» Archiv » Aktuelles 2005
28.12.2005 Auf dem Weg in die Zukunft; Prof. Dr. A. Lorke zum Thema "Cenide" (Center for Nanointegration Duisburg-Essen) im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder.
dies schreibt die WAZ am 28.12.2005.
05.12.2005 Der Studiendekan bittet zur Vollversammlung der Studierenden am 08.12.2005

29.11.2005 Das Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen veranstaltet am 12. Dezember 2005 in Düsseldorf die Tagung "Einstein und Europa".
Mehr Informationen unter:
http://www.wznrw.de/einstein_europa

27.11.2005 Vortrags-Ankündigungen im Berufungsverfahren
Nachfolge Prof. Dr. W. Keune

Vortragende(r) Datum Zeit Raum

PD Dr. Eugen Weschke 30.11.2005 10:15 MD349
Magnetische Strukturen und Phasenübergänge in dünnen Filmen

Dr. Ralf Röhlsberger 01.12.2005 16:15 MD349
Röntgenlicht im Resonator - Festkörperforschung mit nanostrukturierten Strahlungsfeldern

Dr. Oliver Rader 07.12.2005 10:15 MD349
Magnetische und Strukturelle Eigenschaften von ein- und zweidimensionalen Nanostrukturen und ihre elektronischen Ursachen

PD Dr. Stefan Eisebitt 08.12.2005 16:15 MD349
Resonante Röntgenholografie zur Abbildung magnetischer Nanostrukturen

PhD Dr. Alexander Föhlisch 16.12.2005 16:15 MD164
Elektronische Struktur und Dynamik aus atomarer Perspektive

PD Dr. Heiko Wende 19.12.2005 14:15 MD164
Magnetische Nanostrukturen im neuen Licht

Prof. Dr. Beatriz Roldan-Cuenya 19.12.2005 16:15 MD164
Electronic, magnetic, chemical and vibrational properties of metallic nanostructures

16.11.2005
SFB491 wird für drei weitere Jahre gefördert

Magnetische Heteroschichten: Struktur und elektronischer Transport
SFB 491 geht in die dritte Förderperiode; DFG bewilligt 5,2 Mio. Euro für drei Jahre

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in Ihrer Senatssitzung am 16. November 2005 beschlossen, den Sonderforschungsbereich 491 "Magnetische Heteroschichten" (Sprecher: Prof. Dr. Dr. h.c. Hartmut Zabel, Ruhr-Universität Bochum, stellvertretender Sprecher: Prof. Dr. Michael Farle, Universität Duisburg-Essen) ab Januar 2006 für eine dritte Förderperiode zu genehmigen. Bei der Begutachtung im Juni hat ein internationales Expertenteam dem Sonderforschungsbereich hochaktuelle Fragestellungen von weltweitem Interesse und mit visionären Aspekten bescheinigt. Durch eine exzellente Vernetzung der verschiedenen Arbeitsgruppen an den Universitäten Bochum und Duisburg-Essen sei in den letzten drei Jahren nicht nur hervorragende Arbeit auf einem technologisch zukunftsweisenden und sehr anspruchsvollen Forschungsgebiet geleistet worden, sondern auch die Brückenbildung zwischen Halbleiter- und Metallphysik gelungen. Die erfolgreiche Arbeit von ca. 50 Wissenschaftlern, die in diesem Sonderforschungsbereich tätig sind, wird jetzt durch eine Förderung im Gesamtumfang von 5,2 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre belohnt. Damit werden 27 Stellen für Wissenschaftler für die nächsten drei Jahre sichergestellt. Zum ersten Mal ist auch das Forschungszentrum Jülich in dem Forschungsverbund mit vertreten.

Die Mitglieder des SFB erforschen die Grundlagen von magnetischen Heteroschichten für zukünftige Informations- und Kommunikationstechnologien.

