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05.02.2010
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Neuer Versuch im Praktikum für Fortgeschrittene
Beugung langsamer Elektronen und Auger-Elektronen-Spektroskopie im Ultrahochvakuum
Im Rahmen der Ringvorlesung Moderne Messmethoden der Physik wurde ein neuer Versuch im Praktikum für Fortgeschrittene vorgestellt.
Der Versuch läuft unter "Mess- und Experimentiertechnik" und heißt "Beugung langsamer Elektronen und Auger-Elektronen-Spektroskopie im Ultrahochvakuum".
Obwohl die Oberflächenphysik bei mehreren Arbeitsgruppen in der Fakultät für Physik Schwerpunkt ist, waren bisher Versuche zu diesem Gebiet stark unterrepräsentiert.
Ziel ist es Standard-Prozeduren zur Reinigung und Charakterisierung von Oberflächen im Ultrahochvakuum zu erlernen.
Die Anlage ist komplett neu und mit fast 120.000 € aus den Mitteln der Fakultät angeschafft worden. Die Apparatur wurde von Frau Dr. Carolin Antoniak aus der Arbeitsgruppe Wende aufgebaut, in Betrieb genommen und nun vorgestellt.
Im Praktikum kann dann ab März 2010 unter Ultrahochvakuum die Oberfläche eines Kupfer-Einkristalls durch Ionenätzen mit hochenergetischen Argon-Ionen gesäubert werden. Anschließendes lässt sich durch Heizen die dabei entstehende Rauhigkeit reduzieren.
An der sauberen, glatten Oberfläche kann die atomare Zusammensetzung mittels Auger-Spektroskopie analysiert werden. Eine Auswertung von LEED-Reflexen ergibt außerdem die Gitterkonstante in der Ebene.
Einlassen von O2-Gas führt zu einer Überstruktur, die durch weitere LEED-Aufnahmen identifiziert und mit Auger-Spektroskopie charakterisiert werden soll.
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04.02.2010
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Professor Schneider erhält Gay-Lussac-Humboldt-Preis
Auszeichnung für exzellente Forschung
Grenzüberschreitender Wissensaustausch: Mit einem besonderen deutsch-französischen Wissenschaftspreis wird Prof. Dr. Claus M. Schneider geehrt. Er erhält Anfang April den Gay-Lussac-Humboldt-Preis in Paris. Der Physiker lehrt an der Universität Duisburg-Essen (UDE) unter anderem Grundlagen des Magnetismus. Zudem ist er Direktor am Institut für Festkörperforschung des Forschungszentrums Jülich.
Gewürdigt werden mit der Auszeichnung seine wissenschaftlichen Arbeiten und Verdienste um die französisch-deutsche Wissenschaftskooperation. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wird jährlich vom französischen Ministerium für Bildung und Forschung sowie der Alexander von Humboldt-Stiftung an jeweils vier bis fünf deutsche und französische Wissenschaftler aus allen Forschungsdisziplinen vergeben.
Schneider ist seit 2004 Professor an der UDE-Fakultät für Physik und im Bereich Experimentalphysik und Elektronische Eigenschaften tätig. In die Lehre fließen seine wissenschaftlichen Ergebnisse mit ein. Er erforscht die elektronischen und magnetischen Eigenschaften von Schichtsystemen und Nanostrukturen sowie ihre Eignung für die Informations- und Nanotechnologie. Mit internationalen Partnern entwickelt er zum Beispiel neue, quantitative Techniken der Spektroskopie mit Elektronen.
„Ich freue mich sehr über diese hohe Anerkennung meiner bisherigen Arbeit. Der Preis bietet mir eine einmalige Möglichkeit, die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit den französischen Gruppen weiter zu intensivieren und auszubauen“, so Schneider. Das Preisgeld werde er für mehrmonatige Forschungsaufenthalte in Frankreich nutzen.
Bildquelle Forschungszentrum Jülich
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25.11.2009
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„Naturwissenschaftlicher Unterricht“ wird weiter gefördert
Gefragte Forschungsergebnisse
Fachdidaktiker aus der Biologie, Chemie und Physik legen hier ihre Erfahrungen mit dem Wissen von Lehr-Lernpsychologen und Erziehungswissenschaftlern in eine Waagschale: in der Forschergruppe und dem Graduiertenkolleg „Naturwissenschaftlicher Unterricht“ an der Universität Duisburg-Essen. Nun erweitert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ihre Förderung nochmals um mehr als zwei Millionen Euro.
Damit werden zwölf Projekte für die kommenden zwei Jahre sowie das Graduiertenkolleg für drei Jahre finanziert. Die Kombination von Forschergruppe und Graduiertenkolleg ist in Deutschland bislang einmalig. Fachübergreifend wird seit 2003 untersucht, welche Wirkung naturwissenschaftlicher Unterricht hat.
Ziel ist eine Bestandsaufnahme der qualitätsfördernden Rahmenbedingungen. Die Kombination der unterschiedlichen Disziplinen macht es möglich, unterrichtliche Zusammenhänge, individuelle Lehr- und Lernprozesse sowie systemische Bedingungen für den naturwissenschaftlichen Unterricht zu analysieren.
Sieben Projekte der Forschergruppe (Sprecher Prof. Dr. Hans E. Fischer) setzen ihre bisherige Arbeit fort. Zudem gibt es fünf neue Projekte, davon drei unter der Leitung von Nachwuchswissenschaftlern. Diese werden in der empirischen Bildungsforschung in der interdisziplinären Gruppe von Biologie, Chemie, Physik, Psychologie und Erziehungswissenschaft durchgeführt. Die neue Förderphase beinhaltet Sachmittel in Höhe von etwa 400.000 Euro und zusätzlich Gelder für 11 Doktoranden, vier Postdoktoranden und eine Professur.
Mit etwa 1,5 Millionen Euro wird das Graduiertenkolleg (Sprecherin Prof. Dr. Elke Sumfleth) ausgestattet. Es kann so ab Januar 2010 sechzehn Promotionsstipendien und ein Postdoktorandenstipendium für die Dauer von drei Jahren vergeben. Insgesamt werden hier 30 Doktoranden eine interdisziplinäre Ausbildung in Unterrichtsforschung und Unterrichtspraxis erhalten.
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25.11.2009
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Auszeichnung für Prof. Beatriz Roldán Cuenya
Beatriz Roldán Cuenya, Associate Professor an der University of Central Florida, Department of Physics, wurde mit dem „Peter Mark Memorial Award“ der American Vacuum Society (AVS) ausgezeichnet. Sie erhielt den Preis auf der Jahrestagung 2009 der AVS für ihre
Beiträge zum Verständnis von chemischen Reaktionen, die bei der Katalyse durch Metall-Nano-Cluster auftreten („pioneering contributions to the understanding of processes taking place in metal nanocluster-catalyzed chemical reactions“). Die AVS vergibt den prestigeträchtigen Peter Mark Memorial Award als Anerkennung für herausragende theoretische und experimentelle Arbeiten von jungen Wissenschaftlern und Ingenieuren.
Beatriz Roldán Cuenya (ursprünglich von der Universität Oviedo, Spanien, kommend) arbeitete von 1998 bis 2001 unter der Anleitung von Prof. Dr. W. Keune als Doktorandin im Laboratorium für Angewandte Physik der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg und promovierte dort 2001. Sie hielt sich in der Vergangenheit mehrmals zu Forschungsarbeiten im Fachbereich Physik unserer Universität auf. Sie wird im Jahre 2010 ein Sabbatical-Jahr im Fritz-Haber-Institut der MPG in Berlin verbringen.
Weiter zur Homepage der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Roldán Cuenya
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16.11.2009
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Auszeichnung für Prof. Hans Werner Diehl
Fellow der APS
Der Physiker Prof. Dr. Hans Werner Diehl von der Universität Duisburg-Essen (UDE) ist jetzt mit dem Ehrentitel eines Fellows der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft geehrt worden. In der Ernennungsurkunde werden insbesondere seine fruchtbaren und nachhaltigen Beiträge zum Verständnis des Universellen Kritischen Verhaltens in Verbindung mit Ober- und Grenzflächen gewürdigt. Die renommierte American Physical Society (APS) vertritt die Interessen von 46.000 Mitgliedern.
Prof. Diehl hat unter anderem Kräfte untersucht, die durch Schwankungserscheinungen verursacht werden – sogenannte Casimirkräfte. Analoge Kräfte treten zwischen Bauteilen der Nanotechnologie auf. Durch eine gezielte Veränderung der Geometrie und durch den Einsatz von Flüssigkeiten können diese winzigen Bauteile, die bisher oft aneinander kleben, vielleicht in Zukunft gangbar gemacht werden.
Die hohe Auszeichnung unterstreicht die exzellente Forschung in der Fakultät für Physik der Universität Duisburg-Essen im Bereich der statistischen und nichtlinearen Physik, die laut Förder-Ranking 2009 der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit 1,7 Mio. Euro Bewilligungen deutschlandweit auf dem ersten Platz steht.
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16.11.2009
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Neu in der Fakultät für Physik
Prof. Dr. Gerhard Wurm
Neu an der Uni Duisburg-Essen (UDE) ist Prof. Dr. rer. nat. Gerhard Wurm. Der Astrophysiker hat die Professur für Experimentelle Physik übernommen und wird vor allem sein Wissen um Himmelskörper und Planetenentstehungen in Forschung und Lehre einbringen – ein Arbeitsbereich, der bislang an der UDE so noch nicht abgedeckt war.
Wurm (42) studierte von 1987 bis 1993 an der RWTH Aachen Physik. Nach seinem Diplom wechselte er in die Max-Planck-Arbeitsgruppe „Staub in Sternentstehungsgebieten“ an der Uni Jena, wo er 1997 auch promoviert wurde mit einer Arbeit über die „Bewegung und Aggregation mikrometergroßer Partikel in protoplanetaren Scheiben“. Weiterte drei Jahre war er Post Doc am Astrophysikalischen Institut und der Sternwarte der Uni Jena. Anfang 2000 ging er in die USA, um an der University of Colorado, Boulder, ebenfalls als Post Doc weiterzuarbeiten. 2002 wurde er Leiter einer Emmy Noether-Nachwuchsgruppe am Institut für Planetologie der Uni Münster. Im Januar 2007 erhielt er ein Heisenberg-Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft, das er bis zu seinem Ruf an die Uni Duisburg-Essen in Münster wahrnahm.
„In der Astrophysik sind laborexperimentelle Untersuchungen eher ungewöhnlich“, erklärt Wurm. Er hingegen führt welche durch. „Meine experimentellen Studien drehen sich vor allem um frühe Phasen der Planetenentstehung, aber auch um Transportvorgänge kleiner Partikel auf dem Mars und in protoplanteraren Scheiben. Das sind gas- und staubhaltige flache Gebilde, die sich um einen jungen Stern bilden. All das ist eng verbunden mit der Physik (sub)-mikrometergroßer Partikel, also solcher Partikel, die zur Feinstaubklasse und darunter gehören.“
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13.11.2009
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Neu in der Fakultät für Physik
Prof. Dr. Uwe Bovensiepen
An der Fakultät für Physik der Universität Duisburg-Essen (UDE) hat Prof. Dr. Uwe Bovensiepen (40) zum Wintersemester 2009/2010 die Professur für Experimentelle Physik übernommen.
Nach dem Abschluss seines Diplomstudiums arbeitete Bovensiepen von 2001 bis 2006 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Physik der Freien Universität Berlin, an der er auch zum Thema „Phasenübergänge in magnetischen Monolagen und austauschgekoppelten Schichten“ promoviert wurde und sich 2005 habilitierte. Bis zu seinem Ruf an die UDE, war er dort außerdem als Privatdozent tätig. Zwischenzeitlich arbeitete Bovensiepen zudem am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft und als Gastwissenschaftler an der amerikanischen Universität Standford. Von 2006 bis 2009 war er Heisenberg-Stipendiat der DFG und wurde 2007 mit dem Karl-Scheel Preis der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin ausgezeichnet.
Zu Bovensiepens Forschungsschwerpunkten zählt die zeitaufgelöste Spektroskopie von extrem schnellen Prozessen an Oberflächen und in Festkörpern. In der Lehre möchte er Studierende zu einem frühen Zeitpunkt des Studiums an die Laborarbeit heranführen und ihnen damit einen regelmäßigen Zugang zu einer modernen experimentellen Ausstattung ermöglichen.
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12.11.2009
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Weihnachtsrätsel 2009
Uns allen sind heutzutage Kugelgestalt und Drehung der Erde von früher Kindheit an bekannt. Aber sind sie uns auch vertraut? Haben wir uns jemals so in
die
”
Ungeheuerlichkeit“ dieser Tatsachen hineingedacht wie das Mädchen, von
dem Martin Wagenschein1 erzählt hat? Es hatte Albträume – aus Angst,
durch die Drehung nachts unter die Erde zu geraten und abzustürzen. Es beruhigte sich aber mit dem Gedanken, sich notfalls am Bett festhalten zu können.
Müssen wir nicht wirklich froh sein, dass die Erde nicht zu glatt ist?
Stellen Sie sich vor, Sie säßen, z. B. in Essen, vielleicht aber auch
an anderen Orten der Erde, auf der spiegelglatten, kugelrunden rotierenden
Erde, zwischen Ihren Beinen einen auf dem Boden ruhenden
Eispuck ...
Zum vollständigen Rätseltext
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21.10.2009
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Festveranstaltung für den ehemaligen Duisburger Rektor
Prof. Born wird verabschiedet
Mit einer Festveranstaltung am Freitag, 23. Oktober, verabschiedet die UDE einen ihrer altgedientesten Professoren und den Altrektor der ehemaligen Gesamthochschule Duisburg: 34 Jahre – von 1975 bis zu seiner Emeritierung in diesem Sommer – hat Prof. Dr. Gernot Born als Hochschullehrer in der Physik Akzente gesetzt, von 1986 bis 1995 lenkte er die Geschicke der Gerhard-Mercator-Universität. Zu seiner feierlichen Verabschiedung, zu der das Rektorat der UDE und die Fakultät für Physik geladen haben, kommen frühere und heutige Kollegen und Mitarbeiter sowie weitere Weggefährten zusammen. Zu ihnen gehört auch Josef Krings. Der Altoberbürgermeister und Ehrenbürger der Stadt Duisburg hält die Laudatio.
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21.10.2009
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Hatice Karacuban wurde für ihre Leistungen geehrt
Elf AbsolventInnen mit türkischem Migrationshintergrund wurden auf Initiative der Prorektorin für Diversity Management der Uni Duisburg-Essen Professorin Dr. Ute Klammer in Kooperation mit dem türkischen Generalkonsulat in Essen für ihre Leistungen ausgezeichnet. Frau Karacuban aus der Fakultät für Physik wurde bei der Preisverleihung von Ihrem Doktorvater Prof. Dr. Möller vorgestellt, der das Publikum mit Bildern von ihrem Versuchsaufbau und den untersuchten Substanzen beeindruckte. Der Preis wurde ihr vom Honorarkonsul der Türkischen Republik Nordzypern Dr. Kandemir Özdemir überreicht.
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09.10.2009
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Einschreiben in Physik noch bis zum 31. Oktober möglich
Obwohl am Montag den 12. Oktober die Vorlesungen schon starten, können Sie sich bis zum 31. Oktober u. a. noch für die Studiengänge Bachelor of Science in Physik, Master of Science in Physik, für das Lehramt an Grund-, Haupt-, Real- und Gesamtschulen und für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen einschreiben.
Weitere Informationen
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06.10.2009
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Dynamische Prozesse an Grenzflächen
Prof. Dr. Bovensiepen
Prof. Dr. Bovensiepen gibt mit seiner Vorlesung interessante Einblicke in ultraschnelle Prozesse an Grenzflächen. Er hat die Nachfolge von Prof. Dr. von der Linde angetreten.
Die Vorlesung behandelt ultraschnelle Prozesse an Grenzflächen wie Ladungsträgertransfer,
Elektron-Elektron- und Elektron-Phonon-Streuung sowie Wechselwirkung
mit magnetischen Anregungen. Diese Prozesse finden auf Piko- und Femtosekundenzeitskalen
statt und lassen sich daher ausgezeichnet mit zeitaufgelösten
Pump-Probe-Verfahren unter Verwendung von ultrakurzen Laserpulsen untersuchen.
Neben den zeitaufgelösten Verfahren der Oberflachen- bzw. Grenzflächenspektroskopie
wird daher auch eine Einführung in die Erzeugung und
Charakterisierung dieser Laserpulse gegeben.
Zielgruppe: Die Vorlesung richtet sich insbesondere an Physikerinnen und Physiker
mittlerer bis höherer Semester und Doktoranden, ist aber offen für alle Hörer.
Ort: MD 349,
Zeit: Dienstags 14-16 Uhr,
Beginn: 13. 10. (Vorbesprechung)
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02.10.2009
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Einführung in die Astrophysik - Planetenentstehung
Prof. Dr. Wurm
Prof. Dr. Wurm gibt mit seiner Astrophysikvorlesung interessante Einblicke in die Planetenentstehung. Er wird die Nachfolge von Prof. Dr. Kleemann antreten.
Inhalt: Eines der aktivsten Forschungsgebiete der Astrophysik ist derzeit die Planetenentstehung. Bei über 300 entdeckten Extrasolaren Planeten und neuen Generationen von Teleskopen ist die Beobachtung und Analyse der Anfangs- und Endzustände (protoplanetare Scheiben und Planeten) immer detailreicher möglich. Moderne Computersimulationen und Laborexperimente erlauben es, viele Aspekte des Entstehungsprozesses im Detail zu verstehen. Ziel dieser Vorlesung ist es, eine Einführung in die astrophysikalischen Grundlagen, die für den Prozess der Planetenentstehung relevant sind, zu vermitteln und den aktuellen Stand unseres Wissens darzustellen.
Unter anderem werden folgende Aspekte behandelt: Interstellare Materie, Gravitationskollaps, protoplanetare Scheiben, Sternentwicklung (vom Zwergstern zum Pulsar), Teleskope, Sonnensystem (Planeten, Asteroiden, Kuiper Gürtel, Meteorite), Extrasolare Planetensysteme, die verschiedenen Phasen der Planetenbildung (Staub und Eispartikel, Planetesimal, Runaway Growth, planetare Embryos, oligarchisches Wachstum, Gas-akkretion, Migration von Planeten, ...
Zielgruppe: Die Vorlesung richtet sich insbesondere an Physikerinnen und Physiker mittlerer bis höherer Semester, ist aber offen für alle Hörer.
Ort: MD 468,
Zeit: Donnerstags 14-16 Uhr,
Beginn: 15. 10. (Vorbesprechung)
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01.10.2009
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Spitzenplätze im neuen Förder-Ranking 2009 der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Die Fakultät für Physik der Universität Duisburg-Essen erreicht bei ihren Schwerpunkten Bewilligungszahlen, die ihren Anspruch auf Spitzenforschung unterstreichen.
Im Forschungsbereich „Statistische Physik und Nichtlineare Dynamik„ steht die Fakultät mit 1,7 Mio. € Bewilligungen deutschlandweit auf Platz 1. Die „Kondensierte Materie“ steht mit 7,7 Mio. € deutschlandweit auf Platz 5 und damit in Nordrhein-Westfalen auf Platz 1.
„Die fünfte Ausgabe des DFG-Förder-Rankings informiert über die Beteiligungen deutscher Wissenschaftseinrichtungen an den Förderprogrammen der DFG wie auch weiterer nationaler und internationaler Forschungsförderinstitutionen.“ schreibt die DFG auf ihrer Homepage.
Auf Seite 166 des
Förder-Rankings (ca. 23 MB) befindet sich die komplette Tabelle.
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01.10.2009
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Orientierungsveranstaltung für Erstsemester
Campus Duisburg:
Einführung in das Studium Bachelor of Science in Physik und Master of Science in Physik: Mittwoch, 7.10.2009, 10 – 12 Uhr, Hörsaal MC 122
Treffen mit der Fachschaft, Kennen lernen und wichtige
Einstiegshilfen: Mittwoch 7.10.2009, 12 – 16 Uhr, Raum MB 144
Gemeinsames Frühstück, Rallye zur Erkundung der Universität und
am Nachmittag Kaffee trinken mit den Dozenten: Donnerstag, 8.10.2009, 10 – 16 Uhr, Raum MD 164
Campus Essen:
Einführung in das Studium Physik für Haupt-, Real-, Gesamtschulen, Gymnasien/ Gesamtschulen und
Berufskollegs:
Dozenten: Herr Kersting, Prof. Dr. Backhaus, Prof. Dr. Fischer
Donnerstag, 8.10.2009, 8 - 10 Uhr, Raum: T03 R06 D10
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23.09.2009
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Neues Schülerlabor zur Nanotechnologie in der Fakultät für Physik
Gibt es selbstreinigende Waschbecken mit dem Lotus-Effekt und wieso bekommt man mit Sonnenmilch keinen Sonnenbrand? Diese Fragen werden künftig auch Jugendliche fundiert beantworten können, denn an der Fakultät für Physik der Universität Duisburg-Essen entsteht ein gemeinsam mit der Fakultät für Ingenieurwissenschaften betriebenes neues Schülerlabor. Hier zeigen modernste Experimente, wo Nanotechnologie im Alltag bereits eingesetzt wird. In Absprache mit den Lehrern können auch spezielle, den Unterricht begleitende Übungen stattfinden. So lässt sich die Nanowelt visuell erfassen und begreifen.
Das neue Angebot soll noch mehr Schüler für ein Studium der MINT-Fächer (Mathematik, Ingenieurwissenschaft, Naturwissenschaft, Technik) begeistern – insbesondere im zukunftsträchtigen Gebiet der Nanotechnologie. Die Experimentierreihen werden teilweise in Eigenregie durchgeführt und umfassen Physik, Elektrotechnik, Chemie und Maschinenbau. In der interdisziplinären Lernumgebung wird es neben Lupe und hochauflösendem Lichtmikroskop ein Rasterelektronenmikroskop sowie ein Rastertunnelmikroskop geben, um die Makro-, Mikro- und Nanowelt sichtbar und erlebbar zu machen.
„Die Schüler arbeiten mit Hochtechnologie-Geräten, die zum Teil nicht einmal in Industriebetrieben vorhanden sind. Hier können sie die Faszination Wissenschaft direkt erleben. In den Schullaboren stellen zumeist einfache Geräte zwar die Prinzipien dar, belassen es dabei aber bei einer gewissen Distanz zur Forschung“, beschreibt Prof. Dr. rer. nat. Gerd Bacher die außergewöhnlichen Möglichkeiten. Der laufende Betrieb wird von der Fakultät für Physik, der Fakultät für Ingenieurwissenschaften sowie aus Zentralmitteln der Hochschule finanziert. Aus den Fakultäten kommt auch das notwendige Fachpersonal. Als Kooperationspartner stellt das hochschulinterne Center for Nanointegration Duisburg-Essen (CeNIDE) Kontakte zur Industrie her und beteiligt sich ebenfalls an der Finanzierung, mit einer Startinvestition von 8.000 Euro sowie einem jährlichen Zuschuss von 3.000 Euro bis einschließlich 2014.
Nach den Osterferien 2010 soll das Schülerlabor eingeweiht werden. Es kann von Gruppen mit bis zu 20 Teilnehmern aus den Jahrgangsstufen 10 bis 12 genutzt werden. Das Projekt gehört zur Landesinitiative „Zukunft durch Innovation“ (zdi) zur Bekämpfung des Fachkräftemangels. Es wird mit 200.000 Euro gefördert. In den kommenden drei Jahren entstehen für 15 Millionen Euro 16 neue Schülerlabore an Hochschulen.
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13.08.2009
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Bachelor-Programm Physik als Teilzeitstudium möglich
Die Fakultät für Physik bietet ab dem Wintersemester 2009/2010 das Bachelor-Programm Physik auch in Form eines Teilzeitstudiums an. Damit möchte die Fakultät Studierenden, die einer Erwerbstätigkeit in größerem Umfang nachgehen (müssen), Kinder erziehen, nahe Angehörige pflegen oder aus anderen wichtigen Gründen sich nicht ausschließlich dem Studium widmen können, ermöglichen, in geordneten Bahnen länger zu studieren, ohne finanzielle oder sonstige Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.
