Anschrift
Universitätsstraße 12
45117 Essen
Raum
R12 V01 D17

Funktionen

  • Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Geschichte

Aktuelle Veranstaltungen

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Vergangene Veranstaltungen (max. 10)

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Forschungsinteressen

Geschlechter-, Medien- und Körpergeschichte des 20. Jahrhunderts (insbes. Umgang mit geschlechtlicher Ambiguität)
Kulturgeschichte der Weimarer Republik (insbes. Vorstellungen von Liebe und Partnerschaft in Printmedien der 1920er Jahre)
Geschichte und Systemtheorie

Wissenschaftlicher Werdegang

2011-2015 Bachelorstudium in den Fächern Geschichte, Germanistik und Bildungswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen

2015 Bachelor of Arts (mit Lehramtsoption). Bachelorarbeit: „Struktur und Funktion der Inszenierung des Erntedankfestes (1933-1937)“

2015-2019 Masterstudium für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen in Geschichte und Germanistik an der Universität Duisburg-Essen

2018-2019 Wissenschaftliche Hilfskraft am Historischen Institut der Universität Duisburg-Essen im Bereich der Neueren und Neuesten Geschichte bei Prof. Dr. Frank Becker

2019 Master of Education (mit Auszeichnung). Masterarbeit: „Mediale Konstruktionen von Männlichkeit und Weiblichkeit in ‚Quick‘ und ‚Stern‘ (1960er Jahre)“

Seit 2019 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der DFG-Forschungsgruppe 2600 „Ambiguität und Unterscheidung. Historisch-kulturelle Dynamiken“ im Teilprojekt „Geschlechtliche Ambiguität in der Medienberichterstattung der Bundesrepublik Deutschland von den 1970er Jahren bis zur Jahrtausendwende“

2020 Auszeichnung für die Abschlussleistung mit der Masterarbeit „Mediale Konstruktionen von Männlichkeit und Weiblichkeit in ‚Quick‘ und ‚Stern‘ (1960er Jahre)“ im Rahmen des Dies academicus 2020.  Preis vom Zentrum für Lehrerbildung (ZLB) für den besten Masterabschluss im Lehramt (Gym/Ge) in der Prüfungsphase 1/2019.

Publikationen/Vorträge

Tagungsbericht: Grenzen des Sag- und Zeigbaren – Humor im Bild von 1900 bis heute, 27.06.2019 - 29.06.2019 Essen, in H-Soz-Kult, 02.08.2019: https://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-8387

Rezension: Eine Hommage an das Leben (mit dem Tod). Uhlmann entwickelt in seinem Roman „Sophia, der Tod und Ich“ einen Roadtrip des Sterbens, literaturkritik.de Nr. 3, März 2016: https://literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=21779

Vortrag: Hybride Liebessemantiken. Das Funktionssystem Liebe in illustrierten Magazinen der Weimarer Republik (Studierendenpanel am 21.09.2017 im Rahmen der Tagung „Liebeserfindungen, Liebesempfindungen. Semantiken der Liebe zwischen Kontinuität und Wandel – vom Barock bis zur Gegenwart“, Universität Duisburg-Essen)