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Das Banner zeigt den Schriftzug "CoP Inklusion / Umgang mit Heterogenität"

Die Verschränkung zwischen medien- und förderpädagogischen sowie inklusiven Ansätzen in Verbindung mit fachdidaktischen und fachwissenschaftlichen Perspektiven steht im Zentrum der Arbeit der CoP Inklusion / Umgang mit Heterogenität.

Während der Projektlaufzeit sollen Konzepte entwickelt, erprobt und implementiert werden, die die digitalisierungsbezogenen Kompetenzen von Lehrkräften in allen drei Lehrkräftebildungsphasen im Kontext von Inklusion und Umgang mit Heterogenität erweitern. Ausgangspunkt wird hier eine umfassende (auch internationale) Sichtung des Forschungsstandes zur Wirksamkeit des Einsatzes von digitalen Medien im (inklusiven) Unterricht sein, aus der sich in einem zweiten Schritt notwendige digitalisierungsbezogene Kompetenzen für (angehende) Lehrkräfte ableiten lassen. In einem dritten Schritt sollen die gewonnenen Erkenntnisse in einem iterativen Austauschprozess mit den CoP-Mitgliedern in ein Qualifikationskonzept überführt werden.

Entsprechend vereint sich in der CoP Inklusion/Heterogenität ein interdisziplinäres Team aus verschiedenen Bezugsdisziplinen.

Die CoP Inklusion/Umgang mit Heterogenität wird sich somit im ersten Schritt insbesondere der systematischen Erfassung des Forschungsstandes widmen. Dazu soll die nationale und internationale Forschungsliteratur zum Thema Digitalisierung im Kontext von Inklusion/Heterogenität gesichtet und aufbereitet werden. Eine auf Entwicklung und Implementation ausgerichtete Projektperspektive soll aufbauend durch eine gemeinsame Forschungsperspektive für die CoP ergänzt werden. Ferner gilt es, die Expertise der in der CoP vertretenen Mitglieder von Beginn an zu bündeln und zu verzahnen.

CoP Inklusion

Leitungsebene Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik im Kontext schulischer Inklusion

Bild zeigt die angegebene Person.

Prof. Dr. Anna-Maria Kamin
Universität Bielefeld

Leitung der CoP

Bild zeigt die angegebene Person.

Dr. Claudia Mertens
Universität Bielefeld

Mitarbeiterin Innovationsstelle
(im WS 21/22 und SoSe 22 beurlaubt für Vertretungsprofessur
an der Universität Hamburg)

Bild zeigt die angegebene Person.

Saskia Bruns
Universität Bielefeld

Mitarbeiterin Innovationsstelle
(Vertretung für Claudia Mertens im WS 21/22 und SoSe 22)

Leitungsebene Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Förderpädagogik „Emotionale & soziale Entwicklung“

Das Bild zeigt die angegebene Person.

Prof. Dr. Daniel Mays
Universität Siegen

Leitung der CoP

Das Bild zeigt die angegebene Person.

Tim Homrighausen
Universität Siegen

Mitarbeiter Innovationsstelle

Das Bild zeigt die angegebene Person.

Carolin Quenzer-Alfred
Universität Siegen

Mitarbeiterin Innovationsstelle

Das Foto zeigt Frau Holstegge.

Jessica Holstegge
Universität Siegen

Studentische Hilfskraft

Mitglieder

Zwischenergebnisse und Ausblick

  • Zu Beginn der CoP Arbeit wurde eine Abfrage unter den CoP Mitgliedern durchgeführt, um das Vorwissen sowie Wünsche, Interessen und Erfahrungen innerhalb der CoP Inklusion/Umgang mit Heterogenität zu erfassen.

    Aus dieser Vorabfrage wurden Ziele für die gemeinsame Weiterarbeit entwickelt und in der CoP diskutiert. Es wurde deutlich, dass ein großer Wunsch im Hinblick auf Bestandsaufnahme und Vernetzung bestand. Somit wurden die ersten Treffen für wechselseitiges Kennenlernen und gemeinsame Zieldefinition genutzt. Nach Vorstellung bestehender Projektvorhaben einzelner Mitglieder wurden im Folgenden Fokusgruppen gebildet, die an jeweils spezifischen Fragestellungen mit dem Ziel der Materialerstellung weiterarbeiteten.

    Parallel zur CoP Arbeit wurde auf CoP Leitungsebene systematisch der empirische Forschungsstand zu den Querschnittsthemen „Digitalisierung“ und „Inklusion“ im schulischen Kontext erhoben, um somit eine systematische Grundlage für die weitere Konzept- und Materialentwicklung in den Fokusgruppen zu schaffen.

  • Anfang 2021 konnte basierend auf den Ergebnissen aus 2020 eine Publikation zum Thema „Systematisches Review des empirischen Forschungsstands zu digitalen Medien für SchülerInnen mit einem zusätzlichen oder einem sonderpädagogischen Förderbedarf unter Berücksichtigung inklusiver, integrativer und exkludierender Unterrichtsszenarien“ unter Einbeziehen der deutschsprachigen peer-reviewten Studien aus den letzten 10 Jahren eingereicht werden. Dieses wurde in der ersten Jahreshälfte durch die Betrachtung nicht peer-reviewter Studien ergänzt und ebenfalls zur Publikation eingereicht. Eine Veröffentlichung beider Reviews erfolgt im Jahr 2022.

    Im Rahmen der CoP Arbeit wurden sechs Treffen mit allen Mitgliedern durchgeführt, wobei in vier Treffen externe Referenten eingeladen waren, um den CoP-Mitgliedern fachlichen Input zu den Themen Inklusion und Digitalisierung zu geben.

    Die im Vorjahr begonnene Entwicklung von Fortbildungs- und Seminarkonzepten in den Bereichen Inklusion und Digitalisierung wurde in zwei zuvor gebildeten Fokusgruppen fortgeführt und intensiviert, wobei sich eine mit dem Einsatz von Fallbeispielen für die Lehrkräfteaus- und Fortbildung beschäftigte und die andere eine phasenübergreifende Selbstlerneinheit für (angehende) Lehrkräfte konzipierte.

    Darüber hinaus wurde die Entwicklung des Kompetenzprofils vorbereitetet, indem bestehende Modelle aus den zentralen Bezugsdisziplinen auf ihre Anschlussfähigkeit und mögliche Leerstellen diskutiert wurden, erste Überlegungen für ein CoP-spezifisches phasenübergreifendes Kompetenzprofil wurden in einem Sammelwerksbeitrag verschriftlicht.

  • Für 2022 steht insbesondere die Weiterarbeit in den Fokusgruppen im Vordergrund, mit dem Ziel die entwickelten Ressourcen zu Erproben und zu Evaluieren. Weiter wird die Arbeit an dem CoP-bezogenen Kompetenzprofil fortgeführt. Ebenso wird ein erstes Präsenztreffen mit allen Mitgliedern angestrebt.

Publikationen

Vorträge

ComeIn

 

 

ComeIn wird im Rahmen der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“
aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
unter dem
 Förderkennzeichen 01 JA 2033 A-L gefördert.

 

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