"Technisch basierte audiovisuelle Fernkommunikation -
Wie selbstverständlich kann man interaktives Neuland
betreten, ohne sich zu verirren ?"
Ein kommunikationswissenschaftliches Forschungsprojekt zur Erforschung von Videokonferenzen
an der Universität Essen, gefördert durch die DFG
Forschung
Im Mittelpunkt standen zunächst Überlegungen zur Aufzeichnungstechnik. Die Besonderheiten der Videokonferenz mit zwei Standorten und der (minimalen) zeitlichen Verzögerung zwischen diesen mußten durch eine getrennte Aufzeichnung beider Seiten und deren anschließende Synchronisation erfaßt werden.
Aufzeichnung der Videokonferenz
Parallel hierzu galt es, die kommunikationswissenschaftlichen Grundlagen der Videokonferenz herauszuarbeiten und sie als eigenständige Kommunikationsform zu beschreiben, die sich im Zusammenspiel von Wahrnehmungsbedingungen, kommunikativen Zwecken und Leistungen der beteiligten Individuen konstituiert.
Die Videokonferenz als eigenständige Kommunikationsform
Eine Zusammenfassung der bisherigen Forschungsarbeiten zum Thema audiovisuelle Telekommunikation findet sich hier:
Stand der Forschung
Für die gesprächs- bzw. konversationsanalytische Betrachtung der Videokonferenz bedurfte es ebenfalls einer dem Gegenstand angemessenen Methodik.
Transkription
Die aktuellen Arbeiten beschäftigen sich u. a. mit der Nutzung der Videokonferenz an der Hochschule.
Anwendungsfeld Teleteaching
Außerdem: Eine Beschreibung der genutzten Anlagen, eine Übersicht über die Voruntersuchungen sowie ein Glossar zur Videokonferenz
Voruntersuchungen
Videokonferenzanlagen
Glossar