Biomedizinische Wissenschaften

Aktuelles aus der biomedizinischen Forschung der UDE

News

Neues Verbundprojekt

Bauchspeicheldrüsenkrebs bekämpfen

von Christine Harrell | 11.09.2017 |

[11.09.2017 ] Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den aggressivsten und am schwierigsten zu behandelnden Krebserkrankungen. Mit insgesamt 1,3 Millionen Euro fördert die Deutsche Krebshilfe ein neues Verbundprojekt, um zu erforschen wie Therapieresistenzen bei dieser Krebsart verhindert werden können.

Das Projekt startet am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) des Universitätsklinikums Essen und fünf weiteren Standorten. Geleitet wird es von Prof. Jens Siveke, der an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) die Professur für Translationale Onkologie des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) innehat.

Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den Krebserkrankungen mit der höchsten krebsbedingten Sterblichkeit. Besonders das sogenannte duktale Pankreaskarzinom ist kaum behandelbar, weil die Tumorzellen gegen verfügbare Medikamente schnell resistent werden. „Nahezu jeder Patient entwickelt im Verlauf der Behandlung Resistenzen gegenüber einer Chemotherapie oder ist schon zu Beginn der Therapie resistent“, sagt Prof. Jens Siveke.

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Proteinverklumpung bei Chorea Huntington vermeiden

Neuer Therapieansatz

von Julia Weiler | 06.09.2017 |

Unwillkürliche Bewegungen sind ein markantes Symptom der Chorea Huntington. Die erbliche Krankheit setzt schleichend ein, aber beeinträchtigt die Betroffenen früher oder später massiv und führt letztendlich zum Tod. Ein wirksames Medikament existiert bislang nicht.

Forscher der RUB und der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben nun einen potenziellen Ansatz für eine Therapie entdeckt. Ursache der Chorea Huntington ist ein Defekt im Huntingtin-Gen, in dem eine bestimmte Gensequenz wiederholt auftritt – zu viele Wiederholungen lösen die Krankheit aus. Das Huntingtin-Gen enthält den Bauplan für das gleichnamige Protein. Krankhafte Huntingtin-Proteine verklumpen, und diese Aggregate wirken toxisch.

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Resistenzmechanismus identifiziert

Immuntherapie bei schwarzem Hautkrebs

[12.07.2017] Wann werden Patienten mit malignem Melanom (schwarzer Hautkrebs) resistent gegenüber Immuntherapien? Dies besser zu verstehen und möglichst früh zu erkennen, gelang jetzt Forschern der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen am Universitätsklinikum Essen (UK Essen).

Ihre Studie erschien in der Zeitschrift Nature Communications. Darin weisen sie nach, dass bei einigen Patienten die Therapie weniger wirkt, weil sich die Melanomzellen genetisch verändern. Dadurch verliert der durch Immunzellen freigesetzte Botenstoff Interferon-gamma seine tödliche Wirkung.

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Signalweg entschlüsselt

Wie schmecken wir Wasser?

[09.06.2017] Wasser schmeckt selten sauer. Aber gerade die Rezeptoren für diese Geschmacksrichtung, signalisieren dem Trinkenden: „Was jetzt über die Zunge strömt, ist Wasser.“ Das haben erstmals Wissenschaftler des Instituts für Anatomie der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) zusammen mit Kollegen des California Institute of Technology nachgewiesen. Hierüber berichtet das Fachmagazin Nature Neuroscience* in seiner aktuellen Ausgabe.

„Das Richtige zu trinken ist lebenswichtig. Reines, mineralienfreies Wasser schmeckt zwar nach nichts, trotzdem wird es zweifelsfrei beim Trinken erkannt. Uns interessierte, wie so etwas möglich ist“, erläutert Prof. Dr. Gunther Wennemuth, Direktor des Instituts für Anatomie der Medizinischen Fakultät am Universitätsklinikum Essen.

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Gen für Anorexia nervosa nachgewiesen

Magersucht kann angeboren sein

[29.05.2017] Meist wird vermutet, die Essstörung Anorexia nervosa (AN) – bekannt als Magersucht – habe psychische Ursachen. Dass man aber auch eine Veranlagung dazu haben kann, konnte nun erstmals nachgewiesen werden. Eine internationale Forschergruppe, die in Deutschland von der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) geleitet wurde, gelang es, das Gen auszumachen, das AN begünstigt. Das Fachmagazin The American Journal of Psychiatry berichtete darüber.

