CENIDE: News

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Vom Staubkorn zum Planeten

Rätsel um Kollisionsbarriere gelöst

Vom Staubkorn zum Planeten

[12.12.2019]

Planeten entstehen in der rotierenden Gas- und Staubwolke um einen jungen Stern. Dort stoßen Staubpartikel zusammen und wachsen so zu riesigen Gesteinsbrocken. Unklar war bislang, wie das funktionieren kann. Denn sind die Teilchen ein Millimeter oder größer, prallen sie voneinander ab. Physiker der Universität Duisburg-Essen (UDE) scheinen das Rätsel gelöst zu haben. Sie haben in Experimenten nachgewiesen, dass die kollidierenden Staubkörner sich elektrisch aufladen und deswegen aneinander haften. Über diese Erkenntnisse berichtet Nature Physics* in seiner aktuellen Ausgabe.

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Medizin und Nanotechnik, Hand in Hand

Symposium Universität Mainz

Medizin und Nanotechnik, Hand in Hand

[05.12.2019]

Vom Kniegelenk der Dinosaurier bis zum Nanopropeller: Vom 5. bis zum 7. Dezember findet in Mainz das Symposium „Debugging NanoBio-Interfaces to Promote Anti-Cancer Translation“ statt. Das Ziel der Veranstaltung ist es, die Schnittstellen zwischen Nanotechnologie und biologisch-medizinischen Komponenten besser zu verstehen, um den therapeutischen Nutzen der Nanomedizin zu verbessern. Mitorganisatorin ist Prof. Dr. Shirley Knauer.

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Gründungen für die Region

Förderung durch EXIST-Potentiale

Gründungen für die Region

[05.12.2019]

Es gibt schon viele exzellente Gründungsideen an der UDE – bald werden es noch mehr. Mit ihrem Antrag GUIDE REGIO konnte sich die UDE die Förderung durch das EXIST-Potentiale-Programm des Bundeswirtschaftsministeriums sichern. Die Jury für den Bereich „Regional vernetzen“ lobte das Vorhaben und gab den Startschuss für 2020.

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UDE gut vertreten

DFG-Kollegienwahl 2019

UDE gut vertreten

[05.12.2019]

Rund 150.000 Forschende von deutschen Universitäten konnten entscheiden, wer sie die nächsten vier Jahre in den Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) vertreten soll. Zur Wahl standen fast 1.700 Kandidierende, 43 kamen von der UDE und vom UK Essen. 14 von ihnen fanden in ihrer Gruppe eine Mehrheit. Das ist das drittbeste Ergebnis in Nordrhein-Westfalen.

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Wende neuer Vertrauensdozent

Studienstiftung des deutschen Volkes

Wende neuer Vertrauensdozent

[03.12.2019]

Prof. Dr. Heiko Wende ist nun Vertrauensdozent der Studienstiftung des deutschen Volkes. Im Oktober wurde er offiziell durch den Vorstand der Stiftung bestellt. Auch der zweite Vertrauensdozent am Campus Duisburg kommt aus dem CENIDE-Netzwerk.

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MINT-Blicke erweitern

120.000 Euro für zdi-Schülerlabor

MINT-Blicke erweitern

[02.12.2019]

Technische Geräte wie Mikroskope sind für MINT-Fächer unverzichtbar. Wie sie funktionieren, können Jugendliche bald virtuell mit Augmented Reality Apps im zdi-Schülerlabor an der Universität Duisburg-Essen (UDE) erleben. Finanziert wird das Projekt mit 60.000 Euro zur Hälfte vom Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, zur anderen aus Mitteln des zdi-Schülerlabors und vom Lehrstuhl für Verteilte Systeme von Prof. Dr. Torben Weis.

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Zellner für Verdienste geehrt

Carl Duisberg-Plakette

Zellner für Verdienste geehrt

[29.11.2019]

Wie Treibhausgase dem Klima schaden, beschäftigt ihn seit Jahrzehnten. Wegweisende Arbeiten hat er zur Atmosphärenchemie verfasst, große Forschungsverbünde koordiniert und bundesweit in Fach- und politischen Gremien mitgearbeitet: CENIDE-Mitglied Prof. Dr. Reinhard Zellner wird von der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) für besondere Verdienste mit der Carl Duisberg-Plakette ausgezeichnet.

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Ausgezeichneter Nachwuchs

Duisburger Sparkassenpreis

Ausgezeichneter Nachwuchs

[28.11.2019]

Der Duisburger Sparkassenpreises wurde dieses Jahr auch an einen Absolvent aus dem CENIDE-Netzwerk vergeben. Markus Heckschen, Mitarbeiter der AG Sothmann, wird für besondere Leistungen im Studium gewürdigt.

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Nano-Platin für neurologische Implantate

Mercator Fellow vom Livermore Lab an der UDE

Nano-Platin für neurologische Implantate

[27.11.2019]

Normale Bewegungen ohne Zittern oder Verkrampfung – das erlauben Hirn-Schrittmacher unter anderem Menschen mit Parkinson-Erkrankung. Hohe Qualität und Langzeitstabilität der implantierten Elektroden sind hierbei essenziell, um Folgeoperationen möglichst zu minimieren. Dazu wollen Forscher der Universität Duisburg-Essen (UDE) die Implantate mit Metallnanopartikeln beschichten und dadurch den Kontakt zwischen Implantat und Gewebe verbessern. Mit dabei ist Dr. Brian Giera vom Livermore National Laboratory (USA), derzeit als Mercator Fellow an der UDE.

