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Das ZIM stellt hohe Ansprüche an die Qualität der angebotenen E-Services: Die Anwendungen müssen in sicherer Umgebung arbeiten und mit professionellen elektronischen Managementsystemen überwacht werden. Das ZIM versteht es als Herausforderung, dass die Ansprüche der Stakeholder an die durch das ZIM erbrachten Leistungen stetig wachsen werden. Durch den Abschluss von Ziel- und Leistungsvereinbarungen (ZLV) werden Qualitätsstandards gesetzt.
Umsetzungszeitpunkt Ende 2007
Auszug aus den Ziel- und Leistungsvereinbarungen des ZIM mit der Hochschulleitung
Erhöhung der Anzahl der Kurse in Moodle um 30 %, 25% mehr Kursteilnehmer und Erhöhung der Produktion von Lernmaterialien um 10%
Erhöhung der Anzahl der WLAN Arbeitsplätze um 30%, Erhöhung des Versorgungsgrades beider Campi mit WLAN um 30%
Verbesserung des Verhältnisses der Anzahl 100 Mbit-Anschlüsse zu 10 Mbit-Anschlüsse auf 1:1
Erstellung eines IT-Sicherheitshandbuches
Groupware-Service für 5 Einrichtungen der Hochschule
Erhöhung der gesicherten Systeme um 10% (Backup-Service)
Rezentralisierung von 5 Servern (Web, Mail) der Fachbereiche
Erhöhung der produzierten Filmminuten um 10% und der Videokonferenzen um 30%
Einheitliches PC-Betreuungskonzept und Erhöhung der betreuten Systeme um 20%
Erhöhung der mit Medientechnik ausgestatteten Räume um 30%, Erhöhung der Weiterbildungsveranstaltungen um 10% und Erhöhung der Anzahl erfolgreicher Abschlusstests bei Zertifikatsveranstaltungen (Microsoft-, Cisco-Akademie)
Weitere Zusatzqualifikation im Rahmen des Academic Partner Programs für Linux
Min. 300 E-Competence Beratungen von UB und ZIM
Großgeräteantrag für Computeserver-Erweiterung
Erhöhung der Anzahl der Telearbeitsplätze um 3
Institutionalisierung der Zusammenarbeit mit den Fachbereichen und Einrichtungen, Benennung von Ansprechpartnern auf beiden Seiten, Durchführen von Nutzerkonferenzen
Abschluss von Service Level Agreements mit 2 Fachbereichen / Einrichtungen