Das Teilzeitstudium nach Studienplan beruht auf einer Regelstudienzeit von 9 Semestern (statt 6 im Vollzeitstudium). Pro Semester müssen ca 20 (statt 30) ECTS-Credits erworben werden („2/3-Studium“)
Die Universität wird Regelungen treffen, die vorsehen, dass Teilzeitstudierende auch entsprechend reduzierte Studienbeiträge bezahlen. Ein nach Plan absolviertes Teilzeitstudium soll nicht mehr kosten, als ein in der Regelstudienzeit absolviertes Vollzeitstudium.
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21.07.2009
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Alexander-von-Humboldt Stiftung lädt Humboldt-Forschungspreistraeger Zia erneut an die Universitaet Duisburg-Essen ein
Die Alexander-von-Humboldt Stiftung hat auf Vorschlag von Prof. Dr. H. W. Diehl, Fakultät für Physik der Universität Duisburg-Essen, Herrn Professor Royce K. P. Zia vom Department of Physics, Virginia Polytechnic Institute & State University, Blacksburg, Virginia, USA, im Rahmen ihres Wiedereinladungsprogramms für Humboldt-Forschungspreisträger (Humboldt Research Awards) für 3 Monate an die Universität Duisburg-Essen eingeladen.
Herr Zia, ein internationaler führender Wissenschaftler auf dem Gebiet der statistischen Mechanik von Nichtgleichgewichtssystemen, war auf Vorschlag von Diehl im Jahre 2001 ein Humboldt-Forschungspreis verliehen worden. Der Humboldt-Forschungspreis hat sich in den über 25 Jahren seit seiner Einführung zu einem der prestigeträchtigsten deutschen Preise für international herausragende Wissenschaftler entwickelt.
Herr Zia hat die Mittel des damals verliehenen Forschungspreises zu Forschungsaufenthalten in den Jahren 2002-2004 von insgesamt einem Jahr in der AG Diehl am Fachbereich Physik der Universität Essen verwendet, nachdem er zuvor schon im Jahre 2000 5 Monate als "Scientist in Residence" dort Gast gewesen war. Aufgrund der Wiedereinladung durch die Humboldt-Stiftung wird er im nächsten Jahr insgesamt 3 Monate in der AG Diehl an der Universität Duisburg-Essen am Campus Duisburg verbringen.
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10.07.2009
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Neues EU-Projekt in der Physik Mit Quantenpunkten speichern
Mit rund einer Million Euro fördern die Europäische Union und vier nationale Förderorganisationen ein neues Verbundprojekt an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Unter der Leitung des Experimentalphysikers Dr. Martin Paul Geller wird die Wechselwirkung von kleinen Nanopyramiden, sogenannten Quantenpunkten, mit einer leitfähigen Kontaktschicht – einem zweidimensionalen Elektronengas – untersucht. Weitere Projektpartner sind die Technischen Universitäten Berlin und Eindhoven sowie die Universität Lancaster.
Martin Geller: „Es geht um die Grenzen ladungsbasierter Speicher, etwa von Flash-Speichern, die deshalb zunehmend kleiner werden können, weil sie immer weniger Ladungsträger zur Informationsspeicherung benötigen. Innerhalb des Forschungsprojekts soll unter anderem die Frage geklärt werden, ob Quantenpunkte künftig als Speicherbausteine verwendet werden können.“
Zur vollständigen Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen
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10.07.2009
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Sommerfest 2009
Der Fachschaftsrat lädt die gesamte Fakultät für Physik herzlich ein zum Sommerfest am Donnerstag, 9. Juli, 17 Uhr vor dem Gebäude MC. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, Getränke und Gegrilltes gibt es kostenlos.
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08.07.2009
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Fakultät für Physik
Das Rektorat hat in seiner Sitzung am 16.6.2009 und 1.7.2009 beschlossen, die Bezeichnungen der Fachbereiche neu festzulegen. Der Fachbereich Physik wird in "Fakultät für Physik" umbenannt. Ab sofort soll nur noch die neue Bezeichnung verwendet werden.
Die Änderung des Namens ist eine gute Gelegenheit, das neue Logo der Fakultät in die Dokumente einzusetzen. Die folgenden Links führen zu den entsprechenden Dateien.
Die Grafik kann als JPEG- oder als eps-Datei herunter geladen werden (Link anklicken, dann rechte Maustaste - Grafik speichern unter).
JPG-Datei (geringe Auflösung), JPG-Datei (hohe Auflösung) oder als EPS-Datei
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01.07.2009
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Festkolloquium zu Ehren von Professor Dr. Peter Entel
Aus Anlass der Pensionierung von Professor Dr. Peter Entel zum Ende des Wintersemesters 2008/2009 lädt der Fachbereich Physik
der Universität Duisburg-Essen zu einem Festkolloquium mit informellem Empfang
am Mittwoch, dem 1. Juli 2009, 16:15 Uhr, ein.
Programm 17:00 Begrüßung durch den Dekan
Prof. Dr. Michael Schreckenberg
17:05 Laudatio durch Prof. Dr. Dietrich Wolf
17:20 Festvortrag
Prof. Dr. Hubert Ebert von der
Fakultät für Chemie und Pharmazie
Ludwig-Maximilians-Universität München Vortragstitel:
Magnetische Eigenschaften von deponierten Übergangsmetallclustern
Programm
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18.06.2009
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freestyle-physics
startet am Dienstag, 23. Juni 2009
2899 Schülerinnen und Schüler haben sich zu unserem Schülerwettbewerb angemeldet - 2384 Teilnehmer haben ihre Anmeldung bestätigt.
Das ist ein neuer Teilnehmerrekord und zeigt, dass das Interesse an unserem Wettbewerb noch immer wächst.
Alle Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die ersten Teile des Festzeltes sind schon auf dem Platz.
Die Abbildung zeigt eine Gruppe bei der Präsentation ihres Papierkrans bei freestyle-physics 2008
Weitere Informationen
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07.06.2009
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Die „Nanowerkbank“: Materialbearbeitung auf der Nanometerskala mit einer Focused Ion Beam (FIB)
Schneiden, hobeln, fräsen, schweißen... Die „Klassiker“ der Materialbearbeitung gibt es auch in der Nanowelt. Mit Hilfe eines fokussierten Ionenstrahls lässt sich mit einer Genauigkeit von wenigen Nanometern (5-10 nm) Material abtragen und deponieren. Möglich macht es ein sogenanntes fokussiertes Ionenmikroskop (engl. Focused Ion Beam - kurz FIB), bei dem ein Gallium-Ionenstrahl mit Hilfe magnetischer und elektrischer Linsen auf das zu bearbeitende Werkstück (die Probe) fokussiert wird. Seit März 2009 verfügt der Fachbereich Physik an der Universität Duisburg-Essen über ein solches Großgerät in einer Dual-Beam-Ausführung. Hierbei besitzt die FIB zusätzlich ein hochauflösendes Rasterelektronenmikroskop mit einer Auflösung unterhalb von einem Nanometer. Gleichzeitiges Betrachten der Materialbearbeitung in Echtzeit wird hierdurch ermöglicht und machen eine Dual-Beam-FIB zu einer „Nanowerkbank“, deren Möglichkeiten fast grenzenlos erscheinen.
Mit einem Preis von 1,35 Mio Euro handelt es sich finanziell bei dem gerade mal kleiderschrankgroßen Apparat um ein „Großgerät“, welches im Rahmen einer Verbund-Finanzierung des Landes NRW, der DFG und der Universität Duisburg-Essen dem Fachbereich Physik im letzten Jahr zu Anschaffung bewilligt wurde.
Neben der Materialbearbeitung kann der Ionenstrahl einer FIB auch zur Bildgebung benutzt werden. In der gezeigten Abbildung wurde die Ionenstrahl zum Abtragen der obersten Schichten eines menschlichen Haares verwendet, um darin das Logo des „Center of Nanointegration Duisburg-Essen“ (CeNIDE) in Mikrometergröße einzubringen. Danach wurde dieses Haar mit dem Ionenstrahl abgebildet. Ebenfalls möglich ist die Abscheidung von leitenden Materialien (z. B. Wolfram oder Platin) oder Isolatoren (z. B. Siliziumoxid), mit denen dann auch punktgenau auf der Nanometerskala „geschweißt“ werden kann, d. h. Mikro- und Nanostrukturen miteinander verbunden werden. Anwendung findet die FIB-Technologie neben der Grundlagenforschung an Universitäten und Forschungseinrichtungen hauptsächlich in der Halbleiterindustrie, die unter anderem Querschnitte aus integrierten Schaltkreisen herstellt, um den Produktionsprozess zu überwachen.
Zusätzlich wurde zu der Dual-Beam-FIB der Firma FEI auch ein weiteres Elektronenmikroskop mit einer sogenannten „Laserstage“ angeschafft. Dieses ermöglicht Elektronenstrahllithographie mit einer Auflösung von wenigen Nanometern auch über makroskopisch-große Dimensionen (engl. „Stiching“). Mit einem bereits vorhandenen Elektronenstrahlmikroskop der Firma Zeiss mit einer EDX-Einheit (für chemische Analysen) wird der Reinraum im Fachbereich Physik zu einer richtigen „Nanostruktur-Werkstatt“. Die FIB wird federführend von Mathias Bartsch und Martin Paul Geller betreut und feierlich am 18.06.2009 ab 11:00 Uhr im Raum MD 162 des Fachbereichs Physik am Campus Duisburg eingeweiht.
Die Abbildung zeigt das CeNIDE-Logo auf einem menschlichen Haar, angefertigt mit einem fein fokussierten Ionenstrahl von Mathias Bartsch
Weitere Informationen
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03.06.2009
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Prof. Dr. Thomas Guhr von Doktorandinnen und Doktoranden als Ombudsmann gewählt
Am 27. Mai 2009 wurde Prof. Dr. Thomas Guhr als Ombudsmann für Promotionen gewählt. Für die Vertretung fiel die Wahl auf Prof. Dr. Heiko Wende.
Der Ombudsmann soll in Konfliktfällen zwischen Doktorandinnen/Doktoranden und Doktormutter/Doktorvater vermitteln.
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29.05.2009
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Dr. Michele Governale tritt in Neuseeland eine Stelle als Senior Lecturer an
Dr. Michele Governale ist auf eine Stelle als Senior Lecturer an die Victoria
University of Wellington berufen worden. Er wird an der School of Chemical and
Physicsl Science am 1. Juni seine Arbeit aufnehmen.
Herr Governale hat 1996 an der University of Pisa sein Diplom in "Ingegneria
elettronica" erworben und dort 2001 seinen Dissertation mit dem Titel
"Quantum-dot and Quantum-wire Nano-electronic Divices" abgegeben und
promoviert. Seit November 2008 forscht er in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Jürgen König an der Universität Duisburg-Essen als Akademischer Rat auf dem
Gebiet der Nanoelektronik und der funktionellen Nanostrukturen.
Eine weitere enge Zusammenarbeit ist geplant.
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28.05.2009
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Internationale Kooperation zur Mondbeobachtung und zur Messung der Mondentfernung
Wie weit ist der Mond entfernt?
Wenn man nachts mit dem Auto fährt und der Mond am Himmel zu sehen ist, dann "fährt" der Mond, wie alle Sterne, perfekt mit: Er scheint unendlich weit entfernt zu sein.
Ziel eines Beobachtungsprojektes im Rahmen des Internationalen Jahres der Astronomie ist es, sichtbar und erfahrbar zu machen, dass der Mond nicht unendlich weit von der Erde entfernt ist.
Durch Vergleich von Fotos, die gleichzeitig von verschiedenen Orten der Erde aus aufgenommen werden, soll zunächst sichtbar werden, dass für Beobachter an verschiedenen Orten der Erde der Mond etwas unterschiedliche Positionen am Sternenhimmel hat. Durch Messung seines Winkelabstandes zu benachbarten Sternen und Vergleich der Ergebnisse verschiedener Beobachter kann schließlich seine Entfernung selbst bestimmt werden.
Das Projekt wird von Prof. Udo Backhaus organisiert und koordiniert. Zentraler Projekttag ist der 30. Mai, an dem der Mond zwischen Saturn und einem hellen Stern am Himmel steht. An diesem Tag wird der Mond von möglichst vielen Menschen auf der Erde zu fünf Zeitpunkten exakt gleichzeitig fotografiert.
Das Foto zeigt den Mond zwischen Jupiter und Saturn, zeitgleich von Deutschland und Namibia aus fotografiert.
Weitere Informationen
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28.05.2009
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Knut Neumann hat eine W2-Professur für Didaktik der Physik angetreten
Nach 4 Jahren an der Universität Duisburg-Essen verlässt Knut Neumann die
Universität, um die stellvertretende Abteilungsleitung der Abteilung
Didaktik der Physik am Leibniz-Institut für die Pädagogik der
Naturwissenschaften (IPN) und eine damit verbundene Professur für Didaktik
der Physik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel anzutreten. Sein
zukünftiger Forschungsschwerpunkt wird im Bereich der Ziele und Modellierung
mathematisch-naturwissenschaftlicher Bildung liegen.
Knut Neumann hat an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg promoviert und
war seit 2005 in der Arbeitsgruppe von Prof. Fischer an der Universität
Duisburg-Essen und als Mitantragsteller in der DFG-Forschergruppe
"Naturwissenschaftlicher Unterricht (NWU Essen)" als Post-Doktorand tätig.
Zuletzt hat er zusammen mit Prof. Fischer erfolgreich ein Projekt im Rahmen
des DFG-Schwerpunktprogramms 1293 "Kompetenzmodelle zur Erfassung
individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen"
einwerben können.
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28.05.2009
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Alexander Kauertz tritt W2-Professur für naturwissenschaftliches Lernen an
Ab 01.05.2009 forscht und lehrt Alexander Kauertz an der Pädagogischen Hochschule Weingarten in Baden-Wüttemberg. Sein Tätigkeitsschwerpunkt wird die fachliche und physikdidaktische Ausbildung von Lehrkräften im Elementar- und Primarbereich sein.
Er hat zuvor an der Universität Duisburg-Essen in der AG Fischer als und Mitglied im Graduiertenkolleg nwu-Essen promoviert und anschließend zwei Jahre in der soeben erfolgreich begutachteten Forschergruppe nwu-Essen als Post-Doktorand gearbeitet. Seine Dissertation wurde mit dem Nachwuchspreis der Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik ausgezeichnet.
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19.05.2009
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Sonderforschungsbereich 616 ist um 4 Jahre verlängert worden
Der SFB 616 Energie-Dissipation an Oberflächen ist am 3. und 4. März von 9 Gutachtern und einer Gutachterin aus den Niederlanden, Österreich und Deutschland mit hervorragendem Ergebnis begutachtet worden. Alle Projekte sind mit allen beantragten Stellen bewilligt worden. Insgesamt wurden 6,7 Millionen Euro beantragt.
Die Gutachter haben besonders das „geniale Konzept“ des SFB gelobt. Hervorgehoben wurden die Synergien innerhalb des SFB, die zu sehr guten Ergebnissen geführt haben, und das Konzept zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses inkl. Mitarbeiterworkshops mit eigenverantwortlicher Organisation, das "tolle" Doktorranden hervorgebracht hat.
Trotz kritischer Fragen, war schon am ersten Tag der Begehung eine gute Atmosphäre zu spüren – die letztendlich das Resultat einer sehr guten wissenschaftlichen Zusammenarbeit und intensiver Vorbereitung war.
Das Foto zeigt v.l.: den Sprecher der Gutachterkommission Prof. Dr. Haug und SFB-Sprecher Prof. Dr. Michael Horn-von Hoegen
Homepage des SFB 616
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14.05.2009
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Festkolloquium am 20.05.2009
Hochgeehrt: Prof. Robert Graham
Am 20. Mai lädt der Fachbereich Physik zu einem Festkolloquium zu Ehren von Professor em. Dr. Dr. h.c. Robert Graham ein, der kürzlich mit der ehrenvollen Max-Planck-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft ausgezeichnet wurde. Laudator ist Prof. Dr. Axel Schenzle von der Ludwig-Maximilians-Universität München. Den Festvortrag „Quantenoptik mit kalten Atomen“ hält Prof. Dr. Peter Zoller von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
Programm
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06.05.2009
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Uni-Colleg zu einem physikalischen Phänomen
Bose-Einstein-Kondensation
Die Bose-Einstein-Kondensation, die letzte große theoretische Entdeckung von Albert Einstein, ist Thema des nächsten Uni-Colleg-Vortrags am 13. Mai. Referent ist Prof. Dr. Dr. h.c. Robert Graham aus der Theoretischen Physik.
Beginn ist um 19.30 Uhr im Hörsaal MD 162, Lotharstr./Ecke Mülheimer Str., Campus Duisburg. Der Eintritt ist frei.
Prof. Graham gibt eine Einführung und einen kurzen Überblick über die Physik der Bose-Einstein Kondensation. Entdeckt im Jahr 1923, brachte eine ganz ungewöhnliche quantenmechanische Eigenart von Materie ans Licht und beschäftigt seither Generationen von Forschern. So sind mit den Bose-Einstein Kondensaten auch die Entwicklung und die Untersuchung von so genannten Atomlasern verbunden. Diese liegen in ersten Realisierungen vor und können anstelle von Licht Materiewellen aussenden, die miteinander im Takt (kohärent) sind.
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06.05.2009
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CHE-Hochschulrankig in der ZEIT Unser Fachbereich ist dreimal in der Spitzengruppe
Mit unserer Studiensituation insgesamt, der Betreuung und der Beurteilung der Laborausstattung liegt der Fachbereich Physik der Universität Duisburg-Essen in der Spitzengruppe! Ideale Voraussetzungen für unsere Studierenden.
Insgesamt ein sehr gutes Ergebnis!
Direkt zum Hochschulranking
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06.05.2009
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Astronomievorlesung am Campus Duisburg
Herr Dr. Wallasch hält in diesem Semester am Campus Essen für Lehramtsstudierende eine Vorlesung "Einführung in die Astronomie".
Aufgrund einiger Anfragen von interessierten Studierenden, hat sich Herr Dr. Wallasch bereit erklärt, diese Vorlesung auch am Campus Duisburg zu halten.
Er startet am Freitag, dem 8. Mai um 12-14 Uhr in Raum MG 272
Infos zur Vorlesung
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29.04.2009
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Veröffentlichung in Nano Letters Ohms Gesetz atomar nachgewiesen
Vom Ohmschen Gesetz haben die meisten schon einmal in der Schule gehört. Der Physiker Georg Simon Ohm hat dabei den Zusammenhang zwischen Spannung, Strom und Widerstand festgestellt. Obwohl die Gesetzmäßigkeiten schon seit fast zweihundert Jahren bekannt sind, gibt es noch viele offene Fragen, zum Beispiel wie in einem elektrischen Leiter einzelne Atome den Widerstand beeinflussen können. Nun ist es in einem Experiment gelungen, das Ohmsche Gesetz auf atomarer Skala zu überprüfen. Physiker der Uni Duisburg-Essen veröffentlichten dazu einen Artikel in der Fachzeitschrift Nano Letters.
Von der Glühbirne bis zu kompliziertesten elektronischen Schaltungen wird das Gesetz genutzt, um die richtige Auslegung zu berechnen, d.h. dass für die gegebene elektrische Spannung (z.B. 220V im Haushalt) der gewünschte Strom fließt. Die in der hochrangigen Nanotechnologie-Zeitschrift publizierte Arbeit zeigt, dass es möglich ist, über einzelne Atome die elektrische Spannung zu messen. Dazu führten die Wissenschaftler um Prof. Dr. Rolf Möller in Kooperation mit der Universität Göttingen Experimente durch.
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24.04.2009
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Absolventenfeier des Fachbereichs Physik Freitag, 24. April, 16:30 Uhr, Hörsaal MD162 Campus Duisburg
Alle Studierenden, Promovierenden,
Mitarbeiter und Professoren sind herzlich zur zweiten Absolventenfeier des Fachbereichs Physik
eingeladen.
Freunde, Bekannte und Verwandte sind willkommen.
Im Rahmen dieser Veranstaltung werden
feierlich die Diplom- und Promotionsurkunden an die Absolventen des vergangenen Jahres verliehen.
Weitere Informationen
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22.04.2009
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Dekan Prof. Schreckenberg nimmt Stellung
Verwendung der Studienbeiträge im Fachbereich Physik
Dekan Prof. Michael Schreckenberg: „Ich wende mich entschieden gegen die Behauptung in der Duisburger WAZ vom 21.4., ich hätte gesagt, der Fachbereich Physik hätte bisher keinen Euro aus den Studienbeitragseinnahmen ausgegeben. Das ist schlicht falsch.“
Im Gegenteil: Mit Einführung der Studienbeiträge habe der Fachbereich Physik erhebliche Mittel in die Verbesserung der Lehr- und Studienbedingungen investieren können, so Schreckenberg. Seit Anfang 2008 wurden insgesamt 175.000 Euro für den Ausbau der lehr- und lernbezogenen Infrastruktur eingesetzt, und weitere 40.000 Euro sind bereits fest verplant. So wurden nicht nur die Praktikumsversuche erneuert, sondern auch die personelle Praktikums- und Übungsbetreuung deutlich aufgestockt. Neu eingestellt wurde auch ein wissenschaftlicher Mitarbeiter, der für die Brückenkurse und die Umsetzung des Mentoringprogramms zuständig ist. Außerdem wurde die Schriften- und Softwareunterstützung ausgeweitet.
Darüber hinaus profitieren die Physikstudierenden auch von den Ausgaben zentraler Studienbeitragsmittel, die beispielsweise in die Raum-, Bücher- und Medienausstattung investiert werden. Prof. Schreckenberg: „Mir ist außerdem sehr wichtig, die Studierenden mit einzubinden. Ich frage sie regelmäßig, um Ihre Anregungen für konkrete Verbesserungen aufgreifen zu können.“ Per Online-Befragung wurden kürzlich auch die 31.000 UDE-Studierenden gefragt, wo und wie die Gelder aus Ihrer Sicht am besten eingesetzt werden sollten. Dieses Votum findet ebenso Eingang in die Maßnahmengestaltung wie die Anregungen der studentischen Gremienvertreter beim Entscheidungsprozess.
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22.04.2009
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Internationales Jahr der Astronomie 2009
Die Position der Sonne und die Gestalt der Erde
Am 24. April findet eins der beiden internationalen Beobachtungsprojekte statt, die von Prof. Dr. Udo Backhaus aus der Didaktik der Physik initiiert wurden und von dort aus auch koordiniert und ausgewertet werden: Zu drei Uhrzeiten wird von vielen Orten der Erde aus gleichzeitig der Stand der Sonne über dem Horizont mit Hilfe eines Gnomons gemessen. Aus dem Vergleich der Messergebnisse soll auf die Gestalt der Erde geschlossen und der Erdradius abgeleitet werden.
Weitere Informationen
Hörfunkbeitrag WDR5 Leonardo
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02.04.2009
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Heisenbergstipendium für Dr. Andreas Ney
Magnetismus beflügelt Computer
Kleiner, schneller, vielseitiger – die Grenzen der Computerentwicklung sind noch nicht erreicht. Doch angesichts immer kleiner werdender Bauteile muss man andere Wege beschreiten. Ganz neue Einsatzmöglichkeiten für den Magnetismus, der bisher nur zur Speicherung von Daten genutzt wird, entwickelt Dr. Andreas Ney vom Fachbereich Physik der Universität Duisburg-Essen (UDE). Seine Arbeit wird nun mit dem renommierten Heisenbergstipendium für drei Jahre unterstützt. Herausragende Wissenschaftler können sich damit auf eine wissenschaftliche Leitungsposition vorbereiten und in dieser Zeit weiterführende Forschungsthemen bearbeiten, so die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG).
„Die Strukturen der Rechner werden immer kleiner – dadurch lässt sich eine höhere Rechenkapazität realisieren. Da die Miniaturisierung aber langsam an ihre Grenze stößt, ist es sehr interessant, den Magnetismus nicht nur für die Datensicherung sondern auch für die Rechenleistung zu nutzen“, beschreibt Dr. Ney die Basis seiner Arbeit. Er untersucht und verändert spezielle oxidische Halbleiter. Damit können die kleinsten magnetischen Einheiten, die so genannten Spins der Elektronen, gezielt „geschaltet“ und für die Elektronik nutzbar gemacht werden.
