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| Drittmittelprojekte | ||||||||||||||
| 1991-1993 Mit Stefan von Aufschnaiter Antragsteller in der DFG-Forschergruppe “Interdisziplinäre Kognitionsforschung” in Kooperation mit Neurobiologen (Flohr, Roth), Psychologen (Scheerer, Stadler) und Theoretischen Physikern (Schwegler, Carmesin). (1.000 k€ total, 50 k€ für das Institut für Didaktik der Physik in Bremen). 1993-1996 Lernprozesse von Studierenden beim Studium der Physik an der Universität. Untersucht wurden Studierende im 3. und 4. Semester, u.a. bzgl. Auswirkung von Einstellungen auf Lernergebnisse (20 k€). 1995-1999 In einem DFG-Projekt wurde die Korrelationen zwischen Motivation und Interesse von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I im Fach Physik und dem Lernverhalten während des Physikunterrichts untersucht. Kooperation mit St. v. Aufschnaiter, Institut für Didaktik der Physik, Bremen. Das Projekt wurde mit der Dissertation von Frau Michaela Horstendahl abgeschlossen: „Horstendahl, M. (2000). Motivationale Orientierungen im Physikunterricht. Logos, Berlin.“ (100k € total, 50k € für den Lehrstuhl für Didaktik der Physik in Dortmund). 1995-1998 Improving science education: issues and research on innovative empirical and computer-based approaches to labwork in Europe. European Commission (TSER Programme; Framework 4): Randbedingungen experimenteller Laborarbeit an Schulen und Universitäten in Dänemark, Deutschland, England, Frankreich, Griechenland und Italien. Kooperation mit dem Institut für Didaktik der Physik, Bremen (St. v. Aufschnaiter, H. Niedderer). Das Dortmunder Projekt wurde mit der Doktorarbeit von Lorenz Hucke abgeschlossen. Titel: „Hucke, L. (2000). Handlungsregulation und Wissenserwerb in traditionellen und computergestützten Experimenten des physikalischen Praktikums. Berlin: Logos.“ (1300 k€ total, 100 k€ nach Dortmund). 1999-2001 Im Bertelsmann Hochschulnetzwerk “Lehrerausbildung und neue Medien“ wurden Multimedia-Werkzeuge Lernumgebungen für Schulen und Universitäten entwickelt und evaluiert. In Dortmund wurde mit Bertelsmann- und Universitätsgeldern das mobile PC-Labor „edoLAB“ geplant und bereits mehrfach gebaut. Der Einsatz an Schulen wurde im Rahmen von Staatsarbeiten evaluiert. (30 k€ nach Dortmund zusätzlich 25 k€ Entwicklungsförderung der Universität Dortmund). 2000-2004 Schwerpunktprogramm der DFG „Bildungsqualität im mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht.“ In Kooperation mit Prof. Dr. Wilfried Bos (Universität Hamburg) wurde „Unterrichtsgestaltung und Lernerfolg im Physikunterricht“ untersucht. Es wurden Lehrerkonzepte über Physiklernen und –lehren identifiziert sowie ihre Ausprägung im Unterricht und ihr Einfluss auf die Lernergebnisse der Schülerinnen und Schüler. (2.000 k € total, 150 k€ nach Dortmund) 2001-2004 Design und Evaluation des fachdidaktischen Rahmens der technischen Entwicklungen und des Unterrichts im EU-Projekt „Lab of Tomorrow“ im EU-Programm „School of Tomorrow“. Das Konsortium besteht aus Firmen, Universitäten und Schulen aus 5 Ländern. Ziel war, professionelle Messgeräte, drahtlose Übertragung und Datenverarbeitung in den Physikunterricht zu integrieren. Das pädagogische Konzept orientierte sich an der PISA-Aufgabengestaltung (scientific literacy) und „situated learning“. (1.500 k € total, 450 k€ nach Dortmund und Essen). Seit Oktober 2003 Forschergruppe (FG) “Naturwissenschaftlicher Unterricht” mit Graduiertenkolleg (GK) an der Universität Duisburg-Essen, Standort Essen. Mitantragsteller und Sprecher der Forschergruppe. Die Kombination FG/GK soll von der DFG erstmalig als Pilotprojekt finanziert werden. (etwa 700 k€ pro Jahr für den Standort Essen, für maximal 8 Jahre, bzw. 9 Jahre für das GK. Seit Januar 2007 Quality of Instruction in Physics (QuIP) ist eine internationale Vergleichsstudie zwischen Deutschland, Finnland (Jouni Viiri) und der Schweiz (Peter Labudde). Tiefenanalysen von Videodaten aus 9. und 10. Klassen der Schulen in den beteiligten Ländern werden mit Leistungsdaten und motivationalen Daten korreliert, um Hinweise für Ursachen der bekannten Leistungsunterschiede zu finden. Seit Juli 2007 wird in einem internationalen Projekt gemeinsam mit Norman und Judith Lederman (Chicago) ein Modell und ein Testinstrument für Natiur of Science (NOS) und Scientific Inquiery (SI) entwickelt und validiert. Ziel ist die Entwicklung eines Modells, das den Standards beider Länder für den mittleren Schulabschluss entspricht und dort zur Normierung und zur Leistungsmessung benutzt werden kann. Seit Juli 2007 wird gemeinsam mit der AG Sumfleth, Diadktik der Chemie und der AG Mayer, Didaktik der Biologie, Universität Giessen, ein Modell und ein Testinstrument entwickelt, das 2012 in einem nationalen Vergleichstest am Ende der Mittelstufe für die naturwissenschaftlichen Fächer eingesetzt werden soll. Ziel ist der nationale Leistungsvergleich und die Normierung der KMK-Standards für den Mittleren Schulabschluss. |
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Seite zuletzt bearbeitet am: 14.07.2008 Alle Inhalte © AG Fischer, soweit nicht anderweitig bezeichnet. |
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