Banner

Zielsetzungen:

Vielfalt, Transparenz, mobile Ansprache & Service

Mit ihrem Social Media-Konzept verfolgt die Universität Duisburg-Essen vier zentrale Ziele, die durch eine individuell angepasste Nutzung verschiedener Social Media-Systeme erreicht werden sollen:   

  • Die UDE betrachtet die Heterogenität ihrer Studierenden und Mitarbeiter als Chance. Web-2.0-Kommunikation (zentral wie dezentral) soll die Darstellung der Wertigkeit einer produktiven Vielfalt fördern und darüber nachhaltig zu einer Identifikation mit den Grundsätzen sowie mit der Universität an sich beitragen.
  • Über Mittel der Web-2.0-Kommunikation soll die Transparenz aller Entwicklungen und Entscheidungen an der Universität auf einem konstant hohen Niveau gehalten werden.
  • Social Media-Instrumente bieten der Universität die Möglichkeit, unkompliziert einen umfassenden Echtzeit-Dialog mit allen Hochschulangehörigen, Bewerbern, Interessenten oder Freunden zu führen. Die UDE will diese Zielgruppen dort abholen, wo sie mittlerweile vorwiegend anzutreffen sind: unterwegs, online und in ihren selbstgewählten Netzwerken.
  • Als Dienstleistung sollen die Hochschulangehörigen von zentralen Stellen aus dabei unterstützt werden, selbst auf dem weiten Feld des Web-2.0 Kompetenzen zu entwickeln und aktiv zu werden.

Dabei stehen vor dem Einsatz von Social Media-Instrumenten übergeordnete Ziele: Die Universität Duisburg-Essen steht (unter anderem) für eine regionale Einbettung, die Wahrnehmung einer sozialen Verantwortung, für Bildungsgerechtigkeit und die Erschließung von Potentialen, die durch Vielfalt entstehen. In der klassischen Kommunikation, im direkten Gespräch, in Publikationen und Informationen für Printmedien sowie im „traditionellen“ Web vermittelt die UDE Bildung und Forschung als grundsätzliche Werte der Gesellschaft und arbeitet daran, die Universität als positiven Protagonisten dieser Zielsetzungen zu positionieren. Diesen strategischen Grundsätzen ordnen sich selbstverständlich auch Funktionen und Kommunikationsweisen unter, die der Hochschule über Social Media-Instrumente (neu) zur Verfügung stehen.

Gelichzeitig genießt der klassische Webauftritt Vorrang: Alle relevanten Informationen über die Universität, von Studiumsmöglichkeiten und –zugang über Forschungs- und Kontaktinformationen bis hin zu öffentlichen wie internen Meldungen, sollen aktuell und zuerst im Webauftritt der Universität abrufbar sein.