Aktuelles

  29.06.2020
EU-Projekt startet

Nanopartikel auf Knopfdruck

Nanopartikel auf Knopfdruck
© privat

Kapsel einlegen, eventuell Wasser nachfüllen, einschalten: Der Automat surrt etwas, und schon läuft die Kostbarkeit ins wartende Gefäß. Doch handelt es sich hierbei nicht um Kaffee, sondern um Nanopartikel. Zwei Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) starten im Juli das Projekt „AutoProNano“, in dem ihr bereits zum Patent angemeldeter Automat zur Partikelproduktion marktreif gemacht werden soll. Ihr Ziel ist die Ausgründung Anfang 2022.

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Projekt für EU-Award nominiert

Projekt für EU-Award nominiert

Sie sind druckbar, flexibel, und kommen ohne Chip aus: Funketiketten auf Basis von Silizium-Nanopartikeln aus dem NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ). Entwickelt wurden sie im Projekt "DruIDe", das von vier UDE-Ingenieuren federführend geleitet wird. Nun ist DruIDe für den EU-Award "REGIO STARS 2020" nominiert. Die finale Entscheidung fällt durch Online-Abstimmung.

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  12.06.2020
Dies academicus 2020

Promotion von CENIDE-Chemikerin ausgezeichnet

Promotion von CENIDE-Chemikerin ausgezeichnet
(c) privat

Dr. Vi Tran wurde für die beste Promotion 2019 in der Fakultät für Chemie ausgezeichnet. Sie war Doktorandin in der Arbeitsgruppe von CENIDE-Mitglied Prof. Sebastian Schlücker. Dieses Jahr konnte der Dies academicus nicht wie gewöhnlich vor Publikum stattfinden, daher wurde den Ausgezeichneten per Video gratuliert.

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Evolution unter Tage

Evolution unter Tage
(c) C. Mayer, CENIDE/UDE

Entstand das Leben nicht auf, sondern unter der Erde? Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben ihre Theorie untermauert, dass erstes Leben tief in der Erdkruste angefangen haben könnte. In ihren Laborversuchen am Center for Nanointegration (CENIDE) entwickelten eigentlich unbelebte Strukturen innerhalb kurzer Zeit Überlebensstrategien. Im Juli veröffentlichen die Forscher ihr Buch zum Thema.

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Daumenkino in Sekundenbruchteilen

Daumenkino in Sekundenbruchteilen
© SFB 1242, Dreher/Janoschka

Rasend schnelle Materialveränderungen und Messtechniken im Bereich von Femtosekunden: Das sind die Kernaspekte des Sonderforschungsbereichs 1242 der Fakultät für Physik an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ihn für weitere vier Jahre mit 12 Mio €.

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DWV-Innovationspreis für Dissertation

DWV-Innovationspreis für Dissertation

Wasserstoff und Brennstoffzellen für eine umweltfreundliche Energiewirtschaft – mit seiner Arbeit über die Wärmeleitfähigkeit von Metallpulver und Metallhydriden in Kooperation mit CENIDE trägt Dr. Rene Albert dazu bei, dass diese Energietechnik effizienter und sicherer für einen Einsatz im großen Maßstab wird. Dafür erhält er am 10. September vom Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband (DWV) den Innovationspreis 2019.

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Gremium nun mit zwei Akademischen Mitarbeiterinnen

Gremium nun mit zwei Akademischen Mitarbeiterinnen

Die Zusammensetzung des neuen CENIDE-Vorstands steht – erstmalig online gewählt. Neu ist außerdem, dass nun zwei Vertreter des akademischen Mittelbaus zum Gremium gehören statt wie bisher nur einer.

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  11.05.2020
WITec Paper Award

Eignung von Bildgebungsverfahren nachgewiesen

Eignung von Bildgebungsverfahren nachgewiesen

Eine Veröffentlichung, an der Doktorandin Elzbieta Stepula aus der Arbeitsgruppe von CENIDE-Mitglied Prof. Sebastian Schlücker beteiligt ist, wurde mit dem silbernen WITec Paper Award ausgezeichnet. Damit ist es eines von drei prämierten Paper aus 113 Einreichungen.

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Gefragtes Paper der Ingenieure

Gefragtes Paper der Ingenieure

Eine Veröffentlichung aus der Arbeitsgruppe von CENIDE-Mitglied apl. Prof. Hartmut Wiggers im AICHe Journal gehört zu den am häufigsten gelesenen Papern des Fachmagazins in den Jahren 2018/2019.

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Neue Art der Mikroskopie entwickelt

Neue Art der Mikroskopie entwickelt
(c) Tim Davis

Die Dauer ihrer Momentaufnahme verhält sich zu einer Sekunde wie eine Sekunde zum Alter des Universums: Zusammen mit dem australischen Wissenschaftler Tim Davis und der Arbeitsgruppe von Harald Gießen (Universität Stuttgart) haben CENIDE-Physiker mit der ultraschnellen Vektormikroskopie eine Möglichkeit entwickelt, elektrische Felder an Oberflächen zeitlich und räumlich hochaufgelöst zu bestimmen. Diese Methode wurde genutzt, um erstmals die Dynamik von optischen Skyrmionen in der Zeit nachzuverfolgen. Das renommierte Fachmagazin „Science“ veröffentlicht in seiner aktuellen Ausgabe diesen Durchbruch in der Nanooptik.

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Günstige Alternative zu Edelmetallen

Günstige Alternative zu Edelmetallen

Kohlenmonoxid wird in vielen großtechnischen Verfahren verwendet, in denen seltene und teure Edelmetalle als Katalysatoren fungieren. Ein Wissenschaftlerteam der UDE und der Uni Gießen konnte nun erstmalig einen Carbonylkomplex mit dem billigen Halbmetall Silizium herstellen. Die Fachzeitschrift Nature Chemistry berichtet.

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Materialeigenschaften durch Dehnen verändern

Materialeigenschaften durch Dehnen verändern

Oxide sind Keramiken, die unter mechanischer Verspannung spröde brechen, ganz im Gegensatz zu den gut verformbaren Metallen. Nun ist es einem internationalen Wissenschaftler-Team, zu dem auch Theoretische Physiker der UDE gehörten, gelungen, Membranen aus Oxiden zu erzeugen, die extreme Verspannungen von bis zu 8 Prozent verkraften können.

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Magnetisierung durch Licht

Magnetisierung durch Licht
© S. Lorenz et al., Nano Letters 20, 1896 (2020)

Magnetismus auf Bedarf und ohne Strom erzeugen – in der Welt dotierter Nanokristalle keine Science Fiction, sondern machbar. Ein Durchbruch auf diesem Gebiet gelang kürzlich dem Team des Lehrstuhls „Werkstoffe der Elektrotechnik“ mit Kollegen der University of Washington in Seattle (USA). Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie im Fachmagazin „Nano Letters“.

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