Arbeit, Personal, Organisation - HauptseminarSoSe15

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Haupt- und Fachseminar Arbeit, Personal und Organisation

Organisationstheorien. Aktuelle empirische Befunde.

SommerSemester 2015 // Prof. Dr. Werner Nienhüser und Dipl.-Verw. Wiss. Martin Köckeritz


Thematische Einführung, Ziele, Inhalte und Fragestellungen des Seminars

Theorien der Organisation stehen im Mittelpunkt unseres Pro- und Fachseminars im Sommersemester 2015. Organisationen sind nicht nur Kontext und Gegenstand des beruflichen Wirkens der meisten Betriebswirtinnen und Betriebswirte. Eine Vielzahl von Aspekten des menschlichen Lebens und Handelns wird über solche Sozialstrukturen der Mesoebene vermittelt; Organisationen sind in vielerlei Hinsicht ein bestimmendes Moment moderner Gesellschaften. Versucht man Organisationen systematisch zu beschreiben, Phänomene in ihrem Inneren oder ihrer Umwelt zu erklären bzw. zu prognostizieren, oder auch ihre Auswirkungen auf Individuum einerseits und weiter gefasste Gesellschaft andererseits zu kritisieren, so wird man unvermeidlich zum Organisationstheoretiker bzw. zur Organisationstheoretikerin. Es handelt sich bei der Organisationstheorie wissenschafts-historisch um eine recht junge Disziplin, kaum älter als 60 Jahre. Viele Fachgebiete haben ihre Spuren hinterlassen, und mitunter auch versucht, sie für sich zu vereinnahmen: Ökonomie und Soziologie; Psychologie und Verhaltenswissenschaft; Sprachwissenschaft und Philosophie. Man streitet und man stritt, über menschliche Handlungsfreiheit und Determiniertheit; Macht und Effizienz; Rationalität und Mythen; Kopplung und Offenheit von Systemen; Zielkaskaden und Mülleimer; Motivation und Manipulation – und nicht zuletzt: über das Streiten an sich. Jedes theoretische Konzept, jede Erklärung und Prognose, jede Kritik realer organisationsbezogener Phänomene hat sich dabei an eben jener Realität zu messen – und messen zu lassen – die diese Phänomene täglich aufs Neue hervorbringt. Hier soll die Veranstaltung ansetzen.

Aufgabe der Studierenden wird es daher sein, sich näher mit ausgewählten Organisationstheorien sowie insbesondere den zugehörigen neueren empirischen Befunden auseinanderzusetzen. Da im Seminar das Erlernen und gezielte Anwenden von Techniken wissenschaftlichen Arbeitens ebenso wichtig ist wie der Erwerb von spezifischem Wissen, ist der Aufbau der Seminararbeiten teilweise vorstrukturiert. Es sollen sowohl deskriptive als auch analytische Elemente enthalten sein:

1. Darlegung der Grundlagen und zentralen Aussagen des gewählten theoretischen Ansatzes
2. Beschreibung und Kategorisierung neuerer und neuester empirischer Befunde seit 2010
3. Kritische Diskussion von Entwicklungslinien, Debatten, methodischen und inhaltlichen Schwerpunkten


Innerhalb dieser Vorgaben ist eine weitergehende Strukturierung und Akzentuierung durch die TeilnehmerInnen nötig.


Einstiegs- und Pflichtlektüre

Kieser, A.; Ebers, M. (Hg.) (2014): Organisationstheorien. Stuttgart: Kohlhammer \\

Dieses Lehrbuch enthält einführende Aufsätze zu den jeweiligen organisationstheoretischen Ansätzen. Zusätzlich, und das ist ein wesentliches Ausbildungsziel des Seminars, müssen Sie vor dem Hintergrund der von Ihnen bearbeiteten Fragestellung weitere relevante Quellen recherchieren. Die Einstiegsliteratur bietet lediglich erste Anhaltspunkte. Wir empfehlen Ihnen daher unbedingt die Teilnahme an der Veranstaltung zur Literaturrecherche, die im Rahmen des Proseminars in Kooperation mit der Bibliothek angeboten wird. Zudem möchten wir auf ein Arbeitspapier hinweisen, in dem Sie weitere Hilfestellungen zur Literaturrecherche erhalten und das Sie von unserer Homepage herunterladen können (http://www.uni-due.de/personal/EBPF2.pdf):
Nienhüser, W./Magnus, M. (2003): Die wissenschaftliche Bearbeitung personal-wirtschaftlicher Problemstellungen – Eine Einführung, Essen, S. 23ff.


