Aktuelles

Was an den Grenzflächen vor sich geht
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Neuer Sonderforschungsbereich zur Katalyse

Was an den Grenzflächen vor sich geht

[18.05.2018]

Starkes Doppel: Nanotechnologie und Katalyseforschung vereint ein neuer Sonderforschungsbereich, der ab Juli an der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der Ruhr-Universität Bochum (RUB) eingerichtet wird. Das gab die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) heute bekannt. Sie fördert den neuen Verbund („Heterogene Oxidationskatalyse in der Flüssigphase“), unter dem Dach der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) mit ca. 10 Mio. Euro für zunächst für vier Jahre.

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Das Netzwerk der Nano-Forscher wächst!

Drei neue CENIDE Mitglieder

Das Netzwerk der Nano-Forscher wächst!

[14.05.2018]

Das Netzwerk der Nano-Forscher an der Universität Duisburg-Essen wächst. Dr. Galina Marzun, Dr. Katharina Ollefs und Dr. Mustapha Fikri bereichern künftig das CENIDE-Netzwerk durch Ihre Personen und Forschungstätigkeiten.

 

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Neue Plattform: Research Academy Ruhr
Simon Bierwald

UA Ruhr bündelt die Nachwuchsförderung

Neue Plattform: Research Academy Ruhr

[09.05.2018]

Den wissenschaftlichen Nachwuchs im Ruhrgebiet gezielt fördern und stärken: Mit der Research Academy Ruhr bündeln die drei Ruhrgebiets-Universitäten ab sofort ihre lokalen Aktivitäten im Bereich der Nachwuchsförderung und entwickeln gemeinsam neue Formate. Rund 10.000 Nachwuchswissenschaftler profitieren künftig von dem universitätsübergreifenden Angebot.

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Material- und Oberflächenanalytik für kleine und mittlere Unternehmen
© ICAN

ICAN-Workshop

Material- und Oberflächenanalytik für kleine und mittlere Unternehmen

[30.04.2018]

Das Interdisciplinary Center for Analytics on the Nanoscale (ICAN) gibt in einem Workshop, für kleine und mittelständische Unternehmen, grundlegende Einblicke in mikro- und nanoanalytische Methoden.

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Nano-Ampel zeigt Risiko an
© IUTA

Wie gefährlich sind Nanomaterialien?

Nano-Ampel zeigt Risiko an

[18.04.2018]

Nanomaterialien sind wahre Alleskönner. Kein Wunder, dass man sie fast überall trifft – auch in Kosmetika, Textilien oder Haushaltswaren. Sind sie auch sicher für Mensch und Natur? Keine leichte Frage angesichts der vielfältigen Anwendungen und Materialien. Der Prüfaufwand reduziert sich erheblich mit der neuen Nano-Ampel, die im Projekt nanoGRAVUR entwickelt wurde. Erstmals präsentiert wird sie am 3./4. Mai in Berlin zum Abschluss des Forschungsprojekts, das vom Institut für Energie und Umwelttechnik (IUTA) an der Universität Duisburg-Essen (UDE) koordiniert wurde. Das Bundesforschungsministerium förderte es mit rund vier Mio. Euro.

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Nano-Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet

VDI Ruhrbezirksverein prämiert beste Masterarbeiten

Nano-Nachwuchswissenschaftler ausgezeichnet

[11.04.2018]

Die Absolventen Alexander Schmitz und Max Frei der Universität Duisburg-Essen haben den Förderpreis des VDI Ruhrbezirksverein e.V. für die besten Masterarbeiten 2017 erhalten.

 

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Für freie Wissenschaft
© March for Science

UDE unterstützt „March for Science“

Für freie Wissenschaft

[10.04.2018]

In vielen Ländern wird wissenschaftliches Arbeiten behindert, Forschende werden bedroht. Dagegen gehen weltweit wieder Menschen auf die Straße. In diesem Jahr findet der „March for Science“ am Samstag, 14. April, statt. Neben den Demonstrationen wird es in diesem Jahr auch zahlreiche Veranstaltungen geben, die einen vertieften Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern.

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Vorteile durch vernetzbare organische Halbleiter

CENIDE Science Talk:

Vorteile durch vernetzbare organische Halbleiter

[28.03.2018]

Zum Science Talk am Freitag, den 27. April, um 11.15 Uhr begrüßen wir den Gastredner Prof. Dr. Klaus Meerholz aus der physikalischen Chemie von der Universität zu Köln. Im Anschluss spricht Prof. Dr. Doru C. Lupascu aus dem Institut für Materialwissenschaft der Universität Duisburg-Essen (UDE). Während sich Prof. Meerholz in seinem Vortrag vernetzbaren organischen Halbleitern widmet, setzt Prof. Lupascu den Schwerpunkt auf dielektrische Effekte in Perowskiten.

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Blockcopolymer-Mizellen für photonische Strukturen
© Prof. Dr. André Gröschel

Veröffentlichung in ACS Nano

Blockcopolymer-Mizellen für photonische Strukturen

[21.03.2018]

Jun.-Prof. Dr. André Gröschel (UDE) hat mit Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus Cambridge (UK), Aalto (Finnland), Pau (Frankreich) und St. Petersburg (Russland) Forschungsergebnisse zur eigenständigen Bildung photonischer Flüssigkeiten und Kristalle aus Blockcopolymer-Mizellen in der renomierten Zeitschrift ACS Nano veröffentlicht.

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Girls´ Day an der UDE
© Ressort Presse Universität Duisburg-Essen

Im Reich der Zwerge - Wie klein ist "nano"?

Girls´ Day an der UDE

[19.03.2018]

Am 26. April 2018 findet der Girls' Day - Mädchenzukunftstag an der Universität Duisburg-Essen am Campus Duisburg statt. Natur- und ingenieurwissenschaftliche Studiengänge der UDE präsentieren sich und in Veranstaltungen wird praxisnah experimentiert. Auch in die Nanowelt können Schülerinnen der 9. und 10. Klasse spannende Einblicke gewinnen.

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Hinterm´ Horizont geht’s weiter

CENIDE Konferenz 2018

Hinterm´ Horizont geht’s weiter

[07.03.2018]

Vom 19. bis 21. Februar hat in Bergisch-Gladbach die CENIDE Konferenz 2018 stattgefunden. Arbeitsgruppenleiterinnen und –leiter sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftler aus CENIDE haben sich zu aktuellen Forschungsthemen und –ideen und laufenden und geplanten Drittmittelprojekten ausgetauscht.

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Forschen in den USA
Franziska Muckel

Nano-Ingenieurin erhält Fellowship

Forschen in den USA

[05.03.2018]

Nervös? So wirkt Franziska Muckel kein bisschen. Dabei wird sich für die Nano-Ingenieurin der Universität Duisburg-Essen (UDE) einiges verändern: Erst macht sie Mitte März ihren Doktor, dann sagt sie der alten Umgebung ‚goodbye‘. Ab April forscht die 30-Jährige für ein Jahr in den USA; die Stelle finanziert ihr der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD).

 

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Außen wie innen gleich
© Ressort Presse Universität Duisburg-Essen

26. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kristallographie

Außen wie innen gleich

[27.02.2018]

Was wird für fast jedes neue Material gebraucht und ist dabei jahrhundertealt? Die Kristallkunde. Vom 5. bis 8. März treffen sich bis zu 400 Kristallographen an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Gastgeber ist Prof. Dr. Matthias Epple aus der Fakultät für Chemie, der hier die 26. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kristallographie (DGK) ausrichtet.

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