Aktuelles

Ranzoomen bis auf ein halbes Mü

Ranzoomen bis auf ein halbes Mü
© UDE/Andreas Reichert

Scherzfrage: Was machen Physiker den lieben langen Tag? Sie messen! Die Forschungsgruppe von CENIDE-Mitglied Prof. Dr. Marika Schleberger hat nun ein besonderes Gerät angeschafft, mit dem sie noch besser als zuvor 2D-Materialien charakterisieren kann. Dieses so genannte konfokale Raman-Mikroskop liefert hochaufgelöste Bilder, in denen Informationen aus Raman-, Photolumineszenzspektroskopie und der Rastersondenmikroskopie miteinander kombiniert werden. So lassen sich die Struktur und die elektronischen Eigenschaften von Graphen und anderen Wundermaterialien genau bestimmen.

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Nanokatalysatoren aus metallischen Gläsern

Nanokatalysatoren aus metallischen Gläsern
© privat

Sie kombinieren die Eigenschaften von Metall und Glas und offenbaren neue Möglichkeiten: Neben einzigartigen elektrischen und mechanischen Eigenschaften können metallische Gläser auch als Katalysatoren wirken. Dies will sich Dr. Shunxing Liang für die Wasserspaltung zunutze machen, bei der Wasserstoff als regenerativer Energieträger gewonnen wird. Dazu plant er Nanopartikel des vielversprechenden Materials per Laserablation in Flüssigkeit erzeugen. Der 29-Jährige ist für ein Jahr als Humboldt-Stipendiat am NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ) der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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  17.07.2020
Supraleitende Nickelate

Kuprat-ähnliches Verhalten in einem Nickeloxid-Film

Kuprat-ähnliches Verhalten in einem Nickeloxid-Film

Supraleiter können Strom verlustfrei beliebig weit übertragen und spielen eine wichtige Rolle in Quantencomputern und der Medizin. Doch die Stars unter den elektrischen Leitern funktionieren meist nur bei extremer Kälte. Seit der Entdeckung der Hochtemperatur-Supraleitung 1986 in Kupraten mit ihren planar angeordneten Kupfer-Sauerstoff-Plaketten versucht die Wissenschaft, ähnliches Verhalten in anderen Materialklassen zu realisieren. Erst 2019 wurde Supraleitung in einem Nickeloxid-Film nachgewiesen, doch worauf sie dort beruht, ist noch unklar. Theoretische Physiker vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben daher die elektronischen Eigenschaften des Materials untersucht und eine mögliche Erklärung gefunden.

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Ingenieurin in Junge Akademie der Leopoldina berufen

Ingenieurin in Junge Akademie der Leopoldina berufen
© UDE/Frank Preuß

Wer hier Mitglied ist, hat nicht nur eine ausgezeichnete Dissertation verfasst, sondern auch darüber hinaus Hervorragendes geleistet – und das schon in jungen Jahren: Junior-Professorin Doris Segets vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) ist in die Junge Akademie der Leopoldina berufen worden. Zusammen mit 49 anderen Wissenschaftlern und Künstlern hat sie nun für fünf Jahre unter anderem die Chance, den Austausch zwischen Gesellschaft und Forschung mitzugestalten.

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Positionspapier aus den Ingenieurwissenschaften

Positionspapier aus den Ingenieurwissenschaften

Eine technologieoffene Herangehensweise auf dem Weg zu einem globalen klimaneutralen Energiesystem – das empfehlen mehr als 50 Professoren führender deutscher Universitäten und Forschungseinrichtungen, darunter auch Prof. Christof Schulz vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE). Ein gemeinsam mit Ingenieurwissenschaftlern der TU Darmstadt und der RWTH Aachen erarbeitetes Positionspapier lenkt das Augenmerk auf die thermische Nutzung chemischer Energieträger. Diese seien neben der elektrochemischen Energiewandlung unverzichtbar für eine sichere Stromerzeugung und Energieversorgung von Fahrzeugen, Industrie und Wohngebäuden.

