Mögliche Fehlerquellen sind ein falscher Dateiname bei der Verlinkung oder ein zusätzlich angegebener Servername im Link.
Sehr häufig wird beim Kopieren der Object-URL aus der Mediendatenbank (MDB) am Ende ein Leerzeichen unbeabsichtigt mit kopiert, welches dann als zulässiger Bestandteil des Dateinamens verlinkt wird. Da die PDF-Datei dieses Leerzeichen aber nicht wirklich am Ende enthält, ist der Link schlichtweg falsch. Kontrollieren Sie daher bitte genau, was sie als Link eingefügt haben, vor allem, ob sich hinter der Dateierweiterung .pdf noch ein Leerzeichen befindet.
Ebenfalls problematisch ist die Angabe eines Servernamens wie http://www.uni-due.de oder http://imperia.uni-due.de vor dem Dokumentpfad /imperia/md/content/..., da hierdurch der sog. Template-Parser nicht mehr korrekt erkennen kann, ob ein Dokument zusätzlich beim Veröffentlichen einer Seite noch auf den Webserver übertragen werden muss. Verweise in die MDB sollten daher nur mit /imperia/md/... beginnen.
Ein direktes Umbenennen ist über den normalen Imperia-Desktop nicht möglich. Mit Hilfe des OCE-Tools können Sie aber eine veröffentlichte Seite über die Option KOPIE wieder durch den MetaEdit-Schritt leiten und dort einen neuen Dateinamen vergeben. Bearbeiten, Speichern und Veröffentlichen Sie die Datei wie gewohnt und Sie haben eine Kopie eingefertigt. Danach können Sie die Datei, die noch den falschen Namen trägt, über freigeschaltete Dokumente bearbeiten vom Entwicklungs- und Zielsystem löschen.
Auf die gleiche Art und Weise können Sie natürlich auch eine vorhandene Datei des Webservers, für die Sie ausreichende Rollenrechte besitzen, als Vorlage verwenden und daraus weitere Seiten mit gleichem Aufbau und geänderten Inhalten erzeugen.
Auf dem Imperia-Desktop, also dem Menü-Bildschirm, auf den Sie nach dem Anmelden gelangen, finden Sie unter Hilfen & Tools die jeweils aktuellsten Versionen für die Browser-Version von Mozilla (Firefox) und Microsoft (Internet Explorer). Benutzen Sie bitte die Versionen, die über die Option persönliche Einstellungen verlinkt sind, nicht mehr.
In jeder einzelnen Rubrik müssen Navigationsdateien existieren, übrigens auch eine Zielgruppennavigation, sollte diese Option im Meta-Edit-Schritt gewählt worden sein, die auch vorab veröffentlicht worden sein muss. Es werden nur Navigationen zum Einbinden angeboten, die auch auf den Webserver veröffentlicht wurden.
Es können keine Navigationsdateien von anderen, auch übergeordeneten Rubriken, eingebunden werden.
In diesem Fall wurde Text direkt über die Zwischenablage aus einen Office-Dokument eingefügt. Dabei wird HTML-Formatierungs-Code unvollständig mit eingefügt, den der Firefox ignoriert, der Internet-Explorer aber zu interpretieren versucht und dabei scheitert. Sie erkennen den Code in der Quelltext-Ansicht als Kommentar der Art <!--[if gte mso 9]> .... --> <!--[endif]-->.
Um dies zu vermeiden, sollten Sie Texte aus Office-Formaten über das Icon "Paste-from-Word"
im TinyMCE-Editor einfügen. Dabei werden diese Code-Fragemente entfernt.
Wurde beim Anlegen einer neuen Seite oder beim Importieren eines Dokumentes die Navigationsart Zielgruppennavigation oder erweiterte Zielgruppennavigation statt Brotkrumen gewählt, muss zuvor eine solche erstellt worden sein. Fehlt diese, erscheint die Warnung und auf der freigeschalteten Seite bleibt zwischen Kopf- und Impressionsgrafik ein weißer Bereich frei, der so nicht vorgesehen ist.
Zum Erstellen einer Zielgruppennavigation muss diese über den Workflow erstellt werden. Dazu ist statt Start- und Einzelseiten "Zielgruppennavigation" bzw. "erweiterte Zielgruppennavigation" zu wählen. Im Verlauf des Workflows kann dann eine (erweiterte) Zielgruppennavigation erstellt werden und zwar je gewählter Sprache eine eigene Variante, die dann auch nur in einer sprachlich passenden Inhalts- oder Startseite angezeigt wird.
Während Brotkrumennavigationen auf jeder Seite einzeln erstellt und angepasst werden müssen, wird eine (erweiterte) Zielgruppennavigation auf jeder Seite eingebunden, bei der diese Option gewählt wurde.