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18.04.2017 - 17:49:25

1. Mai bis 14. Juli 2017

Start zum 2. Essener Wissenschaftssommer

Für die Grüne Hauptstadt Europas beginnt ab Anfang Mai der 2. Essener Wissenschaftssommer „Grüne Zukunft“, an der die Universität Duisburg-Essen mit vielen Beiträgen beteiligt ist. Das ausgefallene Programm soll das Interesse der Bürger für Umwelt-, Klima- und Nachhaltigkeitsthemen wecken und neue Forschungsprojekte und Initiativen auf den Weg bringen.



Die Stadt Essen trägt in diesem Jahr nicht nur den Gewinnertitel „Grüne Hauptstadt Europas“, sondern lebt diese Auszeichnung mit unterschiedlichsten Nachhaltigkeitsinitiativen über das ganze Jahr verteilt. So steht auch der Essener Wissenschaftssommer in diesem Jahr ganz im Fokus der Grünen Hauptstadt Europas. Mit dem Oberthema „Grüne Zukunft“ konzipiert die Initiative „Wissenschaftsstadt Essen“, die Essener Hochschulen, Forschungseinrichtungen sowie weitere begleitende Institutionen und Akteure aus Wirtschaft, Stiftungswesen, Bildung, Politik und Stadtverwaltung vernetzt, ein sehr abwechslungsreiches Programm für alle Interessierten zu umweltschützender Wissenschaft und Forschung.
Der 2. Essener Wissenschaftssommer findet vom 1. Mai bis zum 14. Juli statt. Das Programm besteht aus ganz unterschiedlichen Formaten: Neben Vorträgen, Workshops und Tagungen gibt es Mitmachstationen, Dialogabende, Diskussionsrunde, Kinderveranstaltungen und Wettbewerbe als auch ein Konzert, eine Filmausstrahlung und ein Theaterstück.

Die Universität Duisburg-Essen (UDE) ist Ideenstifter, Organisator und Mitgestalter einer Reihe von Veranstaltungen des diesjährigen Wissenschaftssommers. Involviert ist z.B. Mitglied des Zentrums für Logistik und Verkehr (ZLV) Prof. Dr. José Marrón vom Institut of Computer Science and Business Information Systems. Marrón widmet seinen Vortrag dem Thema „Smarter Nahverkehr“ in einer historischen Straßenbahn. Prof. Dr. Christoph Bieber vom Institut für Politikwissenschaft referiert im Rahmen des Wissenschaftssommers über das Thema „Smart City – Die Zukunft der Stadtentwicklung“ und Prof. Dr. Jens Bönigk der Fakultät für Biologie spricht über die Komplexität hinter dem Begriff „Biodiversität“, während Prof. Dr. W. Kuttler, Emeritius der UDE, einen Vorgeschmack zum Essener Klima von morgen hält. Im Themenfeld Meeresschutz beteiligt sich Prof. Dr. Florian Leese der Fakultät für Biologie an einer Diskussionsrunde im Unperfekthaus in Essen und Prof. Dr. Mathias Ulbricht der Fakultät für Chemie präsentiert neuste Entwicklungen von technischen Membranen an der UDE, etwa zur Entsalzung von Meerwasser. Darüber hinaus lädt das Studierendenwerk Duisburg-Essen zum „Aktionstag der Nachhaltigkeit“ ein. Beim UDE-Innovationsworkshop „Zero Waste – Eine Müllfreie Stadt Essen? Wege von der Utopie zur Wirklichkeit“ können Teilnehmer Konzepte erarbeiten, Müll in der Stadt zu vermeiden. Zum „Dies Academicus 2017“ der UDE hält Politologe Prof. Dr. Claus Leggewie den Festvortrag.

Der 2. Essener Wissenschaftssommer bietet viele weitere spannende Veranstaltungen. Hier geht es zum vollständigen Programm:
http://wissenschaftsstadt-essen.de/veranstaltungen-2-essener-wissenschaftssommer/

Mehr über die Initiative „Wissenschaftsstadt Essen“:
http://wissenschaftsstadt-essen.de/ueber-uns/

Mehr über die Grüne Hauptstadt Europas:
https://www.essengreen.capital/startseite_essen_egc.de.html