Aktuelles

Von Wow bis Aha
(c) Fakultät für Physik/UDE

Nacht der Physik am 22. September

Von Wow bis Aha

[15.09.2017]

Nachts im Physiklabor geht’s zwar nicht so zu wie im Museum. Aber auch hier passieren wundersame Dinge – jedenfalls am 22. September an der Universität Duisburg-Essen (UDE): Beim Mitmach-Programm von 17 bis 23 Uhr wird das Geheimnis des Bierschaums gelüftet, man kommt an die Grenzen des Universums oder kann experimentieren, bis einem die Haare zu Berge stehen. Die ganze Familie ist willkommen.

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Erfolgsfaktor Batterie?
Prof. Dr. Andreas Pinkwart (c) MWIDE NRW / R. Pfeil

UDE: 4. RUHR-Symposium mit NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart

Erfolgsfaktor Batterie?

[11.09.2017]

Reichweite erhöhen, Ladezeiten verringern, Kosten senken, mehr Produktionskapazität – noch sind einige Herausforderungen zu meistern, bevor sich Elektrofahrzeuge auf dem Markt durchsetzen können. Funktionale Materialien für Batterien stehen daher im Mittelpunkt des 4. RUHR-Symposiums am 12. Oktober an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Veranstaltungsort ist das Fraunhofer-inHaus-Zentrum, 47057 Duisburg, Forsthausweg 1.

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Posterpreis für Baris Alkan
(c) benyfoto / pixelio.de

European Aerosol Conference

Posterpreis für Baris Alkan

[05.09.2017]

Für sein Poster „Synthesis and characterization of perovskite nanoparticles for oxygen evolution catalysis“ ist Baris Alkan aus der AG C. Schulz/Wiggers mit dem Posterpreis der European Aerosol Society 2017 ausgezeichnet worden.

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3 aus 55
(c) Global Young Faculty

CENIDE mehrfach in Global Young Faculty vertreten

3 aus 55

[05.09.2017]

Die neuen Mitglieder der Global Young Faculty V stehen fest. Unter den 55 ausgewählten Nachwuchswissenschaftlern sind drei aus CENIDE-Arbeitsgruppen: Junior-Professor Dr. Michael Giese (Organische Chemie), Dr.-Ing. Stefanie Hanke (Werkstofftechnik, Ingenieurwissenschaften) sowie Junior-Professorin Dr. Kadijeh Mohri (Fluiddynamik, IVG, Ingenieurwissenschaften).

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Magnetische Nanopartikel für die Theranostik
(c) NUST

Gastprofessur in Moskau

Magnetische Nanopartikel für die Theranostik

[01.09.2017]

In diesem und im kommenden Jahr tauscht PD Dr. Ulf Wiedwald für eine Zeit die Salvatorkirche gegen die Basilius-Kathedrale und den Magic Mountain gegen den Roten Platz: Er hat sich gegen internationale Konkurrenz durchgesetzt und ist zum Visiting Professor an die international renommierte National University of Science and Technology (NUST) «MISiS» in Moskau (Russland) berufen worden.

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Millionenförderung für Nanolego

Neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe in der Chemie

Millionenförderung für Nanolego

[23.08.2017]

Die Natur kann es wunderbar ohne äußere Hilfe – eigenständig komplexe Strukturen aufbauen wie Knochen, Opale oder den symmetrischen Kohlkopf Romanesco. Ähnliches schwebt Forschern für unterschiedliche Materialien vor: Einzelne Bausteine sollen programmierbar werden, so dass sie sich selbstständig zu vorgegebenen Strukturen zusammenlagern. So könnten ohne Energieaufwand und ohne teuren Maschinenpark auch komplizierte Gebilde völlig von selbst entstehen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert dazu nun eine Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe an der Universität Duisburg-Essen (UDE) mit 1,3 Millionen Euro.