Das Gleichgewicht der Elektronen aufheben

Die heutige Elektronik basiert auf dem Transport und der Steuerung von Ladungsträgern in Halbleitern, wobei die Informationsträger negative oder positive Ladungen sind. Metalle liefern über ihre Zuleitungen den notwendigen Strom. In Zukunft wird sich die Elektronik neben der Ladung zusätzlich den Eigendrehimpuls (Spin) zunutze machen, den jedes Elektron grundsätzlich trägt und daher magnetisch ist. In der herkömmlichen Halbleiterelektronik kann man den Spin noch nicht zur Steuerung verwenden, da gleich viele Elektronen jeder Spinrichtung vorkommen. Erst wenn es gelingt, dieses Gleichgewicht aufzuheben, wird ein Spin-Transport und somit ein sogenannter "Spin-Transistor" möglich.

Neue Schichten ermöglichen Ausnutzung des Spins

Die Physiker in Bochum und Duisburg stellen neuartige Schichtkombinationen mit aufwendigen Wachstumsmethoden unter ultrareinen Bedingungen her. Kombiniert werden ferromagnetische Nanoschichten mit Halbleiter-Quanten-Well Strukturen sowie ferromagnetische Nanoschichten mit isolierenden, antiferromagnetischen oder supraleitenden Schichten. Nach zusätzlicher lithographischer Bearbeitung der magnetischen Heteroschichten und elektrischer Kontaktierung werden Elektronenspins in Halbleiter, Isolatoren und Supraleiter injiziert. In allen Fällen geht es um den Transport und die Manipulation von Elektronenspins, die zu neuartigen physikalischen Phänomenen führen. Die magnetischen Heteroschichten könnten besonders bei der Datenspeicherung, der Magnetfeldsensorik und bei der Steuerung von Datenträgern eingesetzt werden. Aber auch optische und supraleitende Eigenschaften werden durch die Injektion von Spins beeinflusst. Daher wird in dem SFB auch die Möglichkeit eines neuartigen, durch Spininjektion polarisierten Lasers untersucht sowie nach einer experimentellen Realisierung von theoretisch vorhergesagten supraleitenden Strömen, die durch Polarisation effizienter durch magnetische Barrieren fließen können.

Weitere Informationen

Prof. Dr. Hartmut Zabel
Fakultät für Physik und Astronomie der Ruhr-Universität Bochum
44780 Bochum
Tel. 0234/32-23649
Fax: 0234/32-14173
E-Mail:

Die SFB 491 – Mitglieder bei der letzten Klausurtagung im März 2005



31.10.2005 Wichtige Mitteilung des Studiendekans
Achtung: Wichtige Mitteilung des Studiendekans an alle Dozenten im WS 05/06 unter Internes. Antwort bis zum 11.11.2005 erbeten.
14.10.2005 WE-Heraeus-Arbeitstreffen für Lehramtsstudenten u. Studienreferendare
"Astronomische und optische Phänomene aus fachdidaktischer und fachwissenschaftlicher Sicht"
In der Zeit vom 21. bis 25. November 2005 findet im Physik-Zentrum in Bad Honnef ein WE-Heraeus-Arbeitstreffen für Lehramtsstudenten und Studienreferendare zum Thema "Astronomische und optische Phänomene aus fachdidaktischer und fachwissenschaftlicher Sicht" statt, das von der Wilhelm und Else Heraeus Stiftung getragen wird. Das Arbeitstreffen wird in diesem Jahr von Prof. Dr. Udo Backhaus (Universität Duisburg-Essen) und Prof. Dr. Hans Joachim Schlichting (Universität Münster) organisiert. Weitere Informationen und Anmeldung hier. Anmeldungen sind trotz des abgelaufenen Termins noch möglich.

13.10.2005 364. Heraeus Seminar "Nanoscale Magnets - Top-down meets Bottom-up"
In der Zeit vom 4. bis 6. Januaer 2006 findet im Physik-Zentrum in Bad Honnef das 364. Heraeus Seminar "Nanoscale Magnets - Top-down meets Bottom-up" statt, das von der Wilhelm und Else Heraeus Stiftung getragen wird. Das Seminar wird in diesem Jahr von Prof. Dr. Michael Farle (Universität Duisburg-Essen) und Dr. Jürgen Fassbender (Forschungszentrum Rossendorf, Dresden) organisiert. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

12.10.2005 Informationen des Studiendekans für Studierende des 1. Fachsemesters
Sie erhalten hier den Stundenplan für Studierende des 1. Fachsemesters im WS05/06 zum Download als PDF-Datei.