Themen für die Seminararbeiten

Ein Titel für eine Seminararbeit könnte somit lauten: „Aktuelle empirische Befunde und Anwendungsfelder der Ressourcendependenz-Theorie unter besonderer Berücksichtigung der Unternehmens-Governance“ Der Aufbau der Seminararbeiten hat grundsätzlich gemäß der in der Einführung dargelegten Struktur zu erfolgen, die Schwerpunktsetzung dient hier der Illustration. Folgende Organisationstheorien und Ansätze dienen den TeilnehmerInnen dabei als Grundlage für die Arbeiten, wobei jede Arbeit sich nur mit einer Theorieperspektive befasst.
1. Verhaltenswissenschaftliche Entscheidungstheorie
2. Soziologischer (Neo-)Institutionalismus
3. Neue Institutionenökonomik
4. Systemtheorie (Niklas Luhmann)
5. Anti-positivistische und postmoderne Organisationstheorie
6. Kritische Theorien der Organisation / Labor Process Theory
7. Ressourcen-Dependenz- Ansatz (Jeffrey Pfeffer und Gerald Salancik)
Jedes Thema kann zweimal vergeben werden.


Organisation des Seminars

Am 08. April 2015, 14.00 Uhr, findet eine Vorbesprechung zu den Seminarenthemen und zur Seminarorganisation statt; ebenso werden an diesem Termin die Themen für die Arbeiten vergeben (Raum: R12 R07 A84). Die Anzahl der Seminarteilnehmer ist auf 15 beschränkt. Bei einer höheren Zahl von InteressentInnen entscheidet der Notenschnitt. Das begleitende Proseminar wird von Martin Köckeritz betreut. Die Teilnahme am ersten Teil des Proseminars ist freiwillig, wir legen sie Ihnen aber sehr nahe. In der ersten Veranstaltung (15.04.2015) wird eine Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten gegeben. Am Donnerstag, 16.04.2015, findet eine auf das Seminar zugeschnittene Rechercheschulung in der Bibliothek statt. Im Zuge der zweiten Proseminar-Veranstaltung (29.04.2015) erhalten Sie die Möglichkeit, Ihre spezifische Fragestellung und Vorgehensweise vorzustellen und gemeinsam darüber zu diskutieren. Reichen Sie hierfür bitte Ihr Exposé bis zum 24.04.2015 per E-Mail bei Herrn Köckeritz ein. Zudem können Sie in den Sprechstunden Ihre Arbeit und Vorgehensweise mit uns besprechen. Hierfür reichen Sie bitte Ihr Exposé eine Woche im Voraus ein. In dem Exposé stellen Sie bitte die Fragestellung, die Zielsetzung der Arbeit, die von Ihnen vorgesehene Vorgehensweise und eine Gliederung dar. Ein wesentlicher Bestandteil für das erfolgreiche Absolvieren des Seminars ist die Präsentation der Ergebnisse Ihrer Seminararbeit auf der abschließenden Kompaktveranstaltung.


Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme am Seminar

Für eine erfolgreiche Teilnahme gelten folgende Voraussetzungen:
(1) die erfolgreiche Teilnahme an mindestens einer Klausur des Lehrstuhls (im Hauptstudium bzw. Vertiefungsbereich),
(2) das Vorliegen eines aktuellen Notenspiegels
(3) der/die Studierende hat noch keine Seminararbeit im Fach Personalwirtschaftslehre geschrieben,
(4) die Anmeldung zum Seminar,
(5) die termingerechte Anfertigung und Abgabe der Seminararbeit,
(6) die Teilnahmen an der abschließenden Kompaktveranstaltung und die Präsentation der Ergebnisse der Seminararbeit bei der Kompaktveranstaltung.
Ein Besuch der vom Lehrstuhl im Sommersemester angebotenen Veranstaltung Organisation ist von Vorteil, jedoch keine Voraussetzung. Zwingend erforderlich ist hingegen die Bereitschaft, Aufsätze aus englischsprachigen Fachzeitschriften zu lesen und sich mit deren Inhalten auseinanderzusetzen. Aktuelle empirische Befunde werden in diesem Forschungsgebiet nahezu ausschließlich auf diesem Weg veröffentlicht.


Termine

VeranstaltungDatumUhrzeitRaum
ThemenvergabeMittwoch - 08.04.201514-16 UhrR12 R07 A84
Proseminar 1 - Einführung in das wissenschaftliche ArbeitenMittwoch - 15.04.201510-16 UhrV13 S03 C34
Einführung in die LiteraturrechercheDonnerstag - 16.04.201514-16 UhrSchulungsraum der Bibliothek GS / GSW
Proseminar 2 - Besprechung der Exposés (für die TeilnehmerInnen des Seminars)Mittwoch - 29.04.2015ab 10:00 UhrT03 R04 C07
Kompaktseminar 1Donnerstag - 09.07.201510-17 UhrR11 T08 D01
Kompaktseminar 2Freitag - 10.07.201510-17 UhrR11 T08 D01