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Nanopartikel aus der Sprayflamme

Neues DFG-Schwerpunktprogramm startet

Nanopartikel aus der Sprayflamme

[23.08.2017]

Ob als Energiespeicher, Katalysator, Lichtemitter oder für die medizinische Diagnostik: Um hochreine funktionale Nanomaterialien aus einer Vielzahl chemischer Elemente herstellen zu können, muss man die ablaufenden Prozesse verstehen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert dieses Ziel zunächst für drei Jahre mit insgesamt 8,5 Mio. Euro als Schwerpunktprogramm (SPP 1980). Sprecher ist Professor Dr. Christof Schulz von der Universität Duisburg-Essen (UDE). An sieben der kürzlich genehmigten 16 Teilprojekte ist die UDE beteiligt.

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Drei neue Mitglieder im CENIDE-Beirat
Vorstand und bisheriger Beirat

Gremium nun zehnköpfig

Drei neue Mitglieder im CENIDE-Beirat

[10.08.2017]

Prof. Dr. Katharina Landfester, Dr. Friedrich Seitz und Prof. Dr. Helmut Zacharias sind neu im CENIDE-Beirat. Das Gremium besteht nun aus zehn Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft, die in dieser neuen Konstellation erstmals am 16. November 2017 zusammentreffen.

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„Licht“ mit Wespentaille
© Philip Kahl

Optische Technologien für schnellere Computer

„Licht“ mit Wespentaille

[09.08.2017]

Klimaforscher, Teilchenphysiker und Wissenschaftler, die das menschliche Gehirn verstehen wollen, eint ein Problem: Heutige Computer auf Basis von Siliziumchips sind für die umfangreichen Datensätze zu langsam. Eine Lösung könnten optische Technologien bieten, die mit Lichtgeschwindigkeit arbeiten, doch die optischen Bauteile wären prinzipbedingt riesig. Physikern der Universität Duisburg-Essen (UDE) ist es gemeinsam mit Kollegen der Universitäten Stuttgart und Haifa (Israel) nun gelungen, durch einen Trick Licht in einen kleineren Fleck zu fokussieren, als man es eigentlich für möglich hielt.

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Die eigene Forschung als Kunst
(c) Michael Ghidiu, MSE, Drexel University

Wettbewerb NanoArtography

Die eigene Forschung als Kunst

[07.08.2017]

Das Institut für Nanomaterialien an der Drexel Universität in Philadelphia ruft Nanowissenschaftler dazu auf, ihre aktuelle Forschung im Wettbewerb künstlerisch darzustellen. Den Bestplatzierten winken Preisgelder und eine Veröffentlichung des eigenen Kunstwerks im Kalender 2018 des Instituts.

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Marion Franke neu im Hochschulrat

Strategische Entwicklung der UDE mitlenken

Marion Franke neu im Hochschulrat

[07.08.2017]

Der Anruf kam im März vom Senatsvorsitzenden: Ob sie bereit sei, im Hochschulrat die Entwicklung der UDE mitzulenken. „Unbedingt“, war die prompte Antwort von Dr. Marion Franke, Koordinatorin der Materials Chain auf Seiten der UDE. Am 14. Juli erhielt sie die von NRW-Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen unterzeichnete Ernennungsurkunde.

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Nanostäbchen für die Krebstherapie
(c) Privat

Best Poster Award für Michael Erkelenz

Nanostäbchen für die Krebstherapie

[25.07.2017]

Für seine gute Verknüpfung der physikalischen Chemie, Biologie und Medizin wurde Masterstudent Michael Erkelenz aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Sebastian Schlücker auf der Bunsentagung 2017 mit dem Best Poster Award ausgezeichnet.

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Auszeichnung für Dr. Joachim Landers
Foto: Malte Schümann

Dissertationspreis

Auszeichnung für Dr. Joachim Landers

[20.07.2017]

Während des 16ten German Ferrofluid Workshops vom 17. bis 19. Juli in Dresden wurde Dr. Joachim Landers aus der AG Wende für seine herausragende Doktorarbeit mit dem Dissertationspreis der German Ferrofluid Society ausgezeichnet.

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Heinz-Bethge-Nachwuchspreis
(c) Heinz-Bethge-Stiftung

Ausschreibung

Heinz-Bethge-Nachwuchspreis

[12.07.2017]

Die Heinz-Bethge-Stiftung schreibt ihren mit 500 Euro dotierten Nachwuchspreis aus: Prämiert werden hiermit Master-, Diplom- und Promotionsarbeiten, in deren Mittelpunkt theoretische oder experimentelle Beiträge zur Mikroskopie oder Mikrostrukturaufklärung mittels mikroskopischer oder elektronenoptischer Techniken stehen. Bewerbungen sind bis zum 30. September möglich.

