Qualifikationsarbeiten
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Sammelbände
Aufsätze
Lexikonartikel
Rezensionen
Qualifikationsarbeiten
- Das Parallelenproblem in der
Protophysik, Magisterarbeit (im Fach Philosophie) am Fachbereich
Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der
Philipps-Universität Marburg, August 2002, 232 S.
- Die Mathematik und das
synthetische Apriori. Erkenntnistheoretische Untersuchungen über
den Geltungsstatus mathematischer Axiome, Inaugural-Dissertation
(im Fach Philosophie) am Fachbereich Geisteswissenschaften der
Universität Duisburg-Essen, August 2005, 194 S.
- Transzendentaler Antirealismus.
Grundlagen einer Erkenntnistheorie ohne Wissenstranszendenz, Habilitationsschrift (im Fach
Philosophie) am Fachbereich 8 Geschichte/Philosophie der
Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Juni 2010,
436 S.
Veröffentlichungen
Monographien
Die
Mathematik und das
synthetische Apriori. Erkenntnistheoretische Untersuchungen über
den
Geltungsstatus mathematischer Axiome, mentis, Paderborn 2007,
234 S.
[Rückentext: Seitdem Kant zum Ausgang des 18. Jahrhunderts
festgestellt hatte,
dass die mathematischen Urteile insgesamt synthetisch a priori sind,
wird bis
zum heutigen Tage kontrovers darüber diskutiert, ob solche Urteile
überhaupt
möglich sind. Gut 100 Jahre nach Kant wurde durch Frege zumindest
für die Sätze
der Arithmetik deren Analytizität nahe gelegt – eine Auffassung,
die weithin akzeptiert
scheint.
Trotz dieser vermeintlich klaren
Sachlage widmet sich das vorliegende Buch erneut der Aufgabe, die
Mathematik
als Wissenschaft zu charakterisieren. In der Tradition des linguistic
und pragmatic turn
erfolgt hierbei die Klärung des Geltungstyps mathematischer
Sätze, eingebettet in die
Beantwortung der Frage, was „Begründen
in der Mathematik“ bedeutet. Ausgehend
von einer Handlungstheorie für beweisende Wissenschaften wird ein
philosophisch
neuer Zugang zur Axiomatik entworfen, der erklärt, wie mittels des
Setzens von
Axiomen die mathematische Wirklichkeit allererst konstituiert wird. Mit
diesem
Ansatz kann für jedes mathematische
Axiom genau bestimmt werden, worin sein spezifisch synthetisch
apriorischer
Charakter besteht. Unterdessen erweist sich eine hiervon
unabhängige Analyse
des Neo-Fregeanismus als Niederlage für Freges Erben, denn die
Arithmetik zeigt
auch modernen logizistischen Programmen ihre Grenzen auf. Kant
mag zwar nicht im Besitz der erforderlichen Mittel gewesen sein,
aber er hatte die richtige Idee!] Inhaltsverzeichnis,
Werbezettel,
Rezensionen
in: Philosophia Mathematica 15(3),
2007 (von Claus Beisbart); The
Bulletin of Symbolic Logic 15(1), 2009 (von Mark van Atten);
History and Philosophy of Logic 30(4),
2009, 402-405 (von Andrea Reichenberger)
Beweis
und Reflexion. Philosophische
Untersuchungen über
die Grundlagen beweistheoretischer Praxen, mentis, Paderborn 2008, 267 S.
[Rückentext: Es gibt
beweistheoretische
Resultate, die zu den meist erwähnten wissenschaftlichen
Ergebnissen des 20.
Jahrhunderts zählen – und das obwohl die Beweistheorie durch die
Wissenschaftsphilosophie bisher kaum Beachtung fand. Es schillern
die
Ergebnisse, während die Wege zu ihrer Begründung kaum
Erwähnung finden.was die
beweistheoretische
Begründungspraxis auszeichnet, und ob sie angemessen als eine rein
logico-mathematische Beweispraxis aufgefasst werden kann. Die
Beweistheoretiker
sind sich hierin uneins.
