Aktuelles

Aus der Praxis lehren

Aus der Praxis lehren
© privat

Mit der feierlichen Antrittsvorlesung am 13. Mai trägt Dr.-Ing. Christof Asbach, Abteilungsleiter am IUTA*, nun den Titel eines Honorar-Professors. Verliehen wurde ihm der von Prof. Dr.-Ing. Dieter Schramm, Dekan der Fakultät für Ingenieurwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen (UDE). Asbach ist Präsident der Gesellschaft für Aerosolforschung und ein international anerkannter Experte auf diesem Gebiet.

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  09.05.2022
Erfolg für die UDE

DFG fördert zwei neue Graduiertenkollegs

DFG fördert zwei neue Graduiertenkollegs
© UDE, Henrik Myja

Die Materialwissenschaften und die Medizin an der UDE können ihre Forschung weiter ausbauen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert zwei neue Graduiertenkollegs mit insgesamt rund 14 Millionen Euro für die nächsten fünf Jahre. Forschungsgegenstand sind die Eigenschaften und die Herstellung von zweidimensionalen Materialien sowie die Wirksamkeit der Strahlenbehandlung bei Krebserkrankungen.

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Gemeinsamkeiten erkennen, Potenziale nutzen, zusammen forschen!

Gemeinsamkeiten erkennen, Potenziale nutzen, zusammen forschen!
© pixabay

Wie kann der Austausch zwischen den Wissenschaftler:innen von CENIDE, ZMB, medizinischer Fakultät und ELH im Themenfeld Materialwissenschaften, Biologie und Medizin gestärkt werden? Die UDE-Seminarreihe soll inspirieren mit Kurzvorträgen über bereits erfolgreiche Kooperationen und neue Kooperationen anstoßen mit kurzen Vorstellungsrunden von Personen, die gerade nach Kooperationspartner:innen oder Anküpfungspunkten suchen.

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Neue Wege für die Energiewende

Neue Wege für die Energiewende
© WE-Heraeus

Von Materialien in Science Fiction, Forschung und Kreislaufwirtschaft – das 773. WE-Heraeus Seminar „Materialien und Energie – Neue Wege für die Energiewende“ will neue Gedanken- und Forschungsansätze im Bereich der Energie- und Materialforschung anregen. Im Physikzentrum Bad-Honnef finden deshalb vom 23. bis 27. Oktober fünf Sessions mit Referierenden aus Deutschland, Dänemark und Kanada statt, darunter CENIDE-Mitglied Prof. Rossitza Pentcheva. Anmeldeschluss ist der 28. August.

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Wissenschaftsrat empfiehlt Forschungsbau zu Katalyse

Wissenschaftsrat empfiehlt Forschungsbau zu Katalyse
© Carpus+Partner AG

Meilenstein für die Grundlagenforschung an der UDE: Der Wissenschaftsrat hat den geplanten Forschungsbau ACTIVE SITES als förderungswürdig eingestuft. Das Vorhaben wird damit – vorbehaltlich der abschließenden Entscheidung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) – realisiert. Die Kosten für Bau und Ausstattung von 69 Millionen Euro übernehmen jeweils zur Hälfte der Bund und das Land Nordrhein-Westfalen. Die UDE erhält mit ACTIVE SITES ein Zentrum von internationaler Strahlkraft, an dem sogenannte aktive Zentren erforscht werden.

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  11.04.2022
Online-Ringvorlesung

Klimawandel im Ruhrgebiet

Klimawandel im Ruhrgebiet
© Jennifer Latuperisa-Andresen, Unsplash

Der Klimawandel geht nicht ohne Wissenschaft. Ob „grüne“ Energie, nachhaltige Mobilität oder das gesellschaftliche Umdenken ­– die UDE bietet viel Expertise auf dem Gebiet. Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Jahr wird die Klimainitiative UDE4Future deshalb auch im Sommersemester 2022 eine Ringvorlesung anbieten – unter dem Motto: „Das Ruhrgebiet 2030 – Strukturwandel in Zeiten des Klimawandels“. Los geht es am 28. April.

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Es geht nach Estland

Es geht nach Estland
© Andres Tennus/Tartu Ülikool

Ein Auslandsaufenthalt ist eine besondere Erfahrung. Eine, die Maike Thiele, Doktorandin in der Chemie-Gruppe von CENIDE-Mitglied Prof. Jochen Niemeyer nun durch ein Stipendium der Heinrich-Hertz Stiftung möglich gemacht wird. Für drei Monate wird sie in der Gruppe von Prof. Ivo Leito an der Tartu University in Estland an einem Forschungsprojekt zur asymmetrischen Organokatalyse arbeiten.

