Auch im Wintersemester 2020/2021 bieten wir interessierten Schülerinnen und Schülern der Oberstufe ein Probestudium an.

Dabei können Sie spannende Einführungsvorlesungen, Seminare, Übungen und/oder Laborführungen besuchen und ggfs. eigene Experimente durchführen.

Nutzen Sie bereits jetzt die Möglichkeit, ausgewählte Inhalte der Elektrotechnik bzw. Nanotechnologie kennen zu lernen, mit Lehrenden über das Studium und seinen Aufbau zu sprechen, die Einrichtungen unserer Universität in Duisburg zu erkunden und so das Studieren zu probieren.

Wir freuen uns auf Sie!

Lageplan und Programminfos

Wo finde ich Was?

-> Hier gibt es die Lagepläne vom Campus:

Das Programm als Download?

-> Hier gibt es das Programm im pdf-Format

Termine

Donnerstags                                                     
16:15-17:45 Uhr

Wichtiger Hinweis

ACHTUNG:

Begrenzte Teilnehmerzahl!

Bitte melden Sie sich bis spätestens zum nn.nn.2020 rechtzeitig an!

Weiter zur Anmeldung

Noch Fragen zum Studium o.ä.?
Unser Akademisches Beratungs-Zentrum hilft gerne weiter

https://pixabay.com/de/photos/mother-board-electronic-electronics-5384830/

Programm

(jeweils Donnerstags, 16:15 Uhr-17:45 Uhr)

  • Elektronische Bauelemente zum Anfassen

    Raum LT 227, (ZHO, Gebäude LT, Lotharstraße)

    Auch wenn man Strom eigentlich nicht sehen kann: Der Aufbau elektronischer Schaltkreise ist gar nicht so schwierig!

    Dr.-Ing. Wolfgang Brockerhoff, Halbleitertechnik/Halbleitertechnologie

    Elektronische Bauelemente zum Anfassen.

    Jedem Teilnehmer wird während des Kurses eine Experimentierplatine und eine Anzahl verschiedener elektronischer Bauelemente sowie ein Messgerät zur Verfügung gestellt.

    Die grundlegenden elektronischen Bauelemente wie Widerstände, (Leucht-)Dioden, Transistoren, Relais etc. werden vorgestellt. Begleitend dazu werden von den Teilnehmern einfache Versuchsschaltungen aufgebaut, um die Funktionsweise nachvollziehen zu können.

  • Nanotechnologie-was ist das?

    Raum MD 150 (Nano-Schülerlabor, Gebäude MD, Bereich Mühlheimer Str.)

    Einführung in die Nanotechnologie: Versuche am Rasterelektronenmikroskop bzw. Rasterkraftmikroskop Vorstellung des Studiengangs NanoEngineering

    Dr.-Ing. Wolfgang Mertin, Werkstoffe der Elektrotechnik

    Nanotechnologie - was ist das?

    Die Nanotechnologie wird als die Technologie des 21. Jahrhunderts gehandelt. Und tatsächlich ist sie auch heute schon in vielen Produkten enthalten.
    Aber was ist so besonderes an der Nanotechnologie? Nano ist doch nur die Bezeichnung für 10-9. Und Nanotechnologie? Was passiert eigentlich, wenn man Werkstoffe auf diese Dimension schrumpft? Wofür ist Nanotechnologie noch alles gut? Gibt es Nanoroboter? Kann man Nano studieren?
    Antworten auf diese und mehr Fragen gibt die Veranstaltung. Neben einem Theorieteil (Vorlesung) gibt es auch einen praktischen Teil, der mit Hilfe von Mikroskopen Einblicke in die Nanowelt gibt.

  • Codierung und Übertragung von Nachrichten

    Raum BA 127 (Bereich Bismarckstraße)

    Wie übertägt man möglichst viel Information effektiv und sicher?

    Prof. Dr.-Ing. Andreas Czylwik, Nachrichtentechnische Systeme

    Codierung und Übertragung von Nachrichten.

    Nur die ständigen Innovationen im Bereich der Nachrichtentechnik mit der Entwicklung immer effektiverer Verfahren zur Datenübertragung sorgen dafür, dass der permanent ansteigende Datenstrom nicht zu einem Kollaps der Übertragungssysteme führt

    Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auf die wichtigsten Komponenten bei der Datenübertragung eingegangen:

    • Informationstheorie: Wie misst man den Informationsgehalt einer Nachricht?
    • Quellencodierung: Wie setzt man Nachrichten möglichst effizient in Nullen und Einsen um?
    • Kanalcodierung: Wie schützt man Nachrichten gegen Fehler auf einer Übertragungsstrecke?
https://pixabay.com/de/photos/medizin-herzschrittmacher-chirurgie-1495707/

  • Entwicklung von elektronischen Geräten für die Medizin

    Raum BA 127 (Bereich Bismarckstraße)

    Wie es geht und woran man denken muss, am Beispiel eines neuartigen Applanationstonometers für den Augenarzt.

    Dr.-Ing. Reinhard Viga, Elektronische Bauelemente und Schaltungen

    Entwicklung von elektronischen Geräten für die Medizin.

    Am Beispiel der "Applanationstonometrie" – einem indirekt funktionierenden Verfahren zur Druckmessung im Auge – wird gezeigt, wie komplex manchmal die Umsetzung eines einfachen Messverfahrens in ein technisches Produkt für den Einsatz in der Medizin sein kann. Dabei wird im Vortrag den Fragen nachgegangen:
    • Wieso steht das menschliche Auge eigentlich unter Druck?
    • Was ist so schlimm am "Überdruck" im Auge?
    • Wie kann man den Druck im Auge von außen messen?
    • Kann man den Augendruck auch an sich selber messen?
    • Wie funktioniert so ein Druckmessapparat?
    und ... Darf ich das auch mal selber ausprobieren? Antwort: Na klar!!