Die vorliegende Arbeit liefert Antworten auf diese –
und damit verbundene – Fragen, denn es bleibt zu klären, inwiefern
durch die
Beweistheorie zulässig Geltungsaussagen die mathematischen Mittel
betreffend
gemacht werden können. Analysiert man die Entwicklung dieser
Disziplin
ausgehend von der Hilbertschen Metamathematik bis hin zu den
jüngeren
Programmen der Reverse Mathematics oder reduktiven Beweistheorie, dann
stellt
der aufmerksame Betrachter trotz des formalen Erscheinungsbildes ein
Wechselspiel zwischen Beweis- und Reflexionsvollzügen fest, das
sich wie ein
roter Faden durch die Geschichte der Beweistheorie zieht. Dies ist
jedoch kein
bloßer Zufall, denn das beweisbasierte philosophische
Argumentieren erweist
sich als eine notwendige Gelingensbedingung für die Realisierung
der beweistheoretischen
Erkenntnisanliegen. Beweistheorie als Beweiskritik zu
verstehen
(Hilbert), erhält damit einen reflektierten Sinn. Dabei fällt
auf, dass die
Beweistheorie im 20. Jahrhundert nun gerade kein (wie häufig zu
lesen)
missglückter Realisierungsversuch von überzogenen
Erkenntnisansprüchen ist,
sondern die Erfolgsgeschichte eines gereiften Selbstverständnisses
repräsentiert.] Inhaltsverzeichnis,
Werbezettel,
Rezensionen
in: The
Bulletin of Symbolic Logic 16(2), 2010 (von Andrea Reichenberger)
Transzendentaler Antirealismus. Grundlagen
einer Erkenntnistheorie ohne Wissenstranszendenz, Walter de Gruyter, Berlin/Boston
2011, 665 + XIV S. [Rückentext: Die meisten modernen
Epistemologien benutzen zur Formulierung ihrer Problemexpositionen
wissenstranszendente Standpunkte. Damit verstoßen sie gegen
Sinnbedingungen
philosophischen Argumentierens, deren Einhaltung bereits von Kant
gefordert
wurde. Die vorliegende Untersuchung erarbeitet im Detail die sinn- und
sprachkritischen sowie bedeutungstheoretischen Grundlagen einer
Erkenntnistheorie, die einzig auf Wissbarkeit verpflichtet ist. Dies
umfasst im
Einzelnen die Bereitstellung einer Theorie epistemologischer
Präsuppositionen,
einer antirealistischen Bedeutungstheorie, einer
transzendentalphilosophischen
Sprach- und Kategorientheorie und einer Theorie des epistemologischen
Gedankenexperiments. Diese systematische Grundlegung wird begleitet
durch die
Aufbereitung der einschlägigen philosophischen Problemgeschichten.
Mit diesem
Ansatz gelingt nicht nur eine konzise Reformulierung und Lösung
des
Außenweltproblems, sondern darüber hinaus eine
leistungsstarke sprachkritische
Interpretation von Kants Kritik der reinen Vernunft.]
- Gottlob
Frege: Einführung und Texte
[UTB-Reihe Studium Philosophie], Wilhelm
Fink Verlag, Paderborn [erscheint im März 2013].
Sammelbände
in Vorbereitung
- Hrsg. zusammen mit Dirk Hartmann: Phänomenologie, Logik, Mathematik.
Von Becker zu Lorenzen (Sammelband V zur Philosophie Oskar
Beckers)
Aufsätze
"Farbe bekennen -
Fachwissenschaft
funktioniert auch ohne
Wissenschaftstheorie", in: Rolf Emmermann u.a. (Hrsg.): An
den Fronten der Forschung. Kosmos - Erde - Leben (Verhandlungen
der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte; 122.
Versammlung: 21.-24.09.2002 Halle/Saale), S. Hirzel Verlag,
Stuttgart/Leipzig 2003, 275-279.
"Einführung in das
Symposium Wissenschaftstheorie
und Wissenschaftsgeschichte als Mittel für verständliche
Wissenschaft", in:
Harald Fritzsch u.a. (Hrsg.): Materie
in Raum und Zeit
(Verhandlungen
der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte; 123.
