Zur tatsächlichen Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern an der Universität Duisburg-Essen hat sich die UDE der Strategie des Gender Mainstreaming (GM) verpflichtet. Einen ersten Einblick vermittelt die Graphik. Sie zeigt, wie GM als Doppelstrategie in der Organisation der Hochschule verankert ist. (Zur Vergrößerung klicken Sie bitte auf das Bild.)

Gender Mainstreaming ist an der UDE in den folgenden Grundsatzpapieren und Steuerungsinstrumenten verankert:

Frauenförderplan der UDE

Der Frauenförderplan setzt die gesetzlichen Vorgaben des Landesgleichstellungsgesetzes(LGG) um. Er gibt Ziele zur Gleichstellung und Frauenförderung vor und legt Maßnahmen und Steuerungsinstrumente zur Zielerreichung für eine Laufzeit von drei Jahren fest.

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Fakultätsentwicklungsplanung, Frauenförderpläne und Personalentwicklung

Gleichstellungsaspekte sind Bestandteil der Ziel- und Leistungsvereinbarungen zwischen dem Rektorat und den Fachbereichen. Die bestehenden Frauenförderpläne werden hier mit der Zielen der Fakultäten verzahnt. Die Erstellung von Frauenförderplänen ist im Gender Mainstreaming ein wichtiges Instrument der Personalentwicklung.

Hochschulentwicklungsplan 2009 bis 2014

Hier werden allgemein die übergeordneten Leitlinien, Strategien und Perspektiven der Universität Duisburg-Essen beschrieben. Die Gleichstellungsziele finden Sie auf S. 22. Bitte klicken Sie hierzu auf folgenden Link (pdf, 1,3 MB).

Mittel aus den Strukturfonds

Die UDE stellt den Fachbereichen Mittel aus den Strukturfonds des Landes NRW zur Verfügung. Das Antragsverfahren wird durch die Gleichstellunskommission der UDE überwacht.==> Ausführliche Informationen finden Sie im Gleichstellungskonzept der UDE (pdf, 1,45 MB).

Personalentwicklung

Über die verschiedenen Maßnahmen zur geschlechtergerechten Personalentwicklung (z.B. Berufungsverfahren, Maßnahmen für den wissenschaftsstützenden Bereich, NachwuchsforscherInnen usw.) informiert diese Seite...