Aktuelles

MERCUR-Förderung für kooperative Forschungsprojekte

MERCUR-Förderung für kooperative Forschungsprojekte
© UA Ruhr

Das Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) fördert vier neue kooperative Forschungsprojekte innerhalb der Universitätsallianz (UA) Ruhr, an denen Wissenschaftler:innen der Ruhr-Universität Bochum (RUB), der TU Dortmund und der Universität Duisburg-Essen (UDE) beteiligt sind, mit rund 750.000 Euro. Gefördert wird unter anderem das Projekt "Synthese, (Phasen-)Verhalten und katalytische Aktivität von lasergenerierten Nanopartikeln in flüssigen Mehrphasensystemen" von CENIDE-Mitglied Dr. Sven Reichenberger von der UDE und Dr. Thomas Seidensticker von der TU Dortmund. Die Projekte wurden im Juli bewilligt. Etwa die Hälfte der Mittel wird von der Stiftung Mercator zur Verfügung gestellt, der andere Teil wird anteilig von den Universitäten finanziert.

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  29.07.2022
Last Minute Angebot!

Materials Chain International Conference 2022

Materials Chain International Conference 2022

Die Ruhr-Universität Bochum lädt zur vierten Materials Chain International Conference (MCIC): Future Energy Materials and Systems ein. Dafür wurden international renommierte Experten eingeladen, ihre neuesten Forschungsergebnisse zu Materialien und Systemen für eine nachhaltige Energiezukunft zusammen mit ausgewählten Referenten des Materials Chain Network vorzustellen. Die Konferenz findet am 29. August statt. Anmeldeschluss für die Registrierung und Postereinreichung ist der 1. August. Interessierte sind herzlich eingeladen sich mit oder ohne Poster-Abstract zu registrieren.

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  27.07.2022
Internationale Konferenz

Magnetische und supraleitende Materialien

Magnetische und supraleitende Materialien

Magnetismus auf der Nanoskala, magnetische Werkstoffe in Biologie und Medizin, 2D-Supraleiter: Mit diesen und weiteren Themen befassen sich Fachleute aus aller Welt bei der International Conference on Magnetic and Superconducting Materials (MSM22) vom 28. August bis zum 2. September am Campus Duisburg.

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Innovationspreis für Ingenieurwissenschaften 2021 verliehen

Innovationspreis für Ingenieurwissenschaften 2021 verliehen
© Sparkasse am Niederrhein

Für seine Masterarbeit „Entwicklung eines optischen Multiplex-Biosensors auf Basis von funktionalisierten Kohlenstoffnanoröhren-Arrays“ wurde Mohammed-Ali Sheikh vom Institut für Verbrennung und Gasdynamik des CENIDE mit dem Innovationspreis für Ingenieurwissenschaften 2021 der Sparkasse am Niederrhein und des Fördervereins Ingenieurwissenschaften - Universität Duisburg-Essen ausgezeichnet.

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Mehr als kalter Kaffee

Mehr als kalter Kaffee
© Anna Ziefuß

Vor allem im Sommer ist er der Renner: Cold Brew Coffee. Fix zubereiten geht aber leider nicht. Ein Team aus der Chemiefakultät der UDE wollte das ändern und hat dafür ein neues Brühverfahren entwickelt: Anstatt den Kaffeesatz für mindestens zwölf Stunden bei Raumtemperatur ziehen zu lassen, dauert ihr Prozess nur drei Minuten – dank Laser. Die Entwicklung des kreativen Verfahrens wurde maßgeblich durch den Ideenwettbewerb von CENIDE-Mitglied Prof. Dr. Stephan Barcikowski angestoßen. Ihr Ergebnis hat das Team in npj Science of Food veröffentlicht.

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Experimentamus!

Experimentamus!
© UDE/Nicolas Wöhrl

Patsch! Die Kinderhand taucht den Schwamm ins Wasser, drückt ihn aus. Bläschen steigen auf – voilà, Luft ist plötzlich sichtbar! Mit selbst entworfenen Experimentierkästen engagiert sich Professor Sebastian Schlücker vom CENIDE der UDE in Grundschulen. Einen Gründerpreis hat er mit dem Projekt bereits gewonnen, nun will er es aus dem Hobbyraum herausholen und professioneller angehen.

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Nur nicht zu viele Löcher

Nur nicht zu viele Löcher
© Tobias Foller

Etwa zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt, rund 97 Prozent davon sind Salzwasser. Um den immer höheren Bedarf an Trinkwasser zu decken, muss die Entsalzung optimiert werden. Ein Team aus deutschen (UDE), australischen und französischen Wissenschaftler:innen aus der Arbeitsgruppe von CENIDE Wissenschaftlerin Prof. Dr. Marika Schleberger konnte mit seiner Forschung zu Graphenoxid jetzt zeigen, warum mehr und dicht nebeneinanderliegende Löcher in der Filtermembran nicht die Lösung sind. Die Ergebnisse wurden in Nano Letters veröffentlicht.

