Aktuelles

Zu Besuch in Wuhan
Jun.-Prof. Michael Giese (l.) und Prof. Rolf Möller (r.) zu Besuch in Wuhan, (c) UDE

UDE-Delegation bereist chinesische Partneruniversitäten

Zu Besuch in Wuhan

[24.05.2017]

Zum 110-jährigen Bestehen des Tongji Medical College besuchte jetzt (19. – 21. Mai) eine disziplinübergreifende UDE-Delegation zwei Partneruniversitäten in Wuhan/China. Mit dabei waren auch die CENIDE-Mitglieder Jun.-Prof. Michael Giese von der Fakultät für Chemie sowie Prof. Rolf Möller von der Fakultät für Physik.

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Wissenschaftliche Konferenz geplant

CENIDE-Mitgliederversammlung

Wissenschaftliche Konferenz geplant

[18.05.2017]

„Sie dürfen jetzt das machen, was ich bei den Studierenden so hasse“, so Prof. Dr. Heiko Wende, stellvertretender wissenschaftlicher Direktor. „Zücken Sie Ihr Smartphone und notieren Sie sich das Datum der nächsten CENIDE-Konferenz.“ Darüber hinaus standen Rück- und Ausblicke, wissenschaftliche Vorträge neuer Kollegen/innen sowie Informationen zum ERC-Coaching der UDE auf dem Programm der CENIDE-Mitgliederversammlung am 16. Mai.

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YRN heißt jetzt YOURNET

Wissenschaftlichen Nachwuchs fördern

YRN heißt jetzt YOURNET

[11.05.2017]

Sie sind zwischen 25 und 40, kommen aus den Natur- oder Ingenieurwissenschaften und Forschung ist ihre Leidenschaft. Doch eine Karriere in der Wissenschaft will gut geplant sein. Daher trafen sich Nachwuchswissenschaftler verschiedener Fakultäten der UDE und anliegender Forschungsinstitute zum Austausch – und benannten als erstes ihr Netzwerk um.

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Jahresbericht veröffentlicht
(c) CENIDE

CENIDE kompakt 2016

Jahresbericht veröffentlicht

[03.05.2017]

Einen Blick auf das vergangene Jahr wirft der Jahresbericht „CENIDE kompakt 2016“: Neben ausgewählten Highlights aus den Forschungsschwerpunkten, wird unter anderem der neue Sonderforschungsbereich 1242 "Nichtgleichgewichtsdynamik kondensierter Materie in der Zeitdomäne" an der Fakultät für Physik vorgestellt und über den Profilschwerpunkt Materials Chain der Universitätsallianz Ruhr berichtet.

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Wie viel wiegt ein Kilogramm?
(c) von Klitzing, MPI Stuttgart

Nobelpreisträger im Physikalischen Kolloquium

Wie viel wiegt ein Kilogramm?

[02.05.2017]

Das Kilogramm wird leichter – zumindest gilt das für den Metallzylinder, der als sogenanntes Ur-Kilogramm seit der französischen Revolution unser Maß für das Gewicht festlegt. Im Jahr 2018 soll die Definition modernisiert werden: weg vom schrumpfenden physischen Objekt hin zu universellen Naturkonstanten. Dabei wird der Quanten-Hall-Effekt eine entscheidende Rolle spielen, für dessen Entdeckung Prof. Dr. Klaus von Klitzing 1985 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde. Am 24. Mai ist er zu Gast im Physikalischen Kolloquium an der UDE.

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Unikate in Massen

Erfolgreiche Ausgründung mit EXIST

Unikate in Massen

[02.05.2017]

Einzelstücke sind die Produkte von Dr.-Ing. Sebastian Hardt nicht gerade, denn er produziert Nanopartikel in industriell relevanten Mengen. Unikate sind es trotzdem, denn die Partikel werden nach Kundenwunsch maßgeschneidert. Sein Start-up „HSWmaterials“ hat er kürzlich aus dem NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) der Universität Duisburg-Essen (UDE) ausgegründet.

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Vom Partikel zur komplexen Struktur
(c) CENIDE, Dr.-Ing. Niels Benson

CENIDE Science Talk: Analyse und Verarbeitung

Vom Partikel zur komplexen Struktur

[25.04.2017]

Zum Science Talk am Donnerstag, 18. Mai um 16.15 Uhr, begrüßen wir als Gastrednerin Prof. Dr. Vanessa Wood vom Laboratory for Nanoelectronics an der ETH Zürich (Schweiz). Im Anschluss spricht Dr.-Ing. Niels Benson aus der Nanostrukturtechnik der Fakultät für Ingenieurwissenschaften an der UDE.

