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KurzSchluß.Duisburg

Claus Strobel M.A., Kunsthistoriker

Biofilmografie

Studium der Kunstgeschichte, Publizistik, Soziologie und Kommunikationswissenschaft, bis 2008 Aufbau und Leitung der Filmwerkstatt der Fakultät


1977 Studienabschluß Magister Artium  mit der Arbeit "Rollenbild und Film im Werk Hans Richter"

1977-79 Leiter des BO-Kino am Schauspielhaus Bochum. Kommunales Kino

1979-80 Miteigentümer Roxy-Kino in Dortmund. Programmkino

1980-83 Leiter des Filmforum in Duisburg. Kommunales Kino

1981-83 Leiter der Duisburger Filmwoche, dem internationalen Festival des deutschsprachigen Dokumentarfilms

1982-86 Lehrauftrag der Universität Duisburg, Sozialwissenschaften.Film und Kommunikation, Dokumentarfilm, Filmtheorie

1986-88 Wiss. Mitarbeiter am Grafschafter Museum in Moers

1989ff Freier Autor und Regisseur in Köln und in Hamburg.Filme, Drehbücher, Übersetzungen, Filmsynchronisation

2001ff Lehrauftrag der Universität Duisburg, Soziologie und POS/SAE (Praxisorientierte Sozialwissenschaften).Film und Medienkompetenz für Sozialwissensschaftler,Ethnologie, Visuelle Soziologie


                        Filme  

1991                 Mechthild Grossmann. Portrait einer Schauspielerin

1994                 Ich bin nicht Gott, aber wie Gott  (1995 Bundesfilmpreis)

1997                 Das Phantom von Bonn

1998                 Sechs Schüsse auf einen Minister

2001                 Das Glück sitzt auf dem Dach

(weitere Drehbücher für Fernseh-Spielfilme unter dem Pseudonym Niklas Becker) Vgl. auch den Eintrag Strobel/Becker im "Filmlexikon".

 

Kurzschluß.Duisburg

Prof. Dr. Jochen Zimmer

 

VERÖFFENTLICHUNGEN (Auswahl)

  • Von der Südfrüchtemesse zum Weltmarkt: Die Frankfurter Messe. Dokumentarfilm für den hr, 16mm, 1972 25 Min.
  • RockSoziologie. Theorie und Sozialgeschichte der Rock-Musik. Hamburg 1981.
  • mit Franz-Josef Brüggemeier, Thomas Rommelspacher u.a.: Besiegte Natur. Geschichte der Umwelt im 19. und 20. Jahrhundert. München 1987.
  • mit Hans Joachim Teichler und Gerhard Hauk: Illustrierte Geschichte des Arbeitersports. Bonn 1987.
  • mit Susanna Voigt u.a.: Freizeit fatal. Über den Umgang mit der Natur in unserer freien Zeit. Köln 1989.
  • mit Ulrich Linse u.a.: Hundert Jahre Kampf um die freie Natur. Essen 1991.
  • mit Franz Nitsch u.a.: Die roten Turnbrüder – 100 Jahre Arbeitersport. Marburg 1995.
  • Kleine internationale Chronik der Naturfreundejugend seit 1943. Oer-Erkenschwick 1997².
  • mit Klaus-Peter Lorenz u.a.: Politische Landschaft – die andere Sicht auf die natürliche Ordnung. Duisburg 2002.
  • mit Rolf Peter Sieferle, Thomas Rommelspacher, Franz-Josef Brüggemeier u.a.: ドイツ環境史 : 19世紀と20世紀における自然と人間の共生の歴史. Asahi Hirai 2007.

HERAUSGEBERSCHAFTEN (Auswahl)

  • mit Heinz Hoffmann: Wir sind die grüne Garde. Geschichte der Naturfreundejugend. Essen 1986
  • Mit uns zieht die neue Zeit. Die Naturfreunde. Zur Geschichte eines alternativen Verbandes in der Arbeiterkulturbewegung. Köln 1987².
  • mit Christof Stracke u.a.: Soziologie als Krisenwissenschaft. Münster 1998.
  • Das Gauck-Lesebuch. Eine Behörde abseits der Verfassung? Frankfurt/M. 1998.
  • Freizeitwünsche und Freizeitverhalten von Jugendlichen in Moers-Repelen. Duisburg 1999.
  • mit Marvin Chlada: Kritische Theorie in der Provinz. Heinz Maus zum 90. Geburtstag. Duisburg 2001.
  • Lagerfeuer im Atomzeitalter. Gewerkschaftliche und sozialdemokratische Jugendgruppen unter Einfluß der ApO. Duisburg 2009.

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