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  20.07.2022
Forschungsbau kommt

ACTIVE SITES: Neue Methoden für Spitzenforschung

ACTIVE SITES: Neue Methoden für Spitzenforschung
© Campus+Partner AG

Die Finanzierung für das neue Forschungsgebäude ACTIVE SITES steht: Nach dem Wissenschaftsrat hat jetzt auch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern grünes Licht für den 70 Millionen Euro teuren Neubau gegeben. Bei dem Antrag federführend waren die beiden CENIDE-Mitglieder Prof. Corina Andronescu und Prof. Dr.-Ing. Stephan Barcikowski. Die Kosten teilen sich Bund, Land und die Universität Duisburg-Essen. Mit ACTIVE SITES erhält die UDE ein Zentrum von internationaler Strahlkraft, an dem sogenannte aktive Zentren in wässriger Umgebung erforscht werden. Diese spielen in chemischen und biologischen Prozessen eine wichtige Rolle, so auch bei der Energieumwandlung, der Wasserreinigung oder der Wirkstoffentwicklung. Ab 2026 werden Wissenschaftler:innen aus verschiedenen Disziplinen gemeinsam in den hochmodernen Laboren forschen können.

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Neue Promotionsstellen am IRTG 2D-Mature

Neue Promotionsstellen am IRTG 2D-Mature

Das neu eingerichtete internationale DFG Graduiertenkolleg (GRK 2803) Scalable 2D-Materials Architectures (2D-MATURE) startet im Oktober 2022 und lädt zur Bewerbung für 13 Promotionsstellen ein von denen 12 an der Universität Duisburg-Essen zu besetzen sind und eine an der RWTH Aachen.

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Gasphasensynthese von Nanomaterialien

Gasphasensynthese von Nanomaterialien

Nach den erfolgreichen Symposien in den Jahren 2018 und 2020 wird auch das diesjährige internationale Symposium vom DFG-Schwerpunktprogramm SPP1980 und der DFG-Forschergruppe FOR2284 gefördert. Das Symposium findet am 11. und 12. Oktober statt und ist kostenfrei.

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Grünes Licht für Wasserstoffzentrum

Grünes Licht für Wasserstoffzentrum
© ZBT GmbH

Das Innovations- und Technologiezentrum für Wasserstoff (ITZ H2) mit seinen bundesweit vier Standorten ist machbar. Das ergab die Prüfung des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV). Das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT) der UDE koordiniert den Aufbau in Duisburg, an dem sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus ganz Nordrhein-Westfalen beteiligen. Steht die Förderrichtlinie des Bundes, hoffen die Standorte auf Bewilligung noch in diesem Jahr.

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  27.05.2022
Dies academicus 2022

Ehrungen für herausragende Leistungen

Ehrungen für herausragende Leistungen
© UDE/eventfotograf.in

Mit Musik, Grußwort der Direktorin und einem Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Natalie Stranghöner konnten an der Universität Duisburg-Essen die Auszeichnungen beim Dies academicus wieder live auf der Bühne entgegengenommen werden. Darunter waren auch drei Wissenschaftler:innen aus CENIDE.

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Gezieltes Design neuer Katalysatormaterialien

Gezieltes Design neuer Katalysatormaterialien
© UDE/Samer Suleiman

Fast alle Alltagsgegenstände sind während ihrer Herstellung mit mindestens einem Katalysator in Kontakt gekommen, damit die Produktion billiger, umweltfreundlicher oder überhaupt erst möglich wird. Ziel des SFB/TRR 247 „Heterogene Oxidationskatalyse in der Flüssigphase“ ist es, günstige, hochaktive und -selektive Katalysatoren auf der atomaren Ebene zu entwickeln. Nach seiner erfolgreichen ersten Förderphase von der DFG wird er für weitere vier Jahre verlängert und mit 12,3 Mio. Euro gefördert.

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Weltgemeinschaft für magnetische und supraleitende Materialforschung

Weltgemeinschaft für magnetische und supraleitende Materialforschung

1999 fand die erste internationale Konferenz über magnetische und supraleitende Materialien (MSM) statt – nun geht sie in die 12. Runde. Vom 28. August bis zum 02. September treffen sich Forschungsgruppen aus der ganzen Welt, diesmal in Duisburg. Das Programm soll die wissenschaftlichen Beziehungen zwischen regionalen und internationalen Forschungsgruppen stärken. Anmeldungen sind noch bis zum 1. August möglich.

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Aus der Praxis lehren

Aus der Praxis lehren
© privat

Mit der feierlichen Antrittsvorlesung am 13. Mai trägt Dr.-Ing. Christof Asbach, Abteilungsleiter am IUTA*, nun den Titel eines Honorar-Professors. Verliehen wurde ihm der von Prof. Dr.-Ing. Dieter Schramm, Dekan der Fakultät für Ingenieurwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Asbach ist Präsident der Gesellschaft für Aerosolforschung und ein international anerkannter Experte auf diesem Gebiet.

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  09.05.2022
Erfolg für die UDE

DFG fördert zwei neue Graduiertenkollegs

DFG fördert zwei neue Graduiertenkollegs
© UDE, Henrik Myja

Die Materialwissenschaften und die Medizin an der UDE können ihre Forschung weiter ausbauen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert zwei neue Graduiertenkollegs mit insgesamt rund 14 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre. Forschungsgegenstand sind die Eigenschaften und die Herstellung von zweidimensionalen Materialien sowie die Wirksamkeit der Strahlenbehandlung bei Krebserkrankungen.

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Newseinträge
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