Current Exhibition:
Asian Perspectives
April 11 until November, 2011
After the great success of the photo competition with the title "Asian Oddities" in 2008 the IN-EAST Student Council held a new contest at the end of 2010, entitled "Asian Perspectives". By using this motto, they wanted to ensure that the photos entering the competition and finally this following exhibition would show a wide range of different aspects of Asia and Asian daily-life. This allowed for the variety of motifs they initially had hoped for. The pictures chosen for the exhibition range from photos showing Chinese street-life to views of Japanese bentô (lunch-packages) at a supermarket.
As was the case with "Asian Oddities", three winners are selected, though not only their pictures are great photos. It was surely no easy task to choose the best from more than 170 submissions that have been already evaluated as suitable for the theme, but in the end only three prices had to be awarded.
The exhibition now comprises 44 pictures separately framed and three posters showing 24 additional photos which did not make it into the top selection, but nevertheless deserve attention under the motto "small and beautiful".
Thanks to all students and members of the IN-EAST who participated in the competition. Without your contributions the exhibition would not exist – thanks to all non-winners, as well.
Some more photos …
Former Exhibitions:
Chinas Metropolen im Wandel /
China’s Metropolis in Transition
Posterausstellung von Michael Waibel
(Geographisches Institut der Universität Hamburg)
Präsentiert vom IN-EAST und dem Konfuzius-Institut Metropole Ruhr,
28. April 2010 bis 7. April 2011
Der Wandel in der Volksrepublik China spiegelt sich nirgendwo so deutlich wider wie in den großen Städten. Hier zeigt sich die ganze Vielschichtigkeit des seit Ende der 1970er Jahre eingeleiteten Transformationsprozesses mit seinen sozialen und ökologischen Folgen wie in einem Brennglas. Die Metropolen sind Motoren des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels. Gleichzeitig stellen sie das Schaufenster Chinas zu einer zunehmend globalisierten Welt dar, in der das "Reich der Mitte" eine immer wichtigere Rolle spielt. Die Ausstellung präsentiert auf 20 Tafeln in Bild und Text diese Entwicklung und trägt zum Verständnis der Folgen dieses Wandels bei.
Die Ausstellung wird vom EU-China Civil Society Forum in Zusammenarbeit mit der Asienstiftung (Essen), dem Geographischen Institut der Universität Hamburg und der Arbeitsgemeinschaft für Pazifische Studien (APSA) der Öffentlichkeit präsentiert.
www.eu-china.net
Die Ausstellung wird gefördert durch die NRW-Stiftung
Umwelt und Entwicklung.
Zusätzlich zur Ausstellung Chinas Metropolen im Wandel informiert das IN-EAST auf weiteren Plakaten über seine aktuellen wissenschaftlichen Projekte. Hierzu gehört auch Meyers Atlas China von Markus Taube und Christian Schmidkonz, der über aktuelle Entwicklungen in China und ihre regionalen Dimensionen informiert.
www.chinaatlas.de
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Die Gärten Kyotos im Wandel der Jahreszeiten /
Four Seasons of Gardens in Kyoto
Fotos von Mizuno Katsuhiko
Eine Wanderausstellung des Japanischen Kulturinstituts Köln
21. Oktober 2009 bis 10. März 2010
Der Photograph Mizuno Katsuhiko
Geboren 1941 in Kyoto.
Studium der Literatur an der Doshisha University, Kyoto, Postgraduate-Kurs am Tokyo College of Photography.
Ab 1969 künstlerische Arbeit als Photograph, Spezialisierung auf die Stadt Kyoto und die traditionelle japanische Kultur.
2000 Eröffnung der eigenen Photogalerie Townhouse Photo Hall in Kyoto.
Mizuno hat 140 Bücher veröffentlicht, überwiegend Photobände.