Formalia

Formatierung und Umfang: Die Arbeit darf einen Umfang von 30.000 Zeichen nicht überschreiten (dies entspricht ca. 15 Seiten mit Times Roman 12 und 1,5-zeiligem Abstand), Zeichenüberschreitungen gefährden die Note. Texttabellen werden mitgerechnet, Grafiken (Darstellungen mit vielen Symbolen), das Inhaltsverzeichnis sowie das Literaturverzeichnis zählen nicht zum Text. Verwenden Sie bitte unsere spezielle Formatvorlage im Word-Format bzw. Rich Text-Format, die Sie von der Lernplattform moodle herunterladen können. In der Formatvorlage finden Sie auch weitere Informationen zum Format. Gestaltung des Deckblatts: Hier müssen der Titel des Seminars und das von Ihnen mit uns festgelegte endgültige Thema (die Fragestellung gehört ausformuliert und begründet etc. in den Text, nicht auf das Deckblatt) sowie folgende persönliche Angaben aufgeführt sein: Vor- und Zuname, Adresse und Telefonnummer, Matrikelnummer, Semesterzahl zum Zeitpunkt der Abgabe sowie angestrebter Studienabschluss. Ein Musterdeckblatt finden Sie auch in der Formatvorlage. Ansonsten folgen Sie bitte den üblichen Regeln für wissenschaftliches Arbeiten. Diese können Sie z.B. in dem Buch von Bänsch, A.; Alewell, D. 2009: Wissenschaftliches Arbeiten, 10. Auflage, München/Wien: Oldenbourg Verlag, nachlesen – oder in einem der vielen anderen Bücher zu diesem Thema. Eines dieser Bücher sollten Sie auf jeden Fall konsultieren, formale Fehler sind dann leicht zu vermeiden. Weitere Informationen darüber, welche Anforderungen wir an eine wissenschaftliche Arbeit stellen, finden Sie in dem Arbeitspapier von Nienhüser, W.; Magnus, M. 2003: „Die wissenschaftliche Bearbeitung personalwirtschaftlicher Problemstellungen. Eine Einführung“. Das Papier kann von der Homepage des Lehrstuhls als PDF-Datei heruntergeladen werden (http://www.uni-due.de/personal/EBPF2.pdf).


Abgabe der Seminararbeit: Geben Sie Ihre Arbeit bis zum 18.06.2015 im Sekretariat in drei Exemplaren ab. Diese sollen gelocht und mit einem einfachen Heftstreifen zusammengehalten sein (also nicht im Schnellhefter bzw. nicht in gebundener Form), eine Notenübersicht (Prüfungsamt) ist beizulegen. Zusätzlich senden Sie bitte Ihre Arbeit im Word-Format per Email an Herrn Köckeritz.


Präsentation der Seminararbeitsergebnisse (Kompaktveranstaltung)

Die Präsentation soll auf den Inhalten der Seminararbeit basieren und Ihren KommilitonInnen Ihre zentralen Erkenntnisse vermitteln. Ähnlich wie die Hauptseminararbeit selbst sollen sich Ihre Ausführungen an der vorgegebenen Struktur orientieren. Bei Gruppenreferaten ist eine Präsentation zu gestalten und keinesfalls inhaltlich nebeneinander stehende Referate. Das bedeutet in der Regel, dass nicht jeder Aspekt der einzelnen Hauptseminararbeiten behandelt werden kann, sondern dass die Gruppe eine gemeinsame Fragestellung und die relevanten Inhalte festlegt. Auch bei einem Einzelreferat ist es nicht sinnvoll, den gesamten Inhalt der Arbeit zu referieren. Wir empfehlen Ihnen, die Kernthesen herauszuarbeiten und in didaktisch ansprechender Form zu präsentieren, dies kann ein Vortrag sein, den Sie mit einer Powerpoint-Präsentation unterstützen (es muss nicht Powerpoint sein, natürlich können Sie auch z.B. mit OpenOffice oder LibreOffice Präsentationen erstellen).

Die Zeit, die Ihnen zur Verfügung steht, gliedert sich in drei Teile: Der erste Teil beinhaltet Ihre Darstellung, die nicht zwingend eine Frontalpräsentation sein muss, sondern nach Ihrem Belieben auch etwas experimenteller oder interaktiver gestaltet sein kann. Sie darf bei Gruppenreferaten 30 Minuten und bei Einzelreferaten 20 Minuten nicht überschreiten. Im zweiten Teil werden wir gemeinsam mit den anderen TeilnehmerInnen Verständnisfragen an Sie richten und die Inhalte Ihres Vortrages diskutieren. Zum Schluss – dies ist der dritte Teil - sollten circa 5-10 Minuten für ein Feedback zur Art und Weise Ihrer Präsentation verbleiben. Durch einen inhaltlich und didaktisch guten Vortrag können Sie die Endnote der Seminararbeit um 0,3 verbessern. Handelt es sich um ein Gruppenreferat, wird der Vortrag der Gruppe als Ganzes bewertet – so dass entweder alle oder keines der Gruppenmitglieder den Bonus erhält. Verschlechtern kann sich die Note der Seminararbeit durch den Vortrag nicht. Beurteilt wird Ihre Präsentation nach folgenden Kriterien:
(1) Welche Qualität hatte der Vortrag inhaltlich;
(2) gelang es, den Inhalt zu vermitteln,
(3) wurden die Teilnehmer-Innen zur Diskussion motiviert?
(4) (bei Gruppenreferaten) waren die Beiträge aufeinander abgestimmt?

