Universität Duisburg-Essen
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Praktische Theologie

Dr. Annegret Reese-Schnitker

Universitätsstr. 12
45117 Essen
Raum: R12 T04 E17
Telefon: 0201 / 1833495
annegret.reese@uni-due.de




Lebenslauf
  • 1990 – 1996: Studium der Katholischen Theologie in Marburg und Bonn
  • 1990 – 1996: Studium des Lehramts für die Primarstufe an der Universität zu Köln
  • 1996: Abschluss in Katholischer Theologie (Diplom)
  • 1996: 1. Staatsexamen für das Lehramt für die Primarstufe
  • 1997-1999: Referendariat für das Lehramt Primarstufe in Minden
  • 1999: 2. Staatsexamen für das Lehramt für die Primarstufe
  • seit 1999:Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen im Fach Katholische Theologie/Religionspädagogik
  • seit 1999: Mitarbeit in der Forschungsgruppe „Religiöses Lernen an der (Grund-) Schule“
  • 2005: Promotion „Lebensgestaltung und Lebensbewältigung von alleinlebenden, kinderlosen Frauen um die 40 Jahre. Eine qualitativ empirische Studie zum Zusammenhang von Lebenswelt und Religiosität“ an der Kath. Theol. Fakultät der Ruhr-Universität Bochum in Kooperation mit des Fachs Kath. Theol. der Universität Duisburg Essen
  • seit 2006: Habilitationsprojekt: Leistungsverständnis und Leistungsbewertung im Religionsunterricht. Eine kritisch-konstruktive Analyse des pädagogischen und religionspädagogischen Umgangs mit Leistungen im Unterricht (Arbeitstitel)
 
Forschungsschwerpunkte
  • Religion und Religiosität heutiger Erwachsener (speziell Singlefrauen)
  • Empirische Forschungsmethoden in der Religionspädagogik
  • Feministische Religionspädagogik (Sozialisation, Vorbilder, Konsequenzen)
  • Gewalt und Geschlecht / Gewalt in der Schule

Mitglied der Forschungsgruppe „Religiöses Lernen in der (Grund-)Schule“ und Mitarbeit an zwei Forschungsprojekten
  • Innenansichten des Referendariats: Zum Erwerb religiöser Handlungskompetenz in der Situation des Referendariats
  • Ein religionspädagogisches Unterrichts-Forschungsprojekt zu Varianten korrelativer Didaktik im Religionsunterricht

Vernetzung


Publikationen

Monographie
  • „Ich weiß nicht, wo das Religion anfängt und aufhört“ Eine empirische Studie zum Zusammenhang von Lebenswelt und Religiosität bei Singlefrauen, Gütersloh 2006. Rezension (Leimgruber) und Rezension (Ritzer)
  • Methodendarstellung und Auswertungstexte zur Studie: Lebensgestaltung und Lebensbewältigung von kinderlosen und alleinlebenden Frauen um die 40 Jahre. Eine qualitativ-empirische Studie über den Zusammenhang von Lebenswelt Religiosität. Essen 15.12.2005, verfügbar über http://miless.uni-duisburg-essen.de/servlets/DocumentServlet?id=12488
  • Singles im Kontext gesellschaftlicher Modernisierung. Entwicklung von Frageperspektiven für die Studie: Lebensgestaltung und Lebensbewältigung von kinderlosen und alleinlebenden Frauen um die 40 Jahre. Eine qualitativ-empirische Studie zum Zusammenhang von Lebenswelt und Religiosität, Essen 15.12.2005, verfügbar über http://miless.uni-duisburg-essen.de/servlets/DocumentServlet?id=12489
  • Innenansichten des Referendariats. Wie erleben angehende Religionslehrer/innen an Grundschulen ihren Vorbereitungsdienst? Eine empirische Untersuchung zur Entwicklung (religions)pädagogischer Handlungskompetenz, Münster 2006 (zus. mit Rudolf Englert, Burkard Porzelt und Elisa Stams)
  • Gewalt gegen Frauen, Macht und Geschlecht als Instrumente einer feministisch-theologischen Analyse, Studien der Moraltheologie, Abteilung Beihefte, Bd. 1 Münster 1997.

