Die Entwicklung von Studienanfänger-, Absolventen-, Erwerbstätigenzahlen und Angaben über die Altersstruktur von Beschäftigten lassen perspektivisch Aussagen über die zukünftige Situation von denjenigen zu, die heute eine Studienwahlentscheidung treffen. Mit Blick auf die spätere Arbeitsmarktsituation können diese Daten sicherlich nicht hellseherisch wirken. Treffsichere Prognosen oder selbst nur verbindliche Empfehlungen sind aufgrund der Dynamik des Arbeitsmarktes nahezu unmöglich geworden. Diese Unsicherheit gilt immer stärker auch für die Beschäftigtenentwicklung und die Arbeitsmarktchancen im öffentlichen Sektor.
Allerdings leisten diese Grunddaten eine Orientierungshilfe und vermitteln eine Vorstellung davon, wie groß einzelne Studienbereiche und die Teilarbeitsmärkte überhaupt sind. Eine kritische Abwägung dieser Informationen kann durchaus nahe legen, antizyklisch zu studieren – also gegen den gegenwärtigen Trend eine Studienwahlentscheidung zu treffen. Wie sind die Daten zu lesen?
Studienanfängerentwicklung und Absolventenverlauf sind bei Einbeziehung von Größen zur ungefähren mittleren Studiendauer in einem Kontext mit Blick auf die grundständigen zukünftigen Absolventendaten zu sehen In erster Linie sind die genannten Erfolgsniveaus bzw. -quoten als Größen zu verstehen, die näherungsweise etwas über die Haltekraft der Studiengänge einzelner Studienbereiche aussagen. Die relative Anfängerentwicklung kann zeitversetzt bei Verwendung des Erfolgsniveaus die Möglichkeit bieten, die zukünftige Höhe der Absolventenzahl in einer Bandbreite mittelfristig ungefähr vorauszuschätzen. Die Ursachen für den Schwund sind sehr unterschiedlich.
Für den Arbeitsmarkt gibt die Entwicklung der Erwerbstätigen mit Hochschulabschluss einer bestimmten Fachrichtung an, wie viele - in der Regel - zusätzlich eine Beschäftigung aufgenommen haben - wenngleich nicht unbedingt in dem entsprechenden Sektor. So kann beispielsweise ein ausgebildeter Physiker durchaus eine Beschäftigung als Unternehmensberater aufgenommen haben. Es ist sehr wichtig, dabei zu berücksichtigen, dass die Zahl der im Zeitraum 1985 bis 2008 tatsächlich eingestellten Hochschulabsolventen wesentlich größer gewesen ist als der in den meisten Diagrammen zur Erwerbstätigkeit abzulesende Anstieg. Dieser Anstieg gibt eigentlich nur Auskunft über die zusätzlich zum 1985 vorhandenen Potenzial eingestellten Erwerbspersonen (sog. Zusatzbedarf). Ein erheblicher Teil der zwischen 1985 und 2008 Beschäftigten ist altersbedingt oder aus sonstigen Gründen aus dem Erwerbsleben ausgeschieden. Dies mit dem statistischen Effekt, dass für jeden Ausgeschiedenen ein jüngerer Akademiker neu eingestellt worden ist (sog. Ersatzbedarf).
Für die einzelnen Teilarbeitsmärkte - soweit sie sich weitgehend homogen gestalten (beispielsweise für Mediziner oder Lehrer) - ist die spezielle Altersstruktur der Erwerbstätigen deshalb von Bedeutung, wobei die Altersstruktur der Beschäftigten weitgehend vom vorausgegangenen Verlauf des jeweiligen Einstellungsumfangs geprägt wird. Die daraus abgeleitete Ersatzbedarfsgröße ist ein Orientierungsrahmen, dessen Relevanz sich erst im Kontext mit einer qualitativen Bewertung ergibt.
