Ingrid Fitzek
Ingrid Fitzek

Die Gleichstellungsbeauftrage

Die Gleichstellungsbeauftragte Ingrid Fitzek und ihr Team im Gleichstellungsbüro unterstützen die Universität bei der Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern an der Hochschule. Die Gleichstellungsbeauftragte wirkt dabei insbesondere auf die Umsetzung von Gender Mainstreaming und auf den Abbau bestehender struktureller Benachteiligungen von Frauen aller Statusgruppen sowie auf eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Studierende und Beschäftigte hin.

Rechtliche Grundlagen ihrer Tätigkeit sind das Hochschulgesetz und das Landesgleichstellungsgesetz.

Aufgaben und Funktionen

Die Gleichstellungsbeauftragte

  • nimmt die Belange der Frauen aller Statusgruppen an der Hochschule wahr, die Mitglieder oder Angehörige der Universität sind. Dies betrifft die Gruppe der Studentinnen, der weiteren Mitarbeiterinnen sowie der Wissenschaftlerinnen und Professorinnen,
  • wirkt darauf hin, dass gleichstellungs- und frauenrelevante Aspekte bei der Erfüllung der Aufgaben der Hochschule beachtet werden,
  • ist beteiligt an allen personellen, sozialen und organisatorischen Maßnahmen der Hochschule, die die Belange der Frauen an der Hochschule berühren, insbesondere an Stellenbesetzungs- und Berufungsverfahren sowie an Maßnahmen zur Personalentwicklung,
  • entwickelt Konzepte und Maßnahmen zur Implementierung von Gender Mainstreaming,
  • überprüft die Umsetzung von Frauenförder- und Gleichstellungsmaßnahmen,
  • hat den Vorsitz der Gleichstellungskommission,
  • nimmt mit beratender Stimme an Sitzungen des Senats, der Kommissionen und des Rektorats teil.

Belange von Studentinnen

Um die gleichstellungsspezifischen Probleme, Belange oder Kritikpunkte von Studierenden besser kennenzulernen, ist auf Anregung von Edona Tahiri, Studentin für Gleichstellungsarbeit an der UDE, ein elektronischer Kummerkasten eingerichtet worden. Mit dieser speziellen Anlaufadresse bietet das Gleichstellungsbüro den Studierenden die Möglichkeit, Diskriminierungserfahrungen und Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts, die selbst erlebt oder bei anderen beobachtet haben, der Studentin für Gleichstellungsarbeit mitzuteilen. Aber auch Anregungen und Kritik zur studentischen Gleichstellungsarbeit sind willkommen. Die Mitteilungen werden selbstverständlich vertraulich behandelt.

mehr zuBelange von Studentinnen

Universität Duisburg-Essener Netzwerk Sekretariate („U N S“)

Im März 2010 hat sich das Universität Duisburg-Essener Netzwerk für Mitarbeiterinnen des Assistenz- und Sekretariatsbereiches gegründet. Im Rahmen eines Workshops fand sich eine große Anzahl engagierter Frauen, um sich über Veränderungen und die damit verbundenen Erfahrungen an den Arbeitsplätzen auszutauschen. Im Rahmen des diesjährigen DIES ACADEMICUS trafen sich die  Netzwerkerinnen zu angeregter Diskussion am eigenen Stand.

Ein neuer Termin ist für Montag, den 13. September 2010, 9.00 Uhr im Casino des Studentenwerks in Essen verabredet. Interessierte Mitarbeiterinnen sind herzlich eingeladen. (Für die Duisburger Kolleginnen ist die Terminierung dem Shuttle-Bus ab Campus DU und zurück angepasst.)

Eine eigene Internetpräsenz wird in Kürze auf der Seite der Gleichstellungsbeauftragten zu finden sein:
www.uni-due.de/gleichstellungsbeauftragte