Depression
Evaluation des intensitätsabhängigen auditorischen Potentials und der akustisch evozierten P300 als Korrelat des Behandlungsverlaufs bei depressiven Patienten
Dr. B.W. Müller, Dr. T. Linka, Prof. Dr. M. Gastpar, Arbeitsgruppe Biologische Psychiatrie in Zusammenarbeit mit Prof. G. Sartory, Klinische Psychologie Universität Wuppertal
Zusammenfassung:
Ausgehend von den Befunden über die Rolle von Serotonin und Noradrenalin für die Pathogenese und die Pharmakotherapie der Depression soll untersucht werden, ob zwei elektrophysiologische Kennwerte der auditorischen Informationsverarbeitung, Korrelate des Behandlungserfolgs sind.
Die Studie wird als naturalistische Evaluation antidepressiver Behandlung durchgeführt in der von der von den Studienleitern kein Einfluß auf die Behandlung der Patienten genommen wird. Die Patienten werden vor Beginn der Behandlung, nach fünf Tagen und erneut nach drei Wochen untersucht. Durch die Evaluation des Behandlungsverlaufs, die Untersuchung kognitiver Funktionen und durch die Untersuchung von gesunden Kontrollprobanden sollen die erwarteten Ergebnisse abgesichert werden.
Publikation:
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Linka, T., Mller, B.W., Bender, S., Sartory, G. (2004). The intensity dependence of the auditory evoked N1 component as a predictor of reponse to Citalopram treatment in patients with major depression. Neuroscience Letters 367, 375-8.
Förderung:
Eigenmittel
