Aktuelles

NanoEnergie-Symposium im März
(c) University of Tsukuba

Kooperation mit Tsukuba

NanoEnergie-Symposium im März

[22.02.2017]

Am 10. und 11. März findet im japanischen Tsukuba ein internationales Symposium „Nanoscience and Nanotechnology“ statt. Es ist das mittlerweile sechste gemeinsame Symposium innerhalb der seit 2011 bestehenden Kooperation zwischen der Universität Tsukuba und dem Center for Nanointegration Duisburg-Essen (CENIDE).

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Nano-Container auf Proteinfang
(c) UDE

DNA-Technologie ermöglicht passgenaue Hüllen

Nano-Container auf Proteinfang

[20.02.2017]

Winzige Nano-Container aus DNA-Material zu konstruieren, die passgenau jeweils ein ganz bestimmtes Protein binden können - dies gelang jetzt der Nachwuchswissenschaftlerin Dr. Barbara Sacca von der Universität Duisburg-Essen (UDE). „Dies gibt unserer Arbeit einen richtigen Schub“, freut sich die junge Projektleiterin im DFG-Sonderforschungsbereich Supramolekulare Chemie an Proteinen. Ihre Erkenntnisse wurden jetzt in der internationalen Forschungszeitschrift Nature Communications veröffentlicht.

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Gasphasensynthese funktionaler Nanomaterialien
(c) CENIDE

Internationales Symposium an der UDE

Gasphasensynthese funktionaler Nanomaterialien

[06.02.2017]

Das Who’s Who der Branche trifft sich am 21. und 22. März 2017 im NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) am Campus Duisburg: Hier diskutieren die Experten das grundsätzliche Verständnis, die Modellierung und Simulation sowie die maßstabsgerechte Vergrößerung der Herstellung komplexer Materialien aus gasförmigen Ausgangsstoffen.

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Graphen unter Beschuss
(c) AG Schleberger

UDE: 2D-Material übersteht extrem hohe Stromdichten

Graphen unter Beschuss

[06.02.2017]

Das Teilchen durchschlägt die hauchdünne Probe mit bis zu 450.000 m/s, doch alles bleibt heil: So geschehen bei einem internationalen Wissenschaftler-Team, zu dem auch Professor Dr. Marika Schleberger vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) gehört. Ihre Probe aus freitragendem Graphen konnte die Ladung eines energiereichen Ions innerhalb von Femtosekunden ausgleichen und so eine Explosion im Nano-Maßstab verhindern. „Nature Communications“ berichtet darüber in seiner aktuellen Ausgabe.

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Energiequelle Sonne
(c) UDE/Frank Preuß

Prof. Dr. Martina Schmid ist neu an der UDE

Energiequelle Sonne

[03.02.2017]

Sonnenlicht sendet praktisch unerschöpflich viel Energie zur Erde. Wie sie mit möglichst wenig Rohstoffeinsatz genutzt werden kann, erforscht Prof. Dr. Martina Schmid (35), die jetzt an die Fakultät für Physik der Universität Duisburg-Essen (UDE) berufen wurde.

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Herausragende Besucherbewertung
(c) CENIDE

WissensNacht Ruhr 2016

Herausragende Besucherbewertung

[25.01.2017]

„Wann bekommt man schon einmal die Möglichkeit, hinter die Kulissen eines Labors zu schauen?“, dachten sich wieder hunderte kleine und große Besucher/innen und gingen am 30. September 2016 im NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) auf Entdeckungsreise. Und die machte offensichtlich viel Spaß, denn bei der Besucherbefragung gab es die Note 1,4.

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Dr.-Ing. Patrick S. Kurzeja
(c) privat

UDE: Im Jungen Kolleg der NRW-Akademie

Dr.-Ing. Patrick S. Kurzeja

[18.01.2017]

Ein hervorragender junger Physiker der Universität Duisburg-Essen (UDE), Dr.-Ing. Patrick S. Kurzeja (31), wurde jetzt in das Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste berufen.