Datengrundlage ist eine Sonderauszählung auf der Basis der Studierendenstatistik des Statistischen Bundesamtes - Studienjahre Sommersemester und nachfolgendes Wintersemester - wobei hier Fachsemesterzahlen zugrunde gelegt worden sind (Erstfachsemester eines Jahres nach Studienbereichen - weitgehend ohne Lehramt und ab 2001 ohne Masterstudiengänge, bei denen ein Hochschulabschluss vorausgesetzt wird). Die Hochschuldaten werden vom Statistischen Bundesamt - in Kooperation mit ISA - zur Verfügung gestellt.
Die Studienanfängerzahlen sind nicht gleichzusetzen mit der Studienplatznachfrage und mit den grundständigen Absolventen. Diese könnte zum einen abweichen, z.B. wenn man in bestimmten Studiengängen die Zulassungsbeschränkung (Numerus clausus) aufheben würde. Gerade in den nicht zulassungsbeschränkten Studiengängen wird die Studienanfängerentwicklung von der jeweils aktuellen Arbeitsmarktsituation erheblich direkt beeinflusst. Überfüllungs- und Mangelsituationen im Hochschulbereich und auf dem Arbeitsmarkt sind nicht selten eine Folgeerscheinung dieses Zusammenhanges. Zum anderen ist mit Blick auf die zukünftige Absolventenbandbreite die Enwicklung der Anfängerzahlen bzw-. deren Tendenz von Relevanz.
Die Studierendenzahlen geben primär Auskunft über den Gesamtbestand an Studenten eines Studienganges oder eines Faches. Von daher treten längst nicht so gravierende Schwankungen auf wie bei der Entwicklung der Studienanfängerzahlen. Die Darstellungen beginnen mit dem Jahr 1993, weil statistisch gesehen in diesem Jahr erstmals gesamtdeutsche Zeitreihen einsetzen.
Die Zahl der Absolventen (Deutsche und Ausländer; Prüfungsjahr: Sommersemester und vorhergehendes Wintersemester) erfasst ausschließlich die erfolgreichen Kandidaten (bestandene Prüfungen) grundständiger Studiengänge. Die Absolventenzahl gibt Aufschluss über den aktuellen Nachwuchsbestand. Weitgehend sind Lehramtsabschlüsse analog den Anfänger- und Studierendenzahlen in den Studienbereichen nicht berücksichtigt worden. Gleiches gilt für die Masterabschlüsse, bei denen eine Abschlußprüfung an einer Hochschule vorausgesetzt wird. Masterabschlüsse, bei denen ein entsprechender Hochschulabschluss Voraussetzung gewesen ist, können ab 2002/2003 statistisch gesehen separat berücksichtigt werden. Promotionen werden auf der Absolventenseite separat aufgeführt.
Die Regelstudienzeit wird durch die Studien- oder Rahmenordnung eines Faches bzw. Studiengangs vorgegeben. Zugrundegelegt worden sind die Angaben des Statistischen Bundesamtes, die im Rahmen einer Sonderauswertung aus Gründen der Vergleichbarkeit mit älteren Werten auf der Grundlage arithmetischer Mittelwert erhoben worden sind. Durch die Einführung von Gebührenregelungen, administrativen Maßnahmen und letztendlich der gestuften Studiengänge ist der Anteil von Langzeitstudierenden signifikant zurückgegegangen. Dementsprechend fallen die Unterschiede zwischen der hier in Rede stehenden Methode und Medianberechnungen auf Bundesebene in größeren Studienbereichen in der Regel nur noch marginal aus. Bei den Angaben zu den Bachelorstudiengängen muss berücksichtigt werden, dass durch die sukzessive Einführung dieser Studiengänge 'Wechsler' in die Ausweisung nochpartiell einfließen können.
