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Das Banner zeigt den Schriftzug "CoP Informatische Grundbildung / Digitalisierung als Lerngegenstand (IGB)"

Die Digitalisierung verändert zurzeit in enormem Maße wesentliche Bereiche unserer Gesellschaft. Sie wird in Zukunft weiteren Einzug in alle Bereiche des Lebens halten, insbesondere aber in den schulischen Alltag. Daher wird es unumgänglich sein, dass Lehrerinnen und Lehrer aller Fachrichtungen ein gewisses Maß an Grundwissen über Digitalisierung sowie die dahinterliegenden informatischen Prinzipien und die sich daraus ergebenden gesellschaftlichen Implikationen erwerben.

Die Mitglieder der Community of Practice “Informatische Grundbildung / Digitalisierung als Lerngegenstand” beschäftigen sich daher zentral mit der Frage, wie eine Auseinandersetzung mit informatischer Grundbildung und Digitalisierung als Lerngegenstand auch aus Perspektive der Medienbildung im Lehramtsstudium verankert werden kann. Dadurch sollen die Studierenden befähigt werden, grundlegende Anknüpfungspunkte an den Prozess der Digitalisierung auch aus ihrer jeweiligen Fachperspektive zu leisten.

Im Rahmen von zweiwöchigen Treffen innerhalb der CoP-Leitung werden Ideen und Vorgehensweise ausgetauscht sowie mögliche weitere Schritte besprochen. Diese werden regelmäßig an die CoP-Mitglieder mit der Bitte um Feedback weitergeleitet. Im Abstand von zwei bis drei Monaten finden dann Treffen mit allen CoP-Mitgliedern statt, in denen das weitere Vorgehen sowie Alternativ-Ansätze diskutiert werden.

Innerhalb der CoP wurde im zweiten CoP-Treffen Anfang Juli Aspekte der Materialentwicklung und damit verbundene Kompetenzerwartungen sowie die curriculare Verankerung als wesentliche Zielkategorien beschlossen. Als erster Schritt ist vorgesehen, bestehende Informatikangebote für Nicht-Informatik-Lehramtsstudierende im Hinblick auf damit verbundene Zielsetzungen zu analysieren. Weiterhin werden existierende Kompetenzmodelle, die sich auf nationaler und internationaler Ebene mit Digitalisierung im Bildungsbereich beschäftigen, im Hinblick auf informatikbezogene Kompetenzen inspiziert. Dazu gehören die KMK-Strategie und bundeslandspezifische Umsetzungen sowie ergänzend Bildungsempfehlungen für eine informatische Bildung (wie z.B. Bildungsstandards Informatik oder K12CS). Diese normative Sicht soll weiterhin mit einer schulpraktischen Sicht abgeglichen werden, indem konkrete Berührungspunkte mit Informatik im Unterricht der Fächer identifiziert werden. Diese Kompetenzanalyse soll schließlich dazu genutzt werden, Weiterentwicklungsbedarfe in bereits vorhandenen Lehrveranstaltungsangeboten und Materialien zu identifizieren und mit deren Umsetzung zu beginnen.

Das Bild zeigt das Logo der CoP IGB.

Leitungsebene

Bild zeigt die angegebene Person.

Prof. Dr. Torsten Brinda
Universität Duisburg-Essen

Leitung der CoP

E-Mail an Prof. Dr. Torsten Brinda

Matthias Kramer
Universität Duisburg-Essen

Mitarbeiter Innovationsstelle

E-Mail an Matthias Kramer

Bild zeigt die angegebene Person.
Das Bild zeigt die angegebene Person.

Prof. Dr. Ludger Humbert
Bergische Universität Wuppertal

Leitung der CoP

E-Mail an Prof. Dr. Ludger Humbert

Denise Schmitz
Bergische Universität Wuppertal

Mitarbeiterin Innovationsstelle

E-Mail an Denise Schmitz

Das Bild zeigt Frau Schmitz.

Daniel Losch
Bergische Universität Wuppertal

Mitarbeiter

E-Mail an Daniel Losch

Das Bild zeigt Herrn Losch.

Arbeitsgruppen

Die Arbeit in der CoP Informatische Grundbildung/Digitalisierung als Lerngegenstand findet zur Zeit in vier Arbeitsgruppen statt. Die Basisgruppe beschäftigt sich mit der Gestaltung einer Veranstaltung zur informatischen Bildung für alle Lehramtsstudierenden. Die drei anderen Gruppen definieren Anknüpfungspunkte für informatische Bildung aus ihrem Aufgabenfeld heraus. Dabei orientieren sie sich an den drei Aufgabenfeldern der gymnasialen Oberstufe.

Zwischenergebnisse Das Video präsentiert die Ziele der CoP IGB.

Weitere Informationen werden durch das Anklicken der interaktiven Grafik sichtbar.

ComeIn

 

 

ComeIn wird im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“
aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
unter dem
 Förderkennzeichen 01 JA 2033 A-L gefördert.

 

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