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| An dem Projekt „Lab of Tomorrow“ der europäischen Union sind Teilnehmer aus Österreich, Italien, Großbritannien, Griechenland und Deutschland mit dem Ziel beteiligt, Erkenntnisse der naturwissenschaftsdidaktischen Lehr-/Lernforschung mit Innovationen aus Bereichen der Technik zu kombinieren. Lernprozesse sollen nicht nur auf den Klassenraum beschränkt bleiben, sondern durch eine möglichst vielseitige Verknüpfung von naturwissenschaftlichen Phänomenen mit alltäglichen |
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Erfahrungen der Lernenden umfassender, angelehnt an das „scientific literacy“ Konzept von PISA, betrachtet werden. Die von den Schülerinnen und Schülern zu Beginn der Sekundarstufe II durchgeführten Experimente im Bereich der Mechanik basieren auf einer elektronischen Erfassung der Messwerte und auf kleineren, programmierbaren computergestützten Einheiten, sog. „Axions“ (new technology, NT). Diese Axions werden in Kleidungsstücken oder Spielgeräten eingesetzt und erfassen dort Messwerte, die mittels Funk an eine Basisstation übertragen werden. Die Kommunikation der Schülerinnen und Schüler wird durch eine besondere Aufgabenstellung sowohl innerhalb der Schulgruppe als auch im internationalen Austausch gefördert. Das Projekt wird im Rahmen des Schwerpunktprogramms der EU „School of Tomorrow“ mit dem Ziel durchgeführt vielfältigere und umfassendere Lernangebote zu gestalten und zu evaluieren. Als Leiter des fachdidaktischen Teils des LOT hat Dr. Rüdiger Tiemann die Zusammenarbeit mit den Schulen inhaltlich geleitet und koordiniert, das Training der Lehrerinnen und Lehrer gestaltet und durchgeführt und den Erfolg des Projekts evaluiert. Auch dieses Projekt wäre ohne Unterstützung durch Schulen nicht möglich gewesen: Wir bedanken uns insbesondere bei Thomas Daub und Dennis Draxler (Phoenix Gymnasium Dortmund) sowie Uli Möllenkamp und Udo Wlotzka (Helene Lange Gymnasium Dortmund) für ihre Mitarbeit.
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