Der erfolgreiche Wissenschaftler studierte Physik an der Freien Universität Berlin und promovierte dort. Nach einer zweijährigen Postdoktorandenzeit am Paul-Drude-Institut und eineinhalb Jahren an der Stanford University und im IBM-Forschungslabor in San Jose (Kalifornien) kam er 2005 zum Fachbereich Physik der UDE. In der Arbeitsgruppe des Prorektors für Forschung, Prof. Dr. Michael Farle, kann er als Gruppenleiter eines Marie-Curie Excellence Teams (MAGLOMAT, MAGnetic LOgic MATerials) optimale Bedingungen nutzen. Mit dem Forschungsgeld von 1,4 Millionen Euro hatte ihn die EU im Rahmen des Marie Curie-Exzellenzprogramms ausgezeichnet. Andreas Ney ist seit 2005 Mitglied des Zentrums für Nanointegration Duisburg-Essen (CeNIDE).
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18.03.2009
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Grundschullabor für Offenes Experimentieren
Kinder für Naturwissenschaft begeistern
Physik als Lieblingsfach? Eher selten. Dabei sind die Naturwissenschaften alles andere als langweilig. Schon früh sollte man die faszinierenden Fächer für sich entdecken. An der Uni Duisburg-Essen (UDE) gibt es deshalb seit Anfang 2008 das Grundschullabor für Offenes Experimentieren (GOFEX). Es ist in der Didaktik der Physik, Lernbereich Naturwissenschaften, angesiedelt und hat sich auf Schüler- und Lehrer-Fortbildungen spezialisiert.
Auf dem Campus können Lehrer das Offene Experimentieren als Methode erlernen und es anschließend mit ihren Schülern ausprobieren. Dabei geht es zum Beispiel um Magnetismus oder elektrischen Strom. Thematisch orientieren sich die Fortbildungen an den Lehrplänen, um auch nötiges Fachwissen zu vermitteln. Doch fachkundige Betreuung gibt es nicht nur an der Uni selbst: Am 4. März findet die erste Lehrerfortbildung an der GGS Vennbruchstraße statt. Diese erste Kooperation mit einer Grundschule in Duisburg gibt es seit Anfang 2009. Unter Leitung von Prof. Dr. Markus Peschel können sich die Pädagogen über Ziele und Möglichkeiten des GOFEX informieren und werden anschließend vor Ort weitergebildet.
„Schüler- und auch Lehrerlabore konzentrieren sich meist auf höhere Klassenstufen und bestimmte Fachdisziplinen. Mit unserem Grundschullabor ist der Zugang zum physikalisch-naturwissenschaftlichen Lernen auf einer anderen Ebene möglich, denn die bislang schwierige Übertragbarkeit von Fortbildungsinhalten in den Unterricht wird in den Mittelpunkt gerückt“, erklärt Professor Peschel. Durch die gemeinsame Arbeit von Studierenden, Lehrenden und Schülern werde dieser Transfer einfacher. Über verschiedene Experimente und die weitgehend selbständige Beschäftigung mit (Natur-)Phänomenen bekämen die Schüler einen individuellen Zugang zu den naturwissenschaftlichen Erkenntnisprozessen im Sachunterricht.
Weitere Kooperationen mit anderen (Grund-)Schulen sind geplant, um das GOFEX zu einem Zentrum der Aus- und Weiterbildung im naturwissenschaftlich-physikalisch orientierten Sachunterricht in der Regionalumgebung werden zu lassen. An den Fortbildungen können Lehrer individuell oder zusammen mit ihren Schulklassen teilnehmen. Das Angebot richtet sich im Besonderen auch an fachfremde Lehrkräfte der Grundschule und Klasse 5/6 sowie Schüler der Klassen 1 bis 6.
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06.03.2009
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Überreichung der Max-Planck-Medaille an Prof. Graham Auf den Schultern von Riesen
Prof. Dr. Dr. h.c. Robert Graham von der Universität Duisburg-Essen ist jetzt mit der Max-Planck-Medaille für theoretische Physik ausgezeichnet worden. Der Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Prof. Dr. Gerd Litfin, überreichte die mit der Ehrung verbundene Goldmedaille während eines Festaktes auf der 79. Jahrestagung der DPG in Hamburg. Die Max-Planck-Medaille ist eine der weltweit höchsten Auszeichnungen in der Physik und wird für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der theoretischen Physik verliehen.
Professor Graham befasst sich seit vier Jahrzehnten überaus erfolgreich mit quantenmechanischen Fragestellungen und gehört zum Kreis theoretischer Physiker, die international höchstes Ansehen genießen. Die Max-Planck-Medaille wird für „solche Beiträge vergeben, die an Max Plancks Werk anschließen“. Damit führt Graham auch die Arbeiten von berühmten Forschern wie Einstein, Heisenberg, Schrödinger und Fermi fort, die ebenfalls mit der Medaille ausgezeichnet wurden. „Ich stehe auf den Schultern von Riesen“, formulierte Prof. Graham in seiner Hamburger Dankesrede.
Professor Graham hat sich unter anderem mit der „Bose-Einstein-Kondensation“ befasst. Dabei geht es um Atome, deren Bewegung quantenmechanischen Wellencharakter zeigt und durch Laserlicht beeinflusst werden kann. Gewisse Atome zeigen dann bei den tiefsten heute im Labor erreichbaren Temperaturen die sogenannte Bose-Einstein-Kondensation. In diesem erst seit 1990 realisierbaren Zustand bewegen sich die Atome in fast perfektem Gleichtakt in der gemeinsamen quantenmechanischen Welle. Ihre Bedeutung liegt darin, dass sie sich als Versuchsobjekte eignen, mit denen technologisch interessante Quantenphänomene wie die „Supraleitung“ – der Stromfluss ohne Widerstand – erklärt werden können. Das Foto zeigt v.l.: DPG-Präsident Prof. Dr. Gerd Litfin und Prof. Dr. Robert Graham
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09.02.2009
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SchülerInnen steuern Teleskop in Texas und Südafrika
Am Samstag, den 14. Februar, wird ab 10.00 Uhr in der Aula des Burggymnasiums Essen das Projekt „Astronomie & Internet im Ruhrgebiet“ (AIR) interessierten Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Bei diesem Projekt haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit selbst robotische Teleskope in Texas und Südafrika zu bedienen und so die Astronomie als spannende und international kooperierende Naturwissenschaft zu erfahren. Es wurde von Göttinger Astrophysikern konzipiert und von der Krupp-Stiftung mit 1,4 Millionen Euro finanziert.
Die Ausbildung interessierter und engagierter LehrerInnen und die Erarbeitung von Schulprojekten werden von Prof. Dr. Udo Backhaus, Fachbereich Physik der Universität Duisburg-Essen, und von Astronomen der Universität Bochum durchgeführt und koordiniert.
Bei der Vorstellung werden SchülerInnen erste Beobachtungsprojekte erläutern und, gutes Wetter vorausgesetzt, Livebeobachtungen in Texas durchführen. Die TeilnehmerInnen haben die Gelegenheit, erste eigene Erfahrungen mit Bildbearbeitung und Auswertung zu gewinnen.
Weitere Informationen
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09.02.2009
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Neue Aufgaben für freestyle-physics
Sandantrieb trifft Aschenputtel
Hier ist höchste Konzentration gefragt: Deutschlands größter Schülerwettbewerb freestyle-physics an der Universität Duisburg-Essen geht in eine neue Runde. Es gilt, einige kniffelige Aufgaben zu lösen und zum Beispiel eine Aschenputtelmaschine oder ein Tauchboot zu konstruieren – eine Herausforderung, die hunderte Schüler gerne annehmen. Ermöglicht wird freestyle-physics durch die Unterstützung der Stiftung Mercator.
Neben bewährten Aufgaben wie der Wasserrakete oder der Kettenreaktion gibt es neue wie den Sandantrieb: „Bei der Verbindung von Sand und Antrieb denkt man wohl zuerst an Sand im Getriebe. Doch ganz im Gegenteil: Es geht darum, wie man die potentielle Energie bzw. Höhenenergie von 500 g Sand nutzen kann, um ein Fahrzeug möglichst weit eine Steigung hinauf fahren zu lassen“, erklärt Andreas Reichert aus dem Organisationsteam. „Das ist kniffelig, lässt aber viele kreative Lösungen zu.“ Die wichtigste Frage für den Bau der Messstrecke sei: Wie weit werden die Fahrzeuge wohl kommen? Die Beantwortung sei aber auch für Physiker nicht so einfach.
Weitere Informationen
Homepage: freestyle-physics
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28.01.2009
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Chemie-Nobelpreisträger Prof. Dr. Gerhard Ertl hält einen Kolloquiumsvortrag im Rahmen des Großen Naturwissenschaftlichen Kolloquiums
Der Physiker Prof. Dr. Gerhard Ertl hat im Rahmen des Großen Naturwissenschaftlichen Kolloquiums am Campus Essen einen unterhaltsamen Vortrag mit dem Titel „Reaktionen an Oberflächen: Vom Atomaren zum Komplexen“ gehalten und dabei sehr anschaulich von seinen bahnbrechenden Arbeiten über chemische Reaktionen an Festkörper-Oberflächen berichtet.
Weitere Informationen
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09.01.2009
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Cedrik Meier hat eine W2-Professur in Paderborn angetreten
Nach sechs äußerst erfolgreichen Jahren an der Universität Duisburg-Essen hat Cedrik Meier zum Wintersemester an der Universität Paderborn im Fachbereich Physik eine Professur für Experimentalphysik angetreten.
Wenn man auf der Homepage des Fachbereichs Physik der Universität Duisburg-Essen unter „Aktuelles“ hinunter scrollt, stößt man immer wieder auf Einträge, die seine erfolgreiche Wissenschaftlerkarriere dokumentieren. Der letzte stammt vom 3. Juni 2008 und berichtet von der Verleihung des „Gottschalk-Diederich-Baedeker-Preis“. Weitere Einträge folgen „Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften beruft Dr. Cedrik Meier als Mitglied des Jungen Kollegs“ (2.2.2007) und
„BMBF fördert Nachwuchsgruppe "NanoPhOx-Nanophotonik mit Oxiden" mit bis zu 1,7 Millionen Euro“ (04.11.2006).
Begonnen hat Cedrik Meier seine wissenschaftliche Laufbahn an der Ruhruniversität in Bochum, wo er 1998 seinen Abschluss in der Angewandten Festkörperphysik als Diplom Physiker gemacht hat. Schon 2001 hat er dort auch seine Promotion abgeschlossen, bei der er sich mit der Herstellung von nanostrukturierten elektronischen Halbleiterbauelementen befasst hat.
Im selben Jahr ist er als wissenschaftlicher Assistent in die Arbeitsgruppe des frisch berufenen Prof. Dr. Axel Lorke eingetreten, wo er sich mit der optischen Spektroskopie von Halbleiternanostrukturen profilieren konnte.
Ein DFG-Forschungsstipendium ermöglichte ihm 2003 einen zweijährigen Aufenthalt als Postdoktorand am California NanoSystems Institute der University of California in Santa Barbara.
2007 hat Cedrik Meier im Alter von 33 Jahren mit der Habilitationsschrift „Novel Photonic Materials“ im Fachbereich Physik an der Universität Duisburg-Essen habiliert.
Da Cedrik Meier weiterhin (seit 2004) im SFB 445 das Teilprojekt B9 „Spektroskopische Eigenschaften von Nanopartikeln“ leitet, ist eine Kooperation mit dem Fachbereich Physik der Universität Duisburg-Essen auch in Zukunft garantiert.
Universität Paderborn
Fakultät für Naturwissenschaften
Department Physik
Warburger Straße 100
33098 Paderborn
Homepage
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28.11.2008
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Experiment des Monats: das Multiglas (Sr,Mn)TiO3
Eine neue Klasse von Magnetoelektrika wurde von der AG Kleemann in Zusammenarbeit mit Materialforschern um Paula Vilarinho aus Aveiro, Portugal, gefunden. In dem magnetisch dotierten Halbleiter SrTiO3:Mn entdeckten sie erstmals die Koexistenz zweier unabhängiger Glaszustände, die von den Mn2+-Ionen ausgehen.
Diese entwickeln einerseits auf Grund lokaler „off-center“-Positionen zufällig verteilte Dipolmomente, die unterhalb Tg1 = 38 K in einen Dipolglaszustand einfrieren.
Andererseits tragen sie wegen ihres Spins (S = 5/2) magnetische Momente, die unterhalb von Tg2 = 34 K einen Spinglaszustand hervorrufen.
Beide Glaszustände zeigen eine ebenfalls erstmals direkt nachgewiesene magnetoelektrische Kopplung dritter Ordnung.
Detaillierte Informationen finden Sie im Experiment des Monats November 2008.
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26.11.2008
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Sonderforschungsbereich Magnetische Heteroschichten:
Spinstruktur und Spintransport DFG bewilligt 6 Mio Euro für
die nächste SFB-Förderperiode
"Magnetische Heteroschichten": Unter diesem Titel erforscht
der SFB 491 die Grundlagen für zukünftige Informations- und
Kommunikationstechnologien - und schlägt damit erfolgreich
die Brücke zwischen Halbleitern, Supraleitern und
Ferromagneten.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat
nun beschlossen, den Sonderforschungsbereich von Januar 2009
an für drei Jahre mit insgesamt rund sechs Millionen Euro
weiter zu fördern. Bei einer Begutachtung im August hatte ein
internationales Gutachtergremium dem SFB bescheinigt,
"hochaktuelle Fragestellungen von weltweitem Interesse und
mit visionären Aspekten" zu bearbeiten.
Sprecher des SFB ist
der Bochumer Experimentalphysiker Prof. Dr. Dr. h.c. Hartmut
Zabel (Fakultät für Physik und Astronomie der RUB),
stellvertretender Sprecher ist der Experimentalphysiker Prof.
Dr. Michael Farle an der Universität Duisburg-Essen.
Homepage des SFB 491
Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen
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20.11.2008
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Prof. Dr. Dr. h.c. Robert Graham aus unserem Fachbereich erhält die Max-Planck-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft
Herr Graham erhält mit der Max-Planck-Medaille die höchste Auszeichnung der DPG für Theoretische Physik. Er befasst sich seit vier Jahrzehnten überaus erfolgreich mit quantenmechanischen Fragestellungen aus der Quantenoptik und gehört zum Kreis Theoretischer Physiker, die weltweit höchstes Ansehen genießen.
1975 hat Graham eine Professur im Fachbereich Physik der Universität Essen, inzwischen Universität Duisburg-Essen, angenommen und ist der Hochschule treu geblieben.
Die Max-Planck-Medaille wird laut DPG für „solche Beiträge vergeben, die sich an Max Plancks Werk anschließen“. Damit führt Graham die Arbeiten von berühmten Forschern wie Planck, Einstein, Heisenberg, Schrödinger und später auch Fermi und Dirac fort, die vor ihm mit der Medaille ausgezeichnet wurden.
Graham hat sich unter anderem mit der „Bose-Einstein-Kondensation“ befasst. Dabei geht es um Atome, deren Bewegung quantenmechanischen Wellencharakter zeigt und durch Laserlicht beeinflusst werden kann. Gewisse Atome zeigen dann bei den tiefsten heute im Labor erreichbaren Temperaturen
die sogenannte Bose-Einstein-Kondensation. In diesem erst seit 1990
realisierbaren Zustand bewegen sich die Atome in fast perfektem
Gleichtakt in der gemeinsamen quantenmechanischen Welle.
Die Mitglieder des Fachbereichs Physik der Universität Duisburg-Essen gratulieren Prof. Dr. Dr. h.c. Robert Graham zur Auszeichnung durch die Deutsche Physikalische Gesellschaft.
Homepage
Presseerklärung der DPG
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12.11.2008
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Akkreditierungskommission zur Vor-Ort-Begutachtung im Fachbereich
Eine Kommission der Akkreditierungsagentur
ASIIN
hat am 11.11.2008 eine Vor-Ort-Begutachtung der Studiengänge "Bachelor of Science" und "Master of Science" in Physik in unserem Fachbereich vorgenommen.
Die Kommission erstellt nun einen vorläufigen Bericht, zu dem die Hochschule Stellung nehmen kann. Erst Ende März wird die Akkreditierungskommission, die viermal jährlich tagt, über die Akkreditierung entscheiden. Einen besonders guten Eindruck hat offenbar das gute Verhältnis der Studierenden zu den Lehrenden des Fachbereichs gemacht.
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30.10.2008
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Drei von Neunen Drei Preise der Sparkasse Duisburg gingen in die Physik
Frau Dr. Carolin Antoniak erhielt bei der Preisverleihung der Sparkasse Duisburg einen von vier Preisen, die für herausragende Dissertationen verliehen wurden.
Prof. Dr. Heiko Wende ließ es sich nicht nehmen, bei der Laudatio sowohl den Forschergeist von Frau Antoniak hervorzuheben, als auch einen kleinen Einblick in die Physik ihrer Dissertation zu geben.
Prorektor Prof. Dr. Michael Farle war bei seiner Laudatio über die fünf Preisträgerinnen und Preisträger des Preises für herausragende Studienleistungen sichtlich erfreut, dass mit Christina Möller die zweite Frau aus der Physik ausgezeichnet wurde.
Mit der Auszeichnung von Herrn Andreas Sonntag ging schließlich der dritte von neun Preisen der Sparkasse Duisburg in die Physik.
Das Foto zeigt Herrn Claus-Robert Witte, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse Duisburg, bei der Übergabe der Urkunde an Frau Dr. Carolin Antoniak.
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27.10.2008
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Silizium-Nanodrähte werden durch Gold stabilisiert Publikation im Fachjournal „Nano Letters“
Silizium Nanodrähte, mit der sogenannten Vapor Liquid Solid Epitaxie (VLS) gewachsen, besitzen enormes Potential für zukünftige Applikationen im Bereich der 3D Integration von Halbleiterbauelementen. In vielen Fällen sind die Seitenflächen der Nanodrähte jedoch nicht glatt, sondern zeigen ein charakteristisches Zickzackmuster (Facettierung).
Es wurde lange spekuliert, ob Gold, das bei dem Wachstum als Katalysator eingesetzt wird, auf die Seitenflächen der Drähte diffundiert und die Bildung der Facetten verursacht. In einer internationalen Kooperation zwischen der Arbeitsgruppe Horn-von
Hoegen am FB Physik der Universität Duisburg-Essen und dem IBM
Forschungslabor in Yorktown Heights (USA) konnte diese Vermutung nun in
einem Experiment bestätigt werden: Allerdings gibt es, abhängig von der Goldmenge auf den Seitenflächen der Nanodrähte, verschiedene Orientierungen der Facetten (d.h. unterschiedliche Zickzackmuster), und die Goldbedeckung auf den Seitenflächen der Nanodrähte ist darüber hinaus noch auf der Nanometerskala moduliert.
Ihre Ergebnisse wurden in der renommierten Zeitschrift „Nano Letters“ publiziert, dem Magazin mit der zweithöchsten Wertigkeit aller Fachzeitschriften im Bereich „Nanoscience & Technology“.
Referenz: Chr. Wiethoff, F.M. Ross, M. Copel, M. Horn-von Hoegen, F.-J. Meyer zu Heringdorf
"Au Stabilization and Coverage of Sawtooth facets on Si Nanowires Grown by Vapor-Liquid-Solid Epitaxy"
Nano Letters 8 (2008) 3065-8
Kontakt:
Dr. Frank Meyer
zu Heringdorf,
Arbeitsgruppenhomepage
Die Abbildung zeigt wohlgeordnete Seitenfacetten, wie
sie auf Nanodrähten gebildet werden, im reziproken Raum
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27.10.2008
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Photobioreaktor - Vertreter von Regierung, Industrie und Grundlagenforschung trafen sich zum Beratungsgespräch in Fachbereich Physik
Regierungspräsident Jürgen Büssow hat am 23. Oktober zusammen mit dem ehemaligen Mitglied der Henkel Geschäftsführung, Dr. Klaus Morwind, und weiteren Vertretern aus Industrie und Bezirksregierung die Physiklabore von Professor Dr. Hilmar Franke besucht, um sich seinen Photobioreaktor erläutern zu lassen.
Die Forscher um Prof. Franke haben durch eine spezielle Kombination aus Lichtsammler und Lichtleitern eine Anordnung gebaut, die mit Hilfe von Algen Klima belastendes CO2 abbaut und dabei noch Biomasse produziert. Die Biomasse kann wiederum als Energiequelle dienen. Erst vor kurzem ist diese Idee vom Innovationsminister Pinkwart mit einem „Sonderpreis Technologietransfer“ ausgezeichneten worden.
Wie man für diese innovative Entwicklung Industriepartner für eine großtechnische Anwendung findet, war das Kernthema der anschließenden Diskussion. Regierungspräsident Büssow betonte dabei, dass es sich um eine „sehr interessantes Verfahren mit hoher Praxisrelevanz“ handelt.
Ergebnis des Gesprächs ist ein Workshop, zu dem die Bezirksregierung im Februar einlädt. Die Spezialisten aus der Physik und Biologie haben dann die Möglichkeit, ihre Entwicklung führenden Vertretern von Unternehmen u. a. aus dem Kraftwerksbereich, aus der Entsorgung und dem Umweltamt vorzustellen. Entstehen soll dabei nach Auskunft von Regierungspräsident Büssow ein Netzwerk für neue Ideen.
Das Foto zeigt Regierungspräsident Jürgen Büssow links im Gespräch mit Professor Dr. Franke.
Homepage der Bezirksregierung
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21.10.2008
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Prof. Dr. Ralf Schützhold
Professor für Theoretische Physik
Nachdem Prof. Dr. Ralf Schützhold mit Beginn des Sommersemesters 2008 für Theoretische Physik berufen wurde, hat er sich inzwischen erfolgreich im Fachbereich Physik eingelebt (siehe auch Foto unten zum Semesterstart).
Schützhold studierte Physik an der Technischen Universität Dresden und wurde 2001 mit einer Arbeit zum Thema Quantenstrahlung promoviert. Nach einem Forschungsaufenthalt, der ihn an die University of British Columbia im kanadischen Vancouver führte, kehrte Schützhold an die TU Dresden zurück. Dort gründete und leitete er eine Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe und wurde 2007 habilitiert.
Zu seinen Schwerpunkten in Forschung und Lehre gehören sowohl die Quanteninformationstheorie als auch Quanteneffekte in nicht-trivialen Hintergrunds-Konfigurationen, wie z.B. starke elektromagnetische oder Gravitationsfelder. Zudem plant er im Sonderforschungsbereich Transregio 12 "Symmetries and Universality in Mesocopic Systems" der DFG an der UDE mitzuarbeiten.
Kontakt
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13.10.2008
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Semesterstart
Wie schafft man es, die neuen Erstsemester spielerisch mit der Professorin, den Professoren und anderen wichtigen Anlaufstellen im Fachbereich vertraut zu machen?
Die Studierenden aus der Fachschaft Physik statteten die "Ersties" mit einem Apfel, einem Ei, einer Liste mit den Personen und der Anweisung aus, Ei und Apfel möglichst gewinnbringend einzutauschen - "Hans im Glück andersrum" nannte Prof. Treitz das Ganze. Neben spontanen Laborführungen zählten auch eine Friteuse, ein Kleiderständer und ein PC mit Monitor zu den Beutestücken, die beim gut besuchten "ProfessorenCafe" am 9. Oktober präsentiert wurden. Der Studiendekan Prof. Dr. Andreas Wucher hatte am Vortag die offizielle Begrüßung und Orientierung übernommen.
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07.10.2008
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Europhysics Letters gratuliert Prof. Dr. Dietrich Wolf
Seine Veröffentlichung mit dem Titel "Growth with Surface Diffusion" ist einer der meistzitierten Artikel seit der Ersterscheinung der Zeitschrift Europhysics Letters
im Jahre 1986. Der Artikel von 1990 ist seitdem 444mal zitiert worden.
Originalartikel
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30.09.2008
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Neue Anlage in Betrieb genommen -
Teilchenbeschleuniger in Miniatur
Glänzende Stahlrohre, verbunden durch massive Schrauben, bunte Kabel und jede Menge Technik: Der Teilchenbeschleuniger, mit dem die Physikergruppe um Prof. Dr. Marika Schleberger an der Universität Duisburg-Essen arbeitet, ähnelt auf den ersten Blick seinem „großen Bruder“ beim Forschungszentrum CERN. Und doch geht es hier nicht um schwarze Löcher und den Urknall. Die bemerkenswerte Anlage dient anderen Projekten. Sie wurde nun nach knapp fünfjähriger Bauzeit in Betrieb genommen.
