Aktuelles

Genauer geht nicht!

Genauer geht nicht!
© Hanna Pazniak, UDE

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Duisburg-Essen und der Staatlichen Technischen Universität Juri Gagarin in Saratow haben einen Sensor entwickelt, der Wassermoleküle erkennt, die auf seine Oberfläche sinken. Basis des Sensors sind MXene, zweidimensionale anorganischen Verbindungen, die aus nur wenige Atome dicken Schichten von Übergangsmetallcarbiden und -nitriden bestehen.

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  04.10.2021
3. CENIDE-Konferenz 2022

Austausch mit Domblick

Austausch mit Domblick
© Mich.kramer

Der Ausblick auf Köln, köstliches Essen und die gut ausgestattete Location rufen schon – vom 21. bis 23. Februar 2022 sind alle CENIDE-Mitglieder, Nachwuchswissenschaftler:innen und fortgeschrittenen Doktorand:innen eingeladen im Kardinal Schulte-Haus in Bergisch-Gladbach an der dritten CENIDE-Konferenz teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei und die Unterkunft wird für alle Teilnehmenden reserviert.

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Die DNA der Super-Magnete

Die DNA der Super-Magnete

„Keine E-Mobilität ohne Magnetwerkstoffe!“ oder „Keine Windkraft ohne Magnete!“ – solche Slogans vermisst man in der öffentlichen Diskussion über nachhaltige Energieversorgung. Magnete sind jedoch von fundamentaler Bedeutung. 2020 bewilligte die Deutsche Forschungsgemeinschaft den SFB/TRR 270 – dort beschäftigen sich TU Darmstadt, UDE, FZ Jülich und MPIE Düsseldorf mit dem „Hysterese-Design magnetischer Materialien für effiziente Energieumwandlung“. Neben Prof. Michael Farle als UDE-Standortsprecher sind weitere CENIDE-Mitglieder an dem Projekt beteiligt.

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  04.10.2021
Berthold-Leibinger-Preis

Nanopartikel per Laserstrahl

Nanopartikel per Laserstrahl
© Berthold Leibinger Stiftung

Ob Physik, Maschinenbau oder Messtechnik: Die industrielle Laseranwendung ist hier nicht wegzudenken. In der chemischen Industrie ist die Technik hingegen bisher noch nicht angekommen. Das will das Team der UDE um die CENIDE-Mitglieder Prof. Stephan Barcikowski und Prof. Bilal Gökce ändern. Für ihre Forschung wurden die Wissenschaftler:innen nun mit dem renommierten Berthold Leibinger-Innovationspreis ausgezeichnet.

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Nanopartikel für jede Anwendung

Nanopartikel für jede Anwendung
© UDE/CENIDE

Vor sechs Jahren war die Freude in den Nanowissenschaften an der UDE groß: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtete eine neue Forschungsgruppe ein (FOR 2284) ein. Ihr Ziel: Systematische Designregeln entwickeln, damit komplexe Nanopartikel gezielt in der Gasphase hergestellt werden können. Nach 2018 entschied sich die DFG nun zum zweiten Mal für eine weitere Förderung der Gruppe. Bis 2024 fließen etwa 1,8 Millionen Euro an die UDE.

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  24.09.2021
Topologische Isolatoren

Mit Nanopartikeln zu besserem Ladungstransport

Mit Nanopartikeln zu besserem Ladungstransport
© Small

Dreidimensionale topologische Isolatoren können elektrischen Strom auf ihrer Oberfläche widerstandsfrei leiten. Dieser Effekt ist aber schwer messbar. Forschenden der Universität Bielefeld, des Leibniz-Instituts Dresden und der UDE ist dies nun gelungen. Ihre Studie wurde im Fachmagazin Small veröffentlicht.

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  03.09.2021
ZBT erfolgreich

Duisburg wird Wasserstoff-Hot-Spot

Duisburg wird Wasserstoff-Hot-Spot
© JRF.e.V.

Nun ist es sicher: Duisburg wird ein Standort des neuen Netzwerks an Wasserstoff-Zentren für die Mobilität. Das Zentrum für BrennstoffzellenTechnik der UDE koordiniert den Aufbau, an dem sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus ganz Nordrhein-Westfalen beteiligen.

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Austausch, Karriereplanung & Networking

Austausch, Karriereplanung & Networking

Vom 8. bis 10. November 2021 konzentriert sich die 25. Deutsche Physikerinnentagung drei Tage lang auf den fachlichen Austausch sowie auf die Karriereplanung und das Networking von Frauen in der Physik.

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Eine Geschichte der kurzen Zeit

Eine Geschichte der kurzen Zeit
© Frank Preußen

Was passiert in einem Milliardstel einer Milliardstel Sekunde in der Welt der Atome und Moleküle? Das erforscht der Sonderforschungsbereich 1242 – und macht das unvorstellbar Schnelle sogar sichtbar für das menschliche Auge.

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Forschergeist, Ideengeber, Netzwerker

Forschergeist, Ideengeber, Netzwerker
© UDE/Markus Gruner

Die UDE, die Fakultät für Physik und CENIDE trauern um Prof. Peter Entel. Der Seniorprofessor verstarb am 4. August mit 77 Jahren. Mit Peter Entel verliere die Fakultät einen passionierten Forschergeist, Ideengeber und Diskussionspartner für den die Wissenschaft stets an erster Stelle stand, heißt es aus der Fakultät für Physik.