05.10.2005 RISE 2006 - Research Internships in Science and Engineering

Das RISE- Programm 2006 des DAAD richtet sich an Doktorandinnen und Doktoranden der Fachgebiete BIOLOGIE, CHEMIE, PHYSIK, GEO- und INGENIEURWISSENSCHAFTEN sowie an amerikanische und kanadische Undergraduate-Studenten aus diesen Fachgebieten, und will einen Beitrag zur Intensivierung des Studierendenaustauschs mit Nordamerika leisten.

Doktorandinnen und Doktoranden koennen beim DAAD vom 1. Oktober bis zum 30. November 2005 online unter http://www.daad.de/RISE ihre Angebote für die Beschaeftigung eines nordamerikanischen Praktikanten einreichen, der sie waehrend der Sommermonate 2006 bei ihren experimentellen Arbeiten unterstuetzen kann. Der DAAD gewaehrt den auslaendischen Studierenden ein Stipendium für ihren Deutschlandaufenthalt.

Für Fragen steht Frau Gottschling (gottschling@daad.de) gerne zur Verfuegung.

Nordamerikareferat, Ref. 315
Section North America
Deutscher Akademischer Austauschdienst
Kennedyallee 50
53175 Bonn

Tel.: **49 228 882 271
Fax: **49 228 882 444
http://www.daad.de

04.10.2005 Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis für das WS05/06
Ab sofort kann über das LSF-System der Universität das kommentierte Vorlesungsverzeichnis des Fachbereich Physik eingesehen werden. (VVZ05/06)

29.09.2005 Bericht über Forschungsleistungen von Prof. Kleemann in der WAZ
Am 29.09. 2005 erschien in der WAZ der folgende Bericht über Forschungsleistungen von Prof. Kleemann. Das schreibt die WAZ (pdf).

20.07.2005 Mitteilung des Rektors
INFO für die Studierenden der Lehramts- und Magisterstudiengänge
Campus Duisburg [PDF]

Verlagerung des Lehrangebots für Studierende der Lehramts- und Magister-studiengänge vom Campus Duisburg an den Campus Essen zum WS 2005/06.

Im Zusammenhang mit der Verlagerung der vorgenannten Studiengänge möchte ich Ihnen mitteilen, dass Studienleistungen für Lehramts- und Magisterstudiengänge, die noch am Standort Duisburg erbracht werden können, auf diese Studiengänge anrechenbar bleiben, sofern sie mit der jeweiligen Prüfungsordnung übereinstimmen. Den im Studium fortgeschrittenen Studierenden wird zugesichert, dass bestehende Betreuungsverhältnisse zwischen Studierenden und in Duisburg Lehrenden fortgesetzt werden können. Die Betreuung von Examensarbeiten und die Abnahme von Prüfungen aus Lehramts- und Magisterstudiengängen sind in diesen Fällen weiter möglich.
In Zweifelsfällen wenden Sie sich bitte an Ihre Fachstudienberater.

Prof. Dr. Lothar Zechlin

01.06.2005
SFB616 wird für vier weitere Jahre gefördert

6 Millionen Euro für "Energiedissipation an Oberflächen"

Physiker in Essen und Duisburg freuen sich gemeinsam über einen großen Erfolg: der Sonderforschungsbereich "Energiedissipation an Oberflächen" ist von Gutachtern der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit der Note "sehr gut" beurteilt worden und wird für weitere vier Jahre mit insgesamt 6 Millionen Euro gefördert.

Ein großer Teil dieser Summe geht in die Förderung von 16 jungen Wissenschaftlern/innen, für die durch die ebenfalls großzügig bewilligten Sachmitteln und Investitionen allerbeste Arbeitsbedingungen und exzellente Voraussetzungen für eine wissenschaftliche Karriere geschaffen sind.