Weiter zur vollständigen Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen
Link zum Fernsehbericht vom 14. Oktober 2008, WDR Lokalzeit Duisburg
3D-Simulation: Johannes Hopster
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29.09.2008
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Innovationsminister Pinkwart zeichnet Prof. Franke mit dem Sonderpreis Technologietransfer aus
Für die Entwicklung eines effektiven und preisgünstigen Fotobioreaktors wurde Prof. Dr. Hilmar Franke zusammen mit "seinem" ehemaligen Diplomanden Christian Schneider mit dem Sonderpreis Technologietransfer ausgezeichnet. Der Bioreaktor wandelt mit Hilfe von Algen das Klima belastende Kohlendioxid in Sauerstoff und Biomasse um. Aktuell wird der Bioreaktor in Österreich mit einer Fläche von 1000 m2 gebaut. Der Preis des Patentwettbewerbs wurde von Innovationsminister Pinkwart persönlich übergeben.
Homepage der Arbeitsgruppe Franke
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25.09.2008
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Astronomie & Internet
Am Donnerstag, den 18. September, wurde das Projekt "Astronomie & Internet" der Öffentlichkeit vorgestellt.
Schüler können erstmals vom schuleigenen Internetarbeitsplatz aus zwei robotische 1,2 m-Spiegelteleskope in Texas und Südafrika bedienen und die Ergebnisse ihrer eigenen Weltraumbeobachtungen im Unterricht auswerten.
Wie "Astronomie & Internet" funktioniert, zeigten Schülerinnen und Schüler Essener Schulen im Krupp-Schulmedienzentrum Essen. Sie wurden unterstützt von ihren Lehrerinnen und Lehrern, von Prof. Dr. Stefan Dreizler und Dr. Frederic V. Hessman vom Institut für Astrophysik der Universität Göttingen sowie von Prof. Dr. U. Backhaus, Universität Duisburg-Essen.
Die Göttinger Wissenschaftler haben das Konzept entwickelt. Die Schulung der Lehrer, ein wesentlicher Bestandteil des Programms, liegt für das Ruhrgebiet in den Händen des Physikdidaktikers Backhaus. Das Projekt wird von der Krupp-Stiftung mit knapp 1,4 Millionen Euro gefördert. Ein Großteil der Fördermittel wurde für die Errichtung der Spiegelteleskope aufgewendet.
Kontakt:
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Telefon: 0201-183-2464,
Detaillierte Informationen: Monet
Abbildung: Prof. Dr. U. Backhaus mit zwei Schülerinnen (Foto: Ullrich von Born, NRZ)
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19.09.2008
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Experiment des Monats: Die rotierende (Farb-)Scheibe
Im Rahmen des "Laboratoriums für offenes Experimentieren", in dem LehrerInnen und Studierende forschungsähnliche Experimentiersituationen erfahren sollen, suchen Prof. Dr. Udo Backhaus und Dipl.-Phys. Thomas Braun physikalische Phänomene, die sich für offene Untersuchungen eignen.
Eines der Phänomene, welches in diesem Zusammenhang eingesetzt wird, soll hier vorgestellt werden: Eine um die vertikale Symmetrieachse drehbare kreisrunde Scheibe wird von einer für den Betrachter nicht unmittelbar sichtbaren Lichtquelle oder von einem Beamer mit weißem Licht beleuchtet und wirft einen Schatten auf einen dahinter stehenden weißen Schirm. Wenn die Scheibe von einem Elektromotor in eine Drehbewegung zunehmender Frequenz um ihre vertikale Achse versetzt wird, werden sowohl auf der Scheibe als auch auf dem Schirm ständig wechselnde Farberscheinungen sichtbar. Das Prinzip dieses Phänomens scheint zunächst leicht durchschaubar zu sein: Das weiße Licht der Lampe könnte durch schnell wechselnde Überlagerung verschieden farbiger Beleuchtung zustande kommen, die z. B. durch eine rotierende Farbscheibe erzeugt werden könnte.
Detaillierte Informationen finden Sie im Experiment des Monats September 2008
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08.09.2008
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Fünf Studenten aus China beginnen ihr Physikstudium bei uns mit einem Deutsch-Intensivkurs
Die Studenten von der China University of Mining and Technology, Xuzhou, befinden sich im "2nd year bachelor" und steigen bei uns im dritten Semester des regulären Bachelorprogramms ein. Damit sie erfolgreich an den Veranstaltungen teilnehmen können, starten sie zunächst mit einem Intensivkurs, um ihre in China erworbenen Deutschkenntnisse an die Erfordernisse des Physikstudiums anzupassen. Das Foto zeigt Prorektor Prof. Dr. Michael Farle bei der Begrüßung der Studenten.
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10.07.2008
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Sommerfest 2008
Die Fachschaft Physik lädt alle Studenten, Doktoranden, Mitarbeiter und Professoren herzlich zum Sommerfest ein
Am Donnerstag den 10. Juli ab 17 Uhr startet das Sommerfest 2008 des Fachbereichs Physik vor dem MC-Gebäude (Erdgeschoss, Campus Duisburg) bei hoffentlich gutem Wetter mit Freibier und Gegrilltem.
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26.06.2008
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Physikstudent aus unserem Fachbereich zum Nobelpreisträgertreffen eingeladen
26 Nobelpreisträger treffen vom 29. Juni bis 4. Juli in Lindau 550 hervorragende Nachwuchswissenschaftler aus 66 Ländern, um mit ihnen die großen Fragen ihres Fachs zu diskutieren. Mit Helge Grütjen (20) wird unter ihnen auch ein Physikstudent der Universität Duisburg-Essen sein.
Schon als 17-jähriger Schüler der Jahrgangsstufe 12 besuchte Helge Grütjen erste Vorlesungen an der UDE und erwarb studienrelevante Leistungsnachweise. So konnte er nach seinem Abitur am Franz-Haniel-Gymnasium in Duisburg-Homberg das reguläre Physikstudium im Wintersemester 2006/07 gleich im dritten Fachsemester aufnehmen. Das Grundstudium hat er im Februar 2008 mit der Note 1,0 abgeschlossen. Ab September wird Helge Grütjen als Fulbright-Vollstipendiat an einem einjährigen Masterprogramm der University of Chicago teilnehmen.
Zur Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen
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26.06.2008
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Humboldt-Stiftung vergibt "Feodor-Lynen-Forschungsstipendium für erfahrene Wissenschaftler" an Dr. Jürgen Lindner
Mit dem Stipendium wird ein einjähriges Forschungsvorhaben unterstützt, das den Titel „Global and Local Spin Dynamics in magnetic Nanostructures – Experiment versus Theory“ trägt. Herr Lindner, der sich im Rahmen seiner Habilitation in der AG Farle mit den der magnetischen Dämpfung zugrunde liegenden Prozessen beschäftigt, wird gezielt theoretische Simulationen zur magnetischen Relaxation durchführen und diese mit dem Experiment vergleichen. Möglich wird dies durch die Beteiligung von Prof. D. Mills an der University of California, Irvine, der gleichzeitig Gastgeber sein wird.
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24.06.2008

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Alexander Ries und Dr. Carolin Antoniak werden am Dies Academicus durch eine Auszeichnung geehrt
Wie in jedem Jahr wird die Hochschule die besten Absolventinnen und Absolventen während des Festaktes zum Dies Academicus
ehren.
Herr Ries aus der Arbeitsgruppe Wolf wird für seine Diplomarbeit mir dem Titel "Untersuchung von Scherzonen in granularer Materie durch Simulationen" ausgezeichnet.
Wird Sand zwischen Wänden geschert, bildet sich ein ganz anderes
Geschwindigkeitsprofil als in Flüssigkeiten: Ausserhalb einer Scherzone
bewegen sich die Partikel gemeinsam fast wie ein starrer Block. Herr Ries
hat mit einigen Vorurteilen über die Ausdehnung dieser Scherzonen
aufgeräumt. Frau Antoniak aus der Arbeitsgruppe Wende erhält ihre Auszeichnung für ihre Dissertation mit dem Titel "Magnetische Eigenschaften des Legierungssystems Fe-Pt - Volumenmaterialien und Nanopartikel". Sie zeigt in ihrer Arbeit, die sie in der Arbeitsgruppe Farle durchgeführt hat, unter anderem wie sich Spin- und Bahnmoment als Funktion der Partikelgröße ändern und wie sich das auf die magnetische Anisotropie auswirkt, die sie mit den Methoden der Röntgenabsorptionsspektroskopie und der Ferromagnetischen Resonanz untersucht hat.
Frau Antoniak und Herr Ries werden am 3. Juli im Audimax (Campus Essen) ihre Urkunde aus den Händen des Rektors der Universität Duisburg-Essen erhalten. Der Festakt beginnt um 14 Uhr.
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23.06.2008
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freestyle-physics - "Physik in ihrer schönsten Form"
Titelt die Rheinische Post in ihrer Ausgabe vom 18. Juni. Der Redakteur Peter Klucken schreibt in seinem Kommentar:
"Der Schülerwettbewerb zeigt, dass viele junge Menschen Spaß am Tüfteln haben und dabei geniale Ideen in die Praxis umsetzen können. Die Schüler, die in diesen Tagen auf dem Duisburger Uni-Campus eine Art Erfinder-Freizeit erleben, sind die besten Multiplikatoren, die sich eine Uni wünschen kann. Das ist Werbung in ihrer schönsten Form."
Nach drei Tagen freestyle-physics ist das Veranstaltungszelt wieder abgebaut, als wenn nichts geschehen wäre - geblieben ist bei allen Schülerinnen und Schülern, allen Lehrerinnen und Lehrern und nicht zu Letzt bei allen Beteiligten aus dem Fachbereich Physik die Erinnerung an ein tolles Fest der Physik.
Foto: Nachwuchswissenschaftler mit Gegenwindfahrzeug
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09.06.2008
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Festkolloquium zu Ehren von Professor Dr. Dietrich von der Linde
Herr Professor Dr. Andrea Cavalleri
vom Clarendon Laboratory, University of Oxford
und
Max Planck Research Group for Structural Dynamics
Center for Free Electron Laser Science,
Universität Hamburg
hält am Donnerstag, dem 19. Juni 2008 einen Vortrag mit dem Thema: Photo-control in strongly-correlated-
electron systems.
Programm:
18.00: Begrüßung, Dekan Professor Dr. Michael Schreckenberg
18.05: Laudatio, Professor em. Dr. Fritz Haake, Fachbereich Physik
18.20: Festvortrag
Foto: Professor Dr. Dietrich von der Linde bei freestyle-physics 2007
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03.06.2008
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Priv.-Doz. Dr. Cedrik Meier erhält den Gottschalk-Diederich-Baedeker-Preis
Der Gottschalk-Diederich-Baedeker-Preis wurde Herrn Meier von Herr Dr. Wolfgang Reiniger, Oberbürgermeister von Essen, im Bibliothekssaal der Universität überreicht. In seiner ausgezeichneten Habilitationsschrift „Novel Photonic Materials“ zeigt der Preisträger, wie Halbleiter mit periodischen Nanostrukturen genutzt werden können, um Licht auf kleinstem Raum einzusperren. Der Preis ist mit 5000 € dotiert.
Zur Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen
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31.05.2008
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Nagel-Schreckenberg-Modell als 1.000.000 €-Frage bei „Wer wird Millionär?“
„Das Nagel-Schreckenberg-Modell liefert eine Erklärung für die Entstehung von ...
A: Sandwüsten
B: Verkehrsstaus
C: Grippewellen
D: Börsencrashs
Oliver Pocher setzte bei der letzten Frage den Publikumsjoker und wurde Millionär:
Überragende 70 % des Publikums waren für die Antwort „Verkehrsstaus“.
Anfang der 90er Jahre wurde das Gesetz von Kai Nagel und dem Dekan unseres Fachbereichs Prof. Dr. Michael Schreckenberg (Foto) formuliert. Das Nagel-Schreckenberg-Modell erlaubt Vorhersagen zur Verkehrsdichte und zum Verkehrsfluss.
Empfehlung: Herr Schreckenberg wird am Donnerstag den 5. Juni bei der neuen Talkshow im ZDF "Markus Lanz" zu Gast sein - "Wir sind der Stau"
(23.15 Uhr). Die für den 3. Juni angekündigte Sendung ist verschoben worden.
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26.05.2008
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Prof. Dr. Hartmut Machner erhält die Merentibus Medaille von der Jagellonischen Universität Krakau
Prof. Dr. Hartmut Machner Honorarprofessor am Fachbereich Physik der Universität Duisburg-Essen und Mitglied des Instituts für Kernphysik (IKP) am Forschungszentrum Jülich wurde am 12. Mai 2008 von der Jagellonischen Universität Krakau die Merentibus Medaille verliehen für seine Verdienste um die Ausbildung von Studenten und wissenschaftliche Zusammenarbeit seit 25 Jahren. Darüber hinaus veranstaltet er zusammen mit der Universität seit 1995 die weitaus beachteten MESON Konferenzen in Krakau.
Die Universität nahm den Anlass des 600 jährigen Bestehens seit ihrer Wiederbegründung zu einer Feierstunde unter der Leitung des Rektors Prof. Dr. Karol Musiol. Neben allen Pro-Rektoren und Dekanen nahmen Frau Katarzyna Hall, Ministerin for Nationale Edukation, Frau Prof. Grazyna Prawelska-Skrzypek, Unterstaatssekretärin Ministerium for Naturwissenschaften und höhere Bildung, Prof. Dr. V. Buck, Prodekan des Fachbereichs Physik der Universität Duisburg-Essen, Frau Dr. S. Schadmand und Prof. Dr. W. Oelert, beide vom IKP und viele Wissenschaftler und Gäste an der Verleihung teil. Die Laudatio auf den Geehrten hielt Prof. Dr. B. Kamys gefolgt von der Verlesung der offiziellen Ehrung in lateinischer Sprache durch den Dekan der Fakultät für Physik, Astronomie und angewandte Informatik, Prof. Dr. J. Szwed.
Foto: Anna Wojnar
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08.05.2008
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Große Resonanz auf der Hannovermesse für den Photobioreaktor
Das nebenstehende Foto zeigt Herrn Dr. Kleinefeld (rechts), Herrn Innovationsstaatssekretär Dr. Michael Stückradt (links) mit einer Delegation von Industrievertretern aus Japan.
Herr Kleinefeld erläutert die effiziente Lichtzuführung über einen Lichttrichter und Lichtleiter in die Algenmasse.
Die Forschungsergebnisse von Herrn Prof. Dr. Franke und seiner Arbeitsgruppe sind mit dem Besuch des Messestandes besonders gewürdigt worden. Wie sich Biotreibstoffe produzieren lassen, ohne in Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion zu stehen, ist auch in Japan ein wichtiges Thema.
Die Messepräsentation hat eine Reihe von konkreten Kooperationsgesprächen ausgelöst.
Foto: Andreas Hohn
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08.05.2008
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Prof. Dr. Jürgen König
Neu berufener Professor für Theoretische Physik
Neu an der Universität Duisburg-Essen ist Prof. Dr. Jürgen König. Er hat mit Beginn des Sommersemesters 2008 im Fachbereich Physik eine Professur für Theoretische Physik übernommen.
Nach seinem Physikstudium an der Universität Karlsruhe wurde König 1998 mit Auszeichnung promoviert. In den Jahren von 1999 bis 2001 war er Post-Doktorand zunächst an der Indiana University in Bloomington und später an der University of Texas in Austin beschäftigt. Im Anschluss leitete er zwei Jahre lang eine Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe an der Universität Karlsruhe. Ab 2003 übernahm König eine Professur für Theoretische Physik an der Ruhr-Universität Bochum, wo er bis zu seinem Wechsel an die UDE tätig war.
Zu seinen Schwerpunkten in Forschung und Lehre gehört die theoretische Untersuchung elektronischen Transports in Nanostrukturen. Darüber hinaus befasst sich König mit Fragestellungen aus dem Gebiet der Spinelektronik
Redaktion: Cathrin Becker
Zur Pressemitteilung
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08.05.2008
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W3-Professur für Dr. Ulrich Nowak
Der Fachbereich Physik freut sich über die Berufung von Dr. U. Nowak auf eine W3-Professur für Theoretische Physik (Ausrichtung Magnetische Materialien) an der Universität Konstanz zum 1.7.2008. Ulrich Nowak hat 1992 an der Universität Duisburg-Essen promoviert und 2000 habilitiert. Seit 2005 liest er im Rahmen einer "Lecturer"-Position an der Universität York (Großbritannien) die Vorlesung zum Thema „Condensed Matter Theory“.
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21.04.2008
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Absolventenfeier mit überwältigender Resonanz
Etwa 300 Personen sind am 18. April der Einladung des Fachbereichs gefolgt, um zusammen die 98 Absolventen der letzten 12 Monate zu feiern und um so die Leistungen zu würdigen, die im Rahmen von Staatsexamen, Diplom- und Doktorarbeiten erbrachten wurden.
Die Absolventen wurden vom frisch gewählten Prorektor Prof. Dr. Michael Farle kurz vorgestellt und erhielten neben ihren Urkunden auch kleine Geschenke und ein T-Shirt mit dem neuen Logo des Fachbereichs Physik.
Der Fachbereich ist besonders stolz auf seine besten Absolventen, die im folgenden Link kurz vorgestellt werden:
Die Besten
Dem offiziellen Teil folgte eine "Nachsitzung" mit Sekt und Buffet. Das Max-Schulze-Hennings Quartett mit hervorragenden Musikern der Folkwang-Hochschule Essen gab dem Fest eine angemessene akustischen Begleitung.
Ein paar erste Fotos, die die Stimmung auf dem Fest illustrieren, finden Sie im Fotoalbum
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21.04.2008
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Logo für den Fachbereich Physik
Aus Anlass der Absolventenfeier hat der Fachbereich Physik ein Logo bekommen. Die Mini-Grafik kann als JPEG- oder als PDF-Datei heruntergeladen werden (rechte Maustaste - Grafik speichern unter). Die PDF-Datei ist auch mit Vektorgrafikprogrammen zu öffnen.
JPG-Datei oder als PDF-Datei oder als JPG-Datei mit blauem Hintergrund oder als PDF-Datei mit blauem Hintergrund
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21.04.2008
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Prof. Dr. Michael Farle ist neues Mitglied des Rektorats
Einstimmig hat der Hochschulrat der Universität Duisburg-Essen am 18.04. die von Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke vorgeschlagenen Kandidaten für die Prorektorenämter gewählt. Die Wahl wurde ebenfalls mit großer Mehrheit durch den Senat der UDE bestätigt.
Nach Prof. Dr. Axel Lorke im Hochschulrat ist mit Prof. Dr. Michael Farle ein zweiter Physiker in einer zentralen Position der Universität Duisburg-Essen.
Zur Pressemitteilung
Das nebenstehende Foto zeigt (von links): Hochschulratsvorsitzender Dr. Henning Osthues-Albrecht, Prof. Dr. Franz Bosbach, Kanzler Dr. Rainer Ambrosy, Dr. Ingrid Lotz-Ahrens, Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke und Prof. Dr. Michael Farle.
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14.04.2008
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Das Probestudium für Schülerinnen hat wieder begonnen
Unter dem Motto „Trau Dich“ lädt der Fachbereich Physik Schülerinnen der 12. und 13. Klasse zu einem Probestudium ein - 25 Schülerinnen haben am Samstag den 12. April das Angebot wahrgenommen. An zehn Samstagen jeweils von 10:30 bis 14 Uhr können die Teilnehmerinnen testen, ob für sie ein Physikstudium nach dem Abi in Frage kommt.
Die Vorlesungen des deutschlandweit umfangreichsten Probestudiums der Physik behandeln das Schwerpunktthema Schwingungen und Wellen – nicht zufällig auch ein zentrales Gebiet aus dem Oberstufenphysikunterricht.
Es sind noch Plätze frei! Weitere Informationen
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11.04.2008
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Absolventenfeier des Fachbereichs Physik Freitag, 18. April, 16:30 Uhr, Hörsaal MD162 Campus Duisburg
Alle Studierenden, Promovierenden,
Mitarbeiter und Professoren sind herzlich zur zweiten Absolventenfeier des Fachbereichs Physik
eingeladen.
Freunde, Bekannte und Verwandte sind willkommen.
Im Rahmen dieser Veranstaltung werden
feierlich die Diplom- und Promotionsurkunden an die Absolventen des vergangenen Jahres verliehen.
Weitere Informationen
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13.03.2008
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Algenreaktor schluckt CO2
UDE-Physiker entwickeln System zur Umwandlung des Klimakillers
Der Klimawandel gilt als eines der größten Probleme des 21. Jahrhunderts. Hauptverantwortlich ist der hohe CO2-Ausstoß, der vor allem durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe - also Öl, Kohle, Gas oder Holz - entsteht. Um den Treibhauseffekt aufzuhalten, versuchen sich Wissenschaftler an unterschiedlichen technischen Entwicklungen. Eine Lösung macht die Natur vor: Grünpflanzen filtern durch Photosynthese das Treibhausgas aus der Luft. Ähnliches passiert in Bioreaktoren, wo Grünalgen, bekannt für ihr schnelles Wachstum, zugeführtes CO2 zu Biomasse umwandeln. Diesen Prozess wollen Physiker der Uni Duisburg-Essen (UDE) industriell nutzen. Die Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Hilmar Franke hat einen faseroptischen Photo-Bioreaktor entwickelt. Das bislang einzigartige System filtert Kohlendioxid aus dem Abgas fossiler Energieerzeugung. Weiter zur original Pressemitteilung der Universität Duisburg-Essen
Link zum Fernsehbericht vom 21. März, WDR Lokalzeit Duisburg
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13.03.2008
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Neue Bibliotheksräume in Duisburg und Essen
Eine neue Fachbibliothek für Mathematik, Naturwissenschaften und Technik
(MNT) wurde jetzt eröffnet. Auf der ersten Etage im V15-Gebäude am Essener
Campus (Raum C19) können ab sofort über 100.000 Bände Fachliteratur genutzt
werden. Für das wissenschaftliche Arbeiten vor Ort werden 30
PC-Arbeitsplätze und Notebookzugänge mit drahtlosem Internetanschluss bereit
gehalten. Außerdem gibt es vier Gruppenarbeitsräume und 82 schallgeschützte
Einzelarbeitsplätze.
Studierende und Wissenschaftler am Campus Duisburg können sich über einen
neuen "stillen Lesesaal" mit 30 Arbeitsplätzen freuen (Hauptgebäude der UB
an der Lotharstraße 65, Gebäude LK, Raum 140). Im "Silentium" ist nichts
anderes erlaubt, als konzentriert und "still" zu arbeiten.
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29.02.2008
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Bilaterales Erasmus-Abkommen mit portugiesischer Universität
Der Fachbereich Physik schließt ein "Bilaterales Erasmus Abkommen" für die Jahre 2008 bis
2013 mit der Faculdade de Ciencias da Universidade do Porto, Portugal
ab. Im Rahmen des Programmes werden Aufenthalte von Studierenden
und Lehrenden des Fachbereiches Physik in Porto finanziert. Informationen
erteilt beim International Office der Universität Duisburg-Essen
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05.02.2008
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Stiftung Mercator fördert freestyle-physics
Mit jährlich über 2.000 Teilnehmern hat sich freestyle-physics zum größten deutschen Physik-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche entwickelt. Für das erfolgreiche Projekt an der Universität Duisburg-Essen stellt die Stiftung Mercator für die nächsten fünf Jahre 250.000 Euro zur Verfügung.
Direkt zur Pressemeldung
Auf unserer neu gestalteten Homepage gibt es die neuen Aufgaben für freestyle-physics 2008
Foto: Prof. Dr. Axel Lorke Initiator von freestyle-physics, Robert Faulstich
Geschäftsführer der Stiftung Mercator und Prof. Dr. Lothar Zechlin Rektor der Universität Duisburg-Essen
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28.01.2008
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Verschränkung von Quantensystemen:
Einsteins spukhafte Fernwirkung gestern, heute und morgen
Einstein hat sie „spukhafte Fernwirkung“ genannt, die Fernwirkung, die sich aus verschränkten Quantensysstemen ergibt. Herr Professor Dr. DDr. h.c. Anton Zeilinger von der Universität Wien wird am kommenden Mittwoch einen Vortrag über diesen Effekt halten, der den Zusammenbruch der klassischen Vorstellungen herbeigeführt hat, dass die Welt lokal und realistisch definiert ist.
Herr Zeilinger wird neueste Präzisionsexperimente an verschränkten Photonen erläutern, die die Diskussion über die Grundlagen der Quantenphysik neu eröffnen.
„Österreichischer Wissenschaftler des Jahres 1996“ ist nur eine von vielen Auszeichnungen, die Herr Professor Dr. DDr. h.c. Anton Zeilinger für seine erfolgreiche Forschung erhalten hat. Die Ehrendoktortitel haben ihm die Humboldt-Universität zu Berlin und die Uniwersytet Gdanski verliehen.
