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Hier finden Sie einige aktuelle Themen für Bachelor- und Masterarbeiten, die in unserem Fachgebiet
durchgeführt werden können. Sie können aber auch alle wissenschaftlichen MitarbeiterInnen des
Fachgebietes zu weiteren Themenstellungen ansprechen.
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Bachelor-Abschlussarbeit (Nanoengineering): |
Parametrische Untersuchung zur Hochskalierung der Produktionsrate metallischer Nanopartikel
Zur effizienten Hochskalierung der Produktionsrate metallischer Nanopartikel verspricht die Plasma-Verdampfung zufriedenstellende quantitative als auch qualitative Resultate. Durch das Zünden eines Lichtbogens zwischen einer Wolframkathode und einer aus dem zu verdampfen Material bestehender Anode (Pulver in Graphittiegel) werden Nanopartikel erzeugt. Deren Form, Produktionsrate und Produktionseffizienz hängen von unterschiedlichsten Parametern ab.
Innerhalb der Bachelorarbeit, soll der Einfluss dreier dieser Parameter auf die o.g. Punkte untersucht werden. Im Einzelnen sind die Parameter:
• Anordnung der Wolfram-Elektrode
• Abstand zwischen Elektrode und Tiegel
• Gasfluss bzw. Gaszusammensetzung
Die gewonnen experimentellen Daten sollen durch eine einfache Simulation gestützt werden.
Bei Interesse melden Sie sich bitte an:
Matthias Stein
matthias.stein@uni-due.de
Tel.: 0203/379-3905
Raum BA 207
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Master-Abschlussarbeit (Nanoengineering): |
Prozess-Optimierung und Weiterentwicklung zur Herstellung von Siliziumnanodrähten 'im Flug'.
Eindimensionalen halbleitenden Nanostrukturen, sogenannte Halbleiter Nanodrähte, werden aufgrund Ihrer charakteristischen Eigenschaften eine Schlüsselrolle in der Halbleiter-Industrie vorhergesagt. Enormer Forschungsaufwand wird betrieben, um qualitativ hochwertige Nanodrähte herzustellen. Das wohl bekannteste Verfahren zur Synthese von Nanodrähten ist das Vapor-Liquid-Solid-Wachstum (VLS-Wachstum), ein katalytischer Wachstumprozess, der eine kontrollierbare, hoch qualitative Synthese ermöglicht. Bisher gibt es allerdings eine Limitierung: Das Wachstum erfolgt stets auf einem Substrat, das die Weiterverarbeitung schwierig macht.
Am Lehrstuhl Nanostrukturtechnik wird ein neuer Syntheseprozess, aufbauend auf das VLS-Wachstum, untersucht. In diesem Prozess soll die Synthese nicht auf einem Substrat, sondern 'im-Flug' stattfinden. Erste Untersuchungen zeigen, dass die Synthese von Silizium Nanodrähten 'im-Flug' prinzipiell möglich ist.
Während der Masterarbeit soll sich der Student in das Thema Nanodrahtwachstum für das Materialsystem Gold-Silizium und den vorhandenen Prozessaufbau einarbeiten, um anschließend selbstständig den vorliegenden Prozess zu optimieren und weiterzuentwickeln. Das Ziel der Arbeit ist die erfolgreiche Synthese von Siliziumnanodrähten.
Bei Interesse melden Sie sich bitte an:
Matthias Stein
matthias.stein@uni-due.de
Tel.: 0203/379-3905
Raum BA 207
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Bachelor-Abschlussarbeit (Nanoengineering): |
Herstellung von Kompositen aus Metalloxiden und organischen Halbleitern mittels kontrollierter heterogener Kondensation
Für die Herstellung von Kompositen aus metalloxiden Nanopartikeln und organischen Halbleitern existieren zur Zeit mehrere Methoden. Diese Methoden erlauben allerdings keine genaue Kontrolle über die Partikelgröße und Konzentration im Kompositmaterial. In der Bachelorarbeit soll die Herstellung von metalloxidischen Nanopartikeln und die Kompositbildung getrennt werden, so dass eine optimale Kontrolle über die Zusammensetzung erreicht wird. Es sollen an einer vorhandenen Anlage die geeigneten Prozessparameter ermittelt werden, auch sollen die Kompositpartikel charakterisiert werden. Hierbei werden online Messungen mit einem Differentiellen Mobilitätsanalysator durchgeführt, die Dicke der Kompositschale messen. Die Messergebnisse sollen mit einer Theorie die die Wachstumsgeschwindigkeit beschreibt, verglichen werden.
