Bildstrecke: CENIDE-Jubiläumsfeier

An kleinsten Partikeln forschen und dabei in großen Dimensionen denken: Seit 2005 vernetzt CENIDE die Forschungs- und Lehraktivitäten der Universität Duisburg-Essen, die sich mit den Nanowissenschaften beschäftigen. Um die erste erfolgreiche Dekade zu feiern, fand am 15. Juli 2015 ein großes Jubiläumsfest am Duisburger Campus statt.

An kleinsten Partikeln forschen und dabei in großen Dimensionen denken: Seit 2005 vernetzt CENIDE die Forschungs- und Lehraktivitäten der Universität Duisburg-Essen, die sich mit den Nanowissenschaften beschäftigen. Um die erste erfolgreiche Dekade zu feiern, fand am 15. Juli 2015 ein großes Jubiläumsfest am Duisburger Campus statt.


In Feierlaune (v.l.n.r.): Dr. Tobias Teckentrup (Geschäftsführer CENIDE), Prof. Dr. Axel Lorke (Gründungsdirektor), Dr. Marion Franke (Koordinatorin NETZ) und Prof. Dr. Christof Schulz (Wissenschaftlicher Direktor CENIDE).


Warm-up am NanoEnergieTechnikZentrum: Bei Sekt, Kaffee und Co. stieg die Vorfreude auf das Programm.


Führte unterhaltsam durch das Programm: Prof. Dr.-Ing. Stephan Barcikowski, stellvertretender Wissenschaftlicher Direktor von CENIDE.


Rund 200 Gäste aus Wissenschaft, Industrie und Politik kamen, um 10 Jahre CENIDE in gemütlicher Atmosphäre zu feiern.


Von der Gründung bis zum Jubiläumsjahr: Dr. Marion Franke und Prof. Dr. Axel Lorke nahmen das Publikum mit auf eine unterhaltsame Zeitreise.


Prof. Dr. Ulrich Radtke, Rektor der Universität Duisburg-Essen, würdigte die Bedeutung von CENIDE für den Profilschwerpunkt Nanowissenschaften.


Nano in Duisburg-Neudorf – das passt gut zusammen: Sören Link, Oberbürgermeister der Stadt Duisburg, sprach während der Jubiläumsfeier ein Grußwort.


Laudatio eines fachlichen „Schwergewichts“: Prof. Dr. Ferdi Schüth, Direktor am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung und Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft, während seiner Rede.


Weiß um die große Bedeutung der Nanowissenschaften für die Region: Harald Cremer, Manager vom Cluster NanoMikroWerkstoffePhotonik.NRW.


Was wohl die Zukunft bringt? Dr. Tobias Teckentrup und Prof. Dr. Christof Schulz warfen gemeinsam einen Blick in die imaginäre Glaskugel.


Doktorand Reinhard Remfort und Nachwuchswissenschaftler Dr. Nicolas Wöhrl (v.l.n.r.) zeigten in ihrer Physik-Show Live-Experimente mit Knalleffekten und Slow-Motion.


Training für Geist und Bauchmuskeln: Wenn die Physiker Reinhard Remfort (links) und Dr. Nicolas Wöhrl (rechts) die Bühne betreten, gibt es stets was zu Lernen und zu Lachen.


Nach dem Festprogramm wurde geschlemmt.


Das Trio „gerade ungerade“ sorgte mit Pop und Jazz für einen gemütlichen Ausklang am Abend.