Geschmacksgeheimnis des Mohrenkopfs gelöst und „Zwerge“ zum tanzen gebracht. Interessenten sind herzlich eingeladen uns zu besuchen.

Laser bringt Licht in die Materie

[14.07.2010] Um kleinste Strukturen zu erforschen, braucht man nicht nur Fingerspitzengefühl. Modernste Messmethoden wie die Laserspektroskopie und die Rasterkraftmikroskopie helfen dabei, elementare Vorgänge zu verstehen. Drei Forschungsprojekte an der Universität Duisburg-Essen (UDE) nutzen diese Techniken und waren jetzt bei der Ausschreibung „Erforschung kondensierter Materie an Großgeräten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erfolgreich. Sie werden künftig mit mehreren hunderttausend Euro gefördert. Die UDE-Physiker arbeiten dabei mit Fachkollegen in Hamburg, Berlin und Darmstadt zusammen.
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Einweihung des neuen Supercomputers am 16.07

[12.07.2010] Am 16. Juli wird an der Universität Duisburg-Essen (UDE) der neuen Supercomputer Cray XT6m offiziell eingeweiht (10 Uhr, Raum LE 105 am Duisburger Campus). Gleichzeitig fällt der Startschuss für das neue Zentrum für wissenschaftliches Rechnen an der UDE (Center for Computational Sciences and Simulations, CCSS).
Mit dem neuen Cray-XT6m-Superrechner erreicht die UDE-Ausstattung die Kategorie von Spitzen-Universitäten. Sie gehört damit zu den sieben deutschen Unis im Top500-Ranking der weltweit schnellsten Forschungsrechner. Er verfügt über mehr als 4.000 Rechnerkerne und eine Maximalleistung von 31 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde (31 TeraFlops).
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Bürgerdialog Nano am 19.06.2010 auf dem Duisburger Umweltmarkt

[10.06.2010] Fachjournalisten, Forscher, Unternehmer und Verbraucherschützer geben beim Bürgerdialog Nano in vier Interviews wichtige Impulse für eine anschließende Diskussion zum Stand der Nanotechnologie. Axel Lorke (CeNIDE) wird erklären, was Nanotechnologie ist, was sie heute schon kann und morgen vielleicht noch zu leisten vermag. Sein Kollege Thomas Kuhlbusch (IUTA) wird bei seinem Vortrag in die Frage „Nano? Wie stellt man das sicher her?“ einsteigen.
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Einer der schnellsten Rechner weltweit

[02.06.2010] Mehr als 4.000 Rechnerkerne und eine Maximalleistung von 31 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde (31 TeraFlops) – auf diese leistungsstarke Hilfe können Chemiker, Physiker, Mathematiker und Ingenieure der Universität Duisburg-Essen (UDE) seit kurzem zurückgreifen. Mit dem neuen Cray-XT6m-Superrechner erreicht die UDE-Ausstattung die Kategorie von Spitzen-Universitäten. Sie gehört damit zu den sieben deutschen Unis, die einen Forschungsrechner im internationalen Top500-Ranking der weltweit schnellsten Rechner haben.
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Gut informiert über Nano plus Energie

[25.05.2010] Nano-Energie: Was ist das? Nano = winzig. Also winzige Energie?
NEIN! Der Begriff bedeutet, dass nanotechnologische Ansätze in den Dienst der Energietechnik gestellt werden. In dieser Kombination eröffnen sich ganz neue Dimensionen der Problemlösung. Welche das sind, darüber informiert ab sofort der Nano-Energie-Newsletter des Centers for Nanointegration Duisburg-Essen CeNIDE. Der Newsletter erscheint drei bis vier Mal jährlich und kann unter www.uni-due.de/cenide/nano-energie-news.php abonniert und abgerufen werden.
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Bayerisch-europäische Auszeichnungen

[21.05.2010] Gleich zwei freudige Überraschungen standen jetzt Prof. em. Dr. Günter Schmid ins Haus: Der renommierte und zum CeNIDE Beirat gehörende Chemiker wurde als Fellow in die European Academy of Sciences und als korrespondierendes Mitglied in die Bayerische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. Schmid hatte bis zu seiner Emeritierung 2002 den Lehrstuhl für Anorganische Chemie der Universität Duisburg-Essen (UDE) inne.
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Kinderbetreuung im Dekanatsbüro