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  11.04.2022
Stein im Portrait

Faible für Grenzflächen und Musik

Faible für Grenzflächen und Musik
© Bettina Engel-Albustin

Chemie oder Physik? Die Entscheidung für ein Studienfach fiel Dr. Christopher Stein damals schwer. Heute verbindet der Theoretiker beides: Als NRW-Rückkehrer erforscht der angehende Professor im Fachbereich Physik Grenzflächen- und Oberflächenphänomene und beweist seinen Studierenden, wie spannend auch Grundlagenforschung sein kann.

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Wärme als Energiespeicher

Wärme als Energiespeicher
© Val_Thoerner, stock.adobe.com

Windparks, Photovoltaikanlagen und Gezeitenkraftwerke liefern nachhaltig Strom – aber nicht gleichmäßig. Das zentrale, bisher ungelöste Problem ist daher die Speicherung momentan nicht benötigter Energie. Eine vielversprechende Option sind Carnot-Batterien, die Energie in Form von Wärme speichern. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet nun ein neues Schwerpunktprogramm (SPP) unter der Leitung der UDE ein: Das Team wählt dabei einen einzigartigen Weg: Ausgehend vom Marktbedarf werden optimale Batterien entworfen und anschließend Schritt für Schritt bis hinunter zur Molekülebene ermittelt, wie sie sich realisieren lassen.

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Von Platinlegierungen zu komplexen Lösungen

Von Platinlegierungen zu komplexen Lösungen
© Martínez-Hincapié, Čolić

Träge Reaktionskinetik ankurbeln, um erneuerbare Energien besser speichern und nutzen zu können: Eine der am meisten erforschten Lösungen ist die Sauerstoffreduktionsreaktion, die jedoch einen Flaschenhals in der Brennstoffzellentechnologie darstellt. Deshalb erörtert CENIDE-Mitglied Dr. Viktor Čolić in einem neuen Paper die jüngsten Fortschritte zu Untersuchungen und die bestehenden Herausforderungen bei der elektrochemischen Bewertung von Legierungsmaterialien – als Katalysatoren für die Reaktion.

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  04.04.2022
Land fördert Netzwerke

Erfolg für die UDE

Erfolg für die UDE
© UDE/ZHO

Mit über 81 Millionen Euro fördert die NRW-Landesregierung ab August fünf herausragende Forschungsnetzwerke, um sie nachhaltig zu stärken. Es geht um die zukunftweisenden Themen Hirnforschung, Künstliche Intelligenz, Informationstechnik, Krebsbekämpfung und Teilchenphysik. An zwei der geförderten Verbünde ist die UDE beteiligt: terahertz.NRW sowie CANTAR erhalten in den kommenden vier Jahren bis zu 19,4 Millionen Euro, damit sie ihre Ideen weiterentwickeln können.

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Duisburg im Aufbruch

Duisburg im Aufbruch

Duisburg ist eine Stadt im Umbruch. „garage DU" sucht deshalb Innovationen von Startups, die die Entwicklung der Stadt nachhaltig unterstützen und urbanes Leben neu denken wollen. Für Lösungen rund um 5G-Technologien, klimaresistente Städte oder den Energieträger „Wasserstoff“ werden bis zum 15. April Bewerbungen entgegengenommen. Insgesamt locken 81.000 € Preisgeld und Starthilfe von Expert:innen.

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Verantwortung für nachhaltige Forschungsprojekte

Verantwortung für nachhaltige Forschungsprojekte

Im Dezember 2021 vom DFG-Präsidium beschlossen – die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) will Aspekte der Nachhaltigkeit in ihrem Handeln angemessen berücksichtigen und richtet deshalb eine Kommission dafür ein. Unter Leitung der DFG-Präsidentin Prof. Katja Becker traten nun die 20 Mitglieder aus unterschiedlichen Fächern des Wissenschaftssystems zu ihrer ersten Sitzung zusammen – darunter auch CENIDE-Mitglied Prof. Tina Kasper. Im Sommer 2023 sollen sie den DFG-Gremien Empfehlungen für nachhaltiges Handeln vorlegen.

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Kekulé-Stipendium

Kekulé-Stipendium

Helene Giesler aus der Arbeitsgruppe Schlücker hat erfolgreich für ihre Promotion ein zweijähriges Kekulé-Stipendium eingeworben. Giesler wird sich dazu in den nächsten drei Jahren mit der photothermischen Präzisions-Immuntherapie mit molekular funktionalisierten Gold-Nanopartikeln beschäftigen. Die gesamte Arbeitsgruppe und die Fakultät für Chemie wünschen Giesler viel Erfolg bei ihrer Promotion.

