Intranet: Private Telefongespräche

Regeln für privates Telefonieren am Arbeitsplatz

Seit dem 1. Januar 2009 gelten an der Universität Duisburg-Essen neue Regeln für das private Telefonieren am Arbeitsplatz.

Das derzeitig praktizierte Verfahren für die Abrechnung privater Telefongespräche von dienstlichen Anschlüssen weist einen enorm hohen Verwaltungsaufwand und damit zusammenhängend eine hohe Personalbindung auf und ist somit unwirtschaftlich. Aus diesem Grund hat die Universität nach einer Lösung gesucht, die sich nun in den neuen Regeln für das private Telefonieren am Arbeitsplatz niederschlägt.

Private Telefongespräche und private Telefaxe von Universitätsanschlüssen über die Kennzahl 8 sind ab dem 1. Januar 2009 nicht mehr möglich und müssen zukünftig über so genannte Calling Cards abgewickelt werden.

Dabei handelt es sich um Telefonkarten mit einem vorausbezahlten Gesprächsguthaben, das nach Erwerb der Karte abtelefoniert werden kann. Die Abrechnung erfolgt somit direkt über den Anbieter der Calling Card.

Die Universität hat die am Markt verfügbaren Calling Cards verglichen und empfiehlt das Produkt „Telefonkarte Comfort“ der T-Com, das in der Anlage „Anleitung“ beschrieben wird. Es funktionieren aber auch andere Calling Cards. Es steht jedem Mitarbeiter frei zu entscheiden, welche Calling Card er für private Telefonate einsetzten möchte.

Die neuen Regeln gelten sowohl für Festnetzanschlüsse als auch für Privatgespräche, die von Diensthandys geführt werden.

Die neuen Regeln sind mit den Personalräten abgestimmt worden.

Verbindungsdaten von Privatgesprächen in der TK-Anlage der Universität über Calling-Cards werden nicht mehr erfasst. Die neuen Regelungen treten zum 01.01.2009 in Kraft.