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Struktur des IFZ
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Das Institut für Zellbiologie – kurz: IFZ - wurde 1975 gegründet und ist am Universitätsklinikum Essen angesiedelt. Das IFZ ist in drei Arbeitsgruppen, zwei Labore und mehrere zentrale Einrichtungen gegliedert. Das Institut wird von einem Vorstand aus den Leitern der Arbeitsgruppen und Labore geleitet. Darüberhinaus verfügt das IFZ über eine eigene wissenschaftliche Administration, die direkt dem Geschäftsführenden Direktor des IFZ unterstellt ist.
Die Forschungsschwerpunkte des IFZ liegen in der akademischen Grundlagenforschung zur Krebsentstehung und Krebstherapie. Das Bestreben aller Arbeitsgruppen ist es, in verschiedenen methodischen und thematischen Ansätzen die molekularen Mechanismen der Krebsentstehung aufzuklären und damit für die Klinik die Grundlagen für eine ursachenorientierte Therapie zu schaffen. Um diese Ziele zu erreichen, bedienen sich die Mitarbeiter des IFZ der modernen Methoden der Biotechnologie und Molekularbiologie. Im IFZ kommen moderne Verfahren der DNA Mikroarray Analyse, hochauflösende Einzelzellanalytik und Hochgeschwindigkeitszellsorter zu Anwendung. Die Herstellung von gentechnisch veränderten Mäusen und Fröschen ist ebenfalls im IFZ etabliert. Aus dem IFZ sind seit seiner Gründung über 300 Veröffentlichungen in international anerkannten wissenschaftlichen Zeitschriften hervorgegangen.
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Geschäftsführende Direktorin
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Prof.'in Dr. Verena Jendrossek
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Vertreter der Geschäftsführenden Direktorin
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Prof. Dr. Ralf Küppers
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Direktorium
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Prof. Dr. Verena Jendrossek Prof. Dr. Ralf Küppers Prof. Dr. Gerhart U. Ryffel Priv.-Doz. Dr. Ludger Klein-Hitpaß Priv.-Doz. Dr. Jürgen Thomale
beratend Dr. Uwe Kirstein Frau Birgit Weber
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