August 2011
Forschungsprojekt colognE-mobil
Im Rahmen des Forschungsprojektes colognE-mobil der Modellregion Elektromobilität Rhein-Ruhr untersucht das Institut für Straßenbau und Verkehrswesen der Universität Duisburg-Essen die Sicherheit von Fußgängern im Hinblick auf Elektromobilität. Zum Abschluss des Projektes führte das Institut am Sa, 13., Mo, 15. und Di, 16. August 2011 in den Städten Oberhausen und Dinslaken Beobachtungen und Befragungen hinsichtlich Elektrofahrzeugen im fließenden Verkehr durch. Im Fokus standen Querungssituationen bei denen Fußgänger und Kraftfahrzeuge aufeinander achten müssen, dem Fußgänger das Überqueren der Fahrbahn jedoch vorrangig ermöglicht werden muss (z. B. Fußgängerüberweg). Der Kraftfahrzeugverkehr fährt mit einer geringen Geschwindigkeit an die Querungsstelle heran, sodass die Antriebsgeräusche maßgebend die Außengeräusche der Kraftfahrzeuge bestimmen. Für die Studie wurden sechs Elektrofahrzeuge eingesetzt: ein i-MiEV von Mitsubishi, ein Tazzari Zero von Stapel AG, zwei Stromos von German E-Cars, ein Transit Connect electric und ein Transit electric von Ford. Erwartet wird aus der Studie ein Aufschluss über das Verhalten der Fußgänger gegenüber Elektrofahrzeugen sowie über die Sensibilität und Wahrnehmung der Fußgänger in Bezug auf Elektrofahrzeuge in einer realen Umgebung.