Die Freude ist umso größer, da alle bisherigen Projekte aus Essen und Duisburg weitergeführt werden und zusätzlich noch zwei neue Projekte mit jeweils einem Mitarbeiter gefördert werden.

Das Forscherteam beschäftigt sich mit Prozessen der Energieumwandlung an Oberflächen wie sie zum Beispiel bei chemischen Reaktionen im Autokatalysator, beim Durchbrennen feinster Drähte in Mikroprozessoren oder bei der modernen Materialbearbeitung durch Laserstrahlen eine wesentliche Rolle spielen. Es geht darum, die Elementarprozesse dieser Energiedissipationsschritte unter wohldefinierten und möglichst einfachen Bedingungen zu untersuchen.

Kontakt und weitere Informationen:

Prof. Dr. M. Horn-von Hoegen
Experimentalphysik
Tel. (0203) 379-1438
Fax (0203) 379-1555
Email


11.02.2005
Neues EU-Projekt "Maglomat" eingerichtet

Förderung in Millionenhöhe für Nanoforschungs-Team mit einem "Marie Curie Excellence Grant"

Mit 1,34 Millionen Euro fördert die Europäische Gemeinschaft mit einem "Marie Curie Excellence Grant" im Rahmen des 6. Rahmenprogrammes ab sofort über die kommenden 4 Jahre das Projekt "Nano-engineered magnetic materials for spintronics and magnetologic applications". Das Projekt wurde von Dr. Andreas Ney (Berlin) zusammen mit Prof. Dr. Michael Farle eingeworben, und die entsprechenden Arbeiten werden in Kürze in Duisburg begonnen. Die Arbeiten haben zum Ziel, neuartige, magnetische Materialien für zukünftige Anwendungen im Bereich der "Spintronic" zu entwickeln, die auf oxidischen Halbleitern basieren.

Die stetige Steigerung der Leistungsfähigkeit mikroelektronischer Bauelemente und Schaltungen gründet sich vor allem auf die seit vielen Jahren kontinuierlich fortschreitende Miniaturisierung der Bauelemente, die im Rahmen der Halbleitertechnologie mit immer ausgefeilteren Methoden erzielt wurde. Bereits heute ist aber abzusehen, dass dieser kontinuierlichen Steigerung fundamentale - physikalisch begründete - Grenzen gesetzt sind, die sich darin äußern, dass z.B. Transistoren oder Speicherzellen unterhalb einer kritischen Bauteilgröße nicht mehr nach den derzeitigen Prinzipien funktionieren können. Um also auch zukünftig eine weiter ansteigende Effizienz von Bauelementen verbunden mit einer weiteren Verkleinerung derselben zu erreichen, müssen neue oder veränderte Funktionsprinzipien gefunden werden, wobei aber nach Möglichkeit die gut etablierten (und teuren!) technologischen Herstellungsverfahren beibehalten werden sollen.

Ein alternativer und vielversprechender Ansatz, mit dem der Fortbestand dieser Technologie prinzipiell gesichert werden kann, liegt darin, zukünftig nicht nur die Ladung von Elektronen (wie bisher), sondern auch deren Spin zur Informationsverarbeitung zu verwenden. Diese Technologie ist heute unter dem Namen "Spintronic" bekannt, und erste erfolgreiche Resultate lassen auf viele interessante Anwendungen in der Zukunft schliessen. Dieses Forschungsgebiet ist auch deshalb so attraktiv, weil nach allen Voraussagen Bauteile hier umso effizienter funktionieren, je kleiner sie sind.

Kürzlich wurde demonstriert, dass nicht-flüchtige sog. "magnetic random access memory (MRAM)" Zellen prinzipiell wie konfigurierbare Logik-Elemente verwendet werden können. Dazu müssen jedoch zukünftig zuerst noch explizite Material-spezifische Fragestellungen gelöst werden.