Termin: Mittwoch, 30.01.08 16.15 Uhr, Campus Essen im Audimax S04 T01 A02
Foto: Professor Dr. DDr. h.c. Anton Zeilinger (Quelle: Jacqueline Godany)
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25.01.2008
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Einweihung des
Labors für offenes Experimentieren Lofex
Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass einerseits das Experimentieren in der physikalischen
Ausbildung einen hohen Stellenwert besitzt, dass aber andererseits den Lernenden damit kein
adäquates Bild der Physik vermittelt wird. Mit Hilfe von Lofex wollen Prof. Dr. Udo Backhaus und Dipl.-Phys. Thomas Braun dieser Problematik mit einer offenen, forschungsähnlichen Experimentierweise begegnen. In dem Labor
können bereits im Beruf stehende LehrerInnen und Studierende eigene Erfahrungen mit offenen
Experimentiersituationen sammeln. Sie sollen dabei Anregungen für einen vielfältigeren Einsatz von Experimenten und damit für einen interessanteren und effektiveren Physikunterricht
bekommen.
Bei der Einweihung wird es Gelegenheit geben, an ausgewählten Experimenten einen Eindruck
von der Arbeitsweise des Labors zu gewinnen.
Termin: Freitag, den 25. Januar 2008 um 16:00 Uhr
in den Räumen T03R05D82-88, Campus Essen
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11.01.2008
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Festkolloquium zu Ehren von Prof. Dr. Günter Dumpich
Aus Anlass der Pensionierung von Prof. Dr. Günter Dumpich zum Ende des Jahres 2007 lädt
der Sonderforschungsbereich 445,
der Sonderforschungsbereich 491 und
der Sonderforschungsbereich 616 zu einem Festkolloquium am Freitag, dem 11. Januar 2008, mit umfangreichem Workshop-Programm ein. Die Veranstaltung beginnt mit einem informellen Empfang um 13:30 Uhr im Foyer vor dem Hörsaal MC 122. Im Anschluss daran erfolgt um 14 Uhr die Begrüßung durch den Studiendekan Prof. Dr. Michael Farle.
Nach Vorträgen von
Prof. Dr. G. Reiss (Universität Bielefeld),
Prof. Dr. J. Mayer (RWTH Aachen) und
Prof. Dr. U. Eckern (Universität Augsburg) wird
Prof. em. Dr. E. Wassermann (Universität Duisburg-Essen) die Laudatio halten.
Die Veranstaltung endet nach ein paar abschließenden Bemerkungen gegen 17:15.
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20.12.2007
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„Laser in Wissenschaft und Technik“ war die beliebtesten Veranstaltungen bei der Sommeruniversität 2007
Von insgesamt 45 Veranstaltungen aus sieben Fachgebieten wurde die Vorlesung von Herrn Prof. Dr. von der Linde bei einer standardisierten schriftlichen Befragung zur beliebtesten Veranstaltung gewählt. Vom 30. Juli bis 3. August wurde an der Universität Duisburg-Essen die S.U.N.I. - Bundesweite Sommeruniversität für Frauen in Natur- und Ingenieurwissenschaften vom ABZ - Akademischen Beratungs-Zentrum Studium und Beruf ausgerichtet. In diesem Jahr nahmen 149 Schülerinnen aus dem gesamten Bundesgebiet teil, um "den Universitätsalltag zu erleben und die Arbeitsfelder in Naturwissenschaft und Technik kennen zu lernen".
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19.12.2007
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Neues FMR-Spektrometer zur Charakterisierung von Nanostrukturen
3000 kg wiegt der Magnet für ein neues Spektrometer zur Messung ferromagnetischer Resonanzen.
Er wurde speziell für die Anforderungen der Arbeitsgruppe Farle gebaut.
Profitieren werden besonders der SFB 491
(Magnetische Heteroschichten: Struktur und elektronischer Transport) und der SFB 445 (Nanopartikel aus der Gasphase
Entstehung, Struktur, Eigenschaften). Das Spektrometer soll allerdings auch für Messungen im Rahmen der EU-Projekte MAGLOMAT und SyntOrbMag eingesetzt werden.
Zusammen mit der elektronischen Ansteuerung und der Mikrowellenbrücke ergeben sich Kosten in Höhe von 400 000 €, die durch eine Hochschulförderungsmaßnahme abgedeckt werden.
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12.12.2007
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DAAD-Stipendium
Wir freuen uns, dass unsere Studentin Katharina Ollefs, die ihre Diplomarbeit in der Arbeitsgruppe Farle im Rahmen des Marie-Curie Excellence Grants MAGLOMAT anfertigt, ein Stipendium vom DAAD für einen dreimonatigen Forschungsaufenthalt am Stanford Synchrotron Radiation Laboratory (SSRL) in Kalifornien erhalten hat. Ziel des Aufenthalts wird es sein, mit X-ray Photon Correlation Spectroscopy (XPCS) die Fluktuationen der magnetischen Momente von 2-dimensional angeordneten Nanopartikeln zu untersuchen, um Fragestellungen zur räumlichen und zeitlichen Korrelation von thermisch induzierten Fluktuationen von Makrospins beantworten zu können. Das Stipendium beinhaltet Reisekostenpauschalen, monatliche Zahlungen für den Lebensunterhalt und Versicherungsschutz für die Dauer des Auslandsaufenthaltes. Studenten wird so die Möglichkeit gegeben, bereits während des Studiums Auslandserfahrung zu sammeln und auch an anerkannten Forschungseinrichtungen Erfahrungen sammeln zu können.
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07.12.2007
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Bilaterales Abkommen mit spanischer Universität
Im Rahmen des ERASMUS Programmes hat der Fachbereich Physik mit der Universidad de Vigo (Spanien)
ein bilaterales Abkommen zur
Finanzierung eines Dozenten und Studierenden Austausches für die Jahre 2008
bis 2013 abgeschlossen. Interessierte Studierende, die an einem
Austauschaufenthalt an der Universidad de Vigo interessiert sind, können sich bei Frau
(International Office) bewerben.
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06.12.2007
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Gold-Medaille für den Fachbereich Physik der Universität Duisburg-Essen Auszeichnungen im Excellence-Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE)
500 Fachbereiche an etwa 250 Hochschulen in 20 europäischen Ländern wurden analysiert. Die Physik erhielt eine Goldmedaille für ihre Beteiligung am Marie-Curie-Programm, eine Silbermedaille für Zitationen und eine Bronzemedaille für ihre Publikationen. Damit erreicht die Universität Duisburg-Essen Platz sieben unter den deutschen Universitäten.
"Die Universität Duisburg-Essen gehört einer aktuellen Studie zufolge zu den deutschen Top-Adressen für junge Naturwissenschaftler." schreibt die Deutsche Presse-Agentur (DPA).
Die deutschen Universitäten haben in Physik insgesamt 67 Medaillen erhalten, auf Platz zwei folgt United Kingdom mit 64 und auf Platz drei Italien mit 36 Medaillen
Excellence-Ranking
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04.12.2007
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Kreative Nachwuchsförderung Fachbereich Physik erhält Sonderpreis von Ministerium
Der Fachbereich Physik der Uni Duisburg-Essen erhielt 3. Dezember im Wettbewerb der Landesinitiative „Zukunft durch Innovation“ für das Projekt „freestyle-physics“ einen Sonderpreis. Die mit 2.000 Euro dotierte Auszeichnung prämiert den Fachbereich für sein besonderes Engagement zur Förderung des natur- und ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchses.
Von 56 Bewerbern hat Dr. Michael Stückradt, Staatssekretär im Innovationsministerium, sieben Projekte aus Wirtschaft, Hochschule und Schule in NRW ausgezeichnet. Die Jury, zu der unter anderen Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Schulministerin Barbara Sommer gehörten, wählte bei dem Wettbewerb zur Nachwuchsförderung besonders Erfolg versprechende, kreative und leicht übertragbare Projekte aus. Dabei sollten die Bewerber darstellen, wie sie mit ihrer Idee den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht in ihrer Region verbessern.
„Zukunft durch Innovation“ ist eine Initiative des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie will Schulen, Unternehmen und Hochschulen näher zusammen bringen und sich für mehr Qualität in der schulischen Berufsorientierung, der Beratung zur Studienfachwahl und der Betreuung beim Studienstart engagieren.
Foto: Schüler Mario Schlawne, Lehrer Stefan Wilks vom Mannesmann-Gymnassium, Dr. Andreas Reichert von der UDE, Schüler Benjamin Schwarz nahmen den Preis stellvertretend von Innovationsstaatssekretär Dr. Michael Stückradt entgegen (v.l.n.r.) Foto: Zenit GmbH
Redaktion: Julia Harzendorf, Pressestelle der Universität Duisburg-Essen,
direkt zur Pressemeldung
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03.12.2007
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Weihnachten im Fachbereich Physik
"Können wir etwas mit Weihnachten, Licht und Physik machen, was die Zuschauer auch selbst ausprobieren können?" Diese Frage richtete Frau Ines Schmidt vom WDR an den Ansprechpartner für Öffentlichkeitsarbeit Dr. Andreas Reichert. Kennengelernt hatte sie den Fachbereich, als sie im Sommer einen Bericht über freestyle-physics gedreht hatte. "Klar können wir!" Am Dienstag den 27. November kam Frau Schmidt mit einem Tontechniker und einem Kameramann.
Laser und Kreuzgitter hören sich ganz nüchtern an - wie man mit Gardinen und Laserpointern auch eine weihnachtliche Stimmung erzeugen kann, sieht man auf dem Foto links. Der Beitrag zeigt nach einer kurzen Erläuterung mit Laborlaser und Gittern auf der optischen Bank, wie Privatdozent Dr. Cedrik Meier und Dr. Andreas Reichert die Lichtdekoration zusammenbasteln.
Der Beitrag wird am 4. Dezember in der Lokalzeit Duisburg zwischen 19:30 und 20:00 gezeigt.
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26.11.2007
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Networking als Schlüssel zum Erfolg - das Physik-Portal hilft dabei
Das Alumni-Portal Physik ist offiziell eingeweiht. Als einer der Ersten beteiligt sich der Fachbereich Physik am Alumni-Portal der Universität Duisburg-Essen. Im Auftrag unseres Studiendekans Herrn Prof. Dr. Michael Farle ist für die Physik ein eigenes Portal mit eigenem Banner eingerichtet worden. Natürlich beschränkt sich unser Portal nicht nur auf eine eigenständige Optik, das Physik-Portal erlaubt eine interne Betreuung und Kommunikation, die sich auf dieses Portal mit unserer Community begrenzen lässt. Sinn macht das Ganze natürlich nur, wenn möglichst viele Alumni des Fachbereichs davon Gebrauch machen.
Also am Besten sofort dem Link "Alumni-Portal Physik" folgen und unter MITGLIEDER-LOGIN registrieren lassen.
Wer sind eigentlich die Alumni des Fachbereichs Physik? Alumni sind alle, die im Fachbereich Physik der Universität Duisburg-Essen - natürlich inklusive der beiden Universitäten vor der Fusion - einen Abschluss erworben haben oder hier angestellt waren.
Herzlich willkommen sind aber auch unsere Studierende, die sich in den letzten Semestern ihres Physik-Studiums befinden.
Alumni-Portal Physik
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23.11.2007
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Bilaterales Abkommen mit griechischer Universität
Der Fachbereich Physik der Uni-DuE und der Aristotle University of
Thessaloniki, Griechenland haben ein
bilaterales Abkommen für die Jahre 2007 bis 2013 unterzeichnet. Im Rahmen
dieses Abkommens kann der Austausch von Studierenden und Dozenten
finanziert werden. Des Weiteren besteht die Möglichkeit Griechisch-Kurse
auf der Insel Spetses zu belegen (Termin 15.6.-5.7.2008).
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23.11.2007
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SFB 445 um drei Jahre verlängert
Im September wurde der SFB 445 Nanopartikel aus der Gasphase von einem hochkarätigen Gremium begutachtet und erhielt dabei Bestnoten. Nach Aussage der Gutachter waren sie besonders beeindruckt von der Art, wie die Teilprojekte aufeinander aufbauen und wie dadurch innovative Entwicklungen ermöglicht und auf den Weg gebracht werden.
Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft hat in seiner Sitzung vom 21. November den Antrag ohne jede Einschränkung genehmigt.
Jetzt knallen nicht nur in der Physik die Sektkorken, unter dem Dach des SFB 445 führen Forscher aus Physik, Maschinenbau und Elektrotechnik interdisziplinär ihr Wissen zusammen - das Resultat ist äußerst erfolgreiche Forschung.
Direkt zum SFB 445
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12.11.2007
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Physiklaborantin Frau Bianca Vinken aus dem Fachbereich Physik wird als Prüfungsbeste von der IHK geehrt
Bianka Vinken hat ihre Lehre als Physiklaborantin in der Arbeitsgruppe von Herrn Prof. Dr. Gernot Born als Prüfungsbeste abgeschlossen. Im Rahmen einer festlichen Veranstaltung wurde ihr am 11.11.2007 im Theater am Marientor die Ehrenurkunde überreicht.
Frau Vinken hat in ihrer Ausbildungszeit u. a. Praktika und Vorlesungen betreut und verschiedene Kurse im Holografielabor geleitet - darunter Veranstaltungen der Sommeruni. Sie hat auf Messen und in Schulen den Kontakt zu unserem wissenschaftlichen Nachwuchs intensiviert.
Foto: Frau Bianca Vinken bekommt von Herrn Thomas Hüttemann dem Präsidenten der IHK Standort Niederrhein die Ehrenurkunde als Prüfungsbeste überreicht.
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08.11.2007
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freestyle-physics erhält einen Sonderpreis beim Wettbewerb der Initiative "Zukunft durch Innovation"
Am 3. Dezember wird der Preis des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen vom Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart übergeben.
„Der Wettbewerb hat gezeigt: Überall im Land gibt es hervorragende
Ideen zur Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses“,
sagte Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart. „Wenn wir die
Zahl der Absolventen in den Ingenieur- und Naturwissenschaften steigern
wollen, müssen wir früh das Interesse bei Kindern und Jugendlichen
wecken. Dazu trägt das ausgezeichnete Duisburger Projekt bei.
Ich bedanke mich bei den Preisträgern für ihr Engagement.“
Die Landesinitiative Zukunft durch Innovation prämiert sieben nordrheinwestfälische
Projekte, bei denen Wirtschaft, Hochschule und Schule in
einer Region besonders erfolgreich den natur- und ingenieurwissenschaftlichen
Nachwuchs fördern. Als Sieger des Wettbewerbs von
Zukunft durch Innovation erhalten fünf Projekte aus Essen, Frechen,
Gladbeck, Unna und dem Bergischen Land jeweils 15.000 Euro für den
Ausbau ihrer Arbeit. Ausgezeichnet werden zudem zwei Projekte aus
Duisburg und Oberhausen mit je 2.000 Euro für ihr besonderes Engagement.
Beworben hatten sich 56 Projekte.
Mitglied in der Jury des Wettbewerbs waren neben Pinkwart Schulministerin
Barbara Sommer, Dr. Ing. Willi Fuchs, Direktor des VDI, Klaus
Hamacher, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands des DLR, sowie
Dr. Hans Peter Klös vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln.
Sie wählten besonders Erfolg versprechende, kreative und leicht übertragbare
Projektideen im Konzeptstadium, aber auch bereits etablierte
Projekte aus. Bewerber mussten unter anderem darstellen, wie sie zu
einer nachhaltigen Verbesserung des naturwissenschaftlich-technischen
Unterrichts in der Region beitragen wollen und wie das Konzept in die
Arbeit bereits bestehender oder eines noch zu etablierenden Netzwerks
integriert werden kann.
Pressemitteilung des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie
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31.10.2007
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Festkolloquium zu Ehren von Prof. Dr. Wolfgang Kleemann
Herr Professor Dr. Paulo J. P. de Freitas vom INESC Microsystems and Nanotechnologies, Lisbon, Portugal
hält einen Vortrag mit dem Thema: Magnetoresistive devices: From data storage to new biomedical applications
Programm:
16.30 Uhr Informeller Empfang im Foyer vor dem Hörsaal MC 122
17.00 Uhr Begrüßung durch den Dekan
17.05 Uhr Laudatio
17.20 Uhr Vortrag
Abbildung: Prof. Dr. Wolfgang Kleemann
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29.10.2007
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Weihnachtsrätsel -
gestellt von Herrn Prof. Dr. Udo Backhaus
Im Herbsturlaub in Südtirol sprang mir das folgende Bild in die Augen. Zum Glück war
die Situation so stabil, dass ich schnell nach meiner Kamera laufen und die Phänomene fotografieren
konnte. Das Bild zeigt das eindrucksvollste und vielschichtigste der gemachten
Fotos.
Preisfrage(n):
Welche Phänomene sind auf dem Bild zu sehen? Auf welchen physikalischen Gesetzmäßigkeiten beruhen
die auf dem Foto dargestellten Alltagsphänomene?
Oder besser: Mit welchen physikalischen Gesetzmäßigkeiten können die dargestellten Phänomene beschrieben
bzw. erklärt werden?
Wo kann man solche Beobachtungen machen, unter
welchen Umständen werden sie besonders auffällig?
Prämiert werden die richtigsten, vollständigsten, originellsten, didaktischsten, . . . Antworten,
Bilder und Experimente.
Einsendeschluss: 20. Dezember 2007, 16.00 Uhr
Einsendungen an , Didaktik der Physik
Preisverleihung: 8. Januar 2008, 16 Uhr c.t. in Raum T05R06D10, Campus Essen
Miniposter
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22.10.2007
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Frontiers of Surface Sensitive Electron Microscopy
Oberflächenpysiker aus unserem Fachbereich haben erfolgreich ein Symposium mit diesem Namen auf der DPG-Frühjahrstagung in Berlin eingeworben
Die in-situ Mikroskopie an Oberflächen spielt in der AG Horn von Hoegen des Fachbereiches Physik und im Sonderforschungsbereich 616 „Energiedissipation an Oberflächen“ eine wichtige Rolle.
Wie hoch die Kompetenz der Universität Duisburg-Essen in diesem Bereich ist, spiegelt sich nun in der erfolgreichen Beantragung eines Symposiums im Fachverband Oberflächen der DPG wieder.
Das Symposium wird gemeinsam von Dr. Frank-J. Meyer zu Heringdorf im Fachbereich Physik der UDE und Prof. Dr. G. Schönhense von der Universität Mainz organisiert.
Ein Liste der Themen und der eingeladenen Sprecher findet sich auf der ebenfalls von Meyer zu Heringdorf gehosteten
Webseite.
Die DPG-Frühjahrstagung findet vom 25. - 29. Februar in Berlin statt wobei schon am 24. Februar Tutorien angeboten werden. Deadline für die
Übersendung von Abstracts ist der 15. November Mitternacht.
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16.10.2007
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Kolloquiumsvortrag zum Nobelpreis für Physik
Unser Kollege Prof. C.M. Schneider in dessen Arbeitsbereich der Nobelpreisträger für Physik Peter Grünberg wissenschaftlich tätig ist, wird einen Vortrag halten
Herr Schneider ist geschäftsführender Direktor des "Institut für Festkörperforschung" am Forschungszentrum Jülich. Er erklärt in seinem Vortrag die physikalischen Hintergründe der nobelpreisgeehrten Forschung von Herrn Peter Grünberg.
Der Vortrag beginnt um 17:15 Uhr im Saal MC 122 (Ab 16:45 Uhr Empfang bei Kaffee und Gebäck)
Abbildung: Nobelpreisträger Peter Grünberg Foto: Forschungszentrum Jülich
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09.10.2007
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Aktualisiertes Vorlesungsverzeichnis - LSF
LSF steht für Lehre, Studium und Forschung. Unter LSF
werden unter Veranstaltungen die wichtigsten Informationen zu den Vorlesungen der Physik präsentiert
- nur hingehen und zuhören muss man noch selbst.
Momentan gibt es einen Nachtrag: Herr Dr. Tarasevitch bietet die Vorlesung "Einführung in die nichlineare Optik" an. Die Vorlesung gibt eine Einführung in das Gebiet der Optik, in dem die Wechselwirkung vom Licht und Materie von der Lichtintensität abhängt. Grundlagen und ausgewählte Effekte der nichtlinearen Optik wie Frequenztransformation (Erzeugung der Harmonischen und Summefrequenzen), Selbstfokussieung, parametrische Lichtgeneration, induzierte Streuprozesse, Mehrphotonenprozesse werden betrachtet.
Diese Vorlesung ist vornehmlich für Studierende im Hauptstudium gedacht, die über Kenntnisse in der Elektrodynamik verfügen.
Zeit: Montag, 09:30-11:00 Uhr
(Termin kann nach Absprache geändert werden)
Raum: MG 148, Campus Duisburg
Beginn: Montag, 22. Oktober 2007
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02.10.2007
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Unsere Plakat-Aktion hat es sogar ins Fernsehen geschafft
Schülerinnen und Schüler habe sich die Sprüche ausgedacht, die nun in
Bahnhöfen auf Plakaten für ein Physikstudium an der Universität Duisburg-Essen werben
(siehe unter 13.07.2007). Die Redaktion der WDR Lokalzeit Duisburg fand die Aktion so spannend, dass ein
Fernsehjournalist gegen 18 Uhr vorbei kam und im Dekanat das Plakat
und noch ein paar kurze Einstellungen in einem Physiklabor gefilmt hat.
Pünktlich zum Sendetermin um 19:45 waren die Aufnahmen schon geschnitten und mit Sprechertexten hinterlegt.
Die Sprüche der Schülerinnen und Schüler hängen auf den Bahnhöfen von Bochum,
Duisburg, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Mülheim und Münster.
Die Aktion liegt zielgenau in der Einschreibefrist für das Physikstudium.
Im Gegensatz zu den Numerus Clausus Fächern, deren Fristen schon abgelaufen sind,
kann man sich vom 24.09. 2007 bis zum 31.10.2007 an der Universität Duisburg-Essen
für ein Studium der Physik anmelden - gute Jobaussichten inbegriffen.
Plakat
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01.10.2007
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Lernen durch Lehren
Ein Tutorenjob kann nicht nur Geld in die eigene leere Kasse bringen, sondern auch zu tieferem Verständnis der Materie führen.
Das Tutorienprogramm „Lernen durch Lehren“ des Zentrums für
Hochschul- und Qualitätsentwicklung, GB Hochschuldidaktik hat für
die „Train-the-Tutors II“ - Veranstaltung noch Plätze frei!
Die Vergabe von STudHk Verträgen kann an den Nachweis dieser
Qualifikation gebunden sein.
Train - the - Tutors II:
Schulung für Fachtutorinnen und Fachtutoren bzw.
Übungsleiterinnen und Übungsleiter
Der zweitägige Workshop richtet sich an studentische Tutorinnen und Turoren, die Studierende in
Tutorien und Übungen als Ergänzung zu Vorlesungen/Seminaren etc. lernbegleitend
während der gesamten Studienphase unterstützen.
In dem Workshop werden didaktische Methoden zur Gestaltung eines Fachtutoriums
erarbeitet und erprobt. Darüber hinaus soll das spezielle Rollenverständnis von
Tutorinnen und Tutoren reflektiert werden.
Termin:
Donnerstag, 11.10.07; 9.00 - 17.00 Uhr
Freitag, 12.10.07; 9.00 - 17.00 Uhr
Campus Duisburg, Gebäude LC - Raum 128
Dozentin: Dipl.-Päd. Regina Egetenmeyer
Gerne werden weitere Termine nach Vereinbarung angeboten!
Tutorenprogramm
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27.09.2007
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Köln ruft!
Dr. paed. André Bresges hat einen Ruf an die Universität zu Köln erhalten und tritt dort am 1.10.2007 seinen Dienst als Universitätsprofessor (W3) und Direktor des Instituts für Physik und ihre Didaktik an.
André Bresges, geboren 1971, studierte von 1991 bis 1996 Physik und Technologie an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg. Im Anschluss an die erste Staatsprüfung arbeitete er im Vorbereitungsdienst an Gymnasien und Gesamtschulen und legte 1998 die Zweite Staatsprüfung zum Lehramt Sek. I / Sek. II für die Fächer Physik und Technik ab. Anfang 1999 wurde er von Herrn Prof. Horst Harreis an die Universität Duisburg zurück geworben und befasste sich zusammen mit ihm und Herrn Prof. Norbert Treitz in verschiedenen Drittmittelprojekten mit der Nutzung von Computern und neuen Medien im Physik- und Technikunterricht.