[20.05.2010] Akademische Laufbahn und Kinderbetreuung miteinander zu vereinbaren, ist oft nicht einfach. Vor allem für Wissenschaftlerinnen folgte bisher nach der Promotion häufig das Karriere-Aus. „Eine mehrjährige Familienphase und danach eine Rückkehr an den Arbeitsplatz – das ist kein Modell für eine wissenschaftliche Karriere. In der Forschung muss man am Ball bleiben“, weiß der Sprecher des Sonderforschungsbereichs (SFB) 616, Prof. Dr. Michael Horn-von Hoegen von der Universität Duisburg-Essen (UDE). (Foto v.l.: Henna Akcöltekin (1 Jahr), SFB-Sprecher Prof. Dr. Michael Horn-von Hoegen, Betreuerin Alina Baumann, Lara Meyer zu Heringdorf (6 Jahre), Dipl.-Phys. Sevilay Akcöltekin, Dekan Prof. Dr. Michael Schreckenberg, Elizabeth Meyer zu Heringdorf, Linnea Kammler (2,5 Jahre) und Dr. Martin Kammler.
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Rollbare Solarzellen

[07.05.2010] Unterwegs im Steilhang oder auf hoher See können sich rollbare Solarzellen als umweltschonende und flexible Stromlieferanten erweisen. Auf Rucksäcken oder Kanus befestigt ermöglichen diese zum Beispiel den netzunabhängigen Betrieb von Navigations- und Kommunikationsgeräten.
Mit der Entwicklung neuartiger Photovoltaikkonzepte befasst sich seit kurzem eine Forschungsgruppe an der Universität Duisburg-Essen (UDE).
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Preisträger des Fotowettbewerbs stehen fest!

[04.05.2010] 20 Preisträger wurden gestern im Ministerium für Innovation, Wissenschaft,
Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWFT) von Dr. Michael
Stückradt, Staatssekretär im Innovationsministerium, geehrt. Zugleich eröffnete er die Ausstellung, in der alle für den Wettbewerb eingesandten Bilder vom 5. bis 21. Mai für interessierte Besucher zugänglich sind. Prof. Marika Schleberger kam mit ihrem Bild " „Messkopf eines Rasterkraftmikroskops aus Titan“ (siehe Foto) unter die ersten 10 in der Kategorie Nano.
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Intelligente Materialien im Fokus

[03.05.2010] Ob weiche Kontaktlinsen, Wundauflagen oder Gewebeimplantate – moderne Funktionsmaterialien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Zu diesem Thema werden künftig zwei anerkannte Experten an der Universität Duisburg-Essen (UDE) forschen: Prof. Dr. Debasish Haldar vom Institute of Science Education and Research im indischen Kalkutta und Dr. Junchen Wu von der chinesischen Fudan Universität. Beide sind Stipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung, die ihren Aufenthalt an der UDE fördert.
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Humboldt-Gastwissenschaftler kommt aus Stanford

[28.04.2010] Von der ehrwürdigen Stanford University an das Institut für Verbrennung und Gasdynamik: Professor Ron K. Hanson (siehe Foto) wird künftig an der Universität Duisburg-Essen (UDE) forschen. Der Amerikaner gilt als Pionier in der Untersuchung und Beschreibung von Verbrennungsprozessen mithilfe optischer Lasermessverfahren. „Das Interesse eines solchen Top-Wissenschaftlers an einer Zusammenarbeit mit der UDE ist für uns eine einzigartige Gelegenheit“, freut sich Prof. Dr. Christof Schulz vom Institut für Verbrennung und Gasdynamik (IVG).
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Erfolgreicher Auftritt von CeNIDE auf der Hannover Messe 2010

[28.04.2010] Vom 19. bis 23. April 2010 wurden auf der Hannover Messe Branchentrends, neue Technologien und Materialien präsentiert. Auch in diesem Jahr war CeNIDE, das Center for Nanointegration der Universität Duisburg-Essen, wieder mit Exponaten auf der weltgrößten Industriemesse vertreten. Auch Dr. Michael Stückradt (Staatssekretär im Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen) zeigte sich beim Besuch des CeNIDE-Stands begeistert von dem Ferrofluid-Brunnen (siehe Foto).
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Veranstaltung in Brüssel voller Erfolg