Bitte sprechen Sie Ihren Vortrag mit uns ab, d.h. stellen Sie uns in der Sprechstunde kurz dar, wie Sie ihn aufbauen wollen, wie Sie sich mit Ihren MitreferentInnen abgestimmt haben und wie Sie die Inhalte didaktisch-methodisch vermitteln wollen.


Weitere Empfehlungen zur Bearbeitung der Seminararbeit

Die an Ihrer Fragestellung orientierte Auswahl und die angemessene Verarbeitung der relevanten Literatur bzw. Studien stellt eine wesentliche Seminarleistung dar. Angemessen bedeutet, dass Sie sich reflektierend und kritisch mit den Inhalten dieser Literaturbeiträge auseinandersetzen. Ein reines Aneinanderreihen von Definitionen, Befunden, Meinungen, Theorien usw. ist nicht ausreichend. Scheuen Sie sich nicht, auch die Ausführungen „erfahrener“ Praktiker oder „renommierter“ Professoren zu kritisieren, d.h. vor dem Hintergrund bestimmter, von Ihnen gewählter und explizit genannter Kriterien zu bewerten und zu vergleichen. (Hiermit beantwortet sich auch die oft gestellte Frage: „An welcher Stelle kann/darf/muss ich denn meine eigene Meinung äußern?“) Ihr kompetenter Umgang mit der relevanten Literatur trägt nachhaltig zum Erfolg Ihrer Seminararbeit und des gesamten Seminars bei. Für die Anfertigung der Seminararbeit und die Vorbereitung der Präsentation der Ergebnisse helfen Ihnen – neben dem bereits genannten Arbeitspapier von Nienhüser/Magnus (2003) – folgende, ganz hervorragende Bücher weiter:

Pabst-Weinschenk, M. (1995): Reden im Studium, Frankfurt/M.
Stary, J. (1997): Visualisieren. Ein Studien- und Praxisbuch, Frankfurt/M.
Stary, J.; Kretschmer, H. (1999): Umgang mit wissenschaftlicher Literatur, Frankfurt/M.
Bünting, K.-D.; Bitterlich, A.; Pospiech, U. (2002): Schreiben im Studium, Frankfurt/M.

Eine Hilfestellung mag es sicher auch sein, wenn Sie wissen, nach welchen Aspekten wir Ihre Seminararbeit bewerten. Unsere Kriterien wollen wir Ihnen daher nicht vorenthalten:


Bewertungskriterien für die Seminararbeiten

(1) Inwieweit ist die Fragestellung klar herausgearbeitet und in ihrer Bedeutung begründet?
(2) Sind der Aufbau der Arbeit und die einzelnen Bearbeitungsschritte sinnvoll auf die Fragestellung bezogen?
(3) Wie sind die inhaltlichen Ausführungen hinsichtlich Argumentationslogik, Breite und Tiefe sowie Problembezug zu beurteilen?
(4) Wird die relevante Literatur angemessen berücksichtigt?
(5) Entspricht die Arbeit in formaler Hinsicht den Regeln wissenschaftlichen Arbeitens? Aufgrund der Vorstrukturierung der Seminararbeiten wird der Schwerpunkt der Bewertung auf den inhaltlichen Ausführungen liegen.

  • Professor Werner Nienhueser will no longer consider applications from prospective PhD students.

* Vorlesung Unternehmensführung am 26.11.2019 - Beitrag zur Public Climate School
"Unternehmen im Klimawandel". Dienstag, 26. November, 18 bis 19.30 Uhr, Hörsaal S05 T00 B08. (Mehr Informationen hier.)

*Informationen für Bachelor- und Master-Studierende *Neue Voraussetzungen für die Vergabe von Bachelor- und Masterarbeiten

Universität Duisburg-Essen
Fakultät Wirtschaftswissenschaften
Lehrstuhl für BWL, insb.
Arbeit, Personal und Organisation
45117 Essen

Telefon:
0201 / 183-2260
E-Mail:
sekretariat.nienhueser[at]uni-due.de
Fax:
0201 / 183-2283

Zuletzt geändert am 08.04.2015 13:48 Uhr