Parallel dazu war André Bresges als Lehrkraft an der Willy-Brandt-Schule Mülheim angestellt und unterrichtete dort die Fächer Physik, Technik und Informatik bis kurz vor seiner Promotion mit einer unterrichtsbezogenen, in Teilen empirischen Doktorarbeit im Jahr 2002.
Unmittelbar vor der Promotionsprüfung erlitt sein Doktorvater, Herr Prof. Dr. rer. nat. Harreis, einen schweren Unfall und verstarb zwei Wochen später. Dem sofortigen Einsatz von Herrn Prof. Gernot Born und dem unbürokratischen Vorgehen der Fakultät war es zu verdanken, dass sowohl das Promotionsverfahren als auch die Weiterführung der wissenschaftlichen Laufbahn abgesichert werden konnten. Seit 2003 arbeitete André Bresges als wissenschaftlicher Assistent (C1) bei Prof. Gernot Born, wo er für seine Berufung wichtige Erfahrungen in der praxisnahen Physiklehrerausbildung und der täglichen Arbeit mit Studierenden sammeln konnte.
Dabei beteiligte er sich mit Vorlesungen und Seminaren an der Lehre im Lehramtsstudium Physik an den Universitätsstandorten Duisburg und Essen. Zusätzlich gab er Vorlesungen und Übungen zur Physik innerhalb der Lehrveranstaltung „Naturwissenschaftlichen Grundlagen des Maschinenbaus“ in der Fakultät für Ingenieurwissenschaften.
Seine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zum Einsatz von Methoden der Physikdidaktik in der Verkehrssicherheitsarbeit wurde von Renault, der Zeitschrift „Stern“ und dem Bundesfahrlehrerverband 2004 mit dem „Safety Star“ ausgezeichnet. Das Innenministerium NRW verlieh der von ihm unter didaktischen Aspekten mitgestalteten und wissenschaftlich begleiteten „Ordnungspartnerschaft zur Reduzierung von Motorradunfällen in der Rureifel“ 2005 den „Landespreis für Innere Sicherheit“.
In Köln wird Prof. Bresges mit der Ausbildung in Physik und Didaktik von Lehrern und Lehrerinnen für Grund- Haupt- und Realschulen, Gesamtschulen, Gymnasien und für das Lehramt für Sonderpädagogik befasst sein. Dazu möchte er im Kölner „Zentrum für Mathematisch-Naturwissenschaftliche Bildung“ verschiedene Forschungsprojekte zur Weiterentwicklung des fächerverbindenden Unterrichtes durchführen und neue Medien und Unterrichtsformen in der universitären Lehre erproben. Insbesondere sollen Lehramtsstudierende schon sehr früh an ihre Lehrer-Rolle und an die spezifischen Herausforderungen beim Unterrichten stark heterogener Schülergruppen herangeführt werden.
Universität zu Köln
Institut für Physik und ihre Didaktik
Gronewaldstraße 2
50931 Köln
Telefon: 0221- 470-4648
Email:
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14.09.2007
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Digitaler Oktopus - Magnetische Moleküle mit kontrolliert schaltbarem Spin
Eine kürzlich in Nature Materials
veröffentlichte Arbeit unter Beteiligung von Mitarbeitern der AG Wende befasst sich mit der kontrollierten Schaltbarkeit magnetischer Moleküle.
Wer aktuelle Forschungsergebnisse im Hinblick auf mögliche zukünftige Anwendungen betrachtet, wird unweigerlich Spintronik und organische Bauelemente als zentrale Stichworte finden. Anders als in herkömmlichen elektronischen Bauteilen, in denen die Ladung der Elektronen zum Transport von Informationen verwendet wird, versucht man nun auch den Spin als Informationsträger auszunutzen.
Darüber hinaus finden organische Moleküle mehr und mehr Interesse für „Plastik-Elektronik“, da sie auf vielen Materialien mit erstaunlich guten strukturellen Eigenschaften aufgebracht werden können und beispielsweise flexible Displays ermöglichen. Um magnetische Moleküle für Spintronik-Bauelemente nutzbar zu machen, ist es notwendig ihre Magnetisierung von außen zu kontrollieren.
Detaillierte Informationen finden Sie im Experiment des Monats September 2007 oder natürlich im Original
(Nature Materials 6, 516 (2007))
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13.07.2007
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freesty-physics Schülerwettbewerb: Der coolste Spruch mit den Wörtern „Physik“, „Uni“, „Duisburg-Essen“.
Drei Geldpreise hatte unser Studiendekan Prof. Dr. Michael Farle auf der freestyle-physics Schülerveranstaltung ausgelobt für
einen coolen Spruch, der die drei Wörter „Physik“, „Uni“, „Duisburg-Essen“ so attraktiv verbindet, dass man unserem Fachbereich kaum noch widerstehen kann.
89 Sprüche wurden eingesandt - alle Professoren, Mitarbeiter und Mitglieder der Fachschaft konnten sich als Juror beteiligen und Punkte vergeben.
Mit großem Vorsprung haben Gesa Zylla, Lena Pletzer, Alissa Dieckerhoff, Eva Steinke mit einer Gemeinschaftsproduktion den ersten Preis (100 €) gewonnen mit dem Spruch:
In einer Minute Fernsehen verliert man 60 Sekunden spannende Physik in der Uni Duisburg-Essen.
Auf dem zweiten Platz (75 €) liegt Michelle van Lack mit dem Spruch:
Ob du dumm bist oder schlau,
das weiß die Uni auch nicht so genau,
aber in der Uni Duisburg-Essen wird mit Büchern und Elektroschock,
die Physik schon in den Kopf gekloppt!
Den dritten Platz (50 €) hat Dennis Surmann errungen mit dem Spruch:
Physik lernen an der Uni Duisburg-Essen, da kann man Volt und Tesla messen!
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06.07.2007
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„Join the nanodots“
Unter dieser Überschrift kündigte die Zeitschrift Nature Nanotechnology in ihrer Mai-Ausgabe einen Artikel an, in
dem über die erstmalig gelungene Erzeugung von periodischen Nanostrukturen mit Hilfe einzelner Ionen berichtet wird.
Der AG Schleberger ist es in Kooperation mit einer französischen Arbeitsgruppe gelungen, regelmäßige Ketten von nanoskaligen
Hügeln („nanodots“) auf einer Isolatoroberfläche herzustellen. Dazu wurden Ionen mit einer kinetischen Energie von 92 MeV
unter streifendem Einfall auf eine Kristalloberfläche geschossen. Die Ionen wurden am Beschleuniger GANIL in Caen in Frankreich erzeugt.
Um die Oberflächen nach dem Beschuss sauber zu halten, wurde zur Messung ein Rasterkraftmikroskop im Vakuum direkt an der Bestrahlungskammer
benutzt.
Detaillierte Informationen finden Sie im Experiment des Monats Juni 2007 oder natürlich im Original
(Nature Nanotechnology 2, 290-294 (2007))
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05.07.2007
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Sommerfest 2007
An alle Physiker und Physikerinnen und Angestellte des Fachbereiches Physik
Am Donnerstag den 5. Juli ab 17 Uhr startet das Sommerfest 2007 des Fachbereichs Physik im Innenhof zwischen MC und MA am Campus Duisburg.
Vom Erstsemester bis zum Dekan, sowie alle weiteren Angestellten des Fachbereichs Physik sind herzlich eingeladen, in der "untergehenden Sonne" die
Würstchen, Koteletts und Salate zu vernichten. Dabei werden Bier-, Cola- und Wasservorräte in großen Mengen bereitgestellt.
Kommt zahlreich aus den Laboren, Büros und Seminarräumen zum geselligen Physik-Sommerfest.
Der Fachbereich und Fachschaftsrat Physik
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03.07.2007
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Prof. Dr.
Thomas Guhr
Neu berufener Professor für theoretische Physik
Thomas Guhr trat am 1. Juni seinen Dienst als W3-Professor für
theoretische Physik in der Nachfolge von Professor Dr. Fritz Haake
an. Professor Guhr wird intensiv im Sonderforschungsbereich Transregio
12 "Symmetries and Universality in Mesocopic Systems", der kürzlich
von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) verlängert wurde,
mitarbeiten. Professor Guhr ist in diesem Sonderforschungsbereich
bereits mit zwei Projekten vertreten.
Thomas Guhr, geboren 1961, studierte Physik an der
Justus-Liebig-Universität Gießen und an der Technischen Hochschule
Darmstadt, wo er 1987 sein Studium mit einer Diplomarbeit in
experimenteller Kernphysik bei Professor Dr. A. Richter abschloss. Er
wechselte dann in die Theorie und schrieb seine Doktorarbeit im Gebiet
stochastische Quantenphysik bei Professor Dr. H.A. Weidenmüller am
Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg. Mit dieser Arbeit,
für die er auch eine Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft
erhielt, wurde Thomas Guhr 1989 an der Ruprecht-Karls-Universität
Heidelberg promoviert.
Es folgten je zwei Postdoc-Jahre am Lawrence-Berkeley-Laboratory in
Berkeley (Kalifornien, USA) bei den Professoren W. Swiatecki und
R. Littlejohn sowie am Niels-Bohr-Institut in Kopenhagen (Dänemark)
bei Professor P. Cvitanovic. Thomas Guhr kehrte dann nach Heidelberg
zurück, um sich dort 1996 mit Arbeiten aus dem Bereich Quanten- und
Wellenchaos, Zufallsmatrizen und Supersymmetrie zu habilitieren. Diese
Arbeiten wurden mit dem Preis der Heidelberger Akademie der
Wissenschaften ausgezeichnet. Ein Heisenberg-Stipendium der DFG
ermöglichte es Thomas Guhr, seine Forschungen in Heidelberg
fortzusetzen. Er nahm zum Jahresbeginn 2001 einen Ruf an die
Universität Lund in Schweden an, wo er zunächst als Research Associate
Professor und seit 2004 als Full Professor tätig war. Im Januar 2007
nahm er den Ruf nach Duisburg-Essen an.
Zur Zeit arbeitet Professor Guhr sehr datennah an Anwendungen der
Konzepte des Quantenchaos in verschiedensten physikalischen Systemen,
insbesondere in klassischen Wellenphänomenen
(akustische/elastodynamische und elektromagnetische), in Atomkernen
sowie in der Quantenchromodynamik (Theorie der starken
Wechselwirkung). Darüber hinaus ist Professor Guhr aktiv in der
Entwicklung supersymmetrischer Methoden für die Zufallsmatrixtheorie,
also in einem Gebiet der mathematischen Physik. In jüngerer Zeit trat
als dritter Arbeitschwerpunkt noch die Wirtschaftsphysik hinzu. In
diesem schnell wachsenden Gebiet wird versucht, Modelle für
ökonomische Prozesse anhand des vorhandenen Datenmaterials zu
konstruieren.
Universität Duisburg-Essen
Fachbereich Physik
Lotharstraße 1
47048 Duisburg
Tel: (0203) 379 4730
Sekretariat (Frau Barbara Sacha)
Tel: (0203) 379 4731
Fax: (0203) 379 4732
Email:
Homepage: www
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22.06.2007
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Priv.-Doz. Dr. Hermann Nienhaus
zum außerplanmäßigen Professor für experimentelle Physik ernannt
Auf Vorschlag des Fachbereichs und nach Zustimmung des Senats hat der Rektor Herrn Dr. rer. nat. Hermann Nienhaus am 11.05.2007 die Bezeichnung ‚Außerplanmäßiger Professor’ verliehen.
Herr Dr. Hermann Nienhaus hat an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und an der University of Exeter
Physik studiert und mit einer Arbeit zum ‚Ladungsaustausch bei Ionen-Oberflächen-Streuung’ abgeschlossen.
Nach einer zweijährigen kulturellen Tätigkeit am Goethe-Institut in Frankfurt am Main übernahm er eine Stelle
als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gruppe von Prof. Dr. W. Mönch an der Universität-GH Duisburg und
promovierte dort 1994 mit einer Arbeit über ‚Phononen und Adsorbatschwingungen an III-V-Halbleiter-Oberflächen’.
Anschließend wurde er wissenschaftlicher Assistent an der Universität Duisburg und verbrachte über ein Jahr als
Feodor-Lynen Stipendiat am Department of Chemical Engineering der University of California in Santa Barbara.
In diese Zeit fiel die Entdeckung des Chemostrom-Effekts, die in Zusammenarbeit mit Prof. W.H. Weinberg und
Prof. E.W. McFarland gelang.
Im Jahre 2000 habilitierte Dr. Nienhaus an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg
mit einer Arbeit über ‚Electronic excitations by chemical reactions on metal surfaces’. Sein Wechsel auf eine
Mitarbeiterstelle an die Universität Essen im Jahr 2002 wurde infolge der Fusion beider Hochschulen zu einem
Verbleiben an der neuen Universität Duisburg-Essen.
Die aktuellen Forschungsinteressen konzentrieren sich auf Energietransferprozesse bei Oberflächenreaktionen
innerhalb des SFB616, chemische Sensorik mit elektronischen Bauelementen, Schottky-Dioden sowie
Oberflächenanalytik und -spektroskopie an dünnen Filmen und Nano-Partikeln.
Universität Duisburg-Essen
Fachbereich Physik
Lotharstr. 1
47058 Duisburg
Tel. +49 (0)203 379 3154
Fax: +49 (0)203 379 1727
Email:
Homepage: www
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21.06.2007
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Erneut Rekordbeteiligung bei freestle-physics
In diesem Jahr haben 1915 Schülerinnen und Schüler teilgenommen - über hundert Teilnehmer mehr als im vergangenen Jahr.
Fast 80 Mitglieder des Fachbereichs Physik vom Viertsemester bis zum Prorektor Professor Dr. Eckart Hasselbrink haben mitgeholfen,
die freestyle-physics mit hohem Engagement und einer gehörigen Portion Spaß zu einem Fest der Physik zu machen.
Die Stimmung war geprägt von Kreativität, Begeisterung für die Physik und freundschaftlichem Wettkampf. Zeitweilig erinnerte das extra für diesen Anlass aufgebaute, riesige Festzelt an ein Woodstock für technikbegeisterte Nachwuchs-Forscher. Ein kreatives Gedrängel, in dem gefachsimpelt, kritisch beobachtet und sich gegenseitig geholfen wurde.
Wie in den vergangenen Jahren wurde die Veranstaltung von ihrem Schirmherrn Oberbürgermeister der Stadt Duisburg Adolf Sauerland und vom Rektor der Universität Duisburg-Essen Prof. Dr. Lothar Zechlin eröffnet.
Das Rahmenprogramm aus Vorträgen, Laborführungen und einem Laborpraktikum wurde über tausend mal in Anspruch genommen. Besonders gefreut haben sich die Organisatoren der Veranstaltung auch über eine engagierte Gruppe von Schülern, die ein eigenes Programm von physikalischen Versuchen als Show präsentiert - die Physikusse der Gesamtschule Hennef.
Um die Früchte der Veranstaltung zu ernten, braucht der Fachbereich einen langen Atem, schließlich können sich die Schüler der 5. Jahrgangstufe erst sieben Jahre später zum Studium einschreiben.
Finanziell unterstützt wird der diesjährige Wettbewerb durch eine großzügige Spende der Firma ThyssenKrupp Steel AG.
Bild links oben: Oberbürgermeister Adolf Sauerland (rechts) und Rektor der Universität Duisburg-Essen Prof. Dr. Lothar Zechlin (Mitte) begutachten ein Luftkissenfahrzeug.
Bild links: Start einer Wasserrakete.
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19.06.2007
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Spannende Ionen: Physik im Colleg
titelt die Rheinische Post, Region Niederrhein am 19.06.2007. Professorin Dr. Marika Schleberger hält im Rahmen des Uni-Collegs
einen allgemein verständlichen Vortrag zum Thema "Physik mit Ionen - von der Altersbestimmung zum Raketenantrieb."
Normalerweise schießt Sie Ionen auf Oberflächen und sieht sich das Resultat an. In ihrem Vortrag zeigt sie an einigen Beispielen,
was man sonst noch mit Ionen machen kann.
Wann Mittwoch, den 20. Juni, 19:30 Uhr
Wo Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg, Hörsaal MD 162
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18.05.2007
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Prof. Dr.
Heiko Wende
Neu berufener Professor für experimentelle Physik
Dr. rer. nat. Heiko Wende hat im August 2006 den Ruf auf die W2-Professur
„Experimentelle Physik mit dem Schwerpunkt Spektroskopie kondensierter
Materie“ am Fachbereich Physik angenommen und hat zum 1.1.2007 seinen Dienst angetreten.
Herr Prof. Wende wird seine neuesten Forschungsergebnisse in seiner Antrittsvorlesung am
23.05.2007 im Rahmen des
Physikalischen Kolloquiums
vorstellen. Herr Wende lädt im Anschluss an seinen Vortrag zu einem Imbiss ein.
Dr. rer. nat. Heiko Wende (Jahrgang 1970) hat sein Physikstudium an der Freien Universität
Berlin absolviert und wurde 1999 mit einer Arbeit über „Extended X-ray Absorption Fine
Structure Spectroscopy of Surfaces and Thin Films: Local Structure, Dynamic and Magnetic
Properties“ an der FU Berlin promoviert. Als wissenschaftlicher Assistent bei Prof. Dr. K.
Baberschke habilitierte er 2004 zum Thema „Recent advances in X-ray absorption spectroscopy“.
Während seiner Promotion und Habilitation führte Herr Prof. Wende verschiedene Forschungsaufenthalte
sowohl am Brookhaven National Lab. (USA) in Kooperation mit Prof. Dr. Y.U. Idzerda (NRL) als auch an
der University of Washington (Seattle, USA) in Kooperation mit Prof. J.J. Rehr durch. Nach seiner
Habilitation arbeitete Herr Prof. Wende im Rahmen seines Heisenberg-Stipendiums an der Uppsala
University (Schweden) in Kooperation mit Prof. Dr. O. Eriksson.
Aktuelle Forschungsschwerpunkte von Prof. Wende sind:
Magnetismus, elektronische und geometrische Struktur ultradünner Filme und Nanostrukturen
untersucht mit der Röntgenabsorptionsspektroskopie (NEXAFS, EXAFS, XMCD) an Synchrotronstrahlungsquellen;
Studium von Oberflächen- und Grenzflächeneffekten von in situ präparierten Nanostrukturen; Verbesserung
des fundamentalen Verständnis der Röntgenabsorptionsspektroskopie in Kooperation mit Arbeitsgruppen der
Theorie; Wechselwirkung magnetischer Bio-Moleküle mit ferromagnetischen Filmen
Universität Duisburg-Essen
Fachbereich Physik
Lotharstr. 1
47058 Duisburg
Tel. +49-203-379-2838
Sekretariat (Christiane Leuchtenberger)
Tel. +49 (0)203 379 2385
Fax: +49 (0)203 379 3601
Email:
Homepage: www
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26.04.2007
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Experiment des Monats November 2006 in SCIENCE-Magazin veröffentlicht
Unter dem Titel "Ballistic Electron Microscopy of Individual Molecules"
ist das Experiment des Monats November 2006 von Amin Bannani, Christian Bobisch und Prof. Dr. Rolf Möller im renommierten SCIENCE-Magazin
veröffentlicht worden.
Elektronische Schaltkreise werden immer kleiner, die Erwärmung durch die aufgenommene elektronische Leistung wird dabei zum Problem.
Die leitenden Elektronen von ballistischen Strömen geben jedoch keine Energie an die Bauteile ab - vielleicht lässt sich so eine Lösung erzielen.
Den Duisburger Physikern ist es erstmalig gelungen, die Pfade ballistischer Elektronen durch C60-Moleküle hindurch mit dem Ballistischen Elektronen Emissions Mikroskop zu untersuchen.
Detaillierte Informationen finden Sie im Experiment des Monats November 2006 oder natürlich im Original
(30. März 2007, SCIENCE, Vol 315, Seite 1824)
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21.04.2007
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Sonnenbad gegen Physikstudium auf Probe
Fast 30 Schülerinnen haben am Samstag, den 21. April diesen Tausch gemacht.
Nach einer Offensive der Pressestelle ist die Zahl der Anmeldungen in den letzten Tagen vor der
Veranstaltung noch erfreulich gestiegen - unser Konzept des Probestudiums wird offenbar auch im
Sommersemester von Schülerinnen begeistert angenommen.
Auf dem Bild begrüßt Prof. Dr. Möller die engagierten Schülerinnen. Herr Priv. Dozent Dr. Pelster hatte danach die verantwortungsvolle Aufgabe,
die Teilnehmerinnen nicht gleich ganz zu verschrecken, ihnen aber trotzdem einen realistischen Eindruck vom Physikstudium zu geben.
Im Anschluss an die Vorlesung gab es bei den Studenten Dennis van Vörden und Christian Weiss noch Übungen.
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20.04.2007
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Mit Bravour absolviert ...
... hat der Fachbereich Physik seine erste Absolventenfeier! Insgesamt haben über 30 Absolventen und mehr als 200 Gäste an der Feier teilgenommen.
Nach kurzen Begrüßungsreden durch den Prorektor Herrn Prof. Dr. Fischer und den Dekan des Fachbereichs Physik Herrn Prof. Dr. Schreckenberg,
wurden vom Studiendekan Herrn Prof. Dr. Farle die bisherigen Highlights des Studiums und der Forschung des Jahres 2006 vorgestellt.
Die Absolventen erhielten danach ihre Urkunden und einen Erinnerung an die Universität aus den Händen des Dekans.
Die besten Arbeiten wurden noch durch eine kurze Vorstellung, eine weitere Urkunde gewürdigt und mit einem Preis ausgezeichnet.
Zum Abschluss bedankte sich Herr Farle bei Frau Dagmar Thien und Frau Hattice Karacuban, die mit Unterstützung vieler weiterer Helfer diese
Absolventenfeier organisiert und zu einem erfolgreichen Fest gemacht haben.
Beim Buffet wurden noch rege Anekdoten aus dem Studium ausgetauscht und die eine oder andere Visitenkarte vom Rekruting-Stand von Siemens wechselte den Besitzer.
Das Gästebuch mit einigen Fotos, die die Stimmung auf dem Fest illustrieren, finden Sie in Bildschirmauflösung (2 MB) und
in druckfähiger Auflösung (13 MB)
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26.03.2007
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Bestnote für Antrag beim Stanford Synchrotron
Radiation Laboratory (SSRL)
Ein internationales Gutachtergremium hat einen Gemeinschaftsantrag
der Arbeitsgruppe Prof. Farle (Fachbereich Physik, Uni-DuE) und der
Arbeitsgruppe Prof. Stöhr (Stanford University and Radiation Laboratory,
USA) zur "Stochastik und korrelierten Dynamik von Nanomagneten" mit der
Bestnote aller eingereichten Anträge genehmigt.
Das Projekt läuft über zwei Jahre und erlaubt
Diplomanden und Doktoranden der beiteiligten Gruppen regelmäßige
Messzeiten an der SSRL in Kalifornien durchzuführen. Ziel ist
ein besseres Verständnis thermischer Fluktuationen in Übergittern
aus Nanomagneten zu erhalten, was u.a. für die nächste Generation
magnetischer Festplatten von Wichtigkeit ist.
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22.03.2007
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“Neue Kekse in den Dosen”
Unter diesem Titel berichtete die NRZ/Duisburg
am 21. März von der offiziellen Übergabe der fusionsbedingten
Umbauten für den Fachbereich Physik. Seit Mai 2003 hat der
Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) NRW die Umbau- und Umzugsarbeiten
betreut.
Die Übergabefeier am 20. März fand leider
etwas abseits im Mercator-Haus statt – die Räume der Physik
waren schon belegt. Trotzdem haben Frau Annette Jäger, Bürgermeisterin
der Stadt Essen, und einige weitere Gäste den Weg durch den
Regen nicht gescheut und sich einen Eindruck von den neuen Laboren
gemacht.
Das nebenstehende Foto zeigt Frau Therese Yserentant,
Leiterin des Bau- und Liegenschaftsbetriebes Duisburg, bei der
Übergabe symbolischer Geschenke an den Rektor der Universität
Prof. Lothar Zechlin und an den Dekan des Fachbereichs Herrn Prof. Michael
Schreckenberg (Mitte).
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15.03.2007
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Nobelpreisträger Prof. Roy J.