Ziel dieses Projektes ist, neue heterogene Materialien durch funktionale Dotierung oxidischer Halbleiter zu synthetisieren, um damit ferromagnetische Elektroden und Tunnel-Barrieren auf der Grundlage ein und desselben Materials herzustellen. Außerdem sollen monodisperse ferromagnetische Nanopartikel in diese oxidischen Halbleiter eingebaut werden, um magnetisch dotierte oxidische Halbleiter herzustellen, wobei Größe und Verteilung der magnetischen Nanopartikel besser kontrollierbar sind, als dies für den Fall magnetischer Cluster in hochdotierten Halbleitern der Fall ist. Mit solchen granularen magnetischen Halbleitern lassen sich Wechselwirkungen magnetischer Komponenten untereinander in einer halbleitenden Matrix unter definierten Bedingungen untersuchen.

Diese beiden Typen nano-strukturierter Materialien werden in nur-oxidische "Spin-Ventil"-Strukturen integriert. Zum einen sollen so die elektronischen Transporteigenschaften und die magnetischen Eigenschaften der Materialien studiert werden. Zum anderen können diese "Spin-Ventil"-Strukturen als Bestandteile neuartiger rekonfigurierbarer magneto-logischer Bauteile mit nanoskaligen Dimensionen dienen. Zum Abschluß des Projektes sollen Prototypen dieser Bauelemente hergestellt und getestet werden, von denen erwartet werden kann, dass sie eine deutlich verbesserte Funktionalität gegenüber der herkömmlichen Transistor-Logik haben.

Kontakt und weitere Informationen:

Prof. Dr. M. Farle
Experimentalphysik
Tel. (0203) 379-2382
Fax (0203) 379-2098
Email


03.02.2005
Prof. Dr. C.M. Schneider
Gemeinsame Professur mit dem Forschungszentrum Jülich

Dr. rer.nat. habil. Claus M. Schneider ist vor kurzem in einem gemeinsamen Berufungsverfahren des Fachbereichs Physik der Universität Duisburg-Essen und dem Forschungszentrum Jülich auf die C 4 – Professur „Festkörperforschung -Elektronische Eigenschaften“ an der Universität Duisburg-Essen und zugleich zum Institutsdirektor am Institut für Festkörperforschung IFF-6 in Jülich berufen worden.

Dr. rer.nat. habil. Claus M. Schneider (Jahrgang 1958) hat sein Physikstudium an der RWTH Aachen absolviert und wurde 1990 mit einer Arbeit über " Electronic Structure and Magnetic Properties of Ultrathin Epitaxial Films: fcc-Cobalt on Cu(100)" (ausgezeichnet mit dem Karl-Scheel Preis) promoviert , die am Forschungszentrum Jülich und im Fachbereich Physik der FU Berlin entstanden ist. Anschließend arbeitete er in der Zeit von 1990 –1992 als Postdoc am Institut für Experimentalphysik der FU Berlin, und anschließend von 1992 - 1993 als Postdoc am Surface Physics Laboratory der Simon Fraser University, Vancouver (Prof. Dr. B. Heinrich). Von 1993 bis 1998 war er Gruppenleiter am MPI für Mikrostrukturphysik, Halle; 1996 erfolgte die Habilitation an der MLU Halle-Wittenberg. Von 1998 - 2003 war Prof. Schneider Leiter der Abteilung “Dünnschichtsysteme u. Nanostrukturen” am Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung in Dresden, und seit 05/2003 ist er Direktor des Teilinstituts “Elektronische Eigenschaften” am Institut für Festkörperforschung am Forschungszentrum Jülich

Aktuelle Forschungsschwerpunkte von Prof. Schneider sind:
Magnetische Heteroschichten und Nanostrukturen, Magneto- und Spindynamik, magnetische Schaltprozesse, Spintransport, Spintronik, elektronische Struktur magnetischer Systeme, spinaufgelöste Photoemissionsspektroskopie, Photoemissionsmikroskopie, magnetischer Dichroismus, Magnetooptik, Schichtwachstum

Kontakt:

Forschungszentrum Jülich
Institut f. Festkörperforschung IFF-6
52425 Jülich
Tel. (02461) 61-4428
Fax (02461) 61-2620
Email
http://www.fz-juelich.de/iff/e_iee


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