Das Bachelorbarometer bildet die Anteile von Bachelorstudienanfängern im Kontext zu den traditionellen Diplomstudiengängen ab (einschl. vergleichbarer Studiengänge Uni / FH). Lehramtsstudierende - soweit dafür ausgewiesen - werden nicht berücksichtigt. Es wird zum einen die zeitliche Entwicklung bei den Anfängeranteilen dokumentiert. Zum anderen wird eine Gegenüberstellung von vergleichbaren Anfänger- und Absolventenanteilen abgebildet (Zeitraum: Regelstudienzeit von 6 bis 7 Semestern). Da sich nach der Systematik des Statistischen Bundesamtes ein Absolventenjahrgang immer aus dem jeweiligen Sommersemester und dem vorausgehenden Wintersemester zusammensetzt (Jahr 2007 entspricht beispielsweise Wintersemester 06/07 und Sommersemester 07), sollte sich der Absolventenanteil auf jeden Fall in der Bandbreite zwischen den Anteilen des Wintersemesters 03/04 und des Wintersemesters 04/05 bewegen. Ist dies nicht der Fall, können die Abweichungen als signifikant bzw. auffällig bewertet werden.
Quantitative Aussagen zum Studienerfolg lassen sich absolventenorientiert daran festmachen, wie viele Qualifikationen in Form abgeschlossener Ausbildungen in Studiengängen erworben bzw. vermittelt werden konnten (der Qualitätsaspekt einer solchen Definition des Studienerfolgs tritt zunächst in den Hintergrund). Die regelmäßig gemeldete Zahl der grundständigen Absolventen (Deutsche und Ausländer) gibt darüber eine zuverlässige Auskunft.
Bei einer Gegenüberstellung von Studienanfängerentwicklung und grundständigen Absolventenzahlen - zeitlich versetzt um die ungefähre durchschnittliche Studiendauer - können jedoch Verwerfungen nicht ausgeschlossen werden und es erfolgen zusätzlich mit Blick auf die Kalkulation des Erfolgsniveaus entsprechende Bereinigungen (z.B. Promotionseinschreibungen). Von daher sind die Erfolgsniveaus als kalkulatorische Größen zu verstehen, die näherungsweise etwas über die Haltekraft der verschiedenen Studiengänge eines Studienbereiches (überwiegend ohne Lehramt und Master mit vorausgesetzter Abschlussprüfung) aussagen. Verfahrensmäßig darf der hier in Rede stehende Ansatz zur Ausweisung eines Studienerfolgsniveaus nicht mit der Ermittlung von Studienabbruchquoten verwechselt werden, in denen Schwundfaktoren und ausländische Studierenden ausbezogen werden. Erfolgsquotenermittlungen im Rahmen einer Langzeiterhebung sind beispielsweise an der Universität Duisburg - Essen oder der Universität Münster vorgenommen worden.
Weitere Hinweise zu
ähnlichen Verfahren zur Ermittlung von
studienanfänger- oder absolventenbezogenen Erfolgsquoten und
zur Methodik finden sich in der Fächerspezifischen Prognose der
Hochschulabsolventen der KMK
oder sind vom Statistischen Bundesamt vorgestellt worden. Hier ist
besonders auf die Veröffentlichung von Martin Beck zu den Erfolgsquoten deutscher Hochschulen
hinzuweisen, die auf den Studienerfolg einer einzelnen Hochschule
gerichtet ist. Das genaueste Verfahren
wäre sicherlich dann gewährleistet, wenn man den
individuellen Gang der Studienanfänger durch die
Studiengänge im Einzelfall erfassen und dabei Ab- und
Zugänge genau saldieren würde (Immatrikulation /
Exmatrikulation Hochschulwechsel / Studiengangwechsel). Ein solches
Verfahren ist vom Aufwand her, aus Datenschutzgründen, wegen
unüberschaubarer Zeiträume und mangelnder
Aktualität aber nicht leistbar. Und letztendlich muss auch auf
die mögliche Veränderung des Studienerfolgsniveaus
hingewiesen werden: Mit einer Verbesserung der Arbeitsmarktsituation
der Absolventen des jeweiligen Studienbereichs steigt dieses Niveau in
der Regel spürbar an.
Die Angaben über das durchschnittliche Lebensalter bei Studienabschluss sind nicht unbedingt abhängig von der tatsächlichen Studiendauer. So sind Fachhochschulabsolventen je nach Studienrichtung oftmals älter als vergleichbare Universitätsabsolventen. In erster Linie erklärt sich dieser Sachverhalt dadurch, dass der Anteil derjenigen, die eine abgeschlossene Berufsausbildung haben, bei den Fachhochschulstudierenden erheblich größer ist.