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Franziska Muckel ausgezeichnet

VDE-Promotionspreis

Franziska Muckel ausgezeichnet

[26.11.2019]

Für ihre Doktorarbeit zu einer der wichtigsten Technologien von morgen wurde Dr. Franziska Muckel von der UDE mit dem VDE Promotionspreis geehrt. Die Nano-Ingenieurin beschäftigte sich mit Bauelementen aus speziellen Halbleiter-Nanostrukturen mit magnetischer Funktionalität. Mit dieser Grundlagenforschung werden viele Geräte schon bald noch leistungsfähiger sein.

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Neue Magnete für künftige Energietechnologien

Neuer Sonderforschungsbereich eingerichtet

Neue Magnete für künftige Energietechnologien

[25.11.2019]

Ob superstarke Permanentmagnete für Windräder und Elektromotoren oder Werkstoffe für die magnetische Kühlung – für eine erfolgreiche Energiewende und zugunsten einer emissionsarmen Zukunft müssen neue Funktionsmaterialien her. An der TU Darmstadt und der UDE startet daher zum 1. Januar der neue Sonderforschungsbereich „HoMMage“, der zunächst für vier Jahre mit rund 12 Mio. Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert wird.

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Die besten Paper ...

CENIDE-Jahresfeier

Die besten Paper ...

[14.11.2019]

... wurden auch in diesem Jahr auf der CENIDE-Jahresfeier am 12.11. ausgezeichnet. Drei Publikationen wählten die Beiratsmitglieder Dr. Ralf Anselmann und Prof. Dr. Jörg Kotthaus aus den 22 hochrangigen Nominierungen aus.

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Nano-Bausteine für die Medizin

Alexander von Humboldt-Forschungsstipendium

Nano-Bausteine für die Medizin

[07.11.2019]

Dr. Chin Ken Wong ist Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH). Seit Oktober wird er durch das Postdoktoranden-Stipendium der Stiftung gefördert. Der Chemiker ist seit Oktober Wissenschaftlicher Mitarbeiter der AG Gröschel. Er forscht an der Entwicklung von künstlichen Bausteinen zum Transport von Substanzen im Körper.

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Bauelemente mit Halbleiter-Quantenpunkten

Promotionspreis Verband der Elektrotechnik

Bauelemente mit Halbleiter-Quantenpunkten

[05.11.2019]

Am 20. November wird Dr. Franziska Muckel für ihre herausragende Dissertation geehrt. Sie bekommt den diesjährigen Promotionspreis des Verbands der Elektrotechnik Rhein-Ruhr (VDE) verliehen. Sie promovierte im März 2019 an der UDE in der Arbeitsgruppe von Prof. Gerd Bacher.

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Internationales NanoEnergie-Symposium

Kooperation mit Tsukuba

Internationales NanoEnergie-Symposium

[31.10.2019]

Am 04. und 05. November findet in Duisburg das diesjährige internationale Symposium über „Nanomaterialien für Energieanwendungen“ statt. Es ist das mittlerweile achte gemeinsame Symposium innerhalb der seit 2011 bestehenden Kooperation zwischen der Universität Tsukuba und dem Center for Nanointegration Duisburg-Essen (CENIDE).

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Reimund-Stadler-Preis 2020 für Gröschel
© Courtesy of Fachgruppe Makromolekulare Chemie, GDCh

Hochschullehrer-Nachwuchs-Workshop

Reimund-Stadler-Preis 2020 für Gröschel

[28.10.2019]

Am 23. und 24. September 2019 veranstaltete die Fachgruppe „Makromolekulare Chemie“ der Gesellschaft Deutscher Chemiker erneut den zweijährlichen Hochschullehrer-Nachwuchs-Workshop. Dort wurde André Gröschel, CENIDE-Mitglied und Juniorprofessor für Kolloid- und Polymerwissenschaft in der Physikalischen Chemie, für den Reimund-Stadler-Preis nominiert.

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Den Tumor magnetisch zerstören

EU-Twinning-Projekt in der Krebstherapie

Den Tumor magnetisch zerstören

[14.10.2019]

Es geht um die gezielte Vernichtung von Krebszellen mit magnetischen Nanopartikeln. Doch gleichzeitig ist „MaNaCa“ ein Mentorenprogramm für die Akademie der Wissenschaften in Armenien: Das Projekt auf zwei Ebenen, an dem Physiker vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) maßgeblich beteiligt sind, wird von der Europäischen Union mit 800.000 € gefördert.