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Chinesischer Automobilmarkt im Fokus
(c) D+S Automotive GmbH

3. Chinese Car Symposium in Shanghai

Chinesischer Automobilmarkt im Fokus

[12.04.2017]

Mit jährlich über 1200 Teilnehmern und mehr als 100 Partnern aus Wirtschaft und Industrie ist das CAR-Symposium mittlerweile eine der wichtigsten Veranstaltungen der deutschen Automobilbranche. Im chinesischen Shanghai lädt Organisator Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen (UDE) am 20. April 2017 zum nunmehr dritten Chinese Car Symposium.

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Es gibt keine Alternative zu Fakten
(c) March for Science

„March for Science“ am 22. April

Es gibt keine Alternative zu Fakten

[12.04.2017]

Die Universität Duisburg-Essen (UDE) begrüßt und unterstützt den „March for Science“: Am Samstag, 22. April wird weltweit für die Freiheit der Wissenschaften demonstriert. Der Protest richtet sich gegen die Angriffe, denen diese Freiheit derzeit in einer ganzen Reihe von Gesellschaften und Staaten – auch mitten in der Europäischen Union – ausgesetzt ist. Auch CENIDE unterstützt die Bewegung ausdrücklich.

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Auszeichnung im Doppelpack

Nanopartikel gegen chronische Entzündungen

Auszeichnung im Doppelpack

[10.04.2017]

Mit dem Sonderpreis „Medizin und Wissenschaft“ der Aktionsgemeinschaft „Essen forscht und heilt“ wurden CENIDE-Prof. Matthias Epple vom Institut für Anorganische Chemie und Prof. Astrid Westendorf vom Institut für Medizinische Mikrobiologie am UK Essen ausgezeichnet. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.

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Neue Materialien für den 3D-Laserdruck

Neues DFG-Schwerpunktprogramm

Neue Materialien für den 3D-Laserdruck

[06.04.2017]

Der 3D-Laserdruck revolutioniert die Fertigungstechnik: mit diesem Verfahren können beliebig geformte Objekte direkt ausgedruckt werden. Die Bauteile werden schichtweise aus Pulver „verbacken“, allerdings sind die eingesetzten Materialien hoffnungslos veraltet. Darum kümmert sich ab dem kommenden Jahr ein neues Schwerpunktprogramm (SPP) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Sprecherhochschule ist die Universität Duisburg-Essen (UDE) im Verbund mit der RWTH Aachen, der Universität Erlangen-Nürnberg, der Universität Bremen und der TU Dresden.

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Prof. Helmut Bönnemann verstorben

CENIDE trauert um Beiratsmitglied

Prof. Helmut Bönnemann verstorben

[06.04.2017]

Die UDE und vor allem die Vorstands- und Beiratsmitglieder sowie die Mitarbeiter von CENIDE trauern um einen leidenschaftlichen Wissenschaftler, engagierten Kollegen und geschätzten Menschen: Am 30. März 2017 ist Prof. Dr. Helmut Bönnemann (77) verstorben.

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Goldfinger
(c) CENIDE, AG Barcikowski

Nagellack mit Edelmetall-Nanopartikeln

Goldfinger

[05.04.2017]

Bienenwachs, Eiweiß, Gelatine und Farben aus Gemüse – 3000 v. Chr. waren das die bewährten Zutaten für Nagellack in China. Heutzutage darf die Zusammensetzung etwas raffinierter sein: Wissenschaftler des Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben Nagellack mit Gold-Nanopartikeln versehen. Das hat optische Qualitäten, verspricht jedoch auch neue Möglichkeiten in der Medizintechnik. Was der Lack übrigens nicht ist – golden.

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Atome rennen sehen
(c) A. Lücke, Uni Paderborn

Publikation in „Nature“: Phasenübergang live beobachtet

Atome rennen sehen

[30.03.2017]

Ein Wimpernschlag ist unendlich lang dagegen – innerhalb von 350 Billiardsteln einer Sekunde arrangieren sich die Atome neu. Das renommierte Fachmagazin „Nature“ berichtet in seiner aktuellen Ausgabe: Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben die Bewegungen eines eindimensionalen Materials erstmals live verfolgen können. Dazu arbeiteten sie mit Kollegen der Universität Paderborn zusammen. Die Forscher fanden heraus, dass die Beschleunigung der Atome jeden Porsche stehenlässt.