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Shell-Ferromagnet: Ein Quasi-Monopol im Video
(c) CENIDE, AG Farle

Entdeckung beruht auf Nanostruktur

Shell-Ferromagnet: Ein Quasi-Monopol im Video

[16.01.2017]

Ein einseitiger Magnet wurde zuvor noch nie beobachtet oder gar hergestellt: Doch Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der türkischen Muğla Sıtkı Koçman University haben soeben solch einen Nanomagneten erzeugt und analysiert. Dass das Phänomen auch unter normalen Raumbedingungen stabil ist, zeigen die Wissenschaftler in ihrer Veröffentlichung in „Nature – Scientific Reports“ und auf YouTube.

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Textilforschungzentrum frisch saniert
(c) Hochschule Niederrhein

An-Institut zieht aus NETZ zurück nach Krefeld

Textilforschungzentrum frisch saniert

[16.01.2017]

Nach dreijähriger Sanierungsphase ist heute das Deutsche Textilforschungszentrum Nordwest (DTNW) in Krefeld wieder eröffnet worden. Insgesamt wurden 9 Millionen Euro investiert, um das Forschungszentrum von Grund auf zu sanieren und zu modernisieren. In der Zwischenzeit waren die Forscher am Duisburger Campus der Universität Duisburg-Essen (UDE) untergebracht.

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Internationales Symposium von SFB1242 und CENIDE

Nichtgleichgewichtsdynamik

Internationales Symposium von SFB1242 und CENIDE

[16.01.2017]

Internationales Symposium zu Streuung und ultraschneller zeitaufgelöster Spektroskopie im weichen Röntgenbereich am Freitag, 27. Januar: Der Sonderforschungsbereich 1242 der Fakultät für Physik und das Center for Nanointegration Duisburg-Essen (CENIDE) laden ins NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) am Campus Duisburg. Internationale Experten diskutieren, wie die Verfahren und Methoden zur elementspezifischen Analyse in komplexen Nanostrukturen genutzt werden können. Nähere Informationen zum Programm und zur Anfahrt finden Sie hier.

Selbstorganisierte Nanostrukturen
(c) Molmat, Aalto University

CENIDE Science Talk

Selbstorganisierte Nanostrukturen

[06.01.2017]

Zum Science Talk am Mittwoch, 18. Januar um 15.15 Uhr, begrüßen wir Prof. Dr. Olli Ikkala, Department of Applied Physics, Molecular Materials der Aalto University in Finnland. Im Anschluss spricht Prof. Dr. André Gröschel aus der Physikalischen Chemie.

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Labor der Zukunft
(c) IUTA e.V. / Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft

An-Institut gewinnt Wettbewerb

Labor der Zukunft

[21.12.2016]

Beeindruckende Großgeräte, lange Gänge mit etlichen Türen – so stellen wir uns Labore vor. Das Institut für Energie- und Umwelttechnik IUTA beweist, dass es viel kleiner geht. Es entwickelt das FutureLab NRW, ein digitalisiertes Modelllabor für die miniaturisierte Analytik. Mit diesem Projekt gehört das An-Institut der Universität Duisburg-Essen (UDE) zu den Gewinnern des Wettbewerbs „Forschungsinfrastrukturen NRW“. Mit 4,9 Mio. Euro soll das Vorhaben gefördert werden.

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Den Energiefluss per Laser verfolgen
(c) CENIDE, AG Bovensiepen

Forschung an Supraleitern

Den Energiefluss per Laser verfolgen

[20.12.2016]

Unterhalb ihrer kritischen Temperatur leiten sie den elektrischen Strom widerstandslos und damit extrem effizient: Bisher weiß man nur, dass Hochtemperatur-Supraleiter funktionieren – aber nicht, wie. Physikern der Universität Duisburg-Essen (UDE) ist es gelungen, die Umverteilung der Energie im Material nachzuverfolgen. Dafür nutzten sie ein Medium, das selbst schnell genug ist, um diese Prozesse zu erfassen: Licht. Das Fachmagazin „Nature Communications“ veröffentlichte ihre Ergebnisse soeben.

