Dr. phil Christian Krumm ist wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Schreibwerkstatt und am Institut für niederrheinische Kulturgeschichte und Regionalentwicklung (InKuR) der Universität Duisburg-Essen. Sein Aufgabenfeld umfasst in der Hauptsache Lehre und die Mitarbeit an zwei Zeitschriften des regionalgeschichtlichen Instituts. Außerdem erfüllt er Lehraufträge im Fach DaZ/DaF sowie regelmäßig an der Radboud Universität Nimwegen (Niederlande) und an der staatlichen Universität Saratow (Russland).
Seine Lehrveranstaltungen behandeln Themenfelder wie Geschichtstheorie, Regionalgeschichte, Filme als historische Quelle sowie interkulturelle Pädagogik und Migration. Im Ausland lehrt er zumeist Deutsche Kulturgeschichte, vergleichend mit den jeweiligen Ländern Niederlande und Russland.
Das Thema seiner Dissertation waren die nationalen Selbst- und Fremdbilder bezüglich der Niederlande und Deutschland im Werk des niederländischen Historikers Johan Huizinga.
Forschungs- und Interessenschwerpunkte: Schreibpädagogik, Kulturgeschichte des 19. Und 20. Jahrhunderts, Geschichtstheorie, Nationale Selbst- und Fremdbilder, Filme als historische Quelle, Geschichte der Rhein-Maas-Region, internationale und interkulturelle Beziehungen