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Die Chemie muss stimmen
(c) UDE

Forschungsinitiative vom Land unterstützt

Die Chemie muss stimmen

[28.03.2017]

Farbfilme, Kunststoffe, Aspirin – Meilensteine der Chemie-Industrie. Produkte wie diese werden meist mittels chemischer Katalysatoren hergestellt. Man braucht weniger Energie und kann schädliche Nebenprodukte vermeiden oder diese mit ihrer Hilfe abbauen. Dieses Potenzial schöpft das Land mit dem Programm Starke Forschung Chemie.NRW aus: Es unterstützt die Forschungsinitiative „Heterogene Oxidationskatalyse in der Flüssigphase“, welche die Universität Duisburg-Essen (UDE) mit der Ruhr-Universität Bochum und den Mülheimer Max-Planck-Instituten plant.

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Professor Paul Roth verstorben

UDE trauert um renommierten Ingenieur

Professor Paul Roth verstorben

[24.03.2017]

Er war schon Nanoforscher, als Nano noch nicht in aller Munde war; er hat die Entwicklung von Hochleistungsakkus entscheidend vorangebracht und geholfen zu verstehen, wie sich Rußpartikel in Motoren bilden. Prof. Dr.-Ing. Paul Roth hat beträchtlich zum Renommee der Universität Duisburg-Essen (UDE) beigetragen. Am 17. März ist er mit 78 Jahren verstorben. Die UDE und vor allem die Mitarbeiter am Institut für Verbrennung und Gasdynamik IVG und am Center for Nanointegration CENIDE trauern um einen leidenschaftlichen Wissenschaftler und engagierten Kollegen.

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Spin-selektiver Transport in InAs-Nanodrähten ohne Magnetfeld
(c) CENIDE, AG Prost

Kooperation mit Jülich

Spin-selektiver Transport in InAs-Nanodrähten ohne Magnetfeld

[23.03.2017]

Ein Team vom Forschungszentrum Jülich konnte erstmals experimentell bei einer Temperatur von 100 Millikelvin (mK) nachweisen, dass die Ausrichtung des Elektronenspins auch ohne angelegtes Magnetfeld fest an die Transportrichtung in eindimensionalen Leitern gekoppelt ist. Simulationsrechnungen an der Uni Würzburg belegen, dass dieser Effekt der rein elektrischen geformten spiralförmigen Energiebandlücke in geeigneten eindimensionalen Leitern zugeordnet ist. Für die Experimente wurden InAs-Nanodrähte verwendet, die in der Arbeitsgruppe von Werner Prost an der Universität Duisburg-Essen epitaktisch gewachsen wurden.

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Bahndrehimpuls von Plasmonen im Video
(c) Universität Stuttgart

Publikation in Science

Bahndrehimpuls von Plasmonen im Video

[21.03.2017]

Mit Licht große Datenmengen übertragen und sogar Materie bewegen, das sind Zukunftsvisionen von Physikern, die sich mit Plasmonik beschäftigen. Wissenschaftlern vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) ist es in Kooperation mit Kollegen aus Haifa (Israel), Kaiserslautern und Stuttgart gelungen, nanometerkleine Lichtstrudel auf einer Metalloberfläche zu erzeugen und sie im Takt von Attosekunden zu filmen.

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Thermoelektrische Generatoren aus polaren Oxid-Nanoschichten
(c) CENIDE, AG Pentcheva

Energierückgewinnung

Thermoelektrische Generatoren aus polaren Oxid-Nanoschichten

[16.03.2017]

Sie könnten heiße Rohrleitungen in der Industrie ummanteln oder am Abgasstrang unseres Autos sitzen: Thermoelektrische Generatoren nutzen Wärmegradienten, um Strom zu erzeugen und damit Energie zurückzugewinnen, die sonst verlorenginge. Leider enthalten viele der bisher hierfür verwendeten Materialien Elemente, die selten, giftig oder gar beides sind. Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben jüngst nachgewiesen, dass es auch anders geht: Ihre Technik, die auf Nanoschichten mit geladenen Grenzflächen basiert, haben sie zum Patent angemeldet.

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Neue Vereinbarung zum 10-jährigen Bestehen
(c) UA Ruhr_Roland Baege

Universitätsallianz Ruhr

Neue Vereinbarung zum 10-jährigen Bestehen

[13.03.2017]

Nach zehn Jahren erfolgreicher Kooperation haben die drei großen Universitäten im Ruhrgebiet ihre Partnerschaft neu besiegelt: Die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen erneuerten die Rahmenkooperationsvereinbarung, um ihre Zusammenarbeit in der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) zu festigen. Der Vertrag verdeutlicht, welch dynamische Entwicklung der Verbund seit seiner Gründung am 12. März 2007 genommen hat.

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