Best-of-Class-Vergleich und die Adaption der DiM-Initiativen und -Instrumente

Diversity-Benchmarking kann als Good- and Best-Practice- oder Best-of-Class-Vergleich bezeichnet und strategisch betrieben werden. Es führt zu Vergleichen und gleichzeitigen Adaptionen und Übernahmen von besten und bereits erprobten DiM-Initiativen und -Maßnahmen von Institutionen und Vorreitern des weltweiten Hochschulwesens, die bereits seit langem DiM und einzelne Initiativen integriert haben.

Ziel: den eigenen DiM-Ansatz oder die einzelnen Bereiche (Abteilungen, Fakultäten und Forschungseinrichtungen) im Diversity-Kontext zu verbessern und neue Prozesse, Strategien und Ideen zu implementieren.

Übertragbarkeit auf Hochschulen

Die zahlreichen Good and Best Practices aus den englischsprachigen Ländern, aber auch aus weiteren Mitgliedsstaaten der European Higher Education Area (EHEA) sind auf den deutschsprachigen Hochschulraum übertragbar, manche sollten angepasst und ggf. entsprechend den individuellen Verhältnissen und Erwartungen der Entscheidungsträger modifiziert werden.

Auch DiM-Initiativen aus den Organisationen der Privatwirtschaft und der Personal- und Organisationsentwicklung (POE) können, wenn modifiziert und angepasst, ebenfalls als Benchmarks im Hochschulwesen genutzt und als solche implementiert werden.