Proseminar: Grundstruktur einer Bildbeschreibung als PPt-Präsentation

folie 1: Titelblatt (Vorbild ist wie das Titelblatt eines Buches)

Titel (ev. mit Untertitel), Verfasser, Ort und Jahr

(ev. auch „Reihentitel“ z.B.: Kirchengeschichtliches Proseminar – Bilder zur Kirchengeschichte)

f. 2: Inhaltsverzeichnis (Index)

f. 3: Angaben zum Bild:

(Künstler), Titel, Jahr, Material, Größe

Wo liegt das Original?

Welcher Reproduktion ist das vorliegende Bild entnommen?

f. 4 Bildanalyse, Aufschlüsselung des Dargestellten

Hinweise in Stichworten (Legende oder Textfelder mit Pfeilen), keine ausformulierten Sätze, sondern nur Begriffe.

Je nach Komplexität des Bildes Aufteilung auf mehrere Folien f. 3.1 – f. 3.3 (z.B.: bei 3-teiligem Flügelaltarbild, Triptychon); maximal 3 Folien.

Die Analyse sollte normalerweise animiert sein.

f. 5 historischer und thematischer Kontext

Je nach Komplexität der Zusammenhänge Aufteilung auf mehrere Folien f. 4.1 – f. 4.3

z.B. Kurzbiographie des Künstlers (in Stichworten, keine Sätze, max. 1 Seite), Erläuterung des Stils

f. 6 Weiteres Bildmaterial zum gleichen Thema

f. 7 Bildinterpretation: die Botschaft des Bildes (message)

Soll nicht die Beschreibung wiederholen, sondern die Botschaft des Bildes festhalten und den Assoziationen, die das Bild beim Betrachter auslösen, nachgehen.

Hier sollen nun richtige Sätze formuliert werden, nicht bloß Stichworte; Bild und Text sind auf einer Seite zusammen zu fügen

f. 8 Literaturliste

Mindestumfang (Titel sollten in der Regel neuesten Datums sein):

2 Monographien bzw. Sammelbände, Ausstellungskataloge oder Editionen,

2 Artikel aus Fachlexika

1 Aufsatz aus einer Fachzeitschrift oder einem Sammelband

f. 9 kommentierte Linkliste

Mindestumfang 3 Hinweise. Jeder Hinweis sollte enthalten:

a) Titel der Hauptseite (nicht die www-Syntax)

b) Kommentarzeile (Hinweis auf Herkunft, Qualität, Genre etc.)