Bitte wenden sie sich an: Prof. Dr.-Ing. Einar Kruis
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Bachelor-Abschlussarbeit (Nanoengineering): |
Herstellung von organischen Solarzellen mit high-k Nanopartikeln (Stand 22. Juni 2011)
Im Rahmen der Abschlussarbeit sollen organische funktionelle Schichten aus P3HT (Poly(3-hexyl¬thiophen)) und PCBM (Phenyl-C61-Butylsäure Methylester) hergestellt werden. In diese werden außerdem high-k Nanopartikel integriert.
Dafür muss zuerst die P3HT/PCBM-Prozessierung optimiert werden. Anschließend werden die Nanopartikel homogen in die Lösung eingebracht und Schichten erzeugen.
Im Anschluss daran erfolgt die Charakterisierung der Schichten.
• Elektro-optische Charakterisierung:
o I(U)-Kennlinien
o I(λ)
o Absorptions-/Transmissionsmessungen
• Strukturelle Charakterisierung durch:
o Lichtmikroskopie
o Profilometrie
o Auswertung von AFM- und REM-Bildern
Ziel der Arbeit ist die Herstellung von Solarzellen, die mit dem Sonnensimulator charakterisiert werden können.
Die Aufgabenstellung kann je nach Anfangszeitpunkt von dem oben genannten Inhalt abweichen. Desweiteren ist eine Anpassung des Inhaltes nach Abschlussart erforderlich und wurde im oben beschriebenen Text nicht berücksichtigt.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
Niels Benson oder Miriam Engel
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Bachelor-Abschlussarbeit (Nanoengineering): |
Prozessierung und Optimierung neuartiger Polymere
zur
Anwendung in Hybrid Solarzellen (Stand 11. Juli 2011)
Am Lehrstuhl Nanostrukturtechnik der Universität Duisburg‐Essen wird an
neuartigen Hybrid‐Solarzellen auf Basis von Metall‐Oxid‐Halbleitern und
Polymeren geforscht. Im Rahmen dieser Arbeit sollen Polymere wie z.B
P3HT (poly(3‐hexylthiophene)) oder TFB (poly(9,9‐dioctylfluorene‐co‐N‐(4‐
(3‐methylpropyl))diphenylamine)) auf ihre Verwendbarkeit in Metall-Oxid-
Halbleiter Solarzellen untersucht werden.
Aufgaben:
Einarbeitung in fachliche Aspekte der Photovoltaik
(Insbesondere in die Thematik der organischen Photovoltaik sowie Metall‐Oxid‐
Halbleitern)
Prozessierung und Optimierung der ausgewählten Polymere
(Prozessierung mittels Spin Coater oder Aufdampfanalge)
Test des optimierten Polymers in einer Hybrid-Solarzelle
(Elektrooptische Charakterisierung, strukturelle Untersuchungen (REM, AFM),
CV‐ Messungen)
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
Matthias Schmitz
matthias.schmitz@uni-due.de
Tel. +49 (0)203 379 3621
Raum: BA 207
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Bachelor-Abschlussarbeit (Nanoengineering): |
Entwicklung eines automatisierten Messverfahrens zur
Analyse von Nanodraht-Quantentopf-Solarzellen mit Hilfe der
OBIC (Optical Beam Induced Current) Methode (Stand 25.11.2011)
Im Fachgebiet Nanostrukturtechnik wird ein Labormessplatz zur Charakterisierung
von Nanodraht-Quantentopf-Solarzellen aufgebaut. Es sollen dabei die optischen und elektrischen
Eigenschaften von Nanodrahtproben durch simultane Einstrahlung von zwei verschiedenen
Wellenlängen untersucht werden.
Der Messplatz besteht aus mehreren Komponenten:
Zwei Monochromatoren, eine Xenonlampe, ein XYZTranslationssystem
mit Granitportal, ein laserbasiertes
Abstandsmessgerät, zwei Photodioden sowie einer
CMOS-Kamera. Im Rahmen der Bachelorarbeit
soll der Messvorgang am Messplatz automatisiert werden.
Aufgabenstellung:
• Ansteuerung der Einzelkomponenten des
Systems mittels LabVIEW
• Entwicklung einer LabVIEW Oberfläche
zur standardisierten Vermessung von
Nanodrahtproben
• Optimierung des Messvorgangs (Reihenfolge
der Messung, Zeitoptimierung)
• Entwicklung alternativer Messabfolgen
Voraussetzungen:
Aufgrund der Aufgabenstellung sind LabVIEW Kenntnisse wünschenswert.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
Dipl.-Phys. Lucas Bitzer, Raum BA 207,
Tel. 0203/3791039, lucas.bitzer@uni-due.de
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