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XX statt XY – Rinderspermien selektieren
(c) Technische Chemie I / UDE

DGBM-Förderpreis für Dr. Lisa Gamrad

XX statt XY – Rinderspermien selektieren

[11.07.2017]

Milchbauern erhoffen sich aus offensichtlichen Gründen in der Nachzucht eher weibliche als männliche Kälber. Rein finanziell betrachtet ist jedes Bullenkalb für sie ein Verlust – und die betreffenden Tiere landen schnell beim Schlachter. Einen Ausweg könnte „gesextes“ Sperma bieten, das ausschließlich weibliche Geschlechtschromosomen enthält. Dr. Lisa Gamrad aus der Technischen Chemie I hat in ihrer Doktorarbeit daran gearbeitet, dies mit Goldnanopartikel-Biokonjugaten zu realisieren. Dafür erhält sie den Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Biomaterialien.

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Crashtest bei freestyle-physics
© UDE/Christoph Mecking

Finale des Schülerwettbewerbs

Crashtest bei freestyle-physics

[04.07.2017]

Endlich zeigen, was man kann: Vom 3. bis 7. Juli wetteifern über 2.000 Schülerinnen und Schüler beim Finale der freestyle-physics an der Universität Duisburg-Essen (UDE) um die besten Erfindungen. Fünf statt wie bisher drei Tage lang haben die kreativen Köpfe Zeit, mit ausgetüftelten Ergebnissen zu punkten. Die Stiftung Mercator fördert den Schülerwettbewerb mit 60.000 Euro.

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Die Nadel im Heuhaufen finden

Weitere Förderung für Analytikzentrum ICAN

Die Nadel im Heuhaufen finden

[29.06.2017]

Versteckt sich unter rund einer Millionen Kohlenstoffatomen ein einzelnes Eisenatom? Und sind zwei Elemente durch Einfach- oder Doppelbindungen verknüpft? Antworten auf diese Fragen kann das Interdisciplinary Center for Analytics on the Nanoscale (ICAN) an der Universität Duisburg-Essen (UDE) liefern. Jetzt wird es für drei weitere Jahre gefördert.

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Pionierforschung zur Laserablation
(c) Gottschalk-Diederich-Baedeker-Stiftung

Gottschalk-Diederich-Baedeker-Preis für Dr. Philipp Wagener

Pionierforschung zur Laserablation

[26.06.2017]

Der Gottschalk-Diederich-Baedeker-Preis geht in diesem Jahr an Dr. Philipp Wagener. Der 35-jährige Chemiker wird für seine herausragende Habilitation an der Universität Duisburg-Essen (UDE) geehrt. Er stellt darin neue Wege vor, lasergenerierte Nanopartikel speziell auf Anwendungen in der Energietechnik und Katalyse zuzuschneiden. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird durch die Essener G. D. Baedeker Stiftung verliehen.

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Gemeinsamkeiten unterstrichen

Joint Workshop mit WIN

Gemeinsamkeiten unterstrichen

[23.06.2017]

Bei hochsommerlichen Temperaturen trafen sich am 19. und 20. Juni Wissenschaftler des Waterloo Institute for Nanotechnology – WIN (Kanada) und von CENIDE zum gemeinsamen Workshop. Im gut klimatisierten NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) wurde einmal mehr klar: Die Gemeinsamkeiten beider Nanozentren sind groß, die bereits bestehenden Kooperationen sind erst der Anfang.

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Antrieb der Zukunft

15 Jahre Zentrum für BrennstoffzellenTechnik

Antrieb der Zukunft

[23.06.2017]

Leise, schadstofffrei und mithilfe regenerativer Energien erzeugbar – die Brennstoffzelle verspricht, die Technologie der Zukunft werden. Um sie standardmäßig als Antrieb für Autos etwa oder als Strom- und Wärmelieferant nutzen zu können, entwickelt sie das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT) nun seit 15 Jahren weiter.

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