Auf dieser Seite stellen wir Ihnen einige ausgewählte Audio- und Videoclips der Lehrenden und sowie preisgekrönte Videoclips der Studierenden des Studiengangs Literatur und Medienpraxis vor, die Ihnen einen Einblick in unsere Aktivitäten geben. Wir danken insbesondere den Studierenden für Ihre Produktivität sowie Herrn Gajewsky von reviercast.de für die intensive Dokumentation der Vorträge und Lesungen in unserem Fachbereich!

LuM-Videoclips

Prof. Dr. Rolf Parr bei seiner Antrittsvorlesung
Prof. Dr. Rolf Parr bei seiner Antrittsvorlesung

Prof. Dr. Rolf Parr: Antrittsvorlesung zum Thema »Wie Walter Höllerer den Literaturbetrieb neu erfand«

Seit dem 1. September 2010 leitet Prof. Dr. Rolf Parr den Studiengang Literatur und Medienpraxis an der Universität Duisburg-Essen. Am 23. Mai 2011 hielt er vor etwa 150 KollegInnen und Studierenden seine Antrittsvorlesung zum Thema Wie Walter Höllerer den Literaturbetrieb neu erfand. Der Videomitschnitt der Antrittsvorlesung wurde aufgezeichnet und geschnitten von Pia Eschenbrücher und Anna Neifer.

LuM-Podcast

Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Rolf Parr an der UDE (23.5.2011, Glaspavillon am Campus Essen)

1. LuM-Semesterabschlusslesung mit Prof. Dr. Jürgen Link (WS 2010/11, 27.1.2011, Hörsaal R11 T00 D05)

2. LuM-Semesterabschlusslesung mit dem ehemaligen Fußballprofi und jetzigen -Manager Thomas Ernst (SoSe 2011, 12.7.2011, Hörsaal R11 T00 D05)

3. LuM-Semesterabschlusslesung mit dem Journalisten Dirk von Gehlen aus München, Süddeutsche Zeitung (WS 2011/12, 24.1.2012, Stadtbibliothek Essen)

Interviews mit und Vorträge von Prof. Dr. Rolf Parr

Konferenz ‚Europäische Kulturhauptstädte interkulturell. Luxemburg und die Großregion (2007), das Ruhrgebiet (2010) und Istanbul (2010)' (9.-10.12.2010, an der Université du Luxembourg, Mitorganisator: Dr. Thomas Ernst)

Vorträge von Dr. Thomas Ernst

com.pott

com.pott ist das TV-Kulturmagazin unseres Studiengangs, das im Rahmen der unterschiedlichen filmpraktischen Seminare für den TV-Lernsender nrwision produziert wird. Darunter fällt das Programm ‚com.pott shorts‘ mit kurzen Film-Clips sowie das reguläre Format mit etwas längeren Beiträgen. Im ‚com.pott spezial‘ werden darüber hinaus Masterarbeiten der Studierenden gezeigt. Die Beiträge setzen sich mit konkreten kulturellen Projekten und Produkten sowie bemerkenswerten Ereignissen und Personen auseinander, wobei sie sich unter Themen wie „Literatur und Kultur der Bundesrepublik“, „Kultur und Migration“, „Erinnerungskulturen“ oder „Schrift im öffentlichen Raum“ zusammenfassen lassen. Einige der Filme sind mittlerweile preisgekrönt.

(Das Projekt wird von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen gefördert.)

 

Verschiedene Sendungen des Magazins können Sie hier ansehen.

Preisgekrönte Videoclips der LuM-Studierenden

Jens Jacob: Der Lichtkünstler Jörg Rost

Jens Jacob, LuM-Student des 5. Jahrgangs, erhielt in der Kategorie »Beitrag (Lern- und Lehrredaktionen)« den ersten Platz beim achten Bürgermedienpreis der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) für herausragende Programmleistungen im Bürgerfunk und Bürgerfernsehen. Der Preis ist mit € 1.000,00 dotiert.

Marieke Wolf/Pia Eschenbrücher: Stolpersteine

Für ihren zweiminütigen Erstlingsfilm erhielten die beiden LuM-Studentinnen von der Landesanstalt für Medien in NRW (LfM) den Bürgermedienpreis 2010 für besonders kreative Programmleistungen und herausragende Beiträge.

 

Anna Neifer/Jennifer Polzin: Die Brücke

Für ihren dreiminütigen Kurzfilm erhielten die beiden LuM-Studentinnen den GrimmePott des Grimme-Instituts.

 

Jan Franzen/Nora Heimel: Lauf, Forest! oder von der Schönheit des Mikrokosmos':

Die beiden LuM-Studierenden des 5. Jahrgangs gewannen mit Abstand die studierendeninterne Abstimmung über den besten LuM-Film des SoSe 2011. Wir dokumentieren hier ein paar Filmstills aus dem Beitrag. Kurzbeschreibung des Films:

Was ist Bewegung? Beiläufiges Mittel zum Zweck oder doch ästhetischer Fortschritt? Der Film zeigt die Diskrepanz bezüglich der Beantwortung dieser Frage. Im 21. Jahrhundert nimmt der schnelllebige Mensch die Bewegung nicht mehr wahr. Und das ist fatal. Der Film ist eine Liebeserklärung an die Ästhetik der Bewegung.