Internationale Tagung: „Kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes werden vergehen“ – Das Gesetzesverständnis der Logienquelle auf dem Hintergrund frühjüdischer Theologie

13.-15. Februar 2012 in der katholischen Akademie "Die Wolfsburg", Mülheim an der Ruhr

Die Logienquelle kann betreffs erhalten gebliebener Traditionen über den historischen Jesus als sehr ursprünglich angesehen werden. Gerade daher ist es von hohem Interesse anzufragen, wie denn in Q das Verhältnis zum jüdischen Gesetz ausgesehen hat. Stellt man die Logienquelle in den theologischen Horizont des Frühjudentums, so wird klar, dass die hinter Q stehende Gruppierung zwar ihre eigene Gesetzesinterpretation pflegte, aber keineswegs aus dem für das damalige Judentum möglichen Rahmen hinausfiel. 

 

Folgende Referenten werden die Veranstaltung durch ihre Beiträge gestalten:

Prof. Dr. Günter Stemberger

Prof. Dr. Johann Maier

Prof. Dr. Markus Tiwald

 

Prof. Dr. Christoph Heil

Mag. theol. Gertraud Harb

Prof. Dr. Paul Foster

 

 

 

 

Das Tagungsprogramm finden Sie hier.