Universität Duisburg-Essen
 Bildungswissenschaften
PUBLIKATIONEN


Monographien

Fritz, A., Hussy, W. & Tobinski, D. (2010). Pädagogische Psychologie. München: UTB.

Fritz, A. & Ricken, G. (i2008). Rechenschwäche. Stuttgart: UTB.

Fritz, A. (1997). Planen bei Kindern. Neue Ansätze in der Diagnostik und Entwicklungsförderung. Schriftliche Habilitationsleistung am Fb 13  Sondererziehung  und  Rehabilitation  an der Universität  Dortmund.

Fritz, A., Frobese, R., Esser, 0., Keller, R. & Spengler, U. (1989). Schule zum Anfassen.  Ein Förderkonzept. Heidelberg: Edition Schindele.

Fritz, A. (1986). Erfolgreicher  im Lernen. Ein Förderprogramm für lernschwache Schüler. Berlin: Marhold.

Fritz, A. (1984). Kognitive  und  motivationale Ursachen der Lernschwäche von Kindern mit einer  minimalen  cerebralen Dysfunktion. Berlin: Marhold.


Trainings

Gerlach, M. & Fritz, A.. (in press). Die Biene Mina und der Maulwurf. Ein Rechentraining für den Kindergarten. Berlin: Cornelsen.

Gerlach, M., Fritz, A. & Leutner, D. (in press). Marko – T. Trainingsverfahren für mathematische und rechnerische Konzepte im Vorschulalter. Göttingen: Hogrefe.

Gerlach, M. Fritz, A., Ricken, G. & Schmidt, S. (2007). Kalkulie: Diagnose- und Trainingsprogramm für rechenschwache Kinder. Trainingsprogramm: Bausteine 1 – 3. Berlin: Cornelsen.

Keller, R. & Fritz, A. (l998). Auf leisen Sohlen durch den Unterricht. Ein Arbeitsbuch zum spiel- und handlungsorientierten Lernen im 1. und 2. Grundschuljahr. Schorndorf: Hofmann. (Erste Auflage 1995).



Tests

Ricken, A., Fritz, A. & Balzer, L. (in press). Marko – D. Testverfahren zur Erfassung mathematischer und rechnerischer Konzepte im Vorschulalter. Göttingen: Hogrefe.

Ricken, G., Fritz, A. & Balzer (in Vorb). Marko –D1 Testverfahren zur Erfassung mathematischer und rechnerischer Konzepte in den Klassen 1 und 2. Göttingen: Hogrefe-Verlag.

Ricken, G., Fritz, A., Schuck,K.D & Preuss, U. (2007) Hannover- Wechsler  Intelligenztest für das Vorschulalter (WPPSI-III). Bern: Huber. (Wechsler Preschool and Primary Scale of Intelligence).

Fritz, A., Ricken, G. & Gerlach, M. (2007). Kalkulie: Diagnose- und Trainingsprogramm für rechenschwache Kinder. Handreichung zur Durchführung der Diagnose. Berlin: Cornelsen.

 Fritz, A. & Hussy, W. (2000). Das Zoo-Spiel. Ein Test  zur Erfassung der Planungsfähigkeit von Grundschulkindern. Göttingen:Hogrefe.


Editionen

Fritz, A. & Schmidt, S. (2009). Fördernder Mathematikunterricht in der Sekundarstufe I. Rechenschwierigkeiten erkennen und überwinden. Weinheim: Beltz.

Fritz, A., Ricken, G. & Schmidt, S. (2009). Handbuch Rechenschwäche. 2. Völlig überarbeitete Auflage. Weinheim: Beltz

Fritz, A,. Klupsch-Sahlmann, R. & Ricken, G. (Hrsg.) (2006). Handbuch Kindheit und Schule. Neue Kindheit - neues Lernen - anderer Unterricht. Weinheim: Beltz.

Fritz, A., Ricken, G. & Schmidt, S. (Hrsg.).(2003). Handbuch Rechenschwäche.  Lernwege, Schwierigkeiten und Hilfen. Weinheim:  Beltz.

Ricken, G., Fritz, A. & Hofmann, Christiane (2003). Förderbedarf sonderpädagogischer Diagnostik. Lengerich: Pabst.).

Funke, J. & Fritz, A. (1995). (Hrsg.), Neue Konzepte und Instrumente zur Planungsdiagnostik. Bonn: Deutscher Psychologen Verlag.

Forschungsgemeinschaft ,,Das körperbehinderte Kind" (Hrsg.), bearbeitet von  Ch. Leyendecker  &  A. Fritz (1996). Entwicklung und Förderung Körperbehinderter. Wissenschaftliche Forschung und pädagogische  Praxis. Heidelberg:Edition Schindele.(erste Auflage 1986).



Buchbeiträge (ab 2003)

Ricken, G. & Fritz, A. (2010). Rechenschwächen. In D.H. Rost (Hrsg.), Handbuch pädagogische Psychologie.
(4. überarb. u. erweit. Aufl., S.700-708) Weinheim: Beltz.

Ricken, G., Fritz, A. & Balzer, L. (2010).  Marko – D – Mathematik und Rechnen – Test zur Erfassung von Konzepten im Vorschulalter. In Hasselhorn, M. et al. Tests und Trends. Göttingen: Hogrefe.

Fritz, A., & Rosch, S.  (in print). Selbststeuerung des Lernens. In: W. Jantzen & B. Siebert (Hrsg.). Behinderung, Bildung, Partizipation - Enzyklopädisches Handbuch  der Behindertenpädagogik.

Fritz, A., Ricken, G. & Balzer, L. (2009). Warum fällt manchen Schülerin

Letzte Änderung: Dienstag, 10.11.2009