Frankfurter AllgemeineSonntagszeitung, 5. Oktober 2008
"Bild am Sonntag" Kalkhaus, später
Gerade mal drei Millimeter groß ist diese Schneckenhaus, und doch gibt es im Röntgenstrahl sein Innenleben preis. Besonders, wenn es mit einer Technik namens "Synchroton radiation microcomputer tomography" (SRuCT) durchleuchtet wird, ....
Zum Artikel von Sonja Kastilan
WAZ, 8. Mai 2008
Proteinen auf der Spur
Seit 2005 ist Chemieprofessor Robert Huber Gastprofessor am "Zentrum für Medizinische Biotechnologie" der Uni. Aktuelle Forschungeergebnisse können neue Chancen in der Krebstherapie eröffnen.
Zum Artikel von Andrea Kleemann
WAZ, 8. Mai 2008
Ein Kampf an vielen Fronten
Das eine Mittel gegen Krebs wird es niemals geben, aber am Medizinstandort Essen wird täglich in Labors, OP-Sälen und internationalen Netzwerken mit bösartigen Zellwucherungen gerungen.
Zum Artkel von Andrea Kleemann
WELT ONLINE, 06. November 2006
Raumflüge verändern das Erbgut
Schon in relative erdnahen Umlaufbahnen - etwa 500 Kilometer über der Erde - lässt die kosmische Strahlung Chromosomen der Astronauten gehäuft brechen.
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F.A.Z., 07.November 2006, Nr. 259 / Seite 9
Raumflüge verändern das Erbgut
Langzeitflüge ins All schädigen das Erbgut in den Blutzellen von Astronauten. Schon in recht erdnahen Umlaufbahnen - etwa 500 Kilometer über der Erde - lasse die kosmische Strahlung Chromosomen der Astronauten gehäuft brechen, sagte der Genetiker Christian Johannes von der Universität Essen-Duisburg am Montag.
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WAZ, 26. Januar 2006
Auf dem Weg zum Erfolgsmodell
Das Zentrum für Medizinische Biotechnologie kann sich vor Nachfragen kaum retten. Doch das Institut will überschaubar bleiben und ein Aushängeschild der Universität werden.
Zum Artikel von Andreas Heinrich
NRZ, 24. Januar 2006
Schönheit der Proteine
Mit knapp 69 Jahren wird der Nobelpreisträger für Chemie von 1988, Rudolf Huber, Gastprofessor in Essen.
Zum Artikel von Stepahn Hermsen