Glauber hält bei uns einen Vortrag
Der Fachbereich Physik der Universität
Duisburg-Essen freut sich über den Besuch eines langjährigen
Bekannten. Der Nobelpreisträger für Physik des Jahres
2005 hält einen Vortrag mit dem Titel „Cooperative emission
and scattering of light quanta“.
Der Theoretiker Glauber (Harvard University
Cambridge, USA) gilt als ein Gründungsvater der modernen
Quantenoptik. Vor mehr als 30 Jahren hat er eine schlüssige
Quantentheorie entwickelt, die alle Wellen- und Teilchenaspekte
elektromagnetischer Wellen berücksichtigt. Damit schuf er
die theoretischen Grundlagen für die Lichterzeugung in Lasern.
Die Essener Physiker sind stolz darauf,
dass sie ihn 1997 zum Ehrendoktor gemacht haben, acht Jahre
bevor er durch den Nobelpreis gewürdigt wurde.
Professor Fritz Haake wird einiges mit Roy
Glauber zu besprechen haben, hat er doch 1970 – 1971 bei ihm
als „Postdoc“ gearbeitet.
Der Vortrag findet am Freitag, dem 23.3.07,
15 Uhr c.t. im Hörsaal MC 122 statt.
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| 20.02.2007 |
Physik auf der Didacta in Köln vertreten
Die AG Born beteiligt sich mit zwei Angeboten am Messestand
der Universität Duisburg-Essen auf der "Didacta" (Köln,
27.02 - 3.03.2007):
- Mit einer Holografieausstellung, und mit
dem beiliegenden Flyer , bewerben
wir unser Holografielabor als Angebot für Schulen.
- In Kooperation mit Herrn Stefan Hoffmann
von unserem Spin-Off "EINBLICK Medien" bieten wir Lehrern und Entscheidern
den Entwurf und die Fertigung von maßgeschneiderten Schulversuchen
zur Modernen Physik (Rasterkraftmikroskopie, Ultraschalldiagnostik,
optisch aktive Medien, Brennstoffzellen...) komplett mit tutoriellen
Medien und Arbeitsmaterialien an.
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02.02.2007
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Nordrhein-Westfälische Akademie
der Wissenschaften beruft Dr. Cedrik Meier als Mitglied des Jungen
Kollegs
Das Junge Kolleg der NRW-Akademie der Wissenschaften
soll exzellenten Nachwuchswissenschaftlern eine Plattform für
interdisziplinären Austausch bieten. Neben Fachthemen sollen
auch aktuelle wissenschafts- und gesellschaftpolitische Aspekte diskutiert
werden. Die Kollegiaten werden fachlich und ideell unterstützt,
etwa durch einen Paten aus dem Kreis der ordentlichen Akademiemitglieder,
der als Bindeglied zwischen den erfahrenen Mitgliedern und dem Nachwuchs
fungieren soll. Zusätzlich werden die Kollegiaten durch ein persönliches
Stipendium sowie mit Mitteln für längere Forschungsaufenthalte
im Ausland gefördert.
Das Junge Kolleg wird mit Mitteln der Stiftung Mercator,
die über sechs Jahre 2,93 Millionen Euro zugesagt hat, finanziert.
Die 13 neuen Mitglieder des Jungen Kollegs wurden in einem
Auswahlverfahren von einer Kommission aus über 130 Vorschlägen
ausgewählt. Vorschlagsberechtigt waren Hochschulrektoren, Institutsleiter
sowie Sprecher von Sonderforschungsbereichen. Gemeinsam mit Dr. Cedrik
Meier wurden Mitglieder der RWTH Aachen, der Ruhr-Universität
Bochum, sowie der Universitäten Bonn, Köln und Münster
berufen.
In einem Festakt, bei dem Innovationsminister Prof. Dr. Pinkwart
ein Grußwort zur Gründung des Jungen Kollegs der Nordrhein-Westfälischen
Akademie der Wissenschaften sprach, erhielten die neuen Mitglieder
des Kollegs ihre Berufungsurkunde.
Dr. Meier leitet die BMBF-Nachwuchsgruppe „NanoPhox-Nanophotonik
mit Oxiden“ und ist Teilprojektleiter des Sonderforschungsbereiches
445 der Deutschen Forschungsgemeinschaft „Nanopartikel aus der Gasphase“.
Durch die Berufung ans Junge Kolleg wurde er für seine Arbeiten
zur nanostrukturierten Lichtemittern ausgezeichnet.
Kontakt:
Dr. Cedrik Meier
Universität Duisburg-Essen Fachbereich Physik
Lotharstr. 1
D-47048 Duisburg
Tel. +49-(0)203-379-3267
Fax +49-(0)203-379-2709
Email: cedrik.meier@uni-due.de
www: http://www.nanophox.net |
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04.11.2006
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BMBF fördert Nachwuchsgruppe
zu Photonik mit bis zu 1,7 Millionen Euro
Im Profilbereich "Nano" der Universität
Duisburg-Essen gibt es Grund zu feiern: Einer der begehrten NanoFutur-Awards
des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wurde
in den Fachbereich Physik vergeben.
Mit seinem Projekt "NanoPhOx-Nanophotonik
mit Oxiden" konnte Nachwuchswissenschaftler Dr. Cedrik Meier
sich in einem deutschlandweiten Wettbewerb durchsetzen. Das Projekt
wird in den nächsten fünf Jahren vom BMBF im Rahmen einer
Nachwuchsgruppe gefördert, Stellen für einen PostDoc und
zwei Doktoranden stehen zur Verfügung.
Bei dem Projekt geht es um zwei hochaktuelle
und spannende Themen, die in den letzten Jahren für Aufsehen
gesorgt haben: Nanophotonik und der durchsichtige Oxidhalbleiter Zinkoxid
(ZnO). Nanophotonik, das bedeutet, mit Methoden der Nanotechnologie
die Eigenschaften von Licht maßschneidern und kontrollieren
zu können. Wichtige Systeme sind hier photonische Kristalle, die
auch im geplanten Projekt hergestellt werden sollen. In diesen Strukturen
kann Licht auf kleinstem Raum eingefangen oder auf einem Chip "um die
Ecke" geführt werden. Das ermöglicht vielversprechende Bauelemente
für die Optoelektronik, etwa Nanolaser mit niedrigen Schwellströmen.
Zinkoxid ist ein besonders attraktives Material in diesem Zusammenhang:
Es ermöglicht nämlich die Herstellung von solchen Bauelementen
im sichtbaren und UV-Spektralbereich. Das ist mit konventionellen Materialien
wie Silizium und Galliumarsenid nicht möglich. Darüber hinaus
ist ZnO besonders interessant für Anwendungen bei Zimmertemperatur,
was wichtig ist, wenn solche Bauelemente im Alltag Verwendung finden sollen.
Überzeugt hat die Gutachter nicht nur das hervorragende
wissenschaftliche Konzept sondern auch die ausgezeichneten Arbeitsbedingungen
an der Universität Duisburg-Essen. Darauf kann auch die Hochschulleitung
stolz sein: Sie hatte mit einem universitätsinternen Nachwuchswettbewerb
den Anstoß für das neue Projekt von Dr. Cedrik Meier gegeben.
Auch der Fachbereich Physik hat bei der Einrichtung der Labore großzügige
Unterstützung zugesagt.
Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit
dem Science-to-Business-Center Nanotronics der Degussa AG in Marl
durchgeführt. Wissenschaftler der Degussa entwickeln in dem
neuen Forschungszentrum disziplin- und branchenübergreifend
mit Hochschulforschern, Zulieferern und Kunden innovative, auf Nanomaterialien
basierende Systemlösungen für die Elektronikindustrie.
Die intensive Kooperation entlang der Wertschöpfungskette ermöglicht
eine schnelle Umsetzung des wissenschaftlichen Know-hows in marktreife
Produkte und Technologien. Hier ist ein Austausch von Proben und Materialien
geplant, sowie die Schaffung von Schnittstellen zwischen Photonik und
Optoelektronik.
Weitere Informationen:
Dr. Cedrik Meier
Tel. 0203-379-3267
Email:
www: www.nanophox.net
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21.10.2006
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Erfolgreicher Auftakt des Probestudiums "Trau
Dich" für SchülerInnen im WS06/07
Fast 140 Schülerinnen und Schüler haben
am 21.10. im vollbesetzten großen Hörsaal ihr Probestudium Physik aufgenommen. Nach
einer Einführung durch den Studiendekan Prof. Dr. Michael Farle
ging es zur ersten Vorlesung in den etwas größeren Hörsaal
nebenan (Bild links) .
An den ersten drei Samstagen wird ein mathematischer
Grundkurs mit jeweils 2h Vorlesung und einer anschließenden
Übungsstunde geboten. Bis zu den Weihnachtsferien folgen dann
sechs Experimentalphysik-Vorlesungen incl. Übungen. Im neuen
Jahr beginnt das Probestudium mit drei samstäglichen Vorlesungen
über theoretische Physik mit Übungen; den Abschluß
bilden drei Veranstaltungen im Physikalischen Praktikum, wo eigene Experimente
durchgeführt werden.
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08.10.2006
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Forschungs - Ranking der
Deutschen Forschungsgemeinschaft 2006:
Die Duisburg-Essener Physiker haben von der Deutschen
Forschungsgemeinschaft (DFG) im Berichtszeitraum 2002 - 2004 insgesamt
10,7 Millionen Euro an Fördermitteln erhalten und belegen damit
im Bundesvergleich einen beachtlichen sechsten Platz nach Karlsruhe,
Hamburg, der FU Berlin und den beiden Münchner Universitäten.
Die folgenden Tabellen weisen für die jeweils
20 Hochschulen mit dem höchsten DFG-Bewilligungsvolumen (Berichtszeitraum
2002 bis 2004), die Rangfolgen der Hochschulen im Rahmen der förderbasierten
Forschungsindikatoren (Drittmittel, Wissenschaftliche Expertise, Internationale
Attraktivität sowie forschungsbezogene Kooperationsaktivitäten
und Vernetzung) aus.
Zusammenfassender
Indikatorenvergleich für die 20 Hochschulen mit dem höchsten
DFG-Bewilligungsvolumen im Fachgebiet Physik
Zusammenfassender
Indikatorenvergleich für die 20 Hochschulen mit dem höchsten
DFG-Bewilligungsvolumen: Absolute Betrachtung (Teil 1)
Zusammenfassender Indikatorenvergleich
für die 20 Hochschulen mit dem höchsten DFG-Bewilligungsvolumen
: Absolute Betrachtung (Teil 2)
alle Ergebnisse
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| 08.09.2006 |
Warum Physik studieren ?
Für Physikerinnen und Physiker werden ausgezeichnete
Berufsaussichten prognostiziert. Dies besagt die Analyse der vom
Stern Magazin veröffentlichten "Job-Ampel".
Demnach gab es im Jahr 2005 kaum arbeitslose Physikerinnen und Physiker
unter 35 Jahren. Insgesamt liegt die Arbeitslosenquote mit 4% sehr
niedrig. Auch hören derzeit mehr ältere Physiker auf als
junge nachrücken. Somit ergeben sich hervorragende Möglichkeiten
gute bezahlte Positionen auf dem Arbeitsmarkt der nahen Zukunft zu
finden. |
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30.08.2006
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DFG erweitert Förderung
für "Naturwissenschaftlichen Unterricht"
Gute Noten für Unterrichtsforscher
Die Forschergruppe und das Graduiertenkolleg
"Naturwissenschaftlicher Unterricht", kurz: nwu-essen, können
ihre Unterrichtsforschung in den kommenden dreieinhalb Jahren weiter
ausbauen. Am 4. April erhielten sie die mündliche Zusage, dass
zehn für die kommenden vier Jahre beantragte Forschungsprojekte
sowie ein Graduiertenkolleg finanziert werden sollen. Inzwischen ist
dies auch schriftlich bestätigt worden. Geldgeber ist die Deutsche
Forschungsgemeinschaft (DFG), die vor drei Jahren die nwu-essen mit
zunächst sieben Projekten eingerichtet hat. Die Essener Kombination
von Forschergruppe und Graduiertenkolleg ist in Deutschland bislang
einmalig.
Die neue Förderung beginnt im Oktober 2006
und beträgt allein an Sachmitteln fast 500.000 Euro und umfasst
insgesamt 27 Mitarbeiter und eine Professur. Die Projekte werden
in den kommenden Jahren an Daten von fast 19.000 SchülerInnen
sowie ca. 2.500 Lehrkräften Grundlagen über Lehren und Lernen
im naturwissenschaftlichen Unterricht erforschen; als wichtige Datenbasis
werden mehr als 500 Unterrichtsvideos aufgezeichnet.
Mit dieser Erweiterung sehen die Sprecher, die
Professoren Hans E. Fischer und Elke Sumfleth, ihre Arbeit der vergangenen
zweieinhalb Jahre bestätigt: "Insbesondere die interdisziplinäre
Zusammenarbeit und die hervorragende Doktorandenausbildung bekamen
von den Gutachtern ausdrücklich Bestnoten." Die Zusammenarbeit
von Biologiedidaktik, Chemiedidaktik, Physikdidaktik, Lehr-Lern-Psychologie
und Erziehungswissenschaft hat sich hervorragend bewährt. Sie
kann durch die in einem Gebäude untergebrachte Gruppe besonders
effektiv organisiert werden.
Die Nachwuchsförderung behält ein besonderes
Gewicht in der Forschergruppe: Mit rund einer Mio. Euro wird das
Graduiertenkolleg ausgestattet, in dem zwölf Stipendiaten sowie
über zwanzig weitere Doktoranden der beteiligten Lehrstühle
und Projekte eine interdisziplinäre Ausbildung in Unterrichtsforschung
und Unterrichtspraxis erhalten. Auch die Hochschulleitung signalisiert:
"Wo wir helfen können, zum Beispiel bei der Einrichtung der Arbeitsplätze
und Ausstattung der Räume, wollen wir das gerne tun."
http://www.uni-essen.de/nwu-essen/
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| 21.08.2006 |
Die Ergebnisse der Lehrevaluation
(SS06) sind jetzt on-line unter "Internes". Studierende wenden sich
wegen des Benutzerkennworts/Passworts bitte an die Fachschaft. |
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10.08.2006
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Kooperationsvereinbarung mit chinesischer
Universität
Bereits im Juni wurde ein Kooperationsvertrag zwischen dem
Fachbereich Physik und dem "College of Science" an der
China University of Mining and Technology (CUMT) in Xuzhou (Jiangsu
Provinz, China) unterzeichnet. Im Rahmen des Vertrages sind der Austausch
von Dozenten und Studierenden, gemeinsame Forschungsprojekte und Studienprogramme
vorgesehen. Die Abbildung zeigt Prof. Gang Tang (Dekan des College
of Sciences) und Prof. M. Farle (Studiendekan Fachbereich Physik) bei
der festlichen Unterzeichnung des Vertrages am 15.06.2006.
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08.08.2006
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Neue Kooperation mit türkischer Universität
Die Universität Duisburg-Essen und die Sakarya Universität
(Türkei) haben eine bilaterale Vereinbarung im Rahmen
des SOCRATES (ERASMUS) Programms unterzeichnet. Ziel der Vereinbarung
ist der Austausch von Dozenten und Studierenden für 2006/2007.
Ansprechpartner ist
auf deutscher Seite und
auf türkischer Seite. Eine Liste aller Partnerhochschulen
ist hier
zu finden.
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01.08.2006
Kontakt: Dr. André
Bresges |
Angehende Physiklehrer gehen in die Luft
Der fliegende Seminarraum
Es ist ein alltägliches Verkehrsmittel, und dennoch fragt
man sich bei jedem Blick gen Himmel: "Warum fliegt ein Flugzeug?"
Das zu beantworten, war Aufgabe für Lehramtsstudierende der Physik
der Uni Duisburg-Essen im vergangenen Sommersemester. Wochenlang studierten
sie im Hörsaal Aerodynamik, Antriebstechnik, Fluginstrumente sowie
die Entstehung und Vermeidung von Fluglärm.
Am letzten Freitag (28. Juli) hatten
acht Studierende der Physik am Flugplatz Essen/Mülheim ihren
großen Tag: Der Fachbereich Physik der UDE stiftet ihnen für
einen Tag ein Flugzeug, einen ausgebildeten Piloten und das Flugbenzin,
um ihre während des vergangenen Semesters erarbeiteten theoretischen
Kenntnisse in einem ganz praktischen Kontext, aber 2000 Fuß über
Grund zu erproben und zu vertiefen.
"Diese Art von Seminar ist wichtiger Bestandteil der neu
gestalteten Ausbildung von PhysiklehrerInnen an der UDE", sagt Seminarleiter
und Physikdidaktiker Dr. André Bresges. "Unter dem Titel "Physik
im Kontext" werden die Lehramtsstudierenden über drei Semester
lang darin fit gemacht, die physikalischen Gesetze in Forschung, Technik
und Alltagsdingen zu erkennen, damit sie ihren Schülern diese später
spannend und verständlich erklären können."
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01.08.2006
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Andreas Ney hat einen Ruf an die Universität
von Nebrasca, Lincoln abgelehnt
Der Team Leader des Marie Curie Excellence Grants
"MAGLOMAT" (www.maglomat.de),
Dr. Andreas Ney, am Fachbereich Physik der Uiversität Duisburg-Essen
hat hat einen Ruf der Universität von Nebraska in Lincoln, USA auf
eine Assistenz-Professur für nanoskalige Festkörperphysik
erhalten und abgelehnt. Er bleibt somit mit seiner Gruppe der Universität
Duisburg-Essen erhalten. |
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18.07.2006
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Ehrendoktorwürde für Prof. Dr. Siegfried
Großmann
Am 12. Juli erhielt Prof. Dr. Siegfried Großmann,
Professor für Theoretische Physik an der Philipps-Universität
Marburg im Fachbereich Physik der Universität Duisburg-Essen den
Grad und die Würde eines Doktors der Naturwissenschaften ehrenhalber.
Bilder von der Festveranstaltung
findet man hier. |
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| 16.07.2006 |
Preise für Absolventen
im Fachbereich Physik
Auch in diesem Jahr wurden auf dem Festakt
des Dies academicus die besten Absolventinnen und Absolventen der
Universität in Kooperation mit der Sparkasse Duisburg und der
Duisburger Universitäts-Gesellschaft geehrt.
Als beste Promotion und beste Diplomarbeit
wurden auf Vorschlag des Fachbereichsrats Physik geehrt:
Dr. Mario Brands
Elektronischer Transport in nanostrukturierten
ferromagnetischen Leiterbahnen
Summa cum laude
Dr. Sebastian Müller
Periodic-Orbit Approach to Universality in Quantum
Chaos
Summa cum laude
Dr. Urs Schreiber
From Loop Space Mechanics to Nonabelian
Strings
Summa cum laude
Christoph Hassel
Magnetowiderstand nanostrukturierter
ferromagnetischer Leiterbahnen
Mit Auszeichnung
Markus Fendrich
Wachstum organischer Moleküle auf anorganischen
Oberflächen
Rechnungen und Simulationen mit Hilfe empirischer
Potentiale
Sehr gut
Markus Degenhardt
Entwicklung einer Temperaturregelung mit Aerosolkühlung
und deren Erprobung an einer Diamantbeschichtungsanlage
Sehr gut
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16.07.2006
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DAAD-Preis für Zarah
Shojaaee
Im Rahmen des diesjährigen Dies Academicus
erhielt die Teheranerin Zarah Shojaaee den DAAD-Preis für ausländische
Studierende. Nachdem die Physik-Studentin im Wintersemester 2003/2004
an die UDE kam, hat sie es innerhalb weniger Monate geschafft, so
gut Deutsch zu lernen, dass sie ihre Diplomprüfungen im letzten
Jahr mit herausragendem Erfolg ablegte. Neben ihren wertvollen Experimenten
im Labor machte sich Frau Shojaaee auch um das Advanced Study Program
in Physics verdient, bei dem sie unter anderem ausländische Studierende
betreute. "Frau Shojaaee ist eine moderne, aufgeschlossene, sehr intelligente
Frau, die unserem Iranbild durchaus eine andere Facette hinzufügt",
so ihr Laudator Professor Dr. Dietrich Wolf.
...mehr
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| 16.07.2006 |
Studienbeiträge ab
Sommersemester 2007
Der Senat hat am 23. Juni in einer außerordentlichen
Sitzung über eine Studienbeitragssatzung beraten und beschlossen,
dass an der UDE ab dem Sommersemester 2007 Studienbeiträge in
Höhe von 500 Euro pro Semester erhoben werden. Besondere Regelungen
gelten u.a. für Studierende, die nicht BAföG-Leistungen beziehen
und studierende Geschwister an der UDE haben oder auch für studierende
Eltern minderjähriger Kinder. Die Einnahmen werden zur Verbesserung
der Lehre und Studienbedingungen eingesetzt, insbesondere für
die Optimierung der lehr- und lernbezogenen Infrastruktur. Die Mittel
sollen auch für die Beschäftigung von Studierenden genutzt
werden, die als Mentoren, Tutoren oder Hilfskräfte die Studiensituation
verbessern helfen. Ein weiterer Teil der Mittel soll für den Aufbau
einer Stiftung der Universität verwendet werden, die auch den
Studierenden zugute kommen wird.
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06.07.2006
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Prof. Dr. Siegfried Großmann erhält
die Ehrendoktorwürde.
Am 12. Juli erhält Prof. Dr. Siegfried
Großmann, Professor für Theoretische Physik an der Philipps-Universität
Marburg im Fachbereich Physik der Universität Duisburg-Essen
den Grad und die Würde eines Doktors der Naturwissenschaften ehrenhalber.
Mit der Verleihung des Ehrendoktors
würdigt die Hochschule die hervorragenden wissenschaftlichen
Leistungen Siegfried Großmanns insbesondere in der Theorie
der Turbulenz und in der nichtlinearen Dynamik ("Chaosforschung").
Durch eine seiner Pionierleistungen ist er besonders mit der hiesigen
Universität verbunden: Unter seiner Anleitung schrieb der Essener
Professor Stefan Thomae seine Diplomarbeit "uber Wege ins Chaos",
die später Berühmtheit erlangte.
Siegfried Großmann gilt auch als ein bedeutender
akademischer Lehrer. Viele seiner Schüler sind in brilliante
Forscherkarrieren gestartet, einige bekleiden angesehene Professuren
in Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden. Großmanns
Marburger Vorlesungen haben legendären Ruf. Seine mathematisch-physikalischen
Lehrbücher haben Generationen von Studenten begleitet und erfahren
viele Neuauflagen.
Vielfach gefragt ist Großmanns Rat bei
wissenschaftlichen Zeitschriften, bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft,
der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, der Max-Planck-Gesellschaft,
beim Wissenschaftsrat und auch der Bundesregierung.
Für seine Erfolge als Forscher
und sein allgemeinnütziges Engagement für die Wissenschaft
wurde Siegfried Großmann oft geehrt. Im Jahr 1995 erhielt er
die Max-Planck-Medaille, die höchstmögliche Auszeichnung
der Deutschen Physikalischen Gesellschaft für theoretische Physiker.
Ein Jahr später wurde ihm das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik
Deutschland verliehen. Die Physiker in Duisburg und Essen freuen sich
darüber, den vielen früheren Auszeichnungen nun als ihr Bestes
den Ehrendoktor ihrer Universität Duisburg-Essen folgen lassen
zu dürfen
Quelle: Prof. Dr. Fritz Haake |
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28.06.2006
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Ehrendoktorwürde für Nobelpreisträger
Prof. Dr. Herbert Kroemer
Am 23. Juni erhielt Prof. Dr. Herbert
Kroemer, Professor für Electrical Engineering and Materials
an der University of California, Santa Barbara (UCSB) und Nobelpreisträger
der Physik im Jahre 2000 im Fachbereich Physik der Universität
Duisburg-Essen den Grad und die Würde eines Doktors der Naturwissenschaften
ehrenhalber.
Bilder von der Festveranstaltung findet
man hier.
Vortrag
von Prof. Kroemer zum Download (PDF-Datei). |
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| 26.06.2006 |
Die amtlichen Wahlergebnisse
wurden bekannt gegeben:
Prof. Dr. Andreas Wucher ist demnach mit
beachtlichen 31 von 366 gültigen Stimmen aus der Gruppe der Hochschullehrerinnen
und Hochschullehrer in den Senat gewählt worden. Der Fachbereich
Physik gratuliert!
