Mitschnitte (die mpg-Dateien sind zwischen zwei und zwanzig MB groß)
Telelecturestudio
Das Telelecturestudio im
Schwenk zeigt den gesamten Raum. Eine genauere Darstellung des
Publikumsbereichs zeigt die (inzwischen unter der Deckenkamera gestapelten) Monitore, die den Dozierenden mit Blick auf das Publikum (und in Richtung eben dieser Deckenkamera) auch einen Blick auf das Sende- und das Empfangsbild ermöglichen. Im Bereich der
Vortragenden sind für das Publikum das Empfangsbild (links oben), das Sendebild (links unten) und Präsentationen o. ä. (rechts) zu sehen. Die Vortragenden können sich am PC, am Pult oder vor diesem aufhalten. Im Hintergrund ist der Regieraum erkennbar.
Mulitpoint / MCU
Die Sitzung am 4. Juli war der (erfolgreiche) Versuch, mehrere Standorte zu einer gemeinsamen Sitzung zusammenzuführen. Die Darstellung des Empfangsbildes verläuft dann entweder im
Quartersplit (vier Bilder, wobei weitere Teilnehmende dann im linken oberen Bild je nach Sprechaktivität zu sehen sind) oder im Bildwechsel (
Steuerung durch Akustik; Aufnahme Bochum). Da jedoch das eigene Bild für den jeweils aktiven (sprechenden) Standort nicht übertragen wird (weil dieser bereits über ein Eigenbild verfügen sollte), kommt es in der Folge zu unterschiedlichen visuellen Informationen an den beteiligten
Standorten (wie zuvor, aber Aufnahme Essen).
Diskussion / Gesprächsorganisation
Als besonders problematisch erweisen sich Pausen, Schweigen und andere Probleme der
Gesprächsorganisation (z. B. die Redebeiträge ohne Mikrophon, die nur an einem Ort zu verstehen sind) für die Gegenstelle. Die Aufzeichnung zeigt das Empfangsbild in Bochum, links oben ist das Eigenbild eingeschaltet.
Da für einen
Beitrag aus dem Publikum das Mikrophon herumzureichen und die Kamera auf den Sprechenden auszurichten ist, verzögert sich die Rederechtsübergabe und die Diskussion wirkt wenig dynamisch. Im Extremfall ist der Redebeitrag schon beendet, bevor die Kamera nachkommt.
Sonstiges
Eine gute Erklärung für das
eye-contact-dilemma.
Auch die Dozierenden müssen sich der Technik anpassen: Ihr
Bewegungsdrang sollte mit der Regie abgesprochen werden und auch den Aufenthalt in "toten Winkeln" vermeiden.
Alles klar?
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