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Wasserstoff in Serienproduktion

Wasserstoff in Serienproduktion
© UDE/Nicolas Wöhrl

Ein großer Schritt in Richtung eines nachhaltigen Energiesystems ist getan: Heute startet das bundesweite Wasserstoff-Leitprojekt H2Giga. Unter den 130 Beteiligten aus Wissenschaft und Industrie sind auch Forschende der UDE. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt über vier Jahre mit rund 500 Millionen Euro – über 2,5 Millionen Euro gehen an die Wissenschaftler:innen der UDE.

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Der Weg zur funktionellen Beschichtung: Was geschieht in der Gasphase?

Der Weg zur funktionellen Beschichtung: Was geschieht in der Gasphase?
© Sebastian Grimm

Das Geheimnis um die Gasphasenreaktion lüften – als HOT Article in der renommierten Fachzeitschrift Physical Chemistry Chemical Physics (PCCP) geht das Paper Gas-phase aluminiumacetylacetonate decomposition: Revision of the current mechanism by VUV synchrotron radiation* erfolgreich erste Schritte. Grundlage für die erfolgreiche Veröffentlichung ist die Kooperation der drei CENIDE-Mitglieder Prof. Burak Atakan, Prof. Tina Kasper und Prof. Andreas Kempf.

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  23.08.2021
Rapid Technology Center

Fix + fertig

Fix + fertig
© Frank Preuß

Ob Autoteil oder Prothese … Vieles kommt direkt aus dem 3D-Drucker. Das Rapid Technology Center der Uni bringt die Entwicklung voran. Pulver in eine Maschine schütten, auf Start drücken, und das Gewünschte kommt heraus. Was früher Science-Fiction war, hat heute einen Namen: 3D-Druck. Er ist für die Industrie so revolutionär wie einst die Fließbandfertigung von Henry Ford – und eine Wissenschaft für sich.

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  19.08.2021
7. RUHR-Symposium

Funktionale Materialien für die Katalyse

Funktionale Materialien für die Katalyse

In mehr als 80 Prozent aller chemischen industriellen Prozesse werden Katalysatoren eingesetzt und Produkte durch Katalyse gewonnen. Um das nachhaltiger zu gestalten, diskutieren Expert:innen aus Wissenschaft und Industrie am 3. November via Zoom über neue Konzepte, gemeinsame Kooperationen und spannende Ergebnisse. Die Teilnahme ist kostenlos.

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  02.08.2021
CENIDE Best Paper Award

Auszeichnung für die besten Publikationen

Auszeichnung für die besten Publikationen
© Giorgio Trovato, Unsplash

Wer hat die beste wissenschaftliche Publikation im ganzen Land? Bis zum 22. September können herausragende Veröffentlichungen für den CENIDE Best Paper Award nominiert werden. Dieses Jahr neu – der Preis und die 500 Euro-Prämie werden pro CENIDE-Forschungsschwerpunkt vergeben.

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Kooperation für nachhaltige Designer-Materialien

Kooperation für nachhaltige Designer-Materialien
© RUB, Marquard / UDE, Frank Preuß

RUB und UDE wachsen noch enger zusammen – das Mercator Research Center Ruhr (MERCUR) fördert das neue Forschungsprojekt von CENIDE-Mitglied Prof. Doris Segets und RUB-Professor Ulf-Peter Apfel „KataSign“, in dem sie an Designer-Materialien für nachhaltige elektrokatalytische Hydrierungsreaktionen arbeiten. Das Projekt wird mit etwa 300.000 Euro für zwei Jahre unterstützt.

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„Mini-brains“ statt Mausmodell

„Mini-brains“ statt Mausmodell
© UDE/AK Epple

Erforscht man Schäden durch Schlaganfälle, kommt man nicht um sie herum: Mäuse. An ihren Hirnen werden Gefäßverschlüsse und deren Folgen simuliert – bis jetzt: Die Zukunft könnte „mini-brains“ aus dem Labor gehören. Mit ihnen will ein Forscherteam aus der Medizin und der Chemie der UDE neue Methoden in der Schlaganfallforschung ohne Tierversuche etablieren. Das Bundesforschungsministerium (BMBF) fördert das kürzlich gestartete Projekt mit 750.000 Euro.

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Wegweisende Forschung ausgezeichnet

Wegweisende Forschung ausgezeichnet
© privat

Mit modernen theoretischen Methoden und dem Konzept der freien Energiefläche elementare Prozesse in Batterien und Elektrolyseuren beschreiben – für diese wegweisende Forschung in seinem Fachgebiet wurde CENIDE-Mitglied Jun.-Prof. Dr. Kai Exner mit dem renommierten Ewald-Wicke-Preis ausgezeichnet. Exner nahm den Preis der Ewald-Wicke-Stiftung und der deutschen Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie (DBG) am 10. Mai 2021 während der digitalen Preisverleihung entgegen.

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Forschungsdaten gemeinsam nutzbar machen

Forschungsdaten gemeinsam nutzbar machen
© pixabay.com

Zwei Konsortien mit Beteiligung von Forschenden aus der UA Ruhr wurden für die Bund-Länder-Förderung der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur, kurz NFDI, ausgewählt. Beide Konsortien widmen sich der Materialforschung, einem Schwerpunkt der UA Ruhr. „FAIRmat“ und „NFDI-MatWerk“ wurden nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren bewilligt. Die Förderung ist auf fünf Jahre angelegt.

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