Die neue Zusammensetzung des Fachbereichsrates
findet man hier. |
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| 25.06.2006 |
Achtung Studieninteressierte
Wer Physik studiert, hat die
besten Chancen, nach dem Studium einen Job zu bekommen. Dies zeigt
die "Job-Ampel", die der Berufsforscher Michael Weegen von der Universität
Duisburg-Essen gemeinsam mit dem "Stern" entworfen hat. Sie informiert
wie sich für 27 Studienfächer die Chancen auf dem Arbeitsmarkt
bis 2011 entwickeln werden. Die "Job-Ampel" wird im Internetangebot
stern.de vorgestellt. Demnach gilt:
"Absolventenanstieg ist sicher - die guten
Chancen auch"
Absolventen: Der gravierender Absolventenrückgang
auf weniger als 1500 ist zu Ende. Bis 2012 nimmt die Absolventenzahl
langsam auf über 3000 zu.
Erwerbstätige: Junge Physiker sind
in vielen Branchen sehr gefragt. Derzeit verlassen mehr ältere
Physiker den Arbeitsmarkt (über 1700) als von den Hochschulen
neu hinzukommen.
Arbeitslose: Die Zahl der arbeitslosen
Physiker unter 35 Jahre bleibt auch 2005 minimal (unter 500); die
fachspezifische Arbeitslosenquote insgesamt liegt 2005 wiederholt
unter 4 %.
Alle
Ergebnisse |
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18.06.2006
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Nobelpreisträger Prof.
Dr. Herbert Kroemer erhält die Ehrendoktorwürde.
Am 23. Juni erhält Prof. Dr. Herbert Kroemer, Professor
für Electrical Engineering and Materials an der University of
California, Santa Barbara (UCSB) und Nobelpreisträger der Physik
im Jahre 2000 im Fachbereich Physik der Universität Duisburg-Essen
den Grad und die Würde eines Doktors der Naturwissenschaften ehrenhalber.
Mit der Verleihung der Ehrenpromotion ehrt die
Universität einen Physiker, der sich durch seinen visionären
Weitblick auszeichnet und durch sein tief greifendes physikalisches
Verständnis, das weit über sein "eigentliches" Forschungsgebiet
- die theoretische Halbleiterphysik - hinausgeht. Seine bahnbrechenden
Arbeiten waren mehrfach Ausgangspunkt für ganze Zweige der anwendungsorientierten
Experimentalphysik, der Elektrotechnik und der Optoelektronik. So haben
einige der technologischen Entwicklungen, die auf die Ideen von Prof.
Kroemer zurückgehen, heute einen festen Platz in der Informationstechnologie
(Satellitenkommunikation), bis hin zur Unterhaltungselektronik (CD-
und DVD-player), gefunden
Herbert Kroemer wurde 1928 in Weimar geboren.
Er promovierte 1952 an der Universität Göttingen in Theoretischer
Physik mit einer Arbeit über heiße Elektronen in Transistoren,
einer damals noch völlig neuen Klasse von elektronischen Bauelementen.
Bereits früh zeigte sich seine Nähe zur anwendungsorientierten
Forschung. Und so waren die folgenden Stationen seiner Karriere verschiedene
Industrielaboratorien in Deutschland und den USA. Aus dieser Zeit stammen
einige der wichtigsten Arbeiten von Prof. Kroemer, die bis heute nichts
an Aktualität eingebüßt haben. Zu erwähnen wären
hier seine Arbeiten zur Theorie der Transistor-Emitter mit großer
Bandlücke, die gerade heute im Bereich der "Heterojunction Bipolar
Transistors" mit Frequenzen bis über 100 GHz große Aktualität
haben. Auch seine Arbeiten zum Verständnis des Gunn-Effekts haben
wichtige Impulse zur Entwicklung leistungsfähiger Hochfrequenz-
und Mikrowellen-Bauelemente geliefert. Unabdingbar für diese Fortentwicklung
der Theorie der Halbleiterbauelemente war ein tiefgreifendes Verständnis
der Festkörpertheorie, insbesondere der Ladungsträgerdynamik
in nichttrivialen Bandstrukturen, das Prof. Kroemer in jenen Jahren erarbeitet
hat. Dies führte ihn auch auf ein eher esoterisch anmutendes
Thema, nämlich das Konzept eines "Negativ-Masse-Verstärkers".
Gerade in dem zur Zeit hochaktuellen Forschungsfeld der THz-Spektroskopie
hat dieses Konzept durch die Entwicklung leistungsfähiger p-Germanium-Laser
jedoch große Bedeutung erlangt.
Diese Beispiele zeigen, dass Herbert Kroemer
nicht im Mainstream mitschwimmt, sondern es bevorzugt, sich mit Problemen
zu beschäftigen, die ihrer Zeit ein bis zwei Generationen voraus
sind. Dies gilt auch für sein fruchtbarstes Wirkungsgebiet, das
der Halbleiter-Heterostrukturlaser. Bereits 1963 stellte er alle wesentlichen
theoretischen Grundlagen zur Entwicklung von Raumtemperatur-Halbleiterlasern
vor, die heute in jedem CD- und DVD-Spieler zu finden sind.
Im Jahre 1976 konnte die University of California,
Santa Barbara (UCSB) Herrn Kroemer gewinnen, um dort ein grundlagenorientiertes
Forschungsprogramm auf dem Gebiet der Verbindungshalbleiter aufzubauen.
Der einzigartige Aufstieg der UCSB zu einer der profiliertesten Forschungseinrichtungen
der Welt ist sicher auch das Verdienst von Herrn Kroemer.
Durch seine anspruchsvollen Lehrveranstaltungen
und seine intensive Betreuung von Doktoranden hat Herbert Kroemer
einen ausgezeichneten Ruf als Hochschullehrer erworben. Seine Beiträge
zu zwei Standard-Lehrbüchern der Physik ("Introduction to Solid-State
Physics" von Charles Kittel und "Thermal Physics" von Charles Kittel
und Herbert Kroemer) und sein Lehrbuch zur Quantenmechanik haben ihn
auch als Didaktiker weltweit bekannt gemacht. Weniger bekannt sind verschiedene
Beiträge zum amerikanischen Fachblatt für physikalische Didaktik,
"American Journal of Physics". Diese zeichnen sich dadurch aus, dass
sie scheinbar wohlbekannte Probleme unter neuem Blickwinkel und mit der
Herrn Kroemer eigenen gedanklichen Schärfe behandeln.
Auch an der University of California war Prof.
Kroemer gleichermaßen in der theoretischen Physik wie den grundlagenorientierten
Ingenieurwissenschaften zu Hause. So wurde er zu einem der Pioniere
der Molekularstrahl-Epitaxie von III-V-Verbindungshalbleitern mit
der sich sowohl niedrigdimensionale Quantenstrukturen als auch neuartige
elektronischen Bauelemente herstellen lassen. In Anerkennung der bahnbrechenden
Arbeiten zur Theorie und Realisierung von Halbleiter-Heterostrukturen
wurde Herrn Kroemer, gemeinsam mit Jack Kilby und Zhores Alferov, im
Jahre 2000 der Nobelpreis in Physik verliehen.
Die Verleihung des Dr. rer. nat. h.c. durch
die Universität Duisburg-Essen wäre nicht nur eine Ehrung
für einen der wichtigsten Halbleiterphysiker des 20. Jahrhunderts.
Die Hochschule würde damit auch den großen Einfluss, den
Herrn Kroemers Wirken auf die Forschung an unserer Universität
hat, anerkennen. Halbleiter-Heterostrukturen werden nicht nur in verschiedenen
Gruppen der Experimentalphysik intensiv genutzt und untersucht. Sie
sind auch eng verwandt mit Themenschwerpunkten, die in den Sonderforschungsbereichen
"Magnetische Heteroschichten" und "Energiedissipation an Oberflächen"
behandelt werden. Dem Werk von Herrn Kroemer entsprechend, das immer
die Grenzen zwischen Theorie und Experiment, zwischen Physik und Ingenieurwissenschaften
überbrückt hat, sind die Beziehungen zu unserer Universität
jedoch nicht nur auf die Physik beschränkt. Viele der Themenfelder
der Elektrotechnik, insbesondere am Zentrum für Halbleitertechnik
und Optoelektronik, aber beispielsweise auch im Bereich Werkstoffe
der Elektrotechnik, gründen sich direkt auf den erwähnten
Arbeiten von Herrn Kroemer. Er symbolisiert daher in einzigartiger Weise
die anerkannt gute Zusammenarbeit zwischen Physik und Ingenieurwissenschaften
an der Universität Duisburg-Essen.
Schließlich sei auch erwähnt, dass
es enge persönliche Kontakte zwischen Herrn Kroemer und Wissenschaftlern
an der Universität Duisburg-Essen gibt. Diese über die
fachliche Zusammenarbeit hinausgehenden Verbindungen bestehen seit
mehreren Jahrzehnten und umfassen mittlerweile drei Forscher"generationen".
Die Verleihung des Doktors der Naturwissenschaften
ehrenhalber ist daher nicht nur eine Würdigung des Werks von
Herrn Kroemer. Sie wird auch die traditionell guten Beziehungen zwischen
der University of California und der Universität Duisburg-Essen
stärken und vertiefen. Die Annahme dieser Ehrung durch Herrn Kroemer
ist zugleich auch Auszeichnung unserer Universität und Anerkennung
ihrer Leistungen.
Quelle: Würdigung von Prof. Dr. Axel Lorke
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| 02.05.2006 |
Bestnoten für Physik
Professoren
"Der Professor scheint wirklich Freude an
seiner Arbeit zu haben und vermag es, die Studierenden mitzureißen
und zu motivieren", "...der Professor kann selbst trockene
Themen bzw. Teilgebiete anschaulich und verständlich vermitteln".
So und ähnlich bewerten Studierende des Fachbereichs Physik der
Universität Duisburg Essen ihre Professoren und deren Lehrleistungen.
Dazu gab es im WS 05/06 eine umfangreiche (geheime) Befragung unter
allen Studierenden des Fachbereichs, die nun vollständig vorliegt,
und nach der Prof. Wolfgang Kleemann mit Bestnoten eindeutig den Spitzenplatz
belegt. Insgesamt zeichnen die Studierenden durchweg ein sehr positives
Bild von ihren Professoren und dem Lehrangebot. Vor allem die sehr gute
Studiensituation an der Universität Duisburg Essen mit einem sehr
günstigen Betreuungsverhältnis, einem breitem Spektrum an Vorlesungsthemen
und die erkennbar große Mühe, die sich Professoren bei der
Darstellung von Vorlesungs Experimenten in großer Zahl geben, wird
von den Studierenden gelobt. Dazu kommt der sehr enge Kontakt zu allen
Dozenten, wobei die individuelle Betreuung, ständige Ansprechbarkeit
und das Eingehen auf Defizite im Verständnis physikalischer Sachverhalte
besonders herausgestellt wird. In diesem Zusammenhang werden explizit
auch viele Wissenschaftliche Mitarbeiter gelobt, die als Übungsgruppen
oder Seminarbetreuer tätig sind, und die ebenso ständig für
alle Fragen auch zwischen "Tür und Angel" für die Studierenden
zur Verfügung stehen. Natürlich gab es auch die eine oder
andere Kritik; z.B. bezüglich zu schwieriger Übungsaufgaben
und hinsichtlich der Darstellung/Vermittlung von Lehrinhalten verbunden
mit dem Wunsch nach mehr multimedialer Aufbereitung der Lehrinhalte;
und durchaus auch sehr persönliche Kritik, die sich auf anscheinend
mangelnde Vorbereitung und mitunter gewisse Lustlosigkeit einiger Professoren
bezog. Allerdings sind dies eher Ausnahmen; von insgesamt 31 Professoren
wurde nur ein Professor von den Studierenden "vernichtend" beurteilt;
sonstige Kritik wird von allen Professoren eher als hilfreich eingeschätzt,
da viele kritische Bemerkungen mit entsprechenden Hinweisen und Verbesserungsvorschlägen
der Studierenden versehen wurden. Nach Ansicht des Studiendekans Prof.
Dr. M. Farle ist dies genau das erwünschte Ergebnis, da sich der
Fachbereich Physik sehr engagiert damit auseinandersetzt, wie auch zukünftig
im Dialog mit den Studierenden jederzeit ein Optimum an Ausbildung gewährleistet
ist, um die Kontinuität der Qualität der Lehre zu gewährleisten.
"Exzellente Forschungsleistungen, die dem Fachbereich Physik seit
vielen Jahren bescheinigt werden, müssen konsequent und engagiert
in die aktuelle Ausbildung der Studierenden eingearbeitet werden", so
Prof. Farle, "denn nur die Verbindung von hervorragender Forschung mit
daraus hervorgehenden Lehrinhalten und die ausgezeichnete Vermittlung
dieser Inhalte macht aus einer "normalen" Universität eine "exzellente"
Universität. |
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| 01.05.2006 |
Studium in den USA
Fulbright-Stipendien 2007-2008 für Studierende
und Graduierte der Universitäten
Wer im Studienjahr 2007-2008 an einer Hochschule
in den USA studieren möchte, kann sich um ein Fulbright-Stipendium
bewerben. Bewerbungsinformationen und Antragsunterlagen stehen ab
sofort auf der Webpage der Fulbright-Kommission bereit: www.fulbright.de und sind bei den Akademischen
Auslandsämtern der Universitäten erhältlich. Die Bewerbungsfrist
läuft am 20. Juni 2006 ab. Die Fulbright-Stipendien 2007-2008
richten sich an deutsche Studierende und Graduierte der Universitäten
und werden für einen 9-monatigen Studienaufenthalt an einer amerikanischen
Hochschule bereitgestellt. Die Stipendien beinhalten die teilweise
Übernahme der Studiengebühren und Lebenshaltungskosten an
der amerikanischen Gasthochschule, sie finanzieren die transatlantischen
Reisekosten und eine Kranken-/Unfallversicherung.
Das nach dem amerikanischen Senator J. William
Fulbright benannte Austauschprogramm fördert den akademischen
und kulturellen Dialog mit den USA. Das Fulbright-Programm genießt
weltweit ein hohes Ansehen. Die Fulbright-Kommission hilft den StipendiatInnen
bei der Studienplatzbewerbung an fachlich ausgesuchten und anerkannten
amerikanischen Hochschulen. Die Hochschulen begegnen den Fulbright-StipendiatInnen
mit besonderer Gastfreundschaft und eröffnen ihnen neue fachliche
und persönliche Perspektiven. Die Einbindung in das internationale
Netzwerk der Fulbrighter ermöglicht den StipendiatInnen Kontakte
und Freundschaften in aller Welt.
Weitere Informationen enthält die Fulbright-Webpage:
www.fulbright.de und
können bei der Deutschen Programmabteilung der Fulbright-Kommission
erfragt werden. Bewerbungsunterlagen sind bei Frau Kaske (Dekanat Physik)
erhältlich.
Fulbright-Kommission
Deutsche Programmabteilung
Oranienburger Straße 13-14
10178 Berlin
Tel.: 030-28 44 43-772
Fax: 030-28 44 43 42
Email: gpu@fulbright.de
Berlin, April 2006
Diese Informationen als PDF-Datei
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11.04.2006
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Gute Noten für Unterrichtsforscher
DFG erweitert Förderung für "Naturwissenschaftlichen
Unterricht"
Die Forschergruppe und das Graduiertenkolleg
"Naturwissenschaftlicher Unterricht", kurz: nwu-essen, können
ihre Unterrichtsforschung in den kommenden dreieinhalb Jahren weiter
ausbauen. Am 4. April erhielten sie die Zusage, dass zehn für
die kommenden vier Jahre beantragte Forschungsprojekte sowie ein
Graduiertenkolleg finanziert werden sollen. Geldgeber ist die Deutsche
Forschungsgemeinschaft (DFG), die vor drei Jahren die nwu-essen mit
zunächst sieben Projekten eingerichtet hat. Die Essener Kombination
von Forschergruppe und Graduiertenkolleg ist in Deutschland bislang
einmalig.
Die neue Förderung beginnt im Oktober
2006 und beträgt allein an Sachmitteln fast 500.000 Euro und
umfasst insgesamt 27 Mitarbeiter und eine Professur. Die Projekte werden
in den kommenden Jahren an Daten von fast 19.000 SchülerInnen sowie
ca. 2.500 Lehrkräften Grundlagen über Lehren und Lernen
im naturwissenschaftlichen Unterricht erforschen; als wichtige Datenbasis
werden mehr als 500 Unterrichtsvideos aufgezeichnet.
Mit dieser Erweiterung sehen die Sprecher, die
Professoren Hans E. Fischer und Elke Sumfleth, ihre Arbeit der vergangenen
zweieinhalb Jahre bestätigt: "Insbesondere die interdisziplinäre
Zusammenarbeit und die hervorragende Doktorandenausbildung bekamen
von den Gutachtern ausdrücklich Bestnoten." Die Zusammenarbeit
von Biologiedidaktik, Chemiedidaktik, Physikdidaktik, Lehr-Lern-Psychologie
und Erziehungswissenschaft hat sich hervorragend bewährt. Sie
kann durch die in einem Gebäude untergebrachte Gruppe besonders
effektiv organisiert werden.
Die Nachwuchsförderung behält ein besonderes
Gewicht in der Forschergruppe: Mit rund einer Mio. Euro wird das
Graduiertenkolleg ausgestattet, in dem zwölf Stipendiaten sowie
über zwanzig weitere Doktoranden der beteiligten Lehrstühle
und Projekte eine interdisziplinäre Ausbildung in Unterrichtsforschung
und Unterrichtspraxis erhalten. Auch die Hochschulleitung signalisiert:
"Wo wir helfen können, zum Beispiel bei der Einrichtung der Arbeitsplätze
und Ausstattung der Räume, wollen wir das gerne tun."
Kontakt und weitere Informationen:
Sprecherin des Graduiertenkollegs
nwu-essen
Tel. 0201/ 183-3757
(Sekretariat: -3761)
Tel. 0201/ 183-4639
Sekretariat: -4644)
www.nwu-essen.de
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06.04.2006
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Prof. Dr. Michael Horn-von
Hoegen
Professor für experimentelle Physik,
wurde vom Senat zum DFG-Vertrauensdozenten der Hochschule gewählt.
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Prof. Dr. Peter Kratzer
Neu berufener Professor für theoretische Physik
Dr. rer.nat. Peter Kratzer hat am 10. November
2005 den Ruf auf die W2-Professur "Theoretische Physik" im Fachbereich
Physik angenommen und wird zum Sommersemester 2006 seinen Dienst
antreten.
Dr. rer.nat. Peter Kratzer (Jahrgang 1962) hat
sein Physikstudium an der TU München absolviert und wurde 1993
mit einer Arbeit über "Wellenpaketverfahren für zweidimensionale
Potentiale" promoviert, die ebenfalls an der TU München entstanden
ist. Anschließend arbeitete er in der Zeit von 1993 - 1995 als
Postdoc am "Center for Atomic-Scale Materials Physics" in Lyngby, Dänemark
bei Prof. J.K. Norskov, und anschließend von 1995 - 1997 als wisenschaftlicher
Assistent bei Prof. Dr. W. Brenig am Physik Department T30 der TU München.
1998 erfolgte die Habilitation an der TU München mit einer Arbeit
über "Reaktionen von Wasserstoff auf Metall- und Halbleiteroberflächen".
Von 1997 - 2006 war Prof. Kratzer wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fritz-Haber-Institut
der Max Planck Gesellschaft, Abt. Theorie in Berlin und Leiter der Arbeitsgruppe
"Morphologie und Wachstum von Halbleiter Oberflächen".
Aktuelle Forschungsschwerpunkte von
Prof. Kratzer sind:
Computergestützte Materialphysik;
Voraussage von Materialeigenschaften und Prozessen; Elektronische
Struktur und Morphologie von Oberflächen, insbesondere von Halbleitern;
Elementarprozesse an Oberflächen: Adsorption, Diffusion, Nukleation;
Epitaxie von Halbleiterschichten; Entwicklung von Theorien und Verfahren
zur Behandlung des elektronischen Vielteilchenproblems.
Kontakt:
Universität Duisburg-Essen
Fachbereich Physik
Lotharstr. 1
47058 Duisburg
Tel. +49-201-183-3443 (Essen)
Tel. +49-203-379-3313 (Duisburg)
Sekretariat (Barbara Sacha)
Tel. +49-201-183-2474
Fax +49-201-183-4578
Email
http://www.physik.uni-duisburg-essen.de/fbphysik/AGWEB/Kratzer/index.html
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| 28.02.2006 |
Die Ergebnisse der Lehrevaluation
sind jetzt on-line unter "Internes". Studierende wenden sich wegen
des Benutzerkennworts/Passworts bitte an die Fachschaft. |
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23.02.2006
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Ergebnisse von Nanopartikel-Forschung auf
der Titelseite von Advanced Functional Materials
Composite Silica Spheres with Magnetic and Luminescent
Functionalities
(Adv. Funct. Mater. 4/2006)
Photographs of a colloidal dispersion of composite
nanoparticles with magnetic and luminescent functionalities are
shown (left, in column), which are schematically illustrated in
the main image. As reported by Salgueiriño-Maceira and co-workers
on p. 509, such functionalities are imparted by magnetic and semiconductor
nanoparticles within a silica matrix. In the absence of a magnetic field
the particles are uniformly dispersed, although they accumulate and
can be dragged under the influence of a magnetic field. Their movement
can be monitored by their photoluminescence.
A new class of highly fluorescent, photostable, and magnetic
core/shell nanoparticles in the submicrometer size range has been
synthesized from a modified Stöber method combined with the layer-by-layer
(LbL) assembly technique. Luminescent magnetic nanoparticles are prepared
via two main steps. The first step involves controlled addition of
tetraethoxysilane to a dispersion of Fe3O4/Fe2O3 nanoparticles, which
are thereby homogeneously incorporated as cores into monodisperse
silica spheres. The second step involves the LbL assembly of polyelectrolytes
and luminescent CdTe quantum dots onto the surfaces of the silica-coated
magnetite/maghemite particles, which are finally covered with an outer
shell of silica. These spherical particles have a typical diameter of
220 ± 10 nm and a saturation magnetization of 1.34 emu/g at room
temperature, and exhibit strong excitonic photoluminescence. Nanoparticles
with such a core/shell architecture have the added benefit of providing
a robust platform (the outer silica shell) for incorporating diverse
functionalities into a single nanoparticle.
Kontakt: Prof. Dr. M. Farle |
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03.02.2006
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Teilnehmer gesucht !
Prof. Schreckenberg und sein Team suchen
für Experimente zur Untersuchung verschiedener Parameter bei
der Bewegung von Fußgängergruppen derzeit 200 Teilnehmer.
Interessierte können sich hier
bewerben. |
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14.01.2006
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Probestudium Physik "Trau
Dich"
Auftakt des zweiten Probestudiums
Physik "Trau Dich" im WS 2005/06 am 14.01.2006 im mehr als vollbesetzten
Hörsaal. Das reguläre (derzeit noch laufende) Probestudium
in diesem WS (Beginn war der 22.10.2005) war ausschließlich für
Schülerinnen ausgeschrieben worden. Neben 45 Schülerinnen
hatten sich jedoch auch so viele Schüler für das Probestudium
interessiert, so dass der Fachbereich Physik kurzfristig beschlossen
hat, parallel noch ein zweites Probestudium im laufenden
Wintersemester anzubieten. Auf dieses Angebot hin haben sich nochmals
rund 150 SchülerInnen angemedet, die am vergangenen Samstag, den
14.01.06 ihr Probestudium aufgenommen haben.
mehr Informationen
zum Probestudium
Filmbericht
zum Probestudium ansehen/downloaden.
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11.01.2006
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Auszeichnung für Physik-Didaktiker
NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf hat die Arbeitsgruppe
"Mechanik und Verkehr" der Universität Duisburg-Essen mit dem
Landespreis für Innere Sicherheit 2005 ausgezeichnet. Die Physikdidaktiker
unter der Leitung von Dr. André Bresges hatten ein Projekt
der Ordnungspartnerschaft Düren zur Reduzierung von Motorradunfällen
in der Eifel über 36 Monate wissenschaftlich begleitet.
Bild: NRW Innenminister Dr. Ingo Wolf übergab bei
einer Feierstunde im Alten Wasserwerk, Bonn, Dr. André Besges (l.)
und den Vetretern der Kreispolizei Düren die Auszeichnung.
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| 28.12.2005 |
Auf dem Weg in die Zukunft;
Prof. Dr. A. Lorke zum Thema "Cenide" (Center for Nanointegration
Duisburg-Essen) im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der
Länder.
dies
schreibt die WAZ am 28.12.2005. |
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