Bei sicheren Internet-Verbindungen werden die Daten verschlüsselt übertragen. Diese erkennt man daran, dass das 'http' in der URL durch ein 'https' ersetzt ist. Damit man sicher sein kann, dass man mit dem richtigen server verbunden ist, wurde ein Zertifikat für diesen server erstellt, mit dem man ihn eindeutig identifizieren kann.
Eigentlich müsste jeder Nutzer sich die Richtlinien von allen gängigen Zertifizierungsstellen durchlesen, deren Referenzen und Prüfsiegel überprüfen und für sich entscheiden, welchen er genügend vertraut, um von ihnen ausgestellte Server-Zertifikate ohne weiteres zu akzeptieren.
Diese Prüfung nehmen die Browser-Hersteller ihren Nutzern ab und installieren die sogenannten Wurzel-Zertifikate von vielen gängigen und vertrauenswürdigen Zertifizierungsstellen schon vorab in ihren Web-Browsern.
Wurzelzertifikate, die noch nicht bekannt sind, können manuell importiert werden, damit nicht bei jedem Aufruf einer sicheren Webseite eine Warnung erscheint.
Bei Firefox Versionen vor 3.5 bzw. 3.0.12 muß das Wurzelzertifikates der DFN-"Global"-Hierachie noch manuell importiert werden.