Die Entwicklung der Erwerbstätigenzahl zeigt an, wie viele Hochschulabsolventen einer bestimmten Fachrichtung (ohne Lehramt) eine Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt gefunden haben.
Die Eckwerte ab 1996 verdeutlichen in der Regel eine Tendenz, die mit Blick auf das gesamte Einstellungsvolumen nur Auskunft zum Erweiterungsumfang gibt. Es ist sehr wichtig zu berücksichtigen, dass die Zahl der im Zeitraum 1996 bis 2004 tatsächlich eingestellten Hochschulabsolventen wesentlich größer gewesen ist als der in den meisten Diagrammen zur Erwerbstätigkeit ausgewiesene Anstieg. Dieser Anstieg gibt eigentlich nur Auskunft über die zusätzlich zum 1996 vorhandenen Potential eingestellten Erwerbspersonen (sog. Zusatzbedarf). Ein erheblicher Teil der zwischen 1996 und 2004 Beschäftigten ist altersbedingt oder aus sonstigen Gründen aus dem Erwerbsleben ausgeschieden. Dies mit dem statistischen Effekt, dass für jeden Ausgeschiedenen ein jüngerer Akademiker neu eingestellt worden ist (sog. Ersatzbedarf).
Beim Vergleich von Absolventen- und Erwerbstätigenzahlen ist weiter zu berücksichtigen, dass Personen mit zwei Hochschulabschlüssen in der Erwerbstätigenstatistik nur einmal abgebildet werden. Insbesondere bei Hauptfachstudienrichtungen wie Erziehungswissenschaft, Psychologie, Sozialwesen u.a. fällt dieser Anteil nicht unerheblich aus.
Aufgrund der Änderung von Definitionen und Zuordnungskategorien bei der Mikrozensusbefragung 2000 sind die Erwerbstätigendaten mit Blick auf den Hochschulabschluss bzw. die verschiedenen Fachrichtungen nur mit Verwerfungen und gewissen Unsicherheiten fortschreibbar. Aus diesem Grunde sind auf der Grundlage der 91er, 93er, 95/96er Mikrozensuswertungen, bei Einbeziehung der entsprechenden Altersstruktur und dem Absolventenaufkommen (bei Berücksichtigung des jeweiligen Arbeitslosenniveaus) die Angaben für das Jahr 2000 projektiert worden und geben eine ungefähre Größenordung wieder.
Für einzelne Teilarbeitsmärkte – soweit sie sich weitgehend homogen gestalten (beispielsweise Mediziner, Lehrer etc.) – ist die spezielle Altersstruktur der Erwerbstätigen von wesentlicher Bedeutung, wobei die Altersstruktur der Beschäftigten weitgehend vom vorausgegangenen Verlauf des jeweiligen Einstellungsumfangs geprägt wird. Eine kontinuierliche Ausweitung hat es bei der Erwerbstätigenentwicklung nur selten gegeben.
Die Entwicklung der von der Bundesagentur für Arbeit registrierten Arbeitslosigkeit lässt eindeutige Rückschlüsse auf die gegenwärtige Beschäftigungssituation nach bestimmten Teilarbeitsmärkten und deren Aufnahmefähigkeit zu. Bei der Erfassung nach Zielberuf kann als Kriterium der realisierbare Berufswunsch angeführt werden. Näherungsweise zeigt diese Kategorie das Potential an arbeitslos Gemeldeten auf, das für den genannten Bereich mindestens zur Verfügung steht. Allerdings wird in dieser Kategorie eine explizite Befragung nach der Berufsausbildung bzw. dem Hochschulabschluß nicht vorgenommen.
Aufgrund von systematisch bedingten Umstellungen der
Arbeitslosenstatistik der Bundesagentur für Arbeit liegen seit
2005 in den Auswertungen der BA keine fortschreibungsfähigen
Zahlen mehr vor. Die bei den Zielberufen für die Jahre ab 2006
ausgewiesen Zahlen sind mit Blick auf einen bestimmten Stichtag
entsprechend hochgerechnet worden. Der Anteil an Arbeitslosen,
für die keine Angaben zum angestrebten Beruf
vorliegen, ist dabei etwas gestiegen. Er bleibt allerdings insgesamt
unter 5% Prozent.