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Tetris in der Logistik beenden

Chiplose Funketiketten zum Aufdrucken

Tetris in der Logistik beenden

[11.10.2019]

Der Wagen ist gepackt, einmal noch richtet der Paketbote prüfend das Lesegerät auf die Ladefläche: alles an Bord, nichts vergessen. Gedruckte Funketiketten ohne Chip sollen das künftig ermöglichen. Das Projekt DruIDe*, an dem vier UDE-Ingenieure federführend beteiligt sind, mündet nicht nur in eine neue Technologie, sondern auch in zwei Start-ups, die sich um die Markteinführung kümmern.

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„Technologische Souveränität in einem Zukunftsfeld“

6. Ruhr-Symposium zu funktionalen magnetischen Materialien

„Technologische Souveränität in einem Zukunftsfeld“

[10.10.2019]

Rund 120 Vertreter aus Industrie und Wissenschaft trafen sich am 9. Oktober zum 6. RUHR-Symposium im Fraunhofer-inHaus-Zentrum am Campus Duisburg. Funktionale magnetische Materialien standen im Fokus der Veranstaltung, auf der Staatssekretär Oliver Wittke für das E-Auto komplett „made in Germany“ warb.

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6G und modernste Radare

6,5 Mio. Euro für Terahertz-Integrationszentrum

6G und modernste Radare

[09.10.2019]

Die ersten 5G-Mobilfunkantennen werden gerade in Deutschland installiert – die UDE forscht bereits an Hochfrequenz-Technologien für übermorgen: an 6G Terahertz-Kommunikation mit mehr als 100 Gigabit/s Datenraten, an modernsten Radaren und anderen alltagstauglichen Anwendungen. Um in neue Produktionsanlagen und Geräte investieren zu können, erhält die Uni über 6,5 Millionen Euro aus Landes- und EU-Mitteln*. Dadurch entsteht ein deutschlandweit einmaliges Terahertz-Integrationszentrum (THzIZ).

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Aktivität von edelmetallfreien Katalysatorpartikeln bestimmen

Chemie

Aktivität von edelmetallfreien Katalysatorpartikeln bestimmen

[04.10.2019]

Edelmetallfreie Nanopartikel könnten als Katalysatoren für die Wasserstoffgewinnung aus Wasser taugen. Weil sie so klein sind, sind ihre Eigenschaften schwer zu bestimmen. UA Ruhr-Chemiker haben nun ein neues Verfahren entwickelt, mit dem sie einzelne edelmetallfreie Nanopartikel-Katalysatoren charakterisieren können.

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Experts in Nanomagnetism at UDE

Workshop SpinS-2019

Experts in Nanomagnetism at UDE

[01.10.2019]

More than 40 experts in physics, chemistry and materials science from 12 countries meet in “Die Wolfsburg” Academy in Mülheim an der Ruhr on 2-4 October 2019. They share their research results and discuss new concepts in nanomagnetism and its applications, like energy-efficient computing and magnetic refrigeration.

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ICAN unter neuer Leitung

Wechsel im Analysezentrum

ICAN unter neuer Leitung

[01.10.2019]

Prof. Frank Meyer zu Heringdorf ist seit dem 1. Oktober 2019 neuer Wissenschaftlicher Direktor des Interdisciplinary Center for Analytics on the Nanoscale – kurz ICAN.

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CO2 mithilfe von Nanopartikeln in Rohstoffe umwandeln

Wie in der Natur

CO2 mithilfe von Nanopartikeln in Rohstoffe umwandeln

[27.09.2019]

Enzyme nutzen Kaskadenreaktionen, um komplexe Moleküle aus vergleichsweise simplen Rohstoffen herzustellen. Das Prinzip haben UA Ruhr-Forscher sich abgeschaut.

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Prozessor aus der Petrischale

Hocheffiziente magnetische Computer

Prozessor aus der Petrischale

[25.09.2019]

Ein geeigneter Nährboden, etwas Wärme und schon wächst der Computer von ganz allein: Ein Prozessor aus speziellen Bakterien könnte bei gleicher Größe erheblich mehr Daten verarbeiten als sein Pendant aus Silizium. Wissenschaftler vom Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) berichten im Fachmagazin Nature Communications über ihre Entdeckung magnetischer Schwingungen im Innern von Bakterien.

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VDI-Kolloquium
© pixabay.com

Thermodynamik – Energien der Zukunft

VDI-Kolloquium

[23.09.2019]

Woher beziehen wir künftig unsere Energie? Wie wird sie gespeichert oder umgewandelt? Wie heizen und kühlen wir? Diese und weitere Fragen sind vom 30. September bis 2. Oktober Themen beim Thermodynamik-Kolloquium des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI). Gastgeber ist Professor Burak Atakan von der Fakultät für Ingenieurwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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Funktionale magnetische Materialien

6. RUHR-Symposium mit Audi und Daimler

Funktionale magnetische Materialien

[18.09.2019]

Ob für Elektromotoren und in Windkraftanlagen: Permanentmagnete tragen maßgeblich zur effizienten Energiekonversion bei. Magnetokalorische Materialien ermöglichen wiederum umweltfreundliche Kühltechniken. Magnetische Materialien zur Leistungssteigerung von Elektroantrieben und nachhaltiges Thermomanagement stehen daher im Fokus beim 6. RUHR-Symposium am 09. Oktober an der Universität Duisburg-Essen (UDE).

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