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Medizin und Nanotechnik, Hand in Hand

Symposium Universität Mainz Medizin und Nanotechnik, Hand in Hand

[05.12.2019]

Vom Kniegelenk der Dinosaurier bis zum Nanopropeller: Vom 5. bis zum 7. Dezember findet in Mainz das Symposium „Debugging NanoBio-Interfaces to Promote Anti-Cancer Translation“ statt. Das Ziel der Veranstaltung ist es, die Schnittstellen zwischen Nanotechnologie und biologisch-medizinischen Komponenten besser zu verstehen, um den therapeutischen Nutzen der Nanomedizin zu verbessern. Mitorganisatorin ist Prof. Dr. Shirley Knauer.

Bei dem Symposium treffen Mediziner, Biologen und Chemiker zusammen, um über die Anwendung von Nanotechnologie in der Krebsforschung zu sprechen. Der Fokus liegt hierbei auf Bio-Interfaces im Nanobereich, also der Schnittstelle zwischen biologischem Gewebe und Nanotechnologie.

Die Vorträge beschäftigen sich hauptsächlich mit dem Entwicklungsstand und den Chancen neuer Technologien. Knauer, die das Symposium mitorganisiert, hält einen Vortrag zum Thema „Nanomaterial-based modulation of microbes“. Auch Prof. Dr. Jens Voskuhl ist als Redner geladen. Sein Thema: „Aggregation-induced emission for biomedical applications”.

Die Forschung zum Thema Nano-Bio-Interfaces ist noch relativ jung. Die Organisatoren haben es sich daher zum Ziel gesetzt, entsprechende Wissenschaftler zum Austausch zusammenzubringen. Davon versprechen sie sich eine größere Vernetzung und transdisziplinären Austausch für ihr relativ neues Forschungsfeld.

 

Weitere Informationen:
Prof. Dr. Shirley Knauer, Tel.: 0201 183 4987, shirley.knauer@uni-due.de

Redaktion: Jan Jerig