Tendenziell wird angenommen, dass der Anteil der
Akademiker an dieser Gruppe klein ist. Weil dieser
Restanteil ab 2006 nicht auf die einzelnen Zielberufsgruppen verteilt
werden kann, bewegen sich die ausgewiesenen Werte an der unteren
Bandbreite. Für
das Jahr 2009 musste bei der Hochrechnung der Stichtagswert
für den Monat September projektiert werden, indem die Werte
des
Vormonats (8/2009) analog der Gesamtveränderung an
den von
der Bundesagentur gemeldeten Bestandswert der Arbeitslosenzahlen
insgesamt (09/2009)
entsprechend angeglichen worden sind. Hierbei wird aber nicht
'Arbeitslosigkeit im weiteren Sinne' bzw. die sog.
'Unterbeschäftigung' erfasst. Auch hier wird angenommen, dass
bei diesen Gruppen der Anteil
von Akademikern eher gering ausfällt.
Die Zahl der arbeitslos gemeldeten mit dem betreffenden Universitäts- oder Fachhochschulabschluß wird explizit durch die gemeldeten Arbeitslosen nach Ausbildungsfachrichtungen abgebildet. Diese Zahl der so registrierten Arbeitslosen informiert nach Stichtag unabhängig vom Zeitpunkt des Erwerbs des entsprechenden Hochschulabschlusses. Von besonderem Interesse ist in diesem Zusammenhang auch die Entwicklung der unter Fünfunddreißigjährigen. Entwicklungstendenzen haben aber bezogen auf einen späteren Zeitraum nur eingeschränkte Aussagekraft. Ab 2006 liegen aus erhebungstechnischen Gründen keine entsprechenden Daten nach Ausbildungsfachrichtung vor.
Zudem muss darauf hingewiesen werden, dass die Arbeitslosenzahlen nur die bei der bundesagentur für Arbeit arbeitslos Gemeldeten widerspiegeln. Das Gesamtpotential an Erwerbsfähigen bzw. nur unzureichend beschäftigten Akademikern dürfte insgesamt größer sein.
Eine Selbstüberprüfung der bisherigen Kenntnisse, der allgemeinen Voraussetzungen und der spezifischen Eignung für bestimmte Fachrichtungen soll anhand von ausgewählten Angeboten einzelner Hochschulen ermöglicht werden.
Die Länder der Bundesrepublik Deutschland und Bundesagentur für Arbeit, Studien- und Berufswahl fortlaufend.
Bundesagentur für Arbeit, abi Berufswahlmagazin, Mannheim fortlaufend.
Bundesministerium für Bildung und Forschung, Grund- und Strukturdaten, Bonn 1998 fortlaufend.
Hochschul – Informations - System (HIS), Kurzinformation, Hannover fortlaufend.
Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), IABwerkstattberichte, Nürnberg 1999 fortlaufend.
Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB), Materialien aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Akademiker/innen – Studium und Arbeitsmarkt. MatAB-Sonderserie zu einzelnen Teilarbeitsmärkten und Studium und Arbeitsmarkt im Überblick, Nürnberg 1999.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 11: Bildung und Kultur,
Reihe 4.1 : Studierende an Hochschulen
Reihe 4.2 : Prüfungen an Hochschulen
Reihe 4.3 : Hochschulstatistische Kennzahlen, Wiesbaden fortlaufend.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1: Bevölkerung und Erwerbstätigkeit, Reihe 4.1.2 Beruf, Ausbildung und Arbeitsbedingungen der Erwerbstätigen (Ergebnisse des Mikrozensus 1998, Wiesbaden 1999 fortlaufend.
Wissenschaftsrat, Stellungnahmen zum Verhältnis von Hochschulausbildung und Beschäftigungssystem, Köln ab 1999.