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NRW-Rückkehrer entscheidet sich für die UDE
(c) UDE/Samer Suleiman

Programm für Spitzenforscher

NRW-Rückkehrer entscheidet sich für die UDE

[09.12.2016]

Er ist ein herausragender Wissenschaftler, der schon in Genf und Würzburg geforscht hat: Nun setzt Prof. Dr. Björn Sothmann seine Karriere an der Universität Duisburg-Essen (UDE) fort. Der Physiker gehört zu den drei Forschern, die in diesem Jahr über das Rückkehrprogramm des Wissenschaftsministeriums an eine nordrhein-westfälische Uni wechseln.

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Blick ins Herz der Maschine
(c) UDE/Frank Preuß

Prof. Dr. Khadijeh Mohri, Ph.D. ist neu an der UDE

Blick ins Herz der Maschine

[06.12.2016]

Motoren oder Turbinen, die kaum Schadstoffe ausstoßen: Um das zu ermöglichen, analysiert Dr. Khadijeh Mohri, Ph.D. (35) u.a., wie Mehrphasenströmungen in Brennkammern und chemischen Reaktoren aufgebaut sind. Sie hat die Juniorprofessur für Tomographische Methoden der Energie- und Verfahrenstechnik an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Duisburg-Essen (UDE) übernommen.

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Graphen-Heizung für Autoscheiben
(c) NMWP.NRW

UDE bei NRW-Nano-Konferenz

Graphen-Heizung für Autoscheiben

[06.12.2016]

Eine transparente Heizung aus Graphen für die Windschutzscheibe, ein kleines Brennstoffzellenauto frisch aus dem Labor: Bei der 7. NRW-Nano-Konferenz am 7. und 8. Dezember in Münster präsentiert die Universität Duisburg-Essen (UDE) an Stand 27 aktuelle Forschung, neueste Entwicklungen und auch Serviceleistungen aus ihrem Profilschwerpunkt „Nanowissenschaften“.

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Ehemaliger Bundeswirtschaftsminister im NETZ

Besuch von Evonik-Aufsichtsratsvorsitzendem Dr. Werner Müller

Ehemaliger Bundeswirtschaftsminister im NETZ

[02.12.2016]

Energiewende, Ewigkeitslasten: Wie lassen sich die ökonomischen und industriellen Herausforderungen meistern? Darüber diskutierte der ehemalige Bundeswirtschaftsminister und jetzige Evonik-Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Werner Müller am 1. Dezember mit Studierenden und Wissenschaftlern an der UDE. Anschließend besuchte er das NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ).

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Workshop zu III/V-Halbleitern in Duisburg
(c) CENIDE, AG Tegude

Fachleute treffen sich

Workshop zu III/V-Halbleitern in Duisburg

[01.12.2016]

Die Forschung an III/V-Halbleitern ist in Deutschland auf höchstem Niveau etabliert. Wissenschaftler und Industrievertreter dieses Bereiches treffen sich jährlich unter dem Schirm der Deutschen Gesellschaft für Kristallzüchtung und Kristallwachstum (DGKK). In diesem Jahr lädt CENIDE-Mitglied Dr. Werner Prost am 8. und 9. Dezember nach Duisburg ein.

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Folgenschwere Faltung verhindert
(c) CENIDE, AG Barcikowski

Forschung zu Ursachen von Alzheimer

Folgenschwere Faltung verhindert

[28.11.2016]

Die Diagnose „Alzheimer“ geht einher mit der Angst vor dem Verlust der eigenen Persönlichkeit und des selbstbestimmten Lebens. Heutige Medikamente können lediglich den Verlauf verlangsamen und Symptome bekämpfen. Wissenschaftlern vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) gelang es jetzt, die Bildung bestimmter Eiweißstrukturen zu verhindern, die als Ursache für die Krankheit diskutiert werden.

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Beste Paper und Poster prämiert

CENIDE-Jahresfeier 2016

Beste Paper und Poster prämiert

[28.11.2016]

Mit der Kreuzeskirche Essen war die Location für die Jahresfeier diesmal eher ungewöhnlich: Zwischen hohen weißen Wänden und bunten Fenstern informierten sich rund 120 Mitglieder und Mitarbeiter von CENIDE in der Posterausstellung über die Arbeit der Kollegen, verfolgten die Verleihung der Awards und tauschten sich bei Currywurst, Quiche & Co. über Forschung und Alltägliches aus.

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