Der japanische Garten
Der japanische Garten ist vielleicht das einzige Kunstwerk, dessen Materialien der Gestaltung genau die gleichen sind wie die des dargestellten Motivs. Das heißt auf eine kurze Formel gebracht, Pflanzen wie Kiefern, Buschwerk wie Azaleen zum Beispiel, Felssteine und Sand, für einen bestimmten Gartentyp auch Wasser, stellen sich selbst dar, Natur als wohlkomponierte Landschaft. Nur das Wasser wird bei einem bestimmten Typ mit Hilfe von Sand ersetzt. So sehr hier auch die künstlerische Gestaltung im Vordergrund steht, nimmt sie jedoch nicht die Form einer "Vergewaltigung" der Natur an, wie wir sie von den europäischen Barockgärten zum Beispiel mit ihren zu Arabesken geschnittenen, schon fast "architektonischen" Formen her kennen. Ein japanischer Garten ist stets (…) die Darstellung einer Landschaft. Dabei geht es nicht um die Miniaturisierung des Gesehenen, sondern in der Regel um ein Herausarbeiten des Wesentlichen zu einem Bild. (…)
Jahrhundertelang war Kyoto kulturell tonangebend. Von da aus breitete sich auch diese Kunst über das ganze Inselreich aus. Alle Formen und Stile sind hier vertreten, von den üppigen Teichgärten wie dem Garten des Nijojo-Schlosses oder der Katsura-Villa bis zu den mit Felsen und Sand gestalteten "Landschaftsbildern" und dem einmaligen, bereits Ende des 15. Jahrhunderts entstandenen Zen-philosophischen Steingarten des Ryoanji. (…)
(Auszug aus dem Text der Ausstellungsbroschüre von Irmtraud Schaarschmidt-Richter)
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Die Ausstellungsbroschüre kann für 3,– Euro in der Koordinationsstelle (LE 731) erworben werden.
Hokongo-in Temple
Heian Period; promenade garden with pond
This temple was built in 1130 on the site where a villa of Kiyohara Natsuno (782–837), a court minister, used to be. This spacious pond garden still has the same lovely atmosphere that it had in the Heian Period when the temple was constructed. The temple site included many buildings and a much larger pond garden enriched by cherry and maple trees.
Shinsen-en Temple
Early Heian Period; boat viewing pond garden
This garden was built as part of the overall construction plan when the Heian Capital was being laid out more than twelve hundred years ago. At the north end of the pond, there was a clear spring called Shisen, meaning "God's Spring", whose water flowed into the pond. Here, emperors and aristocrats often held parties.
Kaju-ji Temple
Heian Period; boat viewing pond garden
This expansive multi-pond garden, called Himuro-ike pond, has five islands, including a protruding land bridge. Retaining the ancient Heian Period Horai garden style, the garden is a precious cultural relic. In early summer, the garden is especially beautiful as irises and water lilies come into full bloom.
Renge-ji Temple
Edo Period; pond viewing garden
The pond of this garden features two auspiciously shaped islands – a crane and a tortoise. A rock symbolizing a boat with ist bow in the pond and a stone bridge crossing behind it over the pond harmonize in a magnificent structure. In the autumn, burnished maple leaves are reflected on the mirrored surface of the pond, combined with the boat-shaped rock island which is said to convey dreams to utopia, create an elegant atmosphere.
Asian Oddities
28. Mai 2008 bis 24. Oktober 2008
"Asian Oddities" – die Idee zu einem Fotowettbewerb mit diesem Thema lag auf der Hand. Asien hält auch für "Experten", die sich quasi täglich in vielen Jahren des Studiums mit diesem Teil der Erde beschäftigen, stets neue Überraschungen parat. Wer etwas Ungewöhnliches oder Merkwürdiges auf seinen Reisen durch die Länder Asiens entdeckt, hat dies meist fotografiert. Der Fachschaftsrat Ostasienwissenschaften hat daher Studierende, InstitutsmitarbeiterInnen und Freunde der Ostasienwissenschaften aufgerufen, die interessantesten und kuriosesten Fotos einzusenden. Die drei besten Einsendungen wurden prämiert – die Gewinner des Wettbewerbs haben sich in asiatischen Spezialitätenrestaurants kulinarisch verwöhnen lassen.
Die Fotografen
Markus Arnemann (Japan), Sina Frank (Malaysia), Julia Harter (China), Ben Hentschel (Japan), Uwe Holtschneider (Japan), Oliver Hoppe (Japan), Sven Horak (Japan), Elvira Jedig (Japan), Christina Pietsch (Japan), Christian Rathmann (Japan), Martin Rathmann (Japan), Julian Schollmeyer (Japan), Torsten Strehlau (Japan).
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Christina Pietsch
Wie aus einem profanen Straßenpoller ein Jizo wurde, der in seiner eigentlichen Funktion Reisende und auch die Seelen Verstorbener auf ihrem Weg begleitet … Traditionell handelt es sich um den japanischen Schutzgott der Kinder, weshalb er oft selbst als Kind dargestellt und mit rotem Mützchen und Lätzchen ausgestattet wird.


























