Arbeit, Personal, Organisation - Formvorschriften

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Formvorschriften für Abschlussarbeiten

Bitte nutzen Sie unsere spezielle Formatvorlage, in ihr finden Sie auch weitere Informationen:

1. Allgemeine Gestaltungsvorschriften

  • Umfang: Bachelorarbeiten haben einen Umfang von 80.000-100.000 Zeichen ohne Leerzeichen (dies entspricht ca. 40-50 Seiten), bei Lehramtsstudierenden ca. 25 Seiten. Masterarbeiten haben einen Umfang von 120.000-140.000 Zeichen ohne Leerzeichen (dies entspricht ca. 60-70 Seiten). Bei Lehramtsstudierenden umfasst die Masterarbeit ca. 50 Seiten. Texttabellen werden mitgerechnet; Grafiken (Darstellungen mit vielen Symbolen), das Inhaltsverzeichnis sowie das Literaturverzeichnis hingegen zählen nicht zum Text. Zeichenüberschreitungen gefährden die Note.
  • Aufbau der Abschlussarbeit: Titelblatt, Inhaltsverzeichnis, Abbildungsverzeichnis, ggf. Abkürzungsverzeichnis, Text, Literaturverzeichnis, ggfs. Anhang, Eidesstattliche Versicherung.
  • Die Seitenränder sollten links 3 cm, oben und unten 2 cm und rechts 2,5 cm betragen.
  • Für eventuell vorhandene Kopf- und Fußzeilen beträgt der Seitenabstand jeweils 1,25 cm.
  • Um eine gute Lesbarkeit zu gewährleisten, ist eine 12er-Schriftgröße und Times New Roman als Schriftart sowie ein 1,5zeiliger Zeilenabstand zu wählen.
  • Fußnoten müssen fortlaufend nummeriert werden; sie sind mit einzeiligem Zeilenabstand und in Schriftgröße 10 zu formatieren.
  • Abbildungen sind fortlaufend zu nummerieren und mit Titeln zu versehen.
  • Die Seiten der Inhalts-, Abbildungs- und Abkürzungsverzeichnisse sind fortlaufend mit römischen Ziffern (I, II, III,...) zu nummerieren.
  • Die Seiten des eigentlichen Textes der Abschlussarbeit und das Literaturverzeichnis sind fortlaufend mit arabischen Ziffern (1, 2, 3,...) zu nummerieren.
  • Es ist die „amerikanische“ Zitierweise zu nutzen. Das heißt, Quellenangaben machen Sie in Form von Kurzbelegen - also so: (vgl. Musterfrau 2007: 10) - im Fließtext und nicht in Fußnoten.

2. Gestaltung des Titelblattes

Das Titelblatt der Abschlussarbeit hat folgende Angaben in vertikaler Reihenfolge zu enthalten:

  • Die Bezeichnung der vorliegenden Arbeit als Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit, den Vermerk: „Vorgelegt der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der Universität Duisburg-Essen, Campus Essen“,
  • das genaue Thema der vom Prüfungsamt ausgegebenen Abschlussarbeit (die Fragestellung gehört nicht hierher, sondern in den Text),
  • „von:“ (es folgen Vorname, Name, Anschrift und Matrikelnummer der Kandidatin/des Kandidaten),
  • „Gutachter:“ (es folgt die Angabe der die Abschlussarbeit als Erst- und Zweitgutachter betreuenden Hochschullehrer),
  • Studiengang, die Angabe des bei Einreichung der Abschlussarbeit laufenden Semesters sowie des Studiensemesters der Kandidatin/des Kandidaten (z.B. „Wintersemester 2013/14, 6. Studiensemester“) und
  • die Angabe jenes Semesters, mit welchem das Studium abgeschlossen werden soll (z.B. „Voraussichtlicher Studienabschluss: Wintersemester 2013/14“).

3. Gestaltung des Literaturverzeichnisses

Das Literaturverzeichnis ist vollständig und in alphabetischer Reihenfolge anzulegen. Die einzelnen Literaturverweise sollten die folgende Form aufweisen:

  • Monographien: Name des Autors/der Autoren, Erscheinungsjahr, Titel, Erscheinungsort (z.B. Weber, Wolfgang; Mayrhofer, Wolfgang; Nienhüser, Werner (1993): Grundbegriffe der Personalwirtschaft. Stuttgart: Schaeffer-Poeschel.)
  • Beiträge aus Sammelwerken, Periodika und Zeitschriften: Name des Autors/der Autoren, Erscheinungsjahr, Titel, Quelle, Seitenangaben (z.B. Nienhüser, Werner (1999): „Legal, illegal, ...“ – Die Nutzung und Ausgestaltung von Arbeitskräftestrategien in der Bauwirtschaft. In: Industrielle Beziehungen, 6. Jg., H. 3. S. 292-319.)
  • Beiträge aus dem Internet: Name des Autors/der Autoren, Erscheinungsjahr, Titel, vollständige Seitenadressierung (URL), Aufrufungsdatum der Seite (z.B. Nienhüser, Werner (2002): Politisierende Ansätze zur Analyse des Personalmanagements: Neo-marxistische und foucaultianische Perspektiven, Essener Beiträge zur Personalforschung, Nr. 5, Essen. Online verfügbar unter www.uni-essen.de/personal/EBPF5.pdf (abgerufen am 06.10.2005)

4. Gestaltung der Eidesstattlichen Versicherung

Die letzte der fortlaufend durchnummerierten Seiten der Diplomarbeit muss die folgende Erklärung enthalten:

„Ich versichere an Eides statt durch meine Unterschrift, dass ich die vorstehende Arbeit selbständig und ohne fremde Hilfe angefertigt und alle Stellen, die ich wörtlich oder annähernd wörtlich aus Veröffentlichungen entnommen habe, als solche kenntlich gemacht habe, mich auch keiner anderen als der angegebenen Literatur oder sonstiger Hilfsmittel bedient habe. Die Arbeit hat in dieser oder ähnlicher Form noch keiner anderen Prüfungsbehörde vorgelegen.“

Es folgen Ort, Datum und eigenhändige Unterschrift (mit Tinte oder dokumentenechtem Kugelschreiber) der Kandidatin/des Kandidaten.

*Änderungen im Master-Modul "Organisation und Personal – Theorie und Forschung" und im Profil "Human Resource Management und Arbeitsrecht"

*Informationen für Bachelor- und Master-Studierende

Universität Duisburg-Essen
Fakultät Wirtschaftswissenschaften
Lehrstuhl für BWL, insb.
Arbeit, Personal und Organisation
45117 Essen

Telefon:
0201 / 183-2260
E-Mail:
sekretariat.nienhueser[at]uni-due.de
Fax:
0201 / 183-2283

Zuletzt geändert am 23.10.2017 12:53 Uhr