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2010 war das große Finale von „KurzSchluß.Duisburg“, dem Kurzfilmpreis der Gesellschaftswissenschaften

 

Im März 2010 war dank des großen Andrangs interessierter Besucher der große Saal des „filmforum“  zur Preisverleihung voll besetzt. Das gut gestimmte Publikum sah sich die ausgewählten Dokumentar- und Spielfilme der 11 Finalisten an.

Die Jurypreise wurden an den Dokumentarfilm „Centro- unsa Ghetto“ von Julian Elbers, an den Spielfilm “Tape für Maya” von Sharon On und an den Dokumentarfilm „Cindys Frühstückstreff“ von Oscar Stiebitz vergeben.

Den Publikumspreis erhielten Nadine Heinze und Marc Dietschreit für ihren Dokumentarfilm „Die Panne“.

Die Preise für die prämierten Filme wurden vom ASTA der Universität Duisburg-Essen und vom Kölner Filmhaus gesponsert und von deren Vertretern überreicht.

 

 

 

Auch 2012 soll es wieder einen Kurzfilmwettbewerb an der Hochschule geben:

 „UDE der 1000 Möglichkeiten“

mit dem abschließenden Filmfest „Tausendundein Film“

Diesmar schreiben wir einen transkultureller Kurzfilmwettbewerb („Internationalisation at Home“) für alle Studierenden der UDE aus.

Im Rahmen von Wettbewerb und Filmfestival können auch internationale Erfahrungen, der "ethographische Blick" ausländischer Studenten auf die Exotik des Reviers, Schwierigkeiten des Miteinanders, AlltagsMultikulti oder selbst das Engagement der Mensa bei der Beköstigung internationaler Studierender herausgestellt- und die Besonderheiten unseres Studienstandorts thematisiert werden. Näheres und die Teilnahmebedingungen bald hier.

Das Filmstudio der Gesellschaftswissenschaften in LF 53 ist per eMail zu erreichen.

 

 

Die Fakultät für Gesellschaftswissenschaften rief anlässlich des Kulturhauptstadt-Jahres "RUHR.2010" erstmals zu einen Kurzfilmwettbewerb auf. Ziel des Wettbewerbs war es, sozialwissenschaftliche Arbeits- und Sichtweisen um das Medium Film zu erweitern bzw. eine Kopplung gesellschaftlicher und filmischer Perspektiven anzustoßen. Im Fokus des Wettbewerbs standen der gesellschaftswissenschaftlicher- filmischer Blick auf das Ruhrgebiet und den Niederrhein. Gesucht waren Filme mit einer kritischen Perspektive und einem eindeutigen Bezug zu diesem Ballungsraum, der einem denkwürdigen Wandel ausgesetzt ist.

Knapp 75 Filme wurden eingereicht. 11 Filme wurden von der Auswahl-Jury als preiswürdig vorgeschlagen.

 

Preisverleihung im FILMFORUM, Duisburg