Willkommen am Institut für Massivbau, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Martina Schnellenbach-Held

23.07.10

Innovationspreise der Sparkasse am Niederrhein

In diesem Jahr verleiht die Sparkasse am Niederrhein gleich drei jungen Ingenieuren den Innovationspreis Ingenieurwissenschaften. Dr. Ingo Samerski erhält für seine Arbeit über den „Verschleiß von kraftstoffgeschmierten Stahl-Stahl-Paarungen“ die mit 2000 Euro dotierte Auszeichnung. Dr. Peer Lubasch und Dr. Martin Tändl teilen sich einen Preis. Ein vom Vorstand des Fördervereins Ingenieurwissenschaften Universität Duisburg-Essen e.V. beauftragter Gutachter hatte die drei Arbeiten aus insgesamt 17 eingereichten Dissertationen sowie Diplom- und Masterarbeiten ausgewählt.

08.07.10

Innovatives Bauen mit Beton

Der Förderverein Ingenieurwissenschaften hat am 30. Juni zu einem weiteren Unternehmergespräch eingeladen. "Innovatives Bauen mit Beton" lautete das Thema der Gemeinschaftsveranstaltung mit der Hochtief AG und dem Institut für Massivbau im Fraunhofer InHaus-Zentrum auf dem Campus Duisburg.

Das Vortragsprogramm begann um 17:00 Uhr mit der Vorstellung der Fakultät durch den Abteilungsleiter für Bauwissenschaften Prof. Dr.-Ing. Jochen Menkenhagen in Vertretung für Dekan Prof. Dr.-Ing. Dieter Schramm. Der Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Martina Schnellenbach-Held "Höher, leichter, weiter – mit Beton?" setzte den Themenschwerpunkt, Dipl.-Ing. Norbert Schüßler, geschäftsführender Gesellschafter der Schüßler-Plan Consult GmbH stellte das Projekt "Hafenspitze" vor und Dr.-Ing. Hansgeorg Balthaus von Hochtief-Consult rundete mit seinem Vortrag zum Beton "…aber nicht nur! Neue Aufgabenfelder in der Energieerzeugung" das Thema ab.

Wie bei jedem Unternehmergespräch wurde im Anschluss das Gespräch zwischen Hochschule und Unternehmen gesucht, um wechselseitige Kooperationsmöglichkeiten auszuloten und aktuelle Fragen von Studium und Arbeitswelt zu diskutieren. Dr.-Ing. Viktor Grinewitschus führte zum Ausklang durch das Fraunhofer InHaus-Zentrum.

22.01.10

Studierendenexkursion nach Frankfurt

Am 19.01.2010 besuchten Essener Studenten des Bauingenieurwesens im Rahmen ihres Masterstudiums des Konstruktiven Ingenieurbaus zwei Brückenbaustellen in Frankfurt am Main. Die besichtigten Talbrücken Seckbach und Erlenbruch sind Teile des Projektes „Endausbau A661 Ostumgehung Frankfurt“. Bei beiden Bauwerken handelt es sich um Erweiterungen bereits bestehender Spannbetonbrücken, die jeweils um einen separaten 2-stegigen Plattenbalken ergänzt werden.

Die 8-feldrige (Gesamtlänge 265 m) ca. 30 m hohe Talbrücke Seckbach war bereits bis auf die Brückenkappen und die Deckschicht fertig gestellt.

Die Talbrücke Erlenbruch (6-feldrig) mit einer Gesamtlänge von 195 m wird im Endzustand 8 Fahrstreifen (4 auf dem bestehenden und 4 auf dem neuen Überbau) aufweisen. Der erste der insgesamt drei Bauabschnitte war zum Zeitpunkt der Exkursion bereits hergestellt. Ein Teil der Schalung des zweiten Abschnittes der auf Rüstung hergestellten Brücke konnte von den Studenten direkt von oben besichtigt werden.

Neben konstruktiven Durchbildungen und planerischen Aspekten erhielten die Studenten ebenfalls Einblicke in Problematiken hinsichtlich des Natur- und Lärmschutzes.

18.12.09

Institut für Massivbau bei der WAZ

Am 16.12.2009 besuchte das Institut für Massivbau das verlagseigene Druckhaus der WAZ Mediengruppe auf der Schederhofstraße in Essen, welches als eines der modernsten und größten Druckhäuser Europas gilt. Während einer zweistündigen Führung durch das Druckhaus wurde den Teilnehmern die Entstehung eines Druckstückes von der Herstellung der Druckplatten bis hin zum Versand näher gebracht. Als Souvenir konnten wir die Druckplatte der aktuellen Hochschulseite vom 17.12.2009 mitnehmen.

