Bildstrecke: 3. RUHR-Symposium

Der elektrische Energiespeicher ist ein entscheidender Faktor für die Frage, ob sich das E-Auto am Markt durchsetzt. Funktionale Materialien für Batterien standen daher im Mittelpunkt des 3. RUHR-Symposiums am 27. Oktober 2016 an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Zahlreiche Gäste aus Industrie und Wissenschaft diskutierten über wichtige Entwicklungen vom Material bis zur Anwendung. Zu den Hauptrednern gehörten Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks, Prof. Dr. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Daimler AG, sowie Prof. Dr. Olivier Guillon, Direktor des Instituts für Energie- und Klimaforschung im Forschungszentrum Jülich. Welche Material- und Systementwicklungen werden erwartet? Was können Lithium-Ionen-Batterien leisten und was nicht? Wie weit ist die Elektromobilität in Deutschland? Darüber diskutieren u. a. Experten von BMW, Samsung, Umicore und Litarion. Fotos: Jan Schürmann

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