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Interdisziplinäre Forschungsschule startet im JanuarAcht neue Promotionsstellen an der International Max Planck Research School for Sustainable Metallurgy (IMPRS SusMet)

Die IMPRS SusMet startet im Januar 2023. Sie ist die Nachfolgeschule der Interface Controlled Materials for Energy Conversion (IMPRS-SurMat), welche wie geplant nach 18 Jahren im Dezember 2022 enden wird. Die Schule ist eine Kooperation von den zwei Max-Planck-Instituten für Kohlenforschung (Mülheim a.d.R.)  und Eisenforschung (Düsseldorf) sowie der Universität Duisburg-Essen und der Ruhr-Universität Bochum. Promovierenden wird nach erfolgreichen Abschluss der Doktorgrad von einer der Partneruniversitäten verliehen und darüber hinaus ein Zertifkat der IMPRS SusMet.

(c) NETZ/Muchnik

Die IMPRS SusMet ist ein strukturiertes dreijähriges Doktorandenprogramm, welches vollständig in englischer Sprache durchgeführt wird. Promovierenden bietet sich die Möglichkeit an einem intensiven und interdisziplinären Lehrprogramm unter hervorragenden Forschungsbedingungen teilzunehmen.

Die Forschung konzentriert sich dabei auf die Erforschung einer kohlenstofffreien, nachhaltigen Metallurgie, bei der Wasserstoff als Reduktionsmittel, direkte Elektroreduktion (Elektrolyse) und Plasmasynthese eingesetzt werden. Korrelierte experimentelle, ab initio- und Multiskalensimulationen sowie Techniken des maschinellen Lernens sind von zentraler Bedeutung für diese Aufgabe. Alle Projekte innerhalb des Programms werden von interdisziplinären Teams aus Materialwissenschaften, Chemie, Physik und Ingenieurswissenschaften durchgeführt um so eine kohlenstofffreie und nachhaltige Metallurgie zu ermöglichen.

Bis zum 15. Oktober haben Interessierte die Möglichkeit sich auf die Promotionsstellen zu bewerben. Hier geht es zur Ausschreibung und dem Bewerbungsformular.

Weitere Information:

Elke Gattermann, Koordinatorin, +49 211 6792-476, susmet@mpie.de

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