12.11.09

"Heute Studentin! Morgen Doktorandin?"

Die Zahl der Studentinnen und Absolventinnen ist in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen. Bei vielen Absolventinnen besteht zwar der Wunsch einer weiteren Qualifikation durch eine Promotion, jedoch wird aus unterschiedlichen Gründen darauf verzichtet, diesen Wunsch zu realisieren.

Die Fakultäten Ingenieurwissenschaften (Abt. Bauwissenschaften) und Wirtschaftswissenschaften möchten im Rahmen der Veranstaltung "Heute Studentin! Morgen Doktorandin?" ihren Studentinnen unterschiedliche Lebenswege von ehemaligen Doktorandinnen vorstellen und ihnen aufzeigen, welche Unterstützungen sie ihren Doktorandinnen bieten. Insbesondere offeriert unser Kooperationspartner, das Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung an unserer Universität, vielfältige Möglichkeiten der fachübergreifenden Begleitung im Promotionsprozess.

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11.11.09

Betonbau 6 - Teil 1: Fertigteilbau

Inhalte:

  • Fertigteilbau: technische Regeln und gesetzliche Grundlagen
  • Fertigteile im Hochbau: Grundsätze, Bauteile und typische konstruktive Einzelheiten
  • Fertigteile im Brückenbau
  • Fertigteile im Straßen- und Tiefbau, Wärmeversorgung, Abfalltechnik
  • Herstellung von Fertigteilen in mobilen und stationären Produktionsanlagen
  • Bearbeitung, Transport und Montage von Fertigteilen

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11.11.09

Betonbau 6 - Teil 2: Mauerwerk, Befestigungstechnik

Inhalte:

  • Grundlagen des Mauerwerksbaus
  • Bemessung von bewehrtem Mauerwerk
  • Befestigungstechnik

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19. - 20.06.09

12. Deutsche Betonkanu-Regatta

Am Freitag, den 20. Juni 2009, fällt der Startschuss für die 12. Deutsche Betonkanu-Regatta am Baldeneysee in Essen. Mehr als 900 Studenten und Auszubildende von Fachhochschulen, Universitäten und anderen Institutionen lassen bei dem außergewöhnlichen Wettbewerb ihre selbstgebauten Kanus und Wasserfahrzeuge aus Beton zu Wasser. Bewundert werden können die 80 Betonboote bereits ab dem 19. Juni 2009 an der Regattastrecke am Baldeneysee, wo mehrere Jurys diese hinsichtlich Originalität und Konstruktion bewerten werden. Der eigentliche Wettkampf startet am Samstag, den 20. Juni, morgens mit den Vorläufen. Die Finalläufe finden am frühen Nachmittag statt, ebenso die Bootsparade, die ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung ist. Hier werden neben den Kanus auch außergewöhnliche Wasserfahrzeuge zu sehen sein. In den letzten Jahren konnte das Publikum unter anderem einen schwimmenden Betonfahrmischer, ein Wasserflugzeug oder sogar ein funktionsfähiges U-Boot aus Beton bestaunen.

Auch ein Team der Uni Duisburg-Essen (UDE) gehört in diesem Jahr zu den Teilnehmern. Im Rahmen eines gemeinschaftlichen Praxisprojekts von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Martina Schnellenbach-Held, Institut für Massivbau, und Univ.-Prof. Dr.-Ing. Rolf Dillmann, Institut für Materialwissenschaft, haben acht Bauwissenschaftsstudenten in hunderten Arbeitsstunden ein Betonkanu entworfen und gebaut. Das entstandene Boot hat Abmessungen von Länge/Breite/Höhe = 4.95/0.70/0.35 m und wiegt 118 kg. Bei dem verwendeten Beton handelte es sich um einen hochfesten Leichtbeton, hergestellt mit einem CEM III/A 42.5, Flugasche, Silika und Cem-Fil Glasfasern. Als Gesteinskörnung wurde neben Quarzsand ein extrem leichtes Blähglas zur Gewichtsersparnis verwendet.

Informationen für Studierende

22.07.2010

Ankündigung Betonbau 6, WS 2010/2011

Teil 1: Fertigteilbau

Teil 2: Mauerwerk, Befestigungstechnik

Kontaktdaten

Institut für Massivbau


Univ.-Prof. Dr.-Ing. Martina Schnellenbach-Held


Adresse:
Universitätsstraße 15
D-45141 Essen

Lagepläne und Anreise

E-Mail: massivbau@uni-due.de
Telefon: +49 (0)201 / 183 - 2768
Telefax: +49 (0)201 / 183 - 2684