Daten und Fakten

Entwicklung der Stipendien an der Universität Duisburg-Essen

Erst verdoppelt, dann konstant

Entwicklung Ude-stipendien 201617 Neu

Seit Einführung des NRW-Stipendiums in 2009 (seit 2011 ist es das Deutschlandstipendium) konnte die UDE die Anzahl der Stipendien mehr als verdoppeln. Dieses hohe Niveau hält sie nun seit Jahren und förderte so schon insgesamt 2.474 Studierende.

Wer fördert wie?

Die 334 UDE-Stipendien im Förderzeitraum 2016/2017 stammen von insgesamt 73 Förderern. 40 Prozent von ihnen sind Unternehmen. Hinzu kommen Privatpersonen, Einzelunternehmen, Vereine, Verbände und öffentliche Träger. Stiftungen machen rund 14 Prozent aus, aber vergeben mit 146 die meisten Stipendien.

Verhältnis von gebundenen und ungebundenen Stipendien

Branchennachwuchs fördern oder Talente allgemein?

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Rund 56 Prozent der Stipendien werden gebunden an ein Fach vergeben. So stärken Förderer gezielt spezielle Zweige der Wissenschaft und Wirtschaft.

Das macht die Stipendiatinnen und Stipendiaten besonders

Mehr als ein Viertel der Stipendiatinnen und Stipendiaten hat nach eigenen Angaben einen Migrationshintergrund. Das heißt, dass entweder ihre Eltern oder Großeltern nach 1950 eingewandert sind oder sie selbst. Rund 60 Prozent der Talente sind sogenannte Bildungsaufsteiger – Kinder von Nicht-Akademikern. Fünf Prozent geben an, körperlich beeinträchtigt zu sein, und die große Mehrheit von über 70 Prozent engagiert sich sozial.

Verteilung der UDE-Stipendien nach Fakultäten

Talente in allen Bereichen

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