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Nachweis von Spin-Crossover in Cobaltkomplexen

Nachweis von Spin-Crossover in Cobaltkomplexen
© AG Wende

In einer Kooperation unter der Leitung von Richard Berndt (CAU Kiel) und CENIDE-Mitglied Manuel Gruber (Uni DUE) konnten mithilfe von Rastertunnelmikroskopie, Spin-Übergänge in komplexen Cobalt-Tetrameren auf einer Silberoberfläche nachgewiesen werden.

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„Eigenständiges Forschungsgebiet etabliert“

„Eigenständiges Forschungsgebiet etabliert“
© Negro Elkhan, stock.adobe.com

Es ist die höchste Auszeichnung für junge Forschende in der Chemie: UDE-Professor und CENIDE-Mitglied Dr. Kai S. Exner erhält am 21. März den diesjährigen ADUC*-Preis. Die Jury zeigte sich besonders beeindruckt von Qualität und Anzahl seiner wissenschaftlichen Veröffentlichungen in hochrangigen Journalen.

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Unterstützung für Forschende

Unterstützung für Forschende
© Sylwia Bartyzel, Unsplash

Mit großer Sorge und Entsetzen verfolgt auch CENIDE den Krieg gegen die Ukraine. Auch wir wollen nach besten Kräften mitdenken und in Not geratenen Menschen helfen. Deshalb bietet CENIDE im Themenbereich Nano- und Materialwissenschaften verschiedene Formen von Unterstützung für Forschende aus der Ukraine an, die ihre Heimat verlassen müssen.

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  10.03.2022
Duisburg ist echt

Mit Forschung für Zukunft

Mit Forschung für Zukunft
© Duisburg ist echt

Was ist Duisburg? Landschaftspark und Küppersmühle, Sechs-Seen-Platte und Skatepark am Rhein, MSV-Stadion und die Vielfalt der Menschen – die Kampagne DUISBURG IST ECHT rückt in den Mittelpunkt, was Duisburg besonders macht. Mit dabei sind auch Aufnahmen aus dem NETZ und Gedanken von CENIDE-Wissenschaftler Dr. Nicolas Wöhrl zur Forschungslandschaft im Ruhrgebiet.

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Wenn das Mikroskop online geht

Wenn das Mikroskop online geht
© UDE/NanoSchoolLab

Es sieht aus wie ein Abflusssieb, was das Elektronenmikroskop da zeigt – ist aber in Wirklichkeit eine nur wenige Mikrometer kleine Kieselalge. Aha-Momente wie diesen hatten bereits viele Jugendliche im NanoSchoolLab der UDE. Nun erhält es rund 41.000 Euro für die digitale Ausstattung aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

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  10.03.2022
NRW-weites Netzwerk

20 Millionen für Quantentechnologie

20 Millionen für Quantentechnologie
© FZ Jülich/Sascha Kreklau

Es geht um nicht weniger als Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit: Mehr als ein Dutzend Forschungseinrichtungen in NRW haben sich zum neuen Quantencomputing-Netzwerk „EIN Quantum NRW“ zusammengeschlossen, darunter auch die Universität Duisburg-Essen (UDE). Dazu informierten heute Ministerpräsident Hendrik Wüst, Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen und Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft.

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Die Wasserraketen steigen wieder!

Die Wasserraketen steigen wieder!
© UDE/freestyle-physics

Endlich ist es so weit: Nach zwei Jahren als Video-Wettbewerb starten die freestyle-physics an der UDE wieder voll durch. Das große Finale, an dem alle Schülerinnen und Schüler ihre kreativen und cleveren Lösungen für physikalische Knobelaufgaben präsentieren, steigt vom 7. bis 10. Juni am Campus Duisburg.

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Grenzen der Messbarkeit von Quantensprüngen verschoben

Grenzen der Messbarkeit von Quantensprüngen verschoben

Korrektes Zählen bestimmt unser modernes Leben – seien es die Bits im Computer mit ihren zwei Zuständen, die Anzahl positiver Coronatests oder generell jedes System, welches zählbare Ereignisse aufweist. Doch je schneller gezählt wird und je kleiner die Signale sind, um die es geht, umso eher können Daten im Rauschen untergehen. Der theoretische Physiker Eric Kleinherbers vom SFB1242 und CENIDE entwickelte mit Kolleg:innen nun ein neues Werkzeug, das mehr Licht ins Dunkel solcher Daten bringt.

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