[18.03.2010] Das Land NRW verfügt sowohl im Bereich der Nanotechnologie als auch in der Energietechnik über die besten Voraussetzungen. Als eine entsprechende Transfer-Plattform wurde das NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) an der Universität Duisburg-Essen durch Prof. Dr. Christof Schulz (Universität Duisburg-Essen) vorgestellt. Weitere Projekte wurden von Prof. Dr. Uwe Rau (Forschungszentrum Jülich) und Dr. Harald Schmidt (Evonik Degussa GmbH) präsentiert.
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Highlight des Jahres 2009 in der Zeitschrift Nanotechnology

[18.03.2010] Die gemeinsame Publikation "Graphene on insulating crystalline substrates" der AG Schleberger und der AG Lorke wird von der Zeitschrift Nanotechnology zu den Highlights des Jahres 2009 gezählt. Die Arbeit befasst sich mit der Präparation und Untersuchung von Graphen auf kristallinen Substraten. Den Duisburger Forschern ist es gelungen, Graphen-Monolagen zu erzeugen, deren Abstand zum Substrat nur noch 4 Å beträgt. Da die Eigenschaften von Graphen stark durch das Substrat beeinflusst werden, eröffnet die Arbeit neue Möglichkeiten für die gezielte Modifikation dieses spannenden Materials. Nanotechnologie Highlights 2009
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Marie-Curie-Projekt: Nanoswitch

[01.03.2010] Die EU hat einen Bericht über erfolgreiche "Marie-Curie-Projekte“ veröffentlicht. Darin werden leidenschaftliche Forscher und die inspirierende Geschichten hinter ihnen gezeigt. Unter anderem findet sich dort ab Seite 208 ein Artikel über das Projekt Nanoswitch aus der Arbeitsgruppe von Herrn Einar Kruis. In diesem Projekt soll die Qualität von schaltbaren Spiegel mit Hilfe der innovativen Nanotechnologie verbessert werden.
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Nanomaterialien für die Energietechnik

[19.02.2010] Gemeinsam mit dem MIWFT hat CeNIDE eine Veranstaltung in der Reihe "NRW: Ideen und Innovationen" zum Thema Energietechnik organisiert. Diese findet am 17.03.2010 in Brüssel statt. Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:
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Mehr Energie für Ideen –
Wettbewerb für Studierende

[29.01.2010] Wie sieht der Energiemix von Morgen aus? Wie werden wir mit unseren Energieressourcen umgehen? Wer trägt die Verantwortung für die Energie der Zukunft? Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen und Wissenschaftsdisziplinen sind beim Wettbewerb für Studierende im Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie dazu aufgerufen diesen Fragen nachzugehen. Einreichungsschluss ist der 23. April 2010.
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Neue Materialien für Thermogeneratoren: „Die Industrie beobachtet uns“

[20.01.2010] „Nanostrukturierte luftstabile Thermoelektrika: Von der kontrollierten Synthese zum Bauteil“ – für eine Nachwuchsgruppe zu diesem Thema erhält die Uni Duisburg-Essen Fördergelder vom NRW-Innovationsministerium. Besonders gut aufgestellt ist die Uni deswegen, weil sie als eine der wenigen Einrichtungen weltweit über eine Technik verfügt, mit der sich Nanomaterialien in großem Maßstab herstellen lassen – eine Voraussetzung für die Massenproduktion.
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Fotowettbewerb „NanoMikro+Werkstoffe aus NRW 2010“ gestartet

[08.01.2010] Der Cluster NanoMikro+Werkstoffe.NRW ruft erstmals zum Fotowettbewerb „NanoMikro+Werkstoffe aus NRW“ auf und lädt altersunabhängig alle Interessierten zur Teilnahme ein. Die fünf Themenfelder des Wettbewerbs umfassen die Bereiche Nanotechnologie, Mikrosystemtechnik, Werkstoffe, Optische Technologien sowie „Wissenschaftler bei der Arbeit“.  Neben Fotoapparaten können auch Mikroskope oder andere bildgebende (Mess-) Instrumente verwendet werden.
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