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Neurologische Infektionserkrankungen und HIV ![]() Vergeßlichkeit, Konzentrationsstörungen, Gangstörung. Wenn das Gehirn infiziert ist, kann es langsam zu Konzentrations- und Aufmerksamkeits - sowie Gedächtnisstörungen kommen. Manchmal verlangsamen sich auch nur das Gangbild und die mentale Verarbeitungsgeschwindigkeit. Gefühlsstörungen, Kribbeln und zum Teil Schmerzen, meist in den Zehen und Füßen beidseits beginnend und langsam über Wochen zunehmend. Sowohl das HIV selbst als auch antiretrovirale Medikamente können die Funktion der peripheren Nerven an Armen und Beinen schädigen. Wenn Sie Beschwerden wie Kribbelmissempfindungen , Schmerzen , Taubheitsgefühle, Warm-Kalt-Mißempfindungen oder Schwäche in den Händen oder Füssen haben, könnte eine solche Polyneuropathie vorliegen. Gefühlsstörungen und Lähmungen der Beine, Blasen- und Mastdarmstörungen Muskelschmerzen, Muskelschwäche, Abnahme der Muskulatur Wochen nach einem Zeckenstich auftretende Kopf- oder Rückenschmerzen und/oder Lähmungen im Gesicht oder Arm/Bein. Kopfschmerzen, Fieber, neurologische Probleme wie z. B. Sprachstörung, Lähmungen Fieber, Kopfschmerzen, Erbrechen, Nackensteife, Lichtscheu, zunehmende Müdigkeit bis zum Koma, innerhalb von Stunden schlechter werdend. Hier ist meist ein rasches Handeln erforderlich, so dass eine unmittelbare Vorstellung in unserer Notaufnahme erfolgen sollte. Die Schwere der Erkrankung erfordert eine stationäre und zum Teil eine intensivmedizinische Überwachung und Therapie (z. B. bakteriell-eitrige Meningitis oder Herpes-Enzephalitis). Eine moderne neurologische Intensivstation ist für diesen Notfall vorhanden. Zusammen mit dem interdiziplinären Team der STD-Ambulanz betreuen Sie: Herr Dr. med. Mark Obermann und Frau Dr. med. Kasja Rabe Für kleinere neurologische Fragen stehen wir unter neuro-aids@uni-duiburg-essen.de jederzeit zur Verfügung. Informationen über die Neuro-AIDS Arbeitsgruppe finden Sie hier! |
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