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  29.06.2020
EU-Projekt startet

Nanopartikel auf Knopfdruck

Nanopartikel auf Knopfdruck
© privat

Kapsel einlegen, eventuell Wasser nachfüllen, einschalten: Der Automat surrt etwas, und schon läuft die Kostbarkeit ins wartende Gefäß. Doch handelt es sich hierbei nicht um Kaffee, sondern um Nanopartikel. Zwei Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) starten im Juli das Projekt „AutoProNano“, in dem ihr bereits zum Patent angemeldeter Automat zur Partikelproduktion marktreif gemacht werden soll. Ihr Ziel ist die Ausgründung Anfang 2022.

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Projekt für EU-Award nominiert

Projekt für EU-Award nominiert

Sie sind druckbar, flexibel, und kommen ohne Chip aus: Funketiketten auf Basis von Silizium-Nanopartikeln aus dem NanoEnergieTechnikZentrum (NETZ). Entwickelt wurden sie im Projekt "DruIDe", das von vier UDE-Ingenieuren federführend geleitet wird. Nun ist DruIDe für den EU-Award "REGIO STARS 2020" nominiert. Die finale Entscheidung fällt durch Online-Abstimmung.

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  12.06.2020
Dies academicus 2020

Promotion von CENIDE-Chemikerin ausgezeichnet

Promotion von CENIDE-Chemikerin ausgezeichnet
(c) privat

Dr. Vi Tran wurde für die beste Promotion 2019 in der Fakultät für Chemie ausgezeichnet. Sie war Doktorandin in der Arbeitsgruppe von CENIDE-Mitglied Prof. Sebastian Schlücker. Dieses Jahr konnte der Dies academicus nicht wie gewöhnlich vor Publikum stattfinden, daher wurde den Ausgezeichneten per Video gratuliert.

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Evolution unter Tage

Evolution unter Tage
(c) C. Mayer, CENIDE/UDE

Entstand das Leben nicht auf, sondern unter der Erde? Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben ihre Theorie untermauert, dass erstes Leben tief in der Erdkruste angefangen haben könnte. In ihren Laborversuchen am Center for Nanointegration (CENIDE) entwickelten eigentlich unbelebte Strukturen innerhalb kurzer Zeit Überlebensstrategien. Im Juli veröffentlichen die Forscher ihr Buch zum Thema.

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Daumenkino in Sekundenbruchteilen

Daumenkino in Sekundenbruchteilen
© SFB 1242, Dreher/Janoschka

Rasend schnelle Materialveränderungen und Messtechniken im Bereich von Femtosekunden: Das sind die Kernaspekte des Sonderforschungsbereichs 1242 der Fakultät für Physik an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ihn für weitere vier Jahre mit 12 Mio €.

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DWV-Innovationspreis für Dissertation

DWV-Innovationspreis für Dissertation

Wasserstoff und Brennstoffzellen für eine umweltfreundliche Energiewirtschaft – mit seiner Arbeit über die Wärmeleitfähigkeit von Metallpulver und Metallhydriden in Kooperation mit CENIDE trägt Dr. Rene Albert dazu bei, dass diese Energietechnik effizienter und sicherer für einen Einsatz im großen Maßstab wird. Dafür erhält er am 10. September vom Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband (DWV) den Innovationspreis 2019.

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Gremium nun mit zwei Akademischen Mitarbeiterinnen

Gremium nun mit zwei Akademischen Mitarbeiterinnen

Die Zusammensetzung des neuen CENIDE-Vorstands steht – erstmalig online gewählt. Neu ist außerdem, dass nun zwei Vertreter des akademischen Mittelbaus zum Gremium gehören statt wie bisher nur einer.

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  11.05.2020
WITec Paper Award

Eignung von Bildgebungsverfahren nachgewiesen

Eignung von Bildgebungsverfahren nachgewiesen

Eine Veröffentlichung, an der Doktorandin Elzbieta Stepula aus der Arbeitsgruppe von CENIDE-Mitglied Prof. Sebastian Schlücker beteiligt ist, wurde mit dem silbernen WITec Paper Award ausgezeichnet. Damit ist es eines von drei prämierten Paper aus 113 Einreichungen.

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Gefragtes Paper der Ingenieure

Gefragtes Paper der Ingenieure

Eine Veröffentlichung aus der Arbeitsgruppe von CENIDE-Mitglied apl. Prof. Hartmut Wiggers im AICHe Journal gehört zu den am häufigsten gelesenen Papern des Fachmagazins in den Jahren 2018/2019.

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Newseinträge
Newseinträge ab:

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