Daten von insgesamt 3.495 AN-Patientinnen untersuchten die Wissenschaftler und entdeckten das Gen auf dem Chromosom 12. „Diese Region wurde bereits mit Diabetes mellitus Typ 1 und Autoimmunerkrankungen in Verbindung gebracht“, erläutert Prof. Dr. Anke Hinney von der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der UDE. Magersucht könnte so mit weiteren Erkrankungen verknüpft sein – wie etwa auch mit Schizophrenie bzw. Neurotizimus: Die Gene, die dafür empfänglich machen, überlappen sich.“

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Erwin L. Hahn Institut am neuen SFB der RUB beteiligt

Was passiert beim Vergessen?

[26.05.2017] Lernen ist schwer. Vergessen ist manchmal noch schwerer. Beim Extinktionslernen werden Informationen nicht einfach im Gehirn gelöscht. Aber was passiert stattdessen? Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB) zum Thema Extinktionslernen an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ein. Der SFB baut ganz wesentlich auf einer erfolgreichen DFG-Forschergruppe zum gleichen Thema auf, an der Arbeitsgruppen der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) am Universitätsklinikum Essen bereits federführend beteiligt waren.

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UDE-Forscher entwickeln Methode zum Protein-Profiling

Enzyme identifizieren

Enzyme in lebenden Zellen nachweisen – das ist Wissenschaftlern der Universität Duisburg-Essen (UDE) mit einer neuen Methode gelungen. Das aktivitäts-basierte Protein-Profiling (ABPP) kommt ohne experimentelle Vorarbeiten aus und hilft dabei die funktionelle Vielfalt in Organismen und Lebensräumen zu entschlüsseln. Vorgestellt wird es aktuell in der Online-Fachzeitschrift „Nature Communications“.

Mit ABPP können Enzyme, also Proteine, die Stoffe in der Zelle umwandeln, über Sonden direkt in der lebenden Zelle nachgewiesen werden. Für ihre Identifizierungsversuche nahmen sich Bettina Siebers, Professorin für Molekulare Enzymtechnologie und Biochemie, und Markus Kaiser, Professor für Chemische Biologie, die Enzymklasse der Esterasen und Lipasen vor, die z.B. in der Waschmittelindustrie beim Abbau von Fetten benutzt werden.

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Erfolgreiches MRT-Projekt wird ausgeweitet

Von Kopf bis Fuß echte Pionierarbeit

[20.04.2017] Hochauflösende Bilder des menschlichen Gehirns zu erzeugen, ist die Spezialität der Ultrahochfeld-Magnetresonanztomografie (UHF-MRT) am Erwin L. Hahn Institut der Universität Duisburg-Essen (UDE). Bis jetzt: Mit der neuen 32-Kanal-Hochfrequenzantenne, die in dem EU-Projekt „MRexcite“ erfolgreich installiert wurde, können die Wissenschaftler nun erstmals mit dem 7 Tesla-Magneten Bilder des gesamten Körpers aufnehmen.

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Neues Forscherteam am Erwin L. Hahn Institut

Dem Schmerz auf der Spur

[15.03.2017] Manche Schmerzen spüren wir sofort, andere können wir über lange Zeit bewusst ignorieren oder unterdrücken. Was dabei in unserem Gehirn genau passiert, will sich der niederländische Physiker Dr. Peter Koopmans mittels Magnetresonanztomographie (MRT) ansehen. Gefördert durch das Emmy-Noether Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft kommt er dazu mit seiner Nachwuchsgruppe ans Erwin L. Hahn Institut der Universität Duisburg-Essen (UDE). Angegliedert ist Projekt an Prof. Dr. Quicks Forschungsgruppe „Hochfeld- und Hybride MR-Bildgebung“ am Universitätsklinikum Essen.