Beiträge in Sammelbänden und Zeitschriften
  • Weiten und Grenzen religionspädagogischen Forschens. Kritische Überlegungen zum Gegenstandsbereich der Religionspädagogik, in: Reinhold Boschki; Matthias Gronover (Hg.): Junge Wissenschaftstheorie der Religionspädagogik, Münster 2007, S. 88-106.
  • Kinder und Jugendliche zur intertextuellen Lektüre befähigen. Werkbericht einer Lehr-Lern-Forschungsstudie zum unterrichtlichen Erwerb religiöser Orientierungsfähigkeit, in: Herrmann, Karin; Hübenthal, Sandra (Hg.), Intertextualität. Interdisziplinäre Zugänge aus Theorie und Praxis, Aachen 2007, S. 82-94.
  • Gewalt und Geschlecht, in: Werner Haußmann, Hansjörg Biener, Klaus Hock, Reinhold Mokrosch (Hg.), Handbuch Friedenserziehung.
    interreligiös - interkulturell – interkonfessionell, Gütersloh 2006, S. 269-274.
  • Die Entwicklung religionspädagogischer Handlungskompetenz in der Situation des Referendariats. Ein empirisches Projekt der Forschungsgruppe „Religiöses Lernen im Grundschulalter“, in: Religionspädagogische Beiträge H. 51, 2003, S. 113-116 (zus. mit Rudolf Englert).
  • Jeder baut am eigenen Turm...? „Auf welchem gemeinsamen Boden stehen die Geschlechtertürme im religionspädagogischen San Gimignano?“ Zur Frage nach der Identität des Faches ´Religionspädagogik´ und der eigenen Forschungsposition. Zum Jahreskongress des Arbeitskreises „Katholische Religionspädagogik und Katechetik“: „Religionspädagogik: Wissenschaftstheorie, Interdisziplinarität, Forschungspolitik“, in: KERYKS, Internationale religionspädagogisch-katechetische Rundschau, 2/ 2003, S. 219-238.
  • Gewalt gegen Frauen – Normverletzung oder Normverlängerung? Gewalterfahrungen von Frauen als kritisches Korrektiv für eine theologisch-verantwortete Rede von Gott, in: Schlangenbrut, Heft 76, 2002, S. 5-9.
  • Kann Glück ein Ziel religionspädagogischen Handelns sein? In: Katechetische Blätter, 3/ 2002, S. 175-180.
  • Lebensbewältigung und Lebensgestaltung bei allein lebenden, kinderlosen Frauen um die 40 Jahre. Eine qualitative empirische Studie zum Zusammenhang von Religiosität und Lebenswelt, in: Religionspädagogischen Beiträge 46 / 2001, 123-127.
  • Wenn sich die Kinder ändern, kann auch die Uni nicht einfach die alte bleiben. Innovative Modelle der Religionslehreraus- und -fortbildung müssen die neuen Herausforderung heutiger Lehrer/innen angesichts veränderter Kindheit und veränderter Religiosität in den Blick nehmen, in: Kompetenz für die Praxis? Innovative Modelle der Religionslehreraus- und -fortbildung, Bergisch Gladbach 2000, 99-115.
  • Auswertung des Fragebogens zur Situation der pastoralen Mitarbeiterinnen in der Hochschulpastoral, auf: Arbeitsgemeinschaft katholischer Studenten- und Hochschulgemeinden 1973-2000 CD-ROM 2000, S. 1-29.
  • Die Mutter als lebendiger Spiegel der Tochter – Auf der Suche nach der verborgenen Mutter-Tochter-Beziehung in christlicher Tradition, in: Feministische Adventsliturgien VI, Gottes Wort durch Frauen Wort, Aachen 1998.
  • Befreiende Bildung für Frauen, in: Schnieders, Udo; Kellner Stefan (Hg.), Kirchen an der Hochschule, Göttingen 1996, S. 101-111.
  • Verletzbar sein, Mitleid haben, Mutig sein. Feministisch-befreiungstheologische Perspektiven einer Theologie der Beziehung, in: Schlangenbrut, Streitschrift für feministisch und religiös interessierte Frauen, 14. Jg. 1996, S. 40f.
  • Jüdische Anfragen an die Feministische Theologie, in: Rosch Pina, der eckstein, exegetische ausgrabungen, Nr. 16, Oktober 1992, S. 57-71.
  • Rezensionen
  • Sandra-Büchel-Thalmeier (2005), Dekonstruktive und Rekonstruktive Perspektiven auf Identität und Geschlecht. Eine feministisch-religionspädagogische Analyse (Theologische Frauenforschung in Europa;  Bd. 19) Münster, in: Schlangenbrut. Streitschrift für feministisch und religiös interessierte Frauen, 25. Jg. 2007, S. 47f.
  • Sybille Becker (2005), Leib – Bildung – Geschlecht. Perspektiven für die Religionspädagogik (Theol. Frauenforschung in Europa; Bd. 13), Münster, in: Religionspädagogische Beiträge 2007, S. 129f.
  • Augst, Kristina (2000), Religion in der Lebenswelt junger Frauen aus sozialen Unterschichten, in: Journal of Empirical Theology Volume 14/ 2001, H.2, 98
  • Wörterbuch der Feministischen Theologie hrgs. von Elisabeth Gössmann u.a., 2. vollständig überarbeitete Aufl. Gütersloh, (Gütersloher Verlagshaus) 2002, in: Katechetische Blätter 128 (2003), S. 238-241

Redaktionelle Tätigkeiten
  • Initiativkreis Religiöse Erwachsenenbildung (Hg.), Was ist erwachsene Religiosität? Mönchengladbach 2000.
  • Katechetische Blätter, 3/ 2002, Themenheft Glück.
Letzte Änderung: Donnerstag, 13.11.2008
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