Versammlung: 18.-21.09.2004 Passau), S. Hirzel Verlag,
Stuttgart/Leipzig 2005, 391-393.
"Auch ein gemäßigter
mengentheoretischer Platonismus ist
für die anwendungsrelevante Mathematik verzichtbar" [Erwiderung
auf Bernulf Kanitscheider: "Naturalismus und logisch-mathematische
Grundlagenprobleme"], in: Erwägen
Wissen Ethik 17(3), 2006, 405-406.
"Unverzichtbarkeitsargumente im Lichte der modernen
Beweistheorie",
in: Der Mathematikunterricht
(Schwerpunkt: Philosophie und Mathematik)
53(5),
2007, 41-58. Abstract
"Was
sollte transzendentaler
Idealismus heute bedeuten? Die transzendentale Wende als Abkehr
von wissenstranszendenten Realismen", Sektions-CD (Sektion 05
Erkenntnistheorie) zum XXI.
Deutschen Kongress für Philosophie: Lebenswelt und Wissenschaft.
"Die transzendentale Wende -
heute. Zur gegenwärtigen Auseinandersetzung mit Kants
Erkenntnistheorie", in: Zeitschrift für philosophische
Forschung 63(1), 2009, 122-141.
"Methode
ohne Reflexion: Die Forschungspragmatik der Neo-Fregeaner und
Rechtfertigungsmöglichkeiten
eines analytischen Mittelbestandes", in: Bettina Kremberg/Rainer Totzke
(Hrsg.):
Sprache – Kultur – Darstellungsformen. Methodenprobleme in der
Philosophie,
Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2010, 13-33. [DOWNLOAD]
"Die
Disziplinierung des Denkens. Über Wilhelm Kamlahs
und Paul
Lorenzens Logische Propädeutik", in:
Bernhard Pörksen (Hrsg.): Schlüsselwerke
des Konstruktivismus, VS Verlag für Sozialwissenschaften,
Wiesbaden 2011, 160-174
"‘Metamathematics’
in Transition", in: History
and
Philosophy
of Logic 32(4), 2011, 333-358.
"Lembecks Philosophiebegriff ist keine
Zumutung", in: Husserl
Studies 28(1), 2012, 85-93.
"Die
erkenntnistheoretische Isomorphierelation: Kritische Anmerkungen
zu
Georg Klaus’ Jenenser Promotionsschrift aus dem Jahr 1948",
erscheint in: Zeitschrift für Semiotik 34, 2012.
"Der
einseitige Diskurs der kulturalistischen
Erkenntnistheorie", erscheint in: Peter Janich (Hrsg.): Der
Diskurs des Methodischen Kulturalismus.
zum Druck abgegeben
- "Eine Analyse von Beckers 'Widerlegung' des
extremen Finitismus",
erscheint im Sammelband V zur Philosophie Oskar Beckers: Von Becker zu Lorenzen (hrsg. v. D.
Hartmann/M.
Wille)
- "Zwischen Algebra und Erlanger
Schule. Lorenzens Beiträge zur Beweistheorie", erscheint im
Sammelband V zur Philosophie Oskar Beckers: Von Becker zu Lorenzen (hrsg. v. D.
Hartmann/M.
Wille)
in Vorbereitung
- "Definitheit in
der Mengentheorie.
Abraham Adolf Fraenkels
Präzisierung des Aussonderungsaxioms" (ca. 30 S.)
[Kurzbeschreibung: Es wird auf der Grundlage der einschlägigen
Veröffentlichungen von Fraenkel rekonstruiert, wie und weshalb er
ausgehend von seinen frühen Überlegungen zum
Definitheitsprädikat Anfang der 1920er schließlich zu jener
Fassung des Aussonderungsaxioms gekommen ist, wie wir es etwa in der
dritten Auflage der Einleitung in
die Mengenlehre (1928) wiederfinden.]
-
"In
Defence of Boolos: Some
further reflections on anti-zero and the
meaning of “sortal concepts”" (ca.
20 S.) [Abstract: The
existence of
the universal number as an analytic consequence of Hume’s Principle
(HP) in
Frege Arithmetic is a serious problem for Neo-Fregean Logicism. This
claim made
by George Boolos was attacked by the leading Neo-Fregean Crispin Wright
without
further critical comments. Using a further conceptual analysis of what
is meant
by ‘sortal concept’ we show why Wright’s attack on Boolos objection
fails his
aim due to a circular introduction of sortal concepts in Frege
Arithmetic.
Additionally, we argue with a strengthened Boolos why the anti-zero
argument
can hardly be blocked in a type-free language. Finally we take care on
the
question of what is to be done if HP should carry out an admissible
definition
for the concept of “number”. It becomes clear that an epistemological
justified
formal and non-circular criterion for avoiding anti-zero can only be
established
in a type-theoretic language. As a welcomed by-product it can be stated
that in
a type-grammar the more general problem concerning indefinite
extensible
totalities is harmless, too. For this the Neo-Fregean aims are surely
out of
reach.]
Lexikonartikel
zum Druck abgegeben
- „Kamlah,
Wilhelm“ im Die
deutsche Philosophie im 20. Jahrhundert. Ein Autorenhandbuch,
Wissenschaftliche Buchgesellschaft (hrsg. von
Thomas Bedorf/Andreas Gelhard)
-
„Gottlob Frege:
Über Sinn und
Bedeutung“, erscheint in: Michael Quante (Hrsg.): Kleines
Werklexikon der Philosophie, Kröner Verlag
-
„Gottlob
Frege: Über Begriff und Gegenstand“, erscheint in: Michael
Quante (Hrsg.): Kleines
Werklexikon der Philosophie,
Kröner Verlag
-
„Gottlob
Frege: Der Gedanke“, erscheint in: Michael Quante (Hrsg.): Kleines
Werklexikon der Philosophie, Kröner Verlag
-
„Peter
F. Strawson: The Bounds of Sense“,
erscheint in:
Michael Quante (Hrsg.): Kleines
Werklexikon der
Philosophie, Kröner Verlag
in Vorbereitung
- Einträge "Beweistheorie", "Mathematik" und
"Wissenschaftstheorie" im Marx-Handbuch
(hrsg. von Michael Quante/David P. Schweikard)
- Netzausschnitte i)
"Beweistheorie", ii) "Mathematik"
und iii) "Mengenlehre" für das Fachwörterbuch Sprachphilosophie (hrsg. von
Christoph Demmerling und Pirmin Stekeler-Weithofer) = Band 15 der Wörterbücher zur Sprach- und
Kommunikationswissenschaft, Walter de Gruyter. Einzelartikel: zu
i)
Abzählbarkeit, Axiom, Axiomatik, Beweisbarkeit,
Beweisbegriff, beweistheoretische Reduktion, Beweistheorie, Churchs
These,
definit, Eindeutigkeitsprinzip, finit, finite Mathematik, Finitismus,
geometrische
Sprache, Gödels Theorem, Hilbertsches Programm, indefinit,
Intuitionismus, Konservativität,
Logizismus, Metamathematik, ordinale Beweistheorie, relative
Konsistenz, reverse
mathematics, Satz von Gödel-Rosser, Satz von
Löwenheim-Skolem, Typentheorie,
Vollformalismus, Zahl; zu ii) Algebra, Algorithmus,
Äquivalenzbeziehung,
Äquivalenzklasse, Äquivalenzrelation, Arithmetik, Funktion,
geordnetes Paar,
Gleichung, Hilfssatz, Infinitesimalrechnung, Isomorphie, Iteration,
Kongruenz,
Konvergenz, n-Tupel, Permutation, Rechnen, Topologie, Wert,
Zahlentheorie; zu iii)
Antinomie der Mengenlehre, Element, Elementrelation, Homomorphie,
Inklusion,
Klasse, Komplementarität, Menge, Mengentheorie, Typentheorie
Rezensionen
Wahrheit
und
Beweisbarkeit. Band I: Kurt Gödel. Dokumente und historische
Analysen (hrsg. v. Eckehart Köhler et al.), Wahrheit und Beweisbarkeit. Band II:
Kompendium zum Werk (hrsg. v. Bernd Buldt et al.); in: The Bulletin of Symbolic Logic
10(2), 2004, 228-232.
Eckart
Menzler-Trott: Gentzens
Problem. Mathematische Logik im nationalsozialistischen Deutschland;
in: Friedrich Stadler (Hrsg.): Induction
and
Deduction in the Sciences (= Vienna Circle
Institute Yearbook
11),
Kluwer, Dordrecht/Boston/London 2004, 343-346.
Heinrich Scholz. Logiker, Philosoph,
Theologe (hrsg. v. Hans-Christoph
Schmidt am Busch/Kai F. Wehmeier), in: The Bulletin of Symbolic Logic 12(1), 2006, 135-137.
Universals, Concepts And
Qualities: New Essays on the Meaning of Predicates (hrsg. v.
P.F.
Strawson/A. Chakrabarti), in: Philosophischer
Literaturanzeiger 59(3/4), 2006, 322-327.
Clifford
Brown: Peter Strawson,
in: Philosophischer
Literaturanzeiger 59(3/4), 2006, 307-310.
Torkel Franzén: Gödel´s
Theorem.
An Incomplete Guide to Its Use and Abuse, in: Philosophischer Literaturanzeiger 60(2), 2007, 181-183.
Kenneth R. Westphal: Kant`s
Transcendental Proof of Realism, in: Philosophischer Literaturanzeiger 60(4), 2007, 367-372.
Luigi Caranti: Kant and the Scandal of Philosophy.
The Kantian Critique of Cartesian Scepticism, in: Philosophischer Literaturanzeiger 60(4), 2007, 377-380.
Michael
N. Forster: Kant and Skepticism,
in: Philosophischer
Literaturanzeiger 61(2), 2008, 159-162.
Hans-Johann
Glock: What is Analytic Philosophy?, in: Kritikon
1, 2008.
Peter
Janich: Kein neues Menschenbild. Zur
Sprache der Hirnforschung, in: Philosophischer
Literaturanzeiger 62(1), 2009, 56-59.
Neo-Kantianism
in Contemporary Philosophy (hrsg.
v. Rudolf A. Makkreel/Sebastian Luft), in: Philosophischer
Literaturanzeiger 62(4), 2009, 314-319.
Lothar
Kreiser: Logik
und Logiker in der DDR, in: The
Bulletin of Symbolic Logic 16(1),
2010, 87-89.
Gottfried
Gabriel et al.: Zur Miete bei Frege –
Rudolf Hirzel und die Rezeption der stoischen Logik und Semantik in Jena,
in: The
Bulletin of Symbolic
Logic 16(2),
2010, 286-287.
Matthias
Schirn: On Translating Frege’s Die
Grundlagen der Arithmetik, in: The
Bulletin of Symbolic Logic 16(3), 2010, 428-429.
Wolfgang
Kienzler: Begriff und Gegenstand. Eine
historische und systematische Studie zur Entwicklung von Gottlob Freges
Denken, in: The
Bulletin of Symbolic
Logic 16(4), 2010, 535-537.
Andrés Bobenrieth M.: The
Origins of the Use of the Argument of Trivialization in the Twentieth
Century, in: The Bulletin of Symbolic Logic
16(4), 2010, 537-538.
Solomon
Feferman et al. (Hrsg.):
Kurt Gödel: Essays for
his Centennial, in: The
Bulletin of Symbolic Logic 17(1),
2011, 125-126.
Massimo Mugnai: Logic and
Mathematics in the Seventeenth Century, in: The
Bulletin of Symbolic Logic 17(2),
2011, 270-271.
Lydia Patton: Anti-psychologism about
Necessity: Friedrich
Albert Lange on Objective Inference, in: The
Bulletin of Symbolic Logic 17(4), 2011, 537-538.
Ivan Welty: Frege on
Indirect Proof, in: The Bulletin of Symbolic Logic
18(2), 2012, 273-274.
Alasdair Urquhart: Henry
M. Sheffer and Notational Relativity, erscheint in: The Bulletin of
Symbolic Logic 18(3), 2012.