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Impfstoff gegen argentinisches Fieber

Bekämpft auch Tumore

[13.03.2017] Ein Impfstoff, der Tumore bekämpft – dieser Vision sind Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) und des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) nun ein Stück nähergekommen. Mithilfe eines in Argentinien verwendeten Impfstoffs (Candid#1) konnten sie in Krebsmodellen zeigen, dass stimulierte Immunzellen Krebszellen abtöten können. Hierüber berichtet das renommierte Fachmagazin Nature Communications in seiner aktuellen Ausgabe

Der verwendete Impfstoff wurde ursprünglich für eine bestimmte Infektionserkrankung („argentinisches hämorrhagisches Fieber“) entwickelt. „Wenn man ihn verabreicht, vermehrt er sich in den Tumorzellen und lockt die Immunzellen zum Tumor. Dann behindern sie dessen Wachstum; teilweise bildet er sich sogar ganz zurück“, erläutert Prof. Dr. Karl-Sebastian Lang, Direktor des Instituts für Immunologie der Medizinischen Fakultät am Universitätsklinikum (UK) Essen. In einer klinischen Studie soll nun die Wirksamkeit des Medikaments überprüft werden.

Diese richtungsweisenden Erkenntnisse konnten in enger Zusammenarbeit mit der Inneren Klinik (Tumorforschung), der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und der Klinik für Dermatologie gewonnen werden. Entscheidend war dabei auch, dass Dr. Halime Kalkavan aus der Inneren Klinik (Tumorforschung) dank eines IFORES-Stipendiums der Medizinischen Fakultät der UDE das Forschungsprojekt im Institut für Immunologie intensiv bearbeiten konnte.

„Durch die enge Verbindung von exzellenter Grundlagenforschung mit klinischer Krebsforschung am Westdeutschen Tumorzentrums des UK Essen hoffen wir, solche neuen Behandlungsansätze bald auch auf der Station anwenden zu können“, so Prof. Dr. Martin Schuler, Direktor der Inneren Klinik (Tumorforschung) und DKTK-Standortsprecher.

Immunologie, Infektiologie und Onkologie sind wissenschaftliche Schwerpunkte der Medizinischen Fakultät der UDE am UK Essen. An der Studie war ebenfalls die Charité in Berlin beteiligt. Beide Einrichtungen sind Teil des DKTK.

Weitere Informationen: http://www.nature.com/articles/ncomms14447
Christine Harrell, Medizinische Fakultät, Tel. 0201/723-1615, christine.harrell@uni-due.de

Besondere Wirkung eines MS-Medikaments entdeckt

Verletzte Nerven reparieren

​[15.02.2017] Von Kribbeln über Taubheitsgefühle bis zu Lähmungen reichen die Folgen verletzter Nerven. Eine Arznei, welche diese Schädigungen heilt, ist bisher noch nicht zugelassen. Doch ein Medikament, welches in der Behandlung der Multiple Sklerose angewendet wird, eröffnet nun neue Möglichkeiten: Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) am Universitätsklinikum Essen und des Universitätsklinikums Düsseldorf entdeckten, dass es Nerven „reparieren“ kann. Im Fachmagazin Acta Neuropathologica wurde diese Studie jetzt veröffentlicht.

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DNA-Technologie ermöglicht passgenaue Hüllen

Nano-Container auf Proteinfang

[15.02.2017] Winzige Nano-Container aus DNA-Material zu konstruieren, die passgenau jeweils ein ganz bestimmtes Protein binden können - dies gelang jetzt der Nachwuchswissenschaftlerin Dr. Barbara Sacca von der Universität Duisburg-Essen (UDE). „Dies gibt unserer Arbeit einen richtigen Schub“, freut sich die junge Projektleiterin im DFG-Sonderforschungsbereich Supramolekulare Chemie an Proteinen. Ihre Erkenntnisse wurden jetzt in der internationalen Forschungszeitschrift Nature Communications veröffentlicht.

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DFG fördert Forschungsnetzwerk

Verlängerung für GUFI

[08.02.2017] Hochaufgelöste Bilder aus dem Körperinneren sind wichtig für die Forschung und Krankheitsdiagnose. Ermöglicht werden sie u.a. durch die Ultrahochfeld-Magnetresonanztomographie (UHF-MRT). Weltweit verfügen nur wenige Forschungsinstitute über die entsprechende Technik, darunter das Erwin L. Hahn Institute for Magnetic Resonance Imaging (ELH) an der Universität Duisburg-Essen (UDE).

Um die elf deutschen UHF-MRT-Forschungszentren und Institute miteinander zu verknüpfen, entstand 2013 GUFI-Netzwerk (German Ultrahigh Field Imaging). Zu den Zielen gehört, Standards zur Qualitätssicherung und Sicherheit in der UHF-MRT zu entwickeln und zu festigen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft unterstützt GUFI auch in den kommenden drei Jahren wieder mit 355.000 Euro.

„Wir freuen uns sehr über die Weiterförderung“, so Prof. Quick, einer der Leiter des Verbunds. „Unser Forschungsnetzwerk ist weltweit einzigartig und zudem sehr erfolgreich. Daran wollen wir anknüpfen und weitere Forschungsstudien zur UHF-MRT auf den Weg bringen, etwa zur Standardisierung von Messprotokollen. Schon jetzt steht fest, dass wir unsere Arbeit auch nach der Förderperiode weiter fortsetzen wollen.“

Das ELH befasst sich mit der Erforschung, Weiterentwicklung und Anwendung der Ultrahochfeld-Magnetresonanztomographie (UHF-MRT). Im Vergleich zu den in Kliniken gebräuchlichen Magnetresonanztomographen ist das 7-Tesla MRT-System des ELH um ein vielfaches sensitiver und leistungsstärker, und ermöglicht wesentlich gezieltere und genauere Anwendungsmöglichkeiten. So erforscht das Institut unter anderem neurologische Prozesse im Zusammenhang mit Suchtverhalten, oder wie sich die Bildgebung in der Krebsdiagnostik verbessern lässt.

Redaktion: Beate Kostka, Tel. 0203/379-2430, beate.kostka@uni-due.de

Neue Wege für verbesserte Krebsbehandlungen

Metastasierung verstehen

[23.11.2016] Wenn eine Krebserkrankung tödlich endet, geht dies meist auf Tochtergeschwülste (Metastasen) in anderen Organen des Körpers zurück. Wie sie entstehen, war bislang wenig bekannt. Nun wurde ein neuer Regulationsmechanismus entdeckt, der auch Ansatzpunkte für Behandlungen bietet, um künftig das Rückfallrisiko nach der Tumoroperation zu senken.

Dieser Forschungserfolg gelang Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) des Universitätsklinikums Essen (UK Essen) in Kooperation mit dem Krebszentrum der University of California San Francisco (UCSF). Darüber berichtet die international führende Fachzeitschrift Nature Genetics in ihrer neuesten Ausgabe.

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Für Magenkeim Helicobacter pylori

Neue Rezeptoren entdeckt

[18.10.2016] Helicobacter pylori ist ein spiralförmiges Bakterium, das den menschlichen Magen besiedeln kann – zum Teil mit fatalen Folgen. Einen vollkommen neuen Ansatz für die Prävention oder Therapie der Infektion mit diesem Bakterium und der Folgeerkrankungen hat nun eine Forschungsgruppe um PD Dr. Bernhard B. Singer vom Institut für Anatomie der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen am Universitätsklinikum Essen und Prof. Markus Gerhard von der Technischen Universität München (TUM) entdeckt. Darüber berichtet die Fachzeitschrift „Nature Microbiology“ in ihrer aktuellen Ausgabe.

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Stoffwechselwege nutzen

Zellen wehren Viren ab

[14.10.2016] Neue Wege zur körpereigenen Virenbekämpfung entdeckte jetzt eine internationale Forschergruppe unter Beteiligung von Prof. Dr. Jörg F. Schlaak und Dr. Martin Trippler aus der Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie Hepatologie (Direktor: Prof. Dr. Guido Gerken) der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) am Universitätsklinikum Essen.

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Land fördert Forschung an einem Zielmolekül

Gegen das Vergessen

[13.10.2016] Eine möglicherweise wegweisende Entdeckung für Alzheimer-Erkrankte bekommt neuen Schub: Das Land NRW unterstützt eine Forschergruppe der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) dabei, Kallikrein-8 als frühen Biomarker in der Diagnostik und Zielmolekül für die Therapie der Alzheimer-Krankheit einzuführen.

Das Forschungsvorhaben des Instituts für Neuropathologie der Medizinischen Fakultät der UDE am Universitätsklinikum Essen ist eins von elf Hochschul-Projekten, die in der zweiten Ausschreibungsrunde des NRW-Patent-Validierungsprogramms gefördert werden. Die Schutzrechte des Projektansatzes